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Black Heart 2 - Das Lachen der Toten
Verfasser: Kim Leopold (13)
Verlag: Eigenverlag (10467)
VÖ: 30. November 2017
Genre: Fantasy (7887), Jugendliteratur (4796) und Romantische Literatur (13659)
Seiten: 110
Themen: Beziehungen (1131), Fluch (391), Hexen (500), Magie (1550), Schüler (132)
Reihe: Black Heart (Kim Leopold) (7)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Mai 2018 um 19:31 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
Wie rezensiert man einen Folgeband, der wenige Seiten hat und sich schneller liest, wie der Busfahrplan an der Haltestelle? Nun. Gar nicht? Gibt’s nicht! Ich hab gerade selber noch keine Ahnung, was ich sagen soll, aber ich werde es versuchen.

+ + + ACHTUNG! Dies ist eine Rezension zu Band 2 und kann Spoiler enthalten! ACHTUNG! + + +

Die Geschichte geht weiter! Die Geschichte um Mikael und Freya. Um Alex und Louisa. Um Azalea und Melvin. Sechs verschiedene Personen, 3 grundunterschiedliche Paare, zusammengewürfelt vom Schicksal, getrennt durch Raum und Zeit und doch scheinen sie viel gemeinsam zu haben.

Mikael und Freya gehen ihren Weg weiter bis zum König. Nachdem er verletzt worden ist, kommen sie trotzdem heil am Königshof an, aber das Auftauchen von Freya heizt die Gerüchteküche an. Und auch wenn der König krank ist, schafft er es dennoch, Mikael, Freya und auch mir, mit seinen Anweisungen den Atem zu rauben.
Ich gebe zu, diese beiden mag ich bis jetzt fast am meisten. Alles ist relativ unklar, ich hab keine Ahnung, wie es weitergehen soll und dennoch scheint es mir, als gäbe es da eine Anziehung zwischen ihnen, die ich gerne sehe und von der ich mehr erleben möchte. Die zwei harmonisieren auf einer ganz anderen Basis, ich glaube das liegt daran, dass Freya blind ist.

Bei Alex und Louisa geht es heiß her. Nein! Nicht das, was hier schon wieder denkt (schämt euch!). Louisa wird auf grausame Art klar gemacht, wie das Leben mit Magie ist und das es Wesen gibt, die ihren Tod wollen. Sie ist nicht sicher, sie ist einerseits in Gefahr, andererseits ist sie gefährlich. Zwischen den beiden scheint auch mehr zu sein, als uns Kim Leopold zeigen möchte, aber Alex wahrt noch immer eine gewisse Distanz. Louisa wird in alte Regeln reingezogen, von denen sie nicht sicher ist, ob sie ihr gefallen. Das mag und mochte ich an ihr sehr: sie ist immer bodenständig und natürlich. Louisa blickt über den Tellerrand und akzeptiert nicht einfach. Ich denke, da werden wir uns noch auf einiges gefasst machen können.

Azalea und Melvin sind neu und ihre Perspektive war mit am Spannendsten. Ich weiß noch nicht, was es mit Azalea auf sich hat, denke aber, dass es nicht lange dauert, bis wir mehr wissen. Sie ist eine taffe junge Frau, die sich zu verteidigen weiß. Und ich glaube, sie hat keine Ahnung, in was sie da gerade reinrutscht.

Ich spekuliere ja immer gerne, gerade bei so kurzen Episoden bietet sich das gerade zu an. Im Grunde hab ich keine Ahnung, wie es weitergeht, aber natürlich hab ich meine Vorstellungen. Die Autorin liefert uns Lesern aber auch genug Stoff um zu raten! Die Geschichte baut sich langsam auf und wird von Szene zu Szene spannender. Es gibt kein Detail, dass nicht wichtig erscheint. Alles was gesagt und getan wird könnte für den Verlauf der Geschichte wichtig sein und als Leser hat man keine Ahnung, ob das auch so ist. Und genau dass ist das spannende an dieser Reihe. Man weiß nie, wie es weitergeht.
Das ist wie, wenn nur einmal die Woche die Lieblingsserie kommt und immer in einem fiesen Cliffhanger endet. Zum Haare raufen!

Fazit
Auch wenn ich im Grunde gar nicht viel gesagt habe, denn ich finde es schwer, weil ich Angst habe, zu viel zu verraten.
„Das Lachen der Toten“ ist meiner Meinung nach eine würdige Fortsetzung, die sich, was Inhalt, Spannung und Verwirrungen angeht, sogar noch gesteigert hat. Ich bin froh, dass ich den nächsten Band schon auf meinem Reader habe, denn was Cliffhanger angeht, versteht Kim Leopold keinen Spaß.
Jeder, der gerne Fantasy der etwas düsteren Art liest, der offen für Vermutungen ist und auch kurzen Novellen etwas abgewinnen kann, der ist hier genau richtig!«
  13      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
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