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The Ending
Verfasser: Iain Reid (1)
Verlag: Droemer (423)
VÖ: 26. Oktober 2017
Genre: Thriller (4773)
Seiten: 240
Themen: Kanada (122), Schwiegereltern (44), Stalking (153)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2018 um 13:27 Uhr (Schulnote 2):
» Eine junge Frau fährt mit ihrem Freund Jake zur Farm von dessen Eltern in eine ländliche Gegend Kanadas. Es ist dunkel und Winter. Für die beiden ist es die erste längere Autofahrt. Sie sind erst wenige Wochen zusammen und haben eine besondere Verbindung zueinander. Aber trotzdem kann sie nicht aufhören, darüber nachzudenken, Schluss zu machen. Im Wageninnern werden die Gespräche immer unheimlicher: Weshalb hält die Frau einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerer Zeit Angst einjagt? Warum gibt ihr Freund nur so wenig von sich preis? Klar wird, dass beide auf eine Katastrophe zusteuern…

„The Ending“ von Iain Reid ist der Debütroman des kanadischen Autors und ein subtiler Psychothriller.

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der jungen Frau, deren Namen im Roman nicht verraten wird. Das Buch ist nicht in Kapitel eingeteilt. Neben dem Haupterzählstrang gibt es mehrere Abschnitte in kursiver Schrift, die immer wieder eingestreut werden und als Vorausblenden dienen. Der Schreibstil ist flüssig und eindringlich. Ich bin sofort in die Geschichte reingekommen. Die Seiten lassen sich schnell lesen.

Der Aufbau des Thrillers gefällt mir sehr gut. Von Beginn an ist das Buch spannend, was sich immer weiter steigert – vor allem zum Ende hin. Der Roman ist atmosphärisch dicht. Es herrscht eine unheimliche, bedrohliche Stimmung, die man sich über weite Strecke nicht erklären kann. Beim Lesen war ich teilweise verwirrt. Es gibt einige Längen, die sich später jedoch zum Teil erklären. Die überraschende Auflösung ist schlüssig und lässt alle vorherigen Seiten in einem anderen Licht erscheinen. Gut gefallen hat mir auch, dass philosophische Themen eine Rolle spielen, die sich ebenfalls sinnvoll einfügen.

Es ist außerdem gut gelungen, das Innenleben der Hauptprotagonistin zu beschreiben. Auch Jake steht im Vordergrund und ist ein interessanter Charakter. Nur wenige weitere Personen tauchen in der Geschichte auf.

Das Cover des Buches passt sehr gut zum Inhalt. Der Titel der Geschichte orientiert sich am kanadischen Original.

Mein Fazit:
„The Ending“ von Iain Reid ist ein ungewöhnlicher Thriller, der für spannende Lesestunden gesorgt hat und den ich empfehlen kann.«
  10      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 24. Dezember 2017 um 5:20 Uhr (Schulnote 5):
» Dieses Buch wird mit - meiner Auffassung nach ebenso mutig wie leider unzutreffend! - Vergleichen mit Stephen King und Alfred Hitchcock beworben. Tatsächlich entstand anfänglich auch eine gewisse Spannung, als ein junges Paar sich auf eine Fahrt zu den Eltern bzw. künftigen Schwiegereltern begibt. Statt dass sich dort die angedeuteten Verwicklungen aufzulösen beginnen, wird alles immer verwirrender und für den Geduldsfaden des Lesers mehr und mehr zur Herausforderung. Ich habe bis zum Ende durchgehalten und konnte mich für das Erzählte nicht erwärmen. Schade.«
  8      1        – geschrieben von victory
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