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TASCHENBUCH
 
Nathalie Svensson 2 - Dominotod
Verfasser: Jonas Moström (3)
Verlag: Ullstein (954)
VÖ: 1. Dezember 2017
Genre: Kriminalroman (4850)
Seiten: 384
Themen: Ärzte (531), Mord (3923), Psychiater (102), Schweden (263), Wälder (445)
Reihe: Nathalie Svensson (2)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. April 2018 um 18:15 Uhr (Schulnote 2):
» Spannend, verwirrend und doch schlüssig


Jonas Moström, ein schwedischer Arzt und Schriftsteller, bringt uns mit DOMINOTOD zu einem Verbrechen, bei dem im Hals der ersten Leiche ein Dominostein steckt.

Die Reichskriminalprofilergruppe (Einheit der operativen Fallanalyse, OFA) um die psychiatrische Oberärztin Nathalie Svensson (45), Ingemar Granstam (61), Leiter der OFA und den 22 jährigen flapsigen Kriminaltechniker Tim Walter, der lieber mit Tabellen und Verhörprotokollen umgeht als mit Menschen, eilen der Polizei vor Ort zur Hilfe bei diesem kniffligen Fall.
Johan Axberg (40), Leiter der verdeckten Ermittlungen in Sundsvall findet sich mit der Hilfe von "oben" ab und arbeitet eng mit Nathalie Svensson zusammen.

Der Fall wird immer verworrener, der beste Freund Axbergs ist verschwunden und Nathalies Schwester scheint in den Fall involviert.

Jonas Moström leitet uns professionell durch diesen Kriminalfall, nur schade, dass man wohl besser auch den ersten Fall um Nathalie gelesen haben sollte, um die persönlichen Schwierigkeiten zu verstehen. Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass das alles noch aufgelöst wird, aber es ist wohl eine Aufforderung, das erste Buch noch zu kaufen. Bedauerlich.

Der Schreibstil Moströms zieht mich in den Bann und ich bin immer gespannter, wie es weitergeht. Eigentlich ist die Lösung logisch und ich hätte vorher drauf kommen können, genauso, wie es bei einem guten Krimi sein soll.

Das Buch ist zu empfehlen, besonders für die, die den ersten Fall bereits gelesen haben.

Das Taschenbuch erschien im Ullstein Verlag.«
  13      0        – geschrieben von ulliken
 
Kommentar vom 16. Januar 2018 um 11:00 Uhr:
» Das Cover des Buches ist wie bereits beim ersten Band sehr ansprechend und absolut passend für einen Schwedenkrimi.

Inhalt: Zwei Ärzte sind in Sundsvall spurlos verschwunden. Als einer von Beiden, Dr. Thomas Hoffmann, tot aufgefunden wird, wird die Psychologin Nathalie Svensson zur Unterstützung geholt, denn die Umstände sind äußerst suspekt. An der Leiche wird ein Dominostein gefunden. Als dann an der Stelle, an der der zweite Arzt verschwand, ebenfalls einen Dominostein findet, müssen die Ermittler von einem Serientäter ausgehen, der es auf Ärzte abgesehen hat.

Meine Meinung: Der Schreibstil ist wie bereits beim ersten Buch spannend, interessant und sehr flüssig. Man ist vom ersten Moment an Mitten in der Geschichte. Nathalie war mir bereits beim ersten Fall schon sehr sympathisch und das bleibt auch in diesem Fall so. Trotz ihrer eigenen Probleme bleibt sie an den Fällen dran. Auch die Ermittlungsschritte sind sehr authentisch und gut dargestellt. Sie sind sehr einfach nachzuvollziehen und man kann selbser miträtseln, was es mit dem geheimnisvoillen Dominomörder auf sich hat. Auch hat mir gefallen, das man wieder sehr viel aus Nathalies Privatleben efahren hat. Ich mag das einfach, wenn man die Ermittler immer besser kennen lernt, auch wenn dann manchmal der eigentliche Fall in den Hintergrund gerät. Ebenfalls muß erwähnt werden, das sich am Anfang des Buches ein Glossar mit den einzelnen Personen befindet, das macht auch für Neueinsteiger das ganze einfacher.
Mich hat das Buch wirklich überzeugen können und ich freue mich schon auf weitere Fälle für Nathalie.

Mein Fazit: Volle 5 Sterne, für eine wirklich gelungene Fortsetzung.«
  13      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 14. Januar 2018 um 11:19 Uhr (Schulnote 1):
» Würdiger Vertreter des Schwedenkrimi-Genres

Zum Inhalt
Die Psychiaterin Nathalie Svensson wird zu einem kniffligen Fall ins Sundsvall hinzugezogen. Der Arzt Thomas Hoffmann wurde gequält und schließlich ermordet. Der Dominostein, den der Täter beim Opfer deponiert hat, bereit den Ermittlern Kopfzerbrechen. Will der Täter mit ihnen kommunizieren? Diese Vermutung wird verstärkt, als ein neues Opfer gefunden wird, bei dem ebenso ein Dominostein gefunden wird. Die Ermittler stoßen auf eine heiße Spur, doch hinken sie dem Täter schwerfällig hinterher.

Zur Leseerfahrung
„Dominotod“ ist der zweite Fall für die Psychiaterin Nathalie Svensson. Ohne den ersten Band gelesen zu haben, konnte ich die Handlung nachvollziehen, allerdings würde ich empfehlen, den ersten Band zuerst zu lesen. Obwohl der eigentliche Kriminalfall von „Dominotod“ ohne das Hintergrundwissen von „So tödlich nah“ zu verstehen ist, verwirrten mich die Rückblenden in das erste Buch. Ich werde es auch jetzt nicht mehr lesen, da im zweiten Band das Ende des ersten erwähnt wird.
Davon abgesehen, hat mir das Buch gefallen. Es empfiehlt sich, das Buch zeitnah zu lesen, sobald man begonnen hat, weil die große Anzahl an ermittelnden Beamten sonst verwirrend ist, was schade wäre. Das Personal dieses Krimis hat mir gut zugesagt, die Ermittler werden authentisch gezeichnet, ohne sich in deren Privatleben zu verlieren. Die gesellschaftskritischen Aspekte im Buch rundeten die Handlung ab.

Zum Fazit
Ein Schwedenkrimi, der sich in diesem Genre nicht verstecken braucht. „Dominotod“ überzeugt durch eine spannende Handlung, authentischen Ermittlern und grausigen Morden.

Zu den Eckdaten
Titel: Domintod
Autor: Jonas Moström
Verlag: Ullstein
ISBN: 978-3-548-28892-5
Seiten: 364
Preis: 10,00 €«
  10      0        – geschrieben von Schlaflos
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