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TASCHENBUCH
 
Die Einsamkeit des Todes
Verfasser: Petra Johann (2)
Verlag: blanvalet (1422)
VÖ: 16. Oktober 2017
Genre: Kriminalroman (5873)
Seiten: 513 (Kindle Edition), 512 (Taschenbuch-Version)
Themen: Affären (462), Botschaften (230), Hochzeit (1128), Koffer (18), Leichen (1548), Trennung (722), Verschwinden (1319), Wälder (546)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. November 2017 um 16:37 Uhr (Schulnote 1):
» Viel Raum für Spekulationen

Inhalt:
Dr. Max Leitner ist mit seiner Verlobten auf der Hochzeit eines Freundes. Im Laufe des Abends erfährt er, dass Sarah, seine Freundin, eine Affäre mit seinem Bruder hatte bzw. hat. Er kehrt ihr, seinen Freunden und auch seinem Bruder den Rücken. Nach zwei Jahren kehrt er zurück in die Heimat. Er trifft seine Freunde und seinen Bruder wieder und erfährt, dass Sarah seit der Hochzeit verschwunden ist. Ein Unbekannter schickt ihm mysteriöse Textnachrichten, im Wald wird der Koffer einer Frau gefunden, kurz darauf eine Leiche. Max gerät in einen Albtraum. Ist er ein Mörder? Oder sein Bruder?

Meine Meinung:
Wie auch bei den anderen Büchern von Petra Johann („Schatten der Schuld“, „Der Preis für kein Kind“, „Windflüchter“) war ich vom ersten Moment an gefesselt und mitten im Geschehen. Als Leser ist man quasi „gezwungen“ mitzuermitten und mitzurätseln, was passiert sein könnte und wer der (oder die?) Täter gewesen sein könnte(n). Hat man sich auf einen Hauptverdächtigen eingeschossen, werden im nächsten Moment alle Spekulationen wieder zunichte gemacht. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend. Durch geschickte Cliffhanger möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Das Ende ist überraschend, aber durchaus stimmig und logisch.
Die Charaktere sind überzeugend und sehr liebevoll gezeichnet. Jeder einzelne ist sympathisch - oder eben auch nicht. Die Geschichte und die Ermittlungen werden mehr aus der Sicht der Beteiligten geschildert als aus der Sicht der Polizei. Dadurch lernen wir Max, seine Familie und seine Freunde gut kennen. Wir tauchen ein in ihr Leben, ihre Psyche, ihre Verzweiflung. Da tun sich Abgründe auf.....
Das Ermittlerteam um Leo Mayr arbeitet professionell, aber nicht ohne Fehler. Die Autorin bringt uns auch die private Seite der Beamten näher, dadurch werden sei menschlich und sympathisch - mit einer Ausnahme.
Besonders gefallen haben mir sie humorvollen Einwürfe, die das tragische und beklemmende Geschehen etwas aufklockern. Vieles hat mich zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht. Ein Beispiel: „Und Vinzenz‘ schönste Seite war natürlich ohnehin sein entschwindender Rücken.“

Fazit:
Mittlerweile zähle ich mich zu den erfahren Krimileserinnen. „Die Einsamkeit des Todes“ ist eindeutig mein Highlight in diesem Jahr. Absolut lesenswert!«
  11      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 16. November 2017 um 19:25 Uhr (Schulnote 1):
» Andy und Laura haben geheiratet und alle Freunde feiern mit ihnen. Doch am Ende gibt es einen unschönen Zwischenfall. Max Leitner erfährt, dass seine Verlobte Sarah ein Verhältnis mit seinem Bruder Tobi hat. Er wirft sie noch in der gleichen Nacht aus der Wohnung und vermeidet jeden Kontakt zu seinem Bruder.
Ihre Mutter Monika wollte sie immer versöhnen. Nun ist sie gestorben und zwingt ihre Söhne per Testament dazu, nach zwei Jahren einige Tage in ihrem Elternhaus zusammenzuleben. Laura bringt die alten Freunde wieder zusammen. Sie wollte Dampf aus dem Kessel nehmen, doch im Laufe des Abends kommt doch einiges zur Sprache. Seit jenem verhängnisvollen Abend hat niemand mehr Sarah gesehen. Ihr Koffer taucht im Wald auf, Max erhält bedrohliche Nachrichten per SMS und dann liegt eine Tote im Wald. Die Polizei ermittelt und hat sehr schnell die Brüder im Visier.
Es ist eine sehr spannende Geschichte und die Ermittlungen gestalten sich sehr schwierig. Das Team um Leo Mayr bekommt es mit einer ganzen Reihe Personen zu tun, die in dieser Sache verdächtig wirken. Aber seine Kollegin Jenny hat sich sehr schnell auf die Brüder eingeschossen und selbst als weitere Hinweise auftauchen, will sie nicht von ihrem Verdacht lassen. Da muss Leo manchmal regulierend eingreifen und er hat auch die passenden Argumente. Die Personen im Umfeld des Opfers scheinen aber alle etwas zu verschweigen. Auch die Beziehungen der alten Freunde werden im Verlauf immer bröckeliger. Wirklich sympathisch war mir auch keiner der Freunde. Max und Tobi benehmen sich wie verstockte Kleinkinder und ihr Onkel Wolf versucht manchmal, ihnen den Kopf zurecht zu rücken.
Als Leser versucht man mit zu ermitteln und der Polizei voraus zu sein. Ich hatte auch so einen Verdacht und wurde am Ende doch noch überrascht. Der Fall ist nämlich durchaus komplexer als vermutet.
Die Geschichte ist gut durchdacht und hat mich von Anfang an gepackt. Ich kann diesen sehr spannenden Krimi nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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