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Die Stunde des Wolfs
Verfasser: Simo Hiltunen (1)
Verlag: Aufbau (633) und Rütten & Loening (126)
VÖ: 6. November 2017
Genre: Kriminalroman (6530)
Seiten: 496 (Gebundene Version), 471 (Kindle Edition)
Themen: Mädchen (2242), Mord (5103), Reporter (239), Väter (638)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Lauri Kivi ist Kriminalreporter bei einer renommierten finnischen Zeitung. Er erfährt von einem Mordfall, bei dem die ganze Familie getötet wurde. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann, der Polizist war, erst seine Frau und Kinder tötete und danach sich selbst. Auch andere Morde nach dem gleichen Muster geschehen. Und Lauri selbst hat noch immer mit seiner schweren Kindheit zu kämpfen.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Februar 2018 um 20:02 Uhr (Schulnote 4):
» Lauri Kivi ist Kriminalreporter bei einer renommierten finnischen Zeitung. Er erfährt von einem Mordfall, bei dem die ganze Familie getötet wurde. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann, der Polizist war, erst seine Frau und Kinder tötete und danach sich selbst. Auch andere Morde nach dem gleichen Muster geschehen. Und Lauri selbst hat noch immer mit seiner schweren Kindheit zu kämpfen.

Es handelt sich um den Debüt-Roman des Autors, der in Finnland Bestseller war.

Als Fan von Skandinavien-Krimis, aber auch durch die Inhaltsangabe, aber vor allem auch des Covers angesprochen, musste ich das Buch lesen.

Das Cover zeigt einen Wolf mit stechenden Augen und ist damit ein absoluter Hingucker, der natürlich auch perfekt zum Buch passt. Leider ist dies aber zusammen mit dem Buchrückentext das Beste was das Buch zu bieten hat.

Der Schreibstil des Autors konnte mir nicht wirklich gefallen, die Protagonisten werden nur langsam oder gar nicht (v.a. optisch) dargestellt, sodass man kein Bild des Ermittlers vor Augen hat ohne dies 20x zu ändern.

Durch die vielen finnischen Namen, die einem deutschsprachigem Ohr natürlich fremd sind, kam zusätzlich auch teilweise Verwirrung auf. Auch werden mit den Namen einige Gags gemacht, die natürlich nur im Original auch rüberkommen; in der deutschen Übersetzung mit Anmerkungen funktionierte dies leider nicht.

Nach einem spannendem Beginn flachte die Handlung leider sehr ab, in der ersten Hälfte des Buches (ca. 250 Seiten), geht es eigentlich kaum um die Kriminalfälle, sondern um Lauris Leben und seine Vergangenheit; erst in der 2. Hälfte des Buches kam annähernd eine Spur von Spannung auf.

Auch der Täter an sich, war mir nicht nur zu naheliegend, sondern teilweise auch zu konstruiert, so wie große Teile des Buches.

Und der Teil mit der HIV-Infektion, die erwähnt wird, ist unlogisch und unnötig. Warum weiß Liisa nichts von ihrer HIV-Infektion bzw. wann hat sie sie weitergegeben?

Fazit: Gute Idee, grandioses Cover, aber leider sehr schlechte Umsetzung der Handlung. Warum dieses Buch ein Bestseller in Finnland ist, werde ich wohl nie verstehen. 2,5 Sterne«
  12      1        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 28. November 2017 um 16:17 Uhr (Schulnote 3):
» Lauri Kivi ist Polizeireporter. Er erfährt von einem Mordfall, bei dem die ganze Familie getötet wurde. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann, der Polizist war, erst seine Frau und Kinder tötete und danach sich selbst. Dies ist aber nicht der erste Fall dieser Art. Lauri geht der Sache nach. Er ist überzeugt, dass der Mörder es so hindreht, dass die Familienväter als die Schuldigen gelten. Doch niemand glaubt ihm. Als er den Mörder provoziert, gerät seine Tochter Aava in Gefahr.
Das Cover des Buches und die Leseprobe hatten mich neugierig gemacht auf dieses Buch. Es sah so aus, als wäre es sehr spannend. Doch wurde ich ein wenig enttäuscht, denn zwischendurch war es etwas langatmig.
Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, wenn man sich an die doch sehr fremden Namen gewöhnt hat. Es gibt viele Zeitensprünge, die nicht immer gleich zu erkennen sind.
Lauri Kivi ist nicht gerade ein Sympathieträger, aber er ist ein guter Reporter. Er weiß, dass Böses in ihm steckt und hat einen Weg gefunden, damit klar zu kommen. Wenn man so nach und nach seine Geschichte kennenlernt, ist man erschüttert, denn sein Vater hat ihn misshandelt. Dadurch wurde er auf einem Ohr taub. Sein Hörgerät nutzt er nur, wenn es ihm behagt. Lauri gibt sich hart und kompromisslos, aber tief im Innern ist ein weicher Kern vorhanden. Er wollte eine Familie haben, aber es musste scheitern, seine Vergangenheit stand ihm im Weg. Seine Tochter wuchs in dem Glauben auf, dass ihr Vater tot ist. Lauris Vater lebt in einem Pflegeheim und es kostet Lauri Überwindung, ihn zu besuchen. Dann zeigen die Gespräche, dass auch sein eigener Vater ein schlimme Kindheit gehabt hat. So versteht man, wie die Männer so werden konnten, auch wenn es nicht zu entschuldigen ist.
Lauris Geschichte nimmt einen großen Raum ein, so dass der Kriminalfall oft ins Hintertreffen gerät. Es geht manchmal recht brutal zu.
Ich lese sehr gerne skandinavische Krimis, aber dieser konnte mich nicht so richtig packen.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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