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Tick Tack - Wie lange kannst du lügen?
Verfasser: Megan Miranda (2)
Verlag: Penguin (75)
VÖ: 13. November 2017
Genre: Thriller (4325)
Seiten: 432
Themen: Alibis (34), Heimatstadt (21), Lügen (549), Mädchen (1463), Nachricht (55), Rückkehr (487), Verschwinden (933)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. November 2017 um 20:19 Uhr (Schulnote 4):
» Die 28jährige Nic reist in ihre alte Heimatstadt, da sie eine seltsame Nachricht erhalten hat. Offenbar sind neue Informationen über Corinne aufgetaucht, die Nics beste Freundin war, bis sie vor 10 Jahren spurlos verschwand. Und kaum ist Nic zu Hause angekommen, verschwindet eine weitere junge Frau…

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Nicolette, genannt Nic, erzählt. Meist wird dabei die Vergangenheitsform gewählt, in einigen Sätzen wird aber auch die Gegenwart verwendet, was mich etwas verwirrt hat. Während ich Nic zunächst einigermassen sympathisch fand, schwand diese Sympathie mit jedem Tag, den die Geschichte weiter in die Vergangenheit schritt. So wurde nämlich immer wie mehr klar, was es mit dem Untertitel "Wie lange kannst du lügen" auf sich hat. Nic belügt nämlich jeden. Ihren Verlobten, ihre Familie, die Polizei und nicht zuletzt sich selbst. Ich möchte jedenfalls nicht mit ihr befreundet sein. Auch bei den übrigen Figuren fand ich niemanden, der mir wirklich sympathisch wurde. Entweder logen sie genau so viel wie Nic, oder sie blieben einfach blass.

Wie im vorherigen Abschnitt schon angedeutet, verwendet die Autorin Megan Miranda bei "Tick Tack – Wie lange kannst du lügen" eine aussergewöhnliche Technik. Sie erzählt die Geschichte nämlich nicht chronologisch, wie dies die meisten Romane tun, sondern tageweise rückwärts. Nach der Einführung und der Schilderung, was an Tag 15 geschah, springt die Erzählung zum Morgen des Tag 14, nach dessen Abend dann zum Morgen des Tag 13 und so weiter. Im Film war mir diese Technik bereits durch "Memento" bekannt, bei Büchern war es aber meine erste Begegnung mit der umgedrehten Zeitlinie. Leider hat es hier in meinen Augen nicht so gut funktioniert, da ich die Zeitsprünge über einen ganzen Tag einfach zu gross fand, um mir alles merken und auch verstehen zu können. In "Memento" konnte ich der Handlung besser folgen, da jeweils nur relativ kurze Szenen zu sehen waren, bevor es den nächsten Zeitsprung gab. Vielleicht hätte ich "Tick Tack" lieber von hinten nach vorne lesen sollen, in der chronologischen Reihenfolge.

Leider fand ich das Buch nicht nur verwirrend durch die vielen Zeitsprünge und den steten Wechsel aus aktuellen Geschehnissen und blossen Erinnerungen, sondern auch relativ spannungsarm. Erst im letzten Viertel, als langsam klar wurde, worum es in dem kleinen Nest überhaupt geht (die wirklich grossen Enthüllungen gibt es nämlich entgegen den Erwartungen in den ersten, und nicht in den letzten Tagen), flammte ein gewisses Interesse bei mir auf, davor konnte mich das Buch nicht packen. Der Begriff "Thriller" fand ich allerdings bis zum Schluss nicht passend, da mir der übergreifende Spannungsbogen fehlte.

Am Schreibstil der Autorin Megan Miranda habe ich nichts auszusetzen, sie schreibt flüssig (mit Ausnahme der erwähnten Wechsel in der Zeitform, die mich stellenweise etwas ins Stocken brachten).

Mein Fazit
Verwirrend und eher spannungsarm«
  11      0        – geschrieben von Aglaya
 
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