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Dunkel Land
Verfasser: Roxann Hill (18)
Verlag: HarperCollins (114)
VÖ: 13. November 2017
Genre: Kriminalroman (4416)
Seiten: 384
Themen: Berlin (675), Ermittlungen (628), Gedächtnis (28), Havelland (3), Leichen (1154)
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Lesermeinungen (10)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Februar 2018 um 23:22 Uhr:
» Gut Wuthenow im Havelland ist beeindruckend. Auf dem altehrwürdigen Anwesen in einer idyllischen Gegend hat Verena Hofer, eine Literaturwissenschaftlerin, die nach dem plötzlichen Tod ihrer Schwester für ihre fünfjährige Nichte Amelie sorgt und deshalb ihren Job verloren hat, eine dreimonatige Beschäftigung angenommen. In dieser Zeit soll sie sich „als Aufpasserin“ um Carl, den Neffen der Hausherrin kümmern. Verena ist mehr als verwundert, als sie „den jungen Herrn“ kennenlernt. Vor ihr steht nämlich kein Kind oder Jugendlicher, sondern vielmehr ein gut aussehender Mann, der auf den ersten Blick wie ein „arroganter, reicher Schnösel“ und auf seltsame Art distanziert wirkt.

Dr. Carl von Wuthenow hat in den Vereinigten Staaten studiert und sich in der Vergangenheit als Profiler einen Namen gemacht. Inzwischen arbeitet er als freier Berater und unterstützt die Ermittlungsbehörden in Deutschland bei der Aufklärung schwieriger Fälle. Allerdings wurde der Kriminalist vor einer Weile angeschossen. Seitdem leidet er unter Störungen seines Kurzzeitgedächtnisses mit sogenannten Absencen, die ihn mit dem Einschlafen alles vergessen lassen, was zuvor geschehen ist. Jeder Tag beginnt ohne das Wissen des vorherigen.

Carl ist nicht davon begeistert, dass seine Tante ihm Verena an die Seite stellt, um ihn „intellektuell“ zu fördern. Auch Verena ist damit nicht einverstanden. Da sie letztlich nicht auf den Verdienst verzichten kann, schließlich müssen sie und Amelie von irgendetwas leben, erklärt sie sich bereit, Carl bei seiner Tätigkeit zu unterstützen. Gerade jetzt werden Carls Wissen und Kenntnisse bei einem Mord an einem jungen Stricher in Berlin gebraucht.

Aus Verenas anfänglicher Skepsis und leichtem Widerwillen wird bald aufrichtiges Interesse, nicht nur am zu lösenden Fall, sondern auch an Carl.


Roxann Hill lässt in ihrem Kriminalroman „Dunkel Land“ – bis auf den Einstieg – ihre Protagonistin Verena Hofer als Ich-Erzählerin zu Wort kommen. Deshalb ist das Geschehen vor allem von ihrem Eindrücken geprägt, wodurch es möglich wird, die Entwicklung zu verfolgen, die junge Frau in ihr völlig unbekannten, komplexen und teilweise unangenehmen und belastenden Situationen durchläuft.

Insgesamt steht in eine eher ruhige Krimihandlung im Mittelpunkt. Sie bietet gleichwohl Abwechslung durch einige wohlgesetzte Spannungselemente und nimmt dann zum Ende hin an Dynamik zu. Erfreulicherweise hat die Autorin die Ermittlungsbehörden mit Staatsanwältin Wolf und Hauptkommissar Kaczmarek als angenehme Personen besetzt, die an einer Mitarbeit wirklich interessiert sind. Das ist auch dringend nötig, weil weitere Tote gefunden werden und der Verdacht sich erhärtet, dass ein Serienmörder unterwegs ist. Folglich steht die Frage im Raum, ob es eine Verbindung zu alten Fällen gibt.

Verena und Carl bilden ein bizarres Duo, das zunächst überhaupt nicht gut miteinander harmoniert, unterscheiden sich ihre Leben und Ansichten doch massiv. Während Verena von Anfang an sympathisch ist, hat die Autorin mit Carl einen Charakter geschaffen, der zu Beginn unnahbar auftritt. Er ist aber keinesfalls immer so selbstsicher und allwissend wie es den Anschein hat. Ganz im Gegenteil – der täglich Kampf um die Erinnerung, die Carl nur mittels seiner Notizen wiedererlangt, fordern höchste Sorgfalt und Konzentration. Das macht ihn menschlicher.

Im Verlauf der Handlung, die wenige Tage umfasst, erfolgt nach der bisherigen Distanz eine Annäherung, die sich mit Freude liest. Immer mehr ergänzen und unterstützen sich die beiden. Mit der Zeit kann sich Verena in den Fall hineinfinden, entwickelt eigenen Ehrgeiz, überwindet selbst gesetzte Hürden, wird wagemutiger und hartnäckiger und beginnt daneben die Anwesenheit von Carl zu genießen. Dass zudem die Gefühle zwischen den Protagonisten an Intensität zunehmen, ist offensichtlich, bleibt aber dezent und maßvoll und lässt sich nur an wenigen Gesten und Worten und Gedanken ausmachen.

So hält sich Roxann Hill das Ende offen, und damit ist eine erneute Begegnung mit Verena und Carl durchaus möglich und erwünscht.

4,5 Sterne«
  13      0        – geschrieben von Svanvithe
 
Kommentar vom 19. Dezember 2017 um 16:20 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender Auftakt

Zugegeben, Roxann Hill hat mit diesem Krimi das Genre nicht vollkommen neu erfunden. Der Fall an sich ist grundsolide, gibt einige Rätsel auf, ist aber auch nicht vollkommen unvorhersehbar. Allerdings hat das Buch mit Ermittlerduo Carl von Wuthenow und Verena Hofer ein ungewöhnliches Ermittlerduo, das in seiner Konstellation tatsächlich noch etwas neues bieten kann.

Verena reist mit ihrer Nichte Amelie auf Gut Wuthenow an, um sich um den Neffen der Besitzerin zu kümmern. Dabei weiß sie noch nicht, dass es sich bei Carl um einen Profiler handelt, der zwar aufgrund eines Unfalls sein Kurzzeitgedächtnis eingebüßt hat, sich deshalb aber nicht davon abhalten lässt, weiterhin als Berater für die Stattsanwaltschaft zu arbeiten. So steckt Verena ungewollt schon bald in den Ermittlungen zu einem brutalen Mordfall an einem jungen Stricher...

Wie gesagt, die Geschichte an sich ist nichts besonderes, aber die Begleitumstände sind schon ungewöhnlich. Carl und Verena harmonieren sehr gut und machen damit Lust aufs Lesen. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen, was auch durch die kurzen Kapitel begünstigt wird.

Man merkt dem Buch leider auch etwas an, dass es der Auftakt zu einer neuen Serie ist: Manche Handlunsgstränge werden nur recht lose geführt und nicht vollständig beendet. Es bleiben einige Fragen offen, die dann hoffentlich in den kommenden Bänden beantwortet werden. Einen Punkt muss ich abziehen, da sogar das Ende unter dieser Prämisse leidet (ohne zuviel verraten zu wollen).

Fazit: Im großen Ganzen hat es wirklich viel Spaß gemacht, gemeinsam mit Carl und verena zu ermitteln und ich werde mir auf jeden Fall den nächsten Band holen, sobald er im Handel ist.«
  11      0        – geschrieben von julemaus94
Kommentar vom 10. Dezember 2017 um 18:28 Uhr (Schulnote 6):
» Tolles Ermittlerduo

Als Verena Hofer den Job als Nachhilfelehrerin in Wuthenow annimmt, geht sie von völlig falschen Voraussetzungen aus. Sie möchte die Sommermonate finanziell gut überbrücken, um danach an einer Hochschule erneut durchzustarten. Diesen abrupten Wechsel in ihrem Leben nimmt sie auf sich, da sie sich plötzlich um ihre Nichte Amelie kümmern muss, deren Mutter kürzlich tödlich verunglückt ist. Als sie in Wuthenow ankommt, rechnet sie nicht damit einem Erwachsenen dem sie Nachhilfe geben soll, gegenüberzustehen. Dr. Carl von Wuthenow wurde bei einem Einsatz der Polizei, er ist Profiler, kürzlich angeschossen und hat seitdem extreme Schwierigkeiten mit seinem Kurzzeitgedächtnis.

Verena steht dieser neuen Situation skeptisch gegenüber und kann sich nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Lediglich der finanzielle Aufschlag und die wunderbaren Bedingungen für Amelie lassen ihren Entschluss zur sofortigen Abreise wanken.

Und es kommt dann auch noch relativ schnell anders, als sie sich gedacht hätte. Die Polizei in Berlin bittet um Unterstützung in einem mysteriösen Mordfall. Da Verena für den gesamten Tag für Carl engagiert wurde, befinden Sie sich plötzlich mitten in einer polizeilichen Ermittlung.

Ein neues Ermittlungsteam, das durch einen merkwürdigen Zufall zusammenfindet, was für eine tolle Idee von Roxann Hill. Wieder ist es ihr gelungen mich zu überraschen. Schon die Fälle von Anne und Paul waren außergewöhnlich und sind unbedingt lesenswert. Umso mehr bin ich jetzt von Verena und Carl begeistert. Dadurch, dass beide ihre Ecken und Kanten haben, ist das Zusammenfinden als Team sehr viel komplizierter. Auch das macht das Buch so bemerkenswert. Auch wenn die Autorin offengelassen hat, ob es weitere Fälle geben wird, ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ich denke, hier ist auf jeden Fall noch viel Potential für weitere spannende Fälle.

Von mir gibt es auf jeden Fall verdiente fünf Lesesterne und eine unbedingte Leseempfehlung an alle.«
  10      1        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 8. Dezember 2017 um 21:47 Uhr (Schulnote 1):
» Die junge Verena Hofer zieht zusammen mit ihrer verwaisten Nichte auf das Gut Wuthenow, wo sie sich um den Neffen der Gutsherrin kümmern soll. Aber anstellte des erwarteten kleinen Jungen trifft Verena auf einen erwachsenen Mann, der nach einem Unfall sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat, aber trotzdem als Ermittler und Berater der Berliner Polizei arbeiten will…

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Verena erzählt. Eigentlich mag ich diese Sichtweise nicht besonders, hier hat es mich allerdings nicht gestört. Wahrscheinlich liegt es daran, dass mir Verena grundsätzlich sympathisch war, auch wenn ich trotz der gewählten Perspektive nicht sonderlich viel über sie erfuhr und sie doch etwas zu unbeschwert wirkte und alle Widrigkeiten, von Tatortfotos bis hin zur Autopsie, locker wegsteckte. Einige wenige Kapitel werden aus der Sicht anderer Figuren in der dritten Person geschildert, die sind allerdings selten und kurz genug, um nicht weiter aufzufallen. Die zweite Hauptrolle neben Verena spielt Carl, ihr Schützling, als dessen Begleiterin Verena angestellt wurde. Er erschien mir zwar auch eher blass, was vielleicht auch mit seiner "Behinderung" zusammenhängen könnte, aber trotzdem sympathisch.

Das Setting erinnerte mich entfernt etwas an die Sherlock-Holmes-in-der-Neuzeit-Fernsehserie "Elementary". Auch hier geht es um eine junge Frau, die nach einem traumatischen Erlebnis einen Jobwechsel braucht und dabei ungeplant als Begleiterin eines zivilen Ermittlers eingesetzt wird. Hier ist es allerdings kein drogensüchtiger Polizeiberater, sondern ein solcher, der nach einem Unfall sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat und sich nur an die Dinge erinnern kann, die am jeweiligen Tag passiert sind. Da er sich aber präzise Notizen macht und diese allmorgendlich auswendig lernt, nimmt diese Eigenschaft in der Geschichte nur einen anekdotischen Rang ein.

Mich hat vor allem das Setting gepackt, aber auch der Kriminalfall ist alles andere als langweilig. Ein schwer misshandelter junger Mann wird tot aufgefunden. Ein solches Verbrechen gab es schon vor einigen Jahren, doch der damalige Täter sitzt immer noch hinter Gittern. Hatte er einen Komplizen, der die Taten heute alleine fortführt? Die Geschichte ist spannend aufgebaut und enthält einige interessante Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Ich habe schlussendlich den Täter zwar vor den Ermittlern entdeckt, aber nur wenige Seiten früher, sodass ich hier nicht von Vorhersehbarkeit sprechen möchte. Ob das Buch einen Einzelband darstellt oder ob daraus eine Reihe entstehen wird, kann ich nicht beurteilen. Der Schluss der Geschichte lässt beides offen.

Der Schreibstil der Autorin Roxann Hill (bei dem Namen hatte ich eine Amerikanerin oder Britin erwartet und war ziemlich überrascht, dass die Geschichte in Berlin und Umgebung spielt, da ich den Klappentext schon Wochen zuvor gelesen und darum nicht mehr präsent hatte) lässt sich flüssig lesen. Zusammen mit der spannenden Geschichte hat er dazu geführt, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen hatte. Die Geschichte ist eher gemütlich gehalten, enthält aber einige etwas eklige Szenen. Daher könnte es mit der Zielgruppe schwierig werden: für abgebrühte Thrillerfans ist der Krimi sicher zu locker und "fröhlich" gehalten, für Anhänger von "Cosy Crime" wird er aber doch zu brutal sein. Ich mag beides, daher hat er mir gut gefallen.

Mein Fazit
Spannender Fall mit sympathischen Figuren und interessanten Setting. Ich wünsche mir eine Fortsetzung!«
  15      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 29. November 2017 um 22:04 Uhr (Schulnote 3):
» VERENA HOFER - DIE SUPERFRAU?
Am Anfang des Buches steht das wundervolle Gedicht von Theodor Fontane – „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“. Damit stellt die Autorin Roxann Hill den Bezug zum Beruf der Protagonistin, sie ist Literaturwissenschaftlerin, und der Landschaft her. Obwohl die kriminalistischen Untersuchungen nicht auf Gut Wuthenow und auch nicht im Havelland stattfinden, sondern in Berlin.

Ganz schnell bin ich in die Geschichte hineingekommen.
Zu Beginn ein perverser Mörder, dem sein „Spielzeug“ keinen Spaß mehr macht. Er hat Freude am Quälen und Töten. Als der Mann, der fast noch ein Junge ist, nicht mehr reagiert, tötet er ihn. Hier agiert ein extrem perverser Mörder!
Im weiteren Verlauf lernt man eine junge Frau kennen. Verena Hofer benötigt dringend einen einträglichen, neuen Job. Sie und ihre kleine Nichte Amelie sind auf dem Weg von Nürnberg zum Gut Wuthenow im Havelland. Dort soll sie sich vermeintlich um einen Jungen kümmern. Angekommen, muss sie sich mit einigen Irrtümern bzw. Missverständnissen auseinandersetzen, bevor sie die Stelle endgültig antritt. Der Junge ist ein erwachsener, junger Mann und als Profiler, als freier Berater bei der Berliner Polizei beschäftigt. Allerdings hat er ein wesentliches Handycap! Sein Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht mehr, nachdem er schwer verletzt wurde. Verena nimmt die Stelle als Assistentin von Dr. Carl von Wuthenow an und beide werden kurz darauf als externe Berater der Staatsanwaltschaft im Fall des getöteten jungen Mannes in Aktion treten. Die junge Frau hat wahrlich keine leichten Aufgaben übernommen! Der Anfang las sich sehr gut. Doch wie sich die kriminellen Ermittlungen entwickelten, kamen bei mir hier und da schon mal leise Zweifel an der urplötzlichen Kompetenz der jungen Frau auf. Wie sie alles scheinbar mit links meistert, ist mir zu glatt erzählt und irgendwie realitätsfern. Auch die kleine Amelie, die gerade ihre Mutter verloren hat findet sich im Handumdrehen mit ihrer neuen Lebenssituation ab. Mit ihren fünf Jahren spricht sie sehr altklug und abgeklärt.

„Dunkel Land“ ist hauptsächlich aus der Perspektive von Verena Hofer erzählt und unterteilt in Kapitelnummern oder überschrieben mit Wochentagen. Die Charaktere von Carl und Verena waren meiner Meinung nach zu einfach gezeichnet. Mir gab es zu wenig Reibungspunkte. Verena ist taff und meistert alle Hürden, obwohl es viele heikle, gefährliche und eklige Situationen gab, die gestandene Männer an ihre Grenzen gebracht hätten.
Der Mörder wird durch einen Zufall entlarvt, zuerst natürlich von Verena! Carl, der erfahrene Profiler tappt in die Falle. Die Erzählstrategie wirkt auf mich sehr konstruiert.
Warum das Buch den Titel „Dunkel Land“ trägt, kommt auch zur Sprache. Es hängt mit dem jungen, ausländischen Opfer zusammen. Er empfand Deutschland als zu kalt und zu dunkel.

Wer den Krimi aufmerksam von der ersten Seite an liest, weiß sehr bald, wer der Täter ist. Für mich gab es zu viele offensichtliche Hinweise!

Trotz der vielen Ungereimtheiten im Zusammenspiel von Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft mit dem erfahrenen Carl und der unerfahrenen Verena, die plötzlich über Supertalente verfügt, war dieser Roman nicht langweilig. Er konnte mich gut unterhalten.
Der Schluss allerdings ist sehr merkwürdig. Es endet abrupt und unerwartet. Plant die Autorin eine Fortsetzung?
Da die Bewertung keine halben Sterne zuläßt, runde ich auf 4 von 5 Sternen auf.«
  14      1        – geschrieben von hennie
Seite:  1 2
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