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Unter Vertrag - Forbidden Love
Verfasser: Alisha Mc Shaw (13) und Vinya Moore (11)
Verlag: Hawkify (23)
VÖ: 22. Dezember 2017
Genre: Romantische Literatur (14188)
Seiten: 311 (Kindle Edition), 295 (Taschenbuch-Version)
Themen: Football (114), Quarterback (22), Sacramento (4), Scharade (55), Verkehrsunfälle (369), Versicherungen (12)
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11mal in den Tagescharts platziert
Ein Autounfall und eine abgelaufene Versicherung ...

Mitchell Handerson ist überglücklich, als er feststellt, dass seine Unfallgegnerin Cameron McArthur kein Geld für die Reparatur hat. Denn als Manager von Star-Quarterback Shane Williams weiß er genau, was er will – und das ist Shane. Cameron könnte die Lösung all seiner Probleme sein.

Shane steht nicht nur im Fokus der Sacramento Panthers, sondern auch in dem der Presse. Fremde Menschen stochern in einer Vergangenheit, die er lieber hinter sich lassen möchte. Doch als sein Manager ihm Cameron vor die Nase setzt, welche er der Klatschpresse als feste Freundin präsentieren soll, bringt ihr feuriges Wesen nicht nur Shanes Welt in Aufruhr.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Alisha Mc Shaw für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Alisha Mc Shaw gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Kapitel 1 - Cameron


»Komm schon, Baby, spring an!« Fluchend drosch ich auf das Lenkrad meines Pick-ups ein und beschimpfte es mit allem, was mein Wortschatz hergab. In knapp 60 Minuten musste ich in der California State University sein und ausgerechnet jetzt hatte mein Auto beschlossen, mal wieder seine schlimmste Eigenschaft zu Tage zu fördern - Seine Unzuverlässigkeit.
     Ich konnte es mir nicht erlauben, zu spät zu kommen. Nicht heute! Schon seit Wochen war ich auf der Suche nach einem neuen Wirkungskreis, und die Stelle als Bürokraft in der Uni meine Chance, endlich nicht mehr von meinen so gut wie nicht mehr vorhandenen Ersparnissen leben zu müssen. Zugegeben, es war sehr mutig, oder wie meine Mom es auszudrücken pflegte, hirnrissig von mir gewesen, meinen sicheren Job im Einkaufszentrum hinzuschmeißen, ohne etwas Neues zu haben. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch geglaubt, dass ich mit Leichtigkeit etwas finden würde! Heute, fast 9 Wochen später, wusste ich es besser.
     Mit einem protestierenden Geräusch sprang mein Wagen endlich an, und ich tätschelte erleichtert das Lenkrad, während ich den ersten Gang einlegte und ihn dann aus der Parklücke lenkte, ehe er es sich noch einmal anders überlegte. Mit einem zufriedenen Summen auf den Lippen fuhr ich durch die Straßen Sacramentos, die um diese Uhrzeit noch ziemlich leer waren. Ich kam gut voran und langsam machte sich die Hoffnung in mir breit, dass ich es schaffen könnte. Ich würde diesen Job bekommen und nicht nur mir selbst, sondern auch meiner Mom beweisen, dass ich das Richtige getan hatte.

45 Minuten später stellte ich den Pick-up in einer kleinen, abschüssigen Seitenstraße ab und machte mich auf, den restlichen Weg hinter mich zu bringen. Wenn ich erst einmal Angestellte der Uni war, würde ich einen Parkplatz auf dem Gelände bekommen und bei dem Gedanken daran, dass mein altes Auto dann inmitten der ganzen Professoren-Autos stehen würde, glitt ein Lächeln über mein Gesicht.
     Ich öffnete meine Handtasche und kramte darin, bis ich schließlich den kleinen Handspiegel fand und ihn aufklappte. Sorgfältig überprüfte ich mein Äußeres. Ich wollte schließlich nicht derangiert aussehen, wenn ich meinen neuen Job bekam. Alles saß noch, wo es sitzen sollte, stellte ich zufrieden fest und musterte mein Spiegelbild. Sogar meine normalerweise so widerspenstigen braunen Haare fielen mir in weichen Locken über die Schultern und erweckten diesmal nicht den Eindruck, als würde ich sie mit Hilfe der Steckdose frisieren.
     Hinter mir konnte ich im Spiegel ein Auto sehen, das langsam auf mich zurollte und dabei ziemlich dicht am Bordstein fuhr. Lustigerweise sah der Wagen aus wie mein Pick-up und für einen kurzen Moment freute ich mich darüber, dass es noch andere Menschen gab, die ein solch altes, aber robustes Auto fuhren. Dann jedoch wurde mir schlagartig klar, dass es mitnichten ein Wagen war, der aussah wie meiner – es war meiner!
     Ich fuhr herum und starrte das wuchtige Fahrzeug an, das gemächlich an mir vorbei rollte und dabei immer schneller wurde. Ein eisiger Schauder rann mir den Rücken hinab.
     ›Die Handbremse!‹, schoss es mir durch den Kopf und dann ... krachte es. Das Bersten von Glas und das fürchterliche Geräusch von sich verformendem Metall bohrte sich in meine Gehörgänge. Als wäre das nicht genug, mischte jetzt auch noch lautstark eine Alarmanlage mit, die mit entrüsteter Sirene darauf aufmerksam machte, dass es eine unbefugte Berührung gab. »Nein!«, flüsterte ich entsetzt, ließ den Handspiegel fallen und hastete auf mein Auto zu, das jetzt vollkommen still stand. Gestoppt durch – mein Herz machte einen Hüpfer – einen schnittigen BMW, der so eindeutig mehrere der Jahreseinkommen kostete, die ich zur Zeit noch gar nicht verdiente, dass mir übel wurde.
     Meine Beine gaben nach und ich sank neben dem Pick-up in die Knie. »Nein, nein, nein«, murmelte ich immer wieder leise vor mich hin, als könne ich damit etwas ändern. Der Schaden an meinem Auto hielt sich in Grenzen, wie ich erleichtert feststellte, der Kuhfänger hatte so gut wie alles abgefangen. Allerdings war das metallene Gestänge tief in den Kofferraum der Luxuskarosse gerammt und hatte dessen Form drastisch verändert. Das Ding war eindeutig Schrott.
     »Was, um Himmels Willen, haben Sie getan?«, riss mich eine schockierte Stimme aus meinen Gedanken.
     Mein Kopf ruckte hoch und ich sah mich einem Mann gegenüber, der mit weit aufgerissenen Augen zwischen mir und unseren ineinander verkeilten Autos hin und her starrte. Er zog ein kleines, schwarzes Gerät aus der Hosentasche und hielt es in Richtung des Wagens, der abrupt verstummte. »Das war ich nicht, das war das Auto!«, stammelte ich, was die Sache nicht besser machte, denn das Gesicht meines Gegenübers verdunkelte sich.
     Er trug einen Anzug, dem man genauso wie dem Wagen ansah, dass er teuer gewesen sein musste. Schweißperlen standen auf seiner Stirn und er betrachtete mich so finster, dass ich automatisch meinen Kopf zwischen die Schultern zog. »Aber diese ... Karre ... gehört doch Ihnen, oder?«
     Kurz überlegte ich, einfach zu leugnen und zu behaupten, dass ich rein zufällig vorbeigekommen war, aber die Tatsache, dass meine Hand auf dem Kotflügel des Pick-ups lag und ich den Wagen sanft streichelte, würde mich vermutlich Lügen strafen. Also seufzte ich tief, erhob mich langsam und straffte meinen Rücken. »Ja.«
     »Also gut.« Der Kerl warf einen Blick auf seine elegante Armbanduhr und ich tat es ihm gleich.
     Mir wurde klar, dass ich zu spät kommen würde. Ich würde es nicht mehr rechtzeitig zu dem Vorstellungsgespräch schaffen. Ich würde keinen Job haben, und ohne diesen auch kein Geld verdienen, mit dem ich meine laufenden Kosten decken konnte. Ich fluchte unterdrückt. Als ich wieder aufsah, bemerkte ich, dass der Anzugträger mich abwartend ansah. Ganz offensichtlich hatte er mir eine Frage gestellt, die mir entgangen war. »Wie bitte?«, flüsterte ich.
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