Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
39.154 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Marie626«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
KINDLE
 
HARDCOVER
 
HB-DOWNLOAD
 
HÖRBUCH
 
Erica Falck und Patrik Hedström 10 - Die Eishexe
Verfasser: Camilla Läckberg (11)
Verlag: List (261) und Ullstein (903)
VÖ: 2. Januar 2018
Genre: Kriminalroman (4368)
Seiten: 752 (Gebundene Version), 768 (Kindle Edition)
Themen: Kommissare (820), Mädchen (1510), Schriftsteller (747), Schweden (244), Verschwinden (958)
Reihe: Erica Falck und Patrik Hedström (11)
Sonstiges: Dieses Buch überwachen
Leseprobe auf Hauptseite vorstellen
Teilen:
 
BLOGGERNOTE DES BUCHES
80 / 100
auf Basis von drei Bloggern
100
33%
80
33%
60
33%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
3
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
1mal in den Tagescharts platziert
Leider existiert für »Erica Falck und Patrik Hedström 10 - Die Eishexe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Wintertöchter - Die Gabe
Geschrieben von: Mignon Kleinbek (20. November 2017)
80/100
[1 Blogger]
Hearts-Reihe 4 - Hearts of Blue: Gefangen von dir
Geschrieben von: L.H. Cosway (4. Januar 2018)
60/100
[1 Blogger]
Büttner und Hasenkrug ermitteln 18 - Sippenverfall
Geschrieben von: Elke Bergsma (20. Dezember 2017)
80/100
[1 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (8)     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Januar 2018 um 20:59 Uhr:
» Der Ast, auf dem der Vogel sitzt, sieht ein bißchen nach einem Photoshop Unfall aus. Insgesamt trotzdem ein stimmungsvolles Cover und der Beschreibung nach klingt das Buch ja auch so, als sollte man mal reinschauen. :)«
  5      1        – geschrieben von Bademeisterin
Kommentar vom 15. Januar 2018 um 17:37 Uhr (Schulnote 1):
» Schatten der Vergangenheit

Mit dem Roman "Die Eishexe" legt die schwedische Autorin Camilla Lackberg bereits den 10. Band einer Reihe vor, in deren Mittelpunkt der Hauptkommissar Patrik Hedström und seine Frau, die Schriftstellerin Erika Falck, stehen.

Hier geht es um ein kleines Mädchen, das von seinen Eltern vermisst gemeldet wird. Schon einmal wurde ein Mädchen dort getötet. Dreißig Jahre ist das nun her. Zwei Dreizehnjährige bekannten sich zur Tat – um wenig später ihr Geständnis zu widerrufen. Der Fall wurde nie geklärt. Im Ort herrscht Hysterie. Und plötzlich reden alle von der Eishexe. Dem bodenständigen Hauptkommissar Patrik Hedström widerstrebt es, dass eine Legende um ein misshandeltes Mädchen aus dem 17. Jahrhundert die Ermittlungen beeinflusst. Gemeinsam mit seiner Frau, der Schriftstellerin Erica Falck, versucht er, Licht in das Dickicht aus Geschichten und Gerüchten zu bringen.

Das Cover ist in kalten Farben gehalten. Es wirkt düster und gespenstisch und ist ganz auf den gut gewählten Titel abgestimmt. Er erinnert an die Protagonistin Britta, die im Laufe der Geschehens von ihrer Halbschwester Elin so genannt wird

Es ist meine erste Begegnung mit Camilla Lackberg, und ich bin fasziniert von ihrem literarischen Können.. Sie hat sich für einen ausgefallenen Plot entschieden, in dem geschickt Gegenwart und Vergangenheit miteinander verwoben werden. Auch das Setting in einem abgelegenen Dorf in Schweden ist perfekt. Tradition und Moderne treffen aufeinander. Hier wird Geschichte lebendig.

Camilla Lackberg schreibt in einem flüssigen und gut lesbaren Stil. Sie schafft es, ihren Spannungsbogen bis zur letzten Seite auf einem konstant hohen Niveau zu halten, und man kann ihren Roman gar nicht aus den Händen legen. Ihre Protagonisten sind fein nuanciert ausgearbeitet; sie sind komplexe Menschen mit Ecken und Kanten, die mit vielen Dämonen kämpfen.

Der Roman spielt auf mehreren zeitlichen Ebenen, die untrennbar miteinander verbunden sind. Die Handllung wechselt zwischen dem Mord von vor 30 Jahren, dem neuen Verschwinden eines Kindes in der Gegenwart und der Geschichte von Elin, einer kräuterkundigen verwitweten Magd, die im 17. Jahrhundert ein Opfer der Hexenverfolgung in Schweden wurde. Besonders gut hat mir gefallen, dass Camilla Lackberg nicht nur die blutige Geschichte der Hexenverfolgung aufarbeitet , sondern auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen wie die Flüchtlingspolitik in Schweden in ihrem Roman aufgreift.

Für mich ist dieses Buch ein klares Highlight. Gern vergebe ich 5 Sterne für einen atmosphärisch dichten, faszinierend erzählten und spannenden Roman, der mich viele Stunden lang in seinen Bann geschlagen hat.«
  12      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 13. Januar 2018 um 11:12 Uhr (Schulnote 1):
» Die Eishexe, Thriller von Camilla Läckberg, 745 Seiten, erschienen im List Verlag.
Erica Falck und Patrick Hedström lösen gemeinsam ihren 10. Fall.
Vor 30 Jahren wurde die 4jährige Stella, tot in einem kleinen Waldsee gefunden. Die Schuld an ihrem Tod gestanden zwei damals 13jährige Mädchen, Helen und Marie. Wieder ist ein Mädchen verschwunden 4 Jahre alt, welches auf dem gleichen Hof lebt, wie damals die kleine Stella. Erschütternde Parallelen zeigen sich auf. Als auch die kleine Linnea im selben See tot aufgefunden wird, beginnt der Polizist Patrick und seine Frau, die Schriftstellerin Erica zu ermitteln. Können die beiden Licht in den aktuellen, sowie in den damaligen Fall bringen?
Der vorliegende Thriller wurde in verschiedenen Zeitebenen, sowie mehreren Erzählsträngen verfasst. Die Grundgeschichte in der Gegenwart, dazwischen Kapitel die mit „Bohuslan 1672“, sowie „der Fall Stella“ betitelt sind. Dazu kommen Flüchtlingsschicksale und die tragische Geschichte zweier Teenager die von Mitschülern und Gleichaltrigen gemobbt werden. Im auktorialen Stil verfasst, reichlich versehen mit interessanten Dialogen flogen die über 700 Seiten und die Story nur so dahin, bis alles in einem tragischen Finale endet. Für meinen Geschmack waren es ein paar Erzählstränge sowie Personen zu viel, die von der eigentlichen Geschichte ablenken. Die verschieden Zeiten und auch die Fäden finden sich am Ende jedoch gekonnt zusammen.Irgendwie wurde mir nicht klar warum das Buch den Titel „Die Eishexe trägt“, denn in der Gegenwart, sowie auch in den anderen Zeitebenen ist es Sommer. Am meisten betroffen gemacht hat mich das Leben der beiden Teenies Sam und Jessie. Die seelischen, wie auch körperlichen Verletzungen die sie von ihrem Umfeld, einschließlich Eltern erfahren, steigern sich zu einer Wut die eine unglaubliche kriminelle Kraft freisetzt. An einer Stelle im Hexenteil musste ich das Buch weglegen und erst einmal durchatmen – ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten, dazu fiel mir sofort Plautus ein: Homo homini lupus. Der Epilog zu diesem Strang hat mir Gänsehaut beschert. Insgesamt gesehen ist es ein weiteres spannendes außerordentlich gut erzähltes, atmosphärisch dichtes Buch der Autorin, jedoch nicht ihr Bestes aus der Fjällbacka-Reihe, etwas weniger wäre vermutlich mehr gewesen, die Flüchtlingsproblematik hätte Läckberg gut und gerne für einen eigenen Band verwenden können. Dennoch habe ich mich bei der Lektüre sehr gut unterhalten gefühlt, die Geschichte war plausibel und ließ sich schnell lesen, die Charaktere waren glaubhaft und ihr Handeln stets nachvollziehbar. Auch für Leser, die die Fjällbacka Krimis noch nicht kennen ist es leicht dem Plot zu folgen, für mich war es schön, Neuigkeiten aus der Hedström/Falck Familie zu erfahren und auch die Polizisten einschließlich „Ernst“ sind mir im Laufe der Jahre sehr ans Herz gewachsen, ich nehme gerne an neuen Wendungen in ihrem Leben teil. Die Aufklärung des Kindermord-Falls am Ende kam für mich doch etwas überraschend, habe ich während der Lektüre doch verschiedene Lösungen in Betracht gezogen. Gerne war ich wieder in Fjällbacka dabei und freue mich schon auf den nächsten Thriller von Camilla Läckberg. Eine absolute Leseempfehlung für alle Läckberg-Fans! Durchaus auch ein Buch um einer zu werden. Von mir Note 1!«
  13      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 9. Januar 2018 um 10:47 Uhr:
» Das Cover des Buches ist wieder einmal einfach nur wunderschön und unverkennbar Camilla Läckberg. Und nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich auch den Titel sehr passend zum Buch.

Inhalt: Diesmal haben es Patrick und Erika mit dem Fall eines verschwundenen Mädchens zu tun. Nachdem das Mädchen Tod im Wald aufgefunden wird, kommen Paralellen zu einem längst vergangenen Fall zum Vorschein. Genau vor 30 Jahren verschwand an gleicher Stelle auch ein Mädchen und wurde an gleicher Stelle Tod aufgefunden. Und ausgerechnet die Beiden damals Tatverdächtigen sind wieder im Ort. Doch auch die in Fjällbacka lebenden Flüchtlinge geraten unter Verdacht. Dann wird auch noch eine Flüchtlingsunterkunft in Brand gesetzt und der Fall nimmt weitere dramatische Formen an.

Meine Meinung: Wieder einmal ist es Camilla Läckberg gelungen eine absolut authentische und spannende Fortsetzung der Reihe um Patrick und Erica zu schreiben. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt. Der Schreibstil ist wie bei allen anderen Büchern der Reihe flüssig, interessant und spannend. Man erfährt auch hier wieder viel über die Ermittlungsarbeit, aber auch über die privaten Geschehnisse. Was hier nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die Rückblicke in ein historisches Familiendrama über Hexenverfolgung. Diese Kapitel geben dem Buch nochmal den gewissen Kick.
Ebenso das Thema der Flüchtlingspolitik und deren Auswirkungen wurden von der Autorin sehr authentisch, detailliert und real dargestellt.
Der Showdown am Ende hat mich allerdings etwas überrascht. So etwas gab es in den Vorgängerbänden in der Art nicht. Aber mir hat es gefallen.

Mein Fazit: Eine absolut gelungene Fortsetzung der Reihe, die ich bedingungslos empfehlen kann.«
  11      1        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 5. Januar 2018 um 8:17 Uhr (Schulnote 2):
» Lesenswerter Krimi
In dem kleinen Örtchen Fjällbacka verschwindet ein 4jähriges Mädchen. Sofort werden bei den Einwohnern Erinnerungen an einen Fall vor 30 Jahren wach. Auch damals verschwand ein 4jähriges Mädchen vom selben Hof wie diesmal und wurde ermordet aufgefunden. Zwei 13jährige Mädchen, Helen und Marie, hatten die Tat zuerst gestanden, ihr Geständnis dann aber widerrufen. Trotzdem gelten sie bis heute als Täterinnen und geraten auch diesmal wieder in Verdacht, zumal sich beide wieder in dem kleinen Ort aufhalten. Doch wo liegt ihr Motiv? Oder waren sie doch unschuldig und der Täter von damals hat wieder zugeschlagen?

Das Buch war spannend aber mit einigen Längen. Es dauert eine Weile bis man in der Story drin ist, da sie in 3 verschiedenen Zeitebenen spielt und man viele Personen auseinander halten muss. Damals als Stella verschwand, heute als wieder ein Kind verschwunden ist und im 17. Jahrhundert, als der Hexe Elin der Prozess gemacht wird.

Als am Ende alle Erzählstränge zu einem zusammenlaufen und man die Zusammenhänge versteht kommt es zu einem Ende das mich etwas enttäuscht hat, da es arg konstruiert ist.

Meiner Meinung nach wäre das Buch mit weniger Seiten ausgekommen, da ich die ausführlichen Beschreibungen des Privatlebens aller Beteiligten nicht gebraucht hätte.
Dennoch ein lesenswerter Krimi der gut unterhält.«
  10      0        – geschrieben von Tamaru
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Die auf der Webseite dargestellten Buchcover sind mit Amazon.de verlinkt, die Links enthalten einen Affiliate-Code.
Leserkanone.de © by Axel Saalbach & Team (2011-2018)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum & Rechtliches