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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken
Verfasser: John Green (7)
Verlag: Hanser (392)
VÖ: 10. November 2017
Genre: Jugendliteratur (5169)
Seiten: 288
Themen: Gedanken (39), Mädchen (1831), Millionäre (648), Suche (812)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Januar 2018 um 21:53 Uhr (Schulnote 2):
» Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken, Roman von John Green, 288 Seiten erschienen im Hanser Verlag. Ein bewegender Jugendroman des Bestsellerautors über Liebe, Freundschaft und Krankheit.
Aza Holmes ist eine gute Schülerin, trotzdem ist sie behaftet mit vielen Ängsten, vor Krankheiten, vor Bakterien, vor dem Leben. Ihre nächsten Menschen sind ihre Mutter, ihre Therapeutin und ihre beste Freundin Daisy, die in dieser Freundschaft mehr gibt, als sie bekommt. Als der Milliardär Russel Pickett spurlos verschwindet und eine Belohnung von 100 000 $ ausgelobt wird, machen sich die Freundinnen auf die Suche. Dabei kommt Aza , Davis dem Sohn des Verschwundenen sehr nahe. Zu nahe als sie manchmal ertragen kann. Können die Freunde das Rätsel um den schwerreichen Pickett lösen?
Ein schönes Buch, auch optisch mit diesem orangen Buchschnitt, eingeteilt in 24 Kapitel erzählt aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Aza. Traurig, lustig und voller Lebensweisheiten, verfasst. Die witzigen Dialoge, ja Wortgefechte zwischen Aza und ihrer Freundin Daisy haben mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht und ein paar Seiten weiter war ich den Tränen nahe. Viele Zitate, wie z.B. „Das wahre Grauen ist nicht, Angst zu haben. Es ist, keine andere Wahl zu haben. Oder „Dein Jetzt ist nicht dein immer“. Dazu die Definition von Eltern: „Eltern waren die, die einen liebten, ohne dafür bezahlt zu werden.“ Diese Zitate hab ich mir aufgeschrieben um sie nicht zu vergessen. John Green schreibt mit unerschrockener Klarheit und wundervollen Worten von der Zerbrechlichkeit der Liebe, innerer Widerstandskraft und lebenslänglicher Freundschaft. Die Lektüre hat mir sehr deutlich aufgezeigt, was es bedeutet unter einer Zwangsneurose zu leiden.
Aza mit ihren zwanghaften Handlungen hat mir sehr leid getan, noch immer quält sie der Verlust ihres Vaters, sie kann ihre Freundschaft mit Davis nicht genießen, weil sie bei jedem Kuss nur an die Millionenen von Bakterien denken kann, die in ihren Körper gelangen. Davis, der arme reiche Junge und sein Bruder Noah haben alles was sich ein Teenager nur wünschen kann und sind trotzdem einsam und bedauernswert. Mrs. Holmes bricht es fast das Herz durch die Sorgen, die sie sich um ihre Tochter macht. Am besten gefiel mit Daisy, die freche, taffe wortgewandte Freundin, die stets mit Wort und Tat an Aza’s Seite ist, der einzige Mensch, dem sie alles anvertraut. John Green ist hier ein bezauberndes Buch gelungen, welches zwar kein „Happy End“ aber Hoffnung verspricht.
Gerne hätte ich noch weitergelesen und erfahren was das Leben für die Charaktere noch zu bieten hat. Ob Jugendliche im Alter der Charaktere fähig sind, solche tiefgründigen Worte beim Chatten zu finden und Gedichte in diesem Stil zu verfassen möchte ich bezweifeln. Auch der Teil mit dem „Geldsegen“ aus der Frühstücksflockenschachtel ist für mich etwas unglaubwürdig. Der Spannungsbogen war mäßig hoch, hatte ich aber auch in diesem Genre nicht anders erwartet.
Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen. Ein Roman der noch eine Weile nachwirkt, einfühlsam erzählt. Von mir Note 2«
  15      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 26. November 2017 um 19:40 Uhr (Schulnote 1):
» Wie viele Teenager besucht Aza Holmes eine Highschool in Indianapolis. Doch die 16-Jährige ist anders. Sie leidet unter einer Angststörung, zum Beispiel einer Phobie vor Körperflüssigkeiten, und an Zwängen. Sie verbinden sich zu einem Gedankenstrudel, der die Halbwaise beschäftigt. Sie möchte sich deshalb zunächst nicht an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett, dem Vater ihres Bekannten Davis, beteiligen. Dieser ist vor einer bevorstehenden Hausdurchsuchung wie vom Erdboden verschluckt. 100.000 Dollar winken als Belohnung für Hinweise. Deshalb überredet ihre beste Freundin Daisy Ramirez sie, das Geheimnis um Pickett aufzuklären. Für Aza beginnt somit ein Abenteuer. Dabei merkt sie, dass es auch eine Reise zu sich selbst ist, nämlich in die Gedankenspirale, der sie entkommen will.

Mit „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ ist John Green wieder ein wundervoller Jugendroman gelungen.

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive in 24 Kapiteln, die eine angenehme Länge haben. Der Erzählstil ist wieder einmal typisch für den Autor. Sprachlich konnte mich der Roman absolut begeistern. Viele tiefsinnige und zum Teil auch poetische Formulierungen sind darin zu finden.

Aza ist ein ungewöhnlicher, aber sehr reizvoller Charakter. Das Verhalten eines Menschen mit psychischer Krankheit wird sehr authentisch beschrieben. Man kann gut in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen. Für Außenstehenden ist das Verhalten der Hauptprotagonistin schwer zugänglich. Doch der Autor hat es sehr gut geschafft zu vermitteln, wie sich das Leben mit Ängsten und Zwängen gestaltet. Das fand ich sehr berührend und hat mich zum Nachdenken gebracht. Und obwohl Aza durch ihre Krankheit ein schwieriger Mensch ist, wurde sie mir sehr sympathisch.

Die Handlung ist nicht so spannend, wie es zunächst klingt. Dennoch habe ich mich nicht gelangweilt und habe das Buch nur ungern zur Seite gelegt. Das liegt auch daran, dass neben Azas Erkrankung weitere Themen wie Freundschaft und Liebe eine Rolle spielen. Traurige Passagen wechselten sie mit solchen ab, bei denen ich schmunzeln musste. An einigen Stellen wird es auch philosophisch. Diese Kombination habe ich als sehr unterhaltsam und bewegend empfunden.

Die limitierte deutsche Erstauflage ist nach meiner Ansicht von der Gestaltung sehr gelungen. Wenn auch inhaltlich passend, finde ich den deutschen Titel allerdings etwas sperrig.

Mein Fazit:
John Green hat mit „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ einen Roman geschrieben, der auch für Erwachsene eine berührende Lektüre ist. Mich konnte Azas Geschichte begeistern. Ich kann das Buch definitiv empfehlen.«
  16      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 12. November 2017 um 17:27 Uhr (Schulnote 1):
» Handlung:
Aza Holmes ist nicht das, was man unter einem einem typischen Teenager verstehen würde. Sie leidet unter einer Zwangsstörung und hat höllische Angst vor Bakterien und den Körperflüssigkeiten von anderen Personen.
Als nun der vermögende Unternehmer Russell Pickett verschwindet, hat die junge Frau vollkommen andere Dinge zu tun, als sich an der Suche nach einem Mann zu beteiligen, den sie gar nicht kennt. Jedoch interessiert sich Daisy, Aza´s beste Freundin, für den Fall, als bekannt wird, dass es eine Belohnung gibt, wenn man einen wichtigen Hinweis auf den Verbleib des Mannes liefert. Dadurch fühlt sich Daisy angespornt und schafft es schließlich auch, Aza für die Suche ein wneig zu begeistern.
Bei der Suche nach Hinweisen trifft Aza Davis wieder, den Sohn des Milliardärs und ein ehemaliger Freund von ihr. Dieses Wiedersehen und die künftigen Treffen verwirren Aza und während des Abenteuers, welches nun in Aza´s Leben stattfindet, findet sie nicht nur einen Weg, um sich selbst besser zu verstehen.

Meinung:
Das Cover wirkt auf mich sehr traumhaft und äußerst passend für ein Jugendbuch. Es vereint gleichzeitig etwas leichtes (die Schildkröten, welche durch die blauen Wellen schwimmen) mit einem ernsten Hauch (der schwarze Kreisel, welcher sich einmal quer durch das Bild zieht, sowie die schwarze Schrift). Mir gefällt der Bezug zu dem englischen Originaltitel („Turtles all the way down“ → Schildkröten auf dem Cover), aber auch die Gemeinsamkeiten zwischen dem englischen und dem deutschen Cover sehr gut.

Die Schreibweise war wieder typisch für John Green. Das Buch ließ sich locker und leicht lesen, es hatte Humor und auch ernste Passagen, die zum nachdenken angeregt haben. Teilweise habe ich beim lesen inne gehalten, um einige Textstellen nochmal zu lesen oder auf mich wirken zu lassen, weil ich sie so traumhaft fand. Viele beschriebenen Dinge und Orte konnte ich mir gut bildlich vorstellen, sie entstanden während des Lesens bei mir automatisch. Vielleicht liegt das auch an der Erzählperspektive, auf jeden Fall konnte ich dadurch in den Roman eintauchen.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive geschrieben, als Leser bekommt man die Sicht auf die Dinge aus Aza´s Sicht geschrieben und es ist dem Autor bestens gelungen, die Gedanken und Gefühle von einem Mädchen im Teenageralter einzufangen. Auch ihre psychische Erkrankung wird sehr authentisch beschrieben, und vermittelte mir eine vollkommen andere Sichtweise auf die Krankheit, welche ich so vorher noch nie erlebt habe.

Die Anzahl der Protagonisten ist sehr übersichtlich, man wird nicht von ihnen überschwemmt, hat aber auch nicht das Gefühl, als würde es zu wenig Abwechslung geben. Es wurden keine seitenlange Beschreibungen über die Charaktere genutzt, es gab ab und an mal einen kleinen Hinweis auf das Äußerliche, das Hauptaugenmerk jedoch lag auf den charakterlichen Eigenschaften eines jeden einzelnen. Man konnte sich durch Dialoge und Aktionen ein Bild von den Protagonisten machen und sie somit auch gut einschätzen. Mir hat das Fehlen des Aussehen gefallen, weil dadurch auch die Aussage verstärkt wird, dass es bei einem Menschen auf den Charakter ankommt und nicht auf das Aussehen.

Meiner Meinung nach werden auf der recht geringen Anzahl an Seiten (280) so viele Botschaften und Hinweise vermittelt, dass man diese bei der ersten Lektüre gar nicht richtig wahrnimmt, weshalb das für mich auf jeden Fall ein Buch wird, welches ich noch viele Male lesen werde und immer wieder neue Aspekte entdecken werde.

Fazit:
Auch mit diesem Buch hat mich John Green nicht enttäuscht, ich war traurig, als ich es ausgelesen hatte, weil ich gerne noch mehr Zeit mit Aza und ihren Freunden verbracht hätte.
Auch wenn es eigentlich ein Jugendbuch ist, ist es auch für Erwachsene ein Leseerlebnis und für mich auch ein Jahreshighlight. Besonders gut gefallen hat mir der wunderbare Blickwinkel in die Welt von Jugendlichen, in diesem Fall in die Gedankenwelt von Aza, wo auch psychische Probleme eine große Rolle spielen.«
  11      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 10. November 2017 um 19:07 Uhr (Schulnote 1):
» Wundervoll und intensiv:

„Hast du Angst?“
„Ein bisschen.“
„Wovor?“
„Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.“ (S. 100)

Zusammenfassung. Aza kämpft mit vielem, vor allem mit ihren Gedanken. Sich mit diesem Hintergrund auf die Suche nach einem verschwundenen Milliardär zu machen, das war sicherlich nicht ihr Plan; und daran, dass sie sich bei der ganzen Sache verlieben könnte, hätte sie sicherlich im Vorfeld auch nicht gedacht. Und so begibt sie sich so weit in ihre eigene Gedankenspirale wie niemals zuvor…

Erster Satz. Als mir zum ersten Mal klar wurde, dass ich vielleicht Fiktion bin, verbrachte ich meine Tage an einer öffentlichen Bildungsanstalt namens White River High im Norden von Indianapolis, wo ich von fremden Kräften, die so übermächtig waren, dass ich sie nicht ansatzweise identifizieren konnte, dazu gezwungen wurde, jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit Mittag zu essen, nämlich zwischen 12 Uhr 37 und 13 Uhr 14.

Cover. Man darf bei diesen Büchern ja nicht anfangen, die deutschen mit den originalen Coverbildern zu vergleichen. Denn obwohl mir das deutsche Cover echt ganz gut gefällt, fehlt ihm das Bedrohliche der Spirale, das einen nicht unerheblichen Teil dieses Buches ausmacht. Auch den Titel finde ich nicht optimal – Idee und Formulierung gefallen mir schon, er ist allerdings für meinen Geschmack zu wenig griffig. Ich musste schon mehrfach länger überlegen, wie das Buch noch gleich heißt; das wäre mir mit „Turtles All the Way Down“ vermutlich nicht passiert.

Inhalt. Die Story ist etwas weniger „Wir suchen einen Milliardär“ als ich erwartet hatte, und das fand ich gut. Allerdings kann man ihr so unter Umständen vorwerfen, dass insgesamt etwas zu wenig passiert – wir befinden uns stattdessen die meiste Zeit tief in den Abgründen von Azas Gedankenwelt.
Das, was uns als Geschichte vorgesetzt wird, das ist jedoch absolut lesenswert und hatte auch seinen Anteil daran, dass ich das Buch nicht weglegen mochte, nachdem ich begonnen hatte, es zu lesen.

Personen. Naturgemäß, bei einem Jugendroman, der hauptsächlich um die Gedankenwelt eines jungen Mädchens kreist, sind die Figuren ein wichtiger Faktor, der den Unterschied zwischen gut und mies ausmachen kann. Und obwohl ich den Hang dazu habe, mich von Figuren (gerade diesen Jugendlichen) nerven zu lassen, und obwohl Aza so viele anstrengende Charakterzüge besitzt, ist das bei diesem Buch nicht passiert. Es gelingt John Green einfach so unfassbar gut, die gedanklichen Zwänge im Ansatz nachfühlbar zu machen, dass in meiner Kehle ein Kloß zurückblieb und ich viel schlucken musste. Und auch die Charaktere um Aza herum sind großartig, besonders in Daisy konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. So glaubwürdig muss man es erstmal beschreiben, das Gefühl, nur die Nebendarstellerin einer um sich kreisenden besten Freundin zu sein – es ist kein gutes.

Lieblingsstellen. „In die Augen kann man jedem sehen. Aber jemand zu finden, der dieselbe Welt sieht, ist ziemlich selten.“ (S. 13)
„Aber so was kann man nicht laut sagen, und man steht vor der Wahl, ob man lügen oder ernsthaft gestört wirken will.“ (S. 38)
„Sorgen sind die angemessene Reaktion auf das Leben. Das Leben ist besorgniserregend.“ (S. 45)
„Und obwohl ich mitlachte, hatte ich das Gefühl, ich würde das Ganze durchs Fenster beobachten, als sähe ich einen Film über mein Leben, statt es selbst zu erleben.“ (S. 73)
„Mir all die Zukunftsszenarien auszumalen, all die Azas, die ich sein konnte, war eine willkommene Auszeit von dem Leben mit dem Ich, in dem ich im Moment feststeckte.“ (S. 102)
„Das Leben reimt sich, aber nie an der Stelle, wo man es erwartet.“ (S. 110)
„Was ich an der Wissenschaft so liebe, ist, dass man beim Forschen eigentlich keine Antworten findet. Man findet nur bessere Fragen.“ (S. 125)
„Sie sagte – mehr als einmal –, der Meteorschauer findet statt, über den Wolken, auch wenn wir ihn nicht sehen. Wen interessiert, ob sie küssen kann? Sie kann durch die Wolken sehen.“ (S. 133)

Fazit. Ich bin sehr begeistert von den Figuren und von der Intensität, mit der hier dargestellt wird, wie schmerzhaft Gedanken sein können, wie beängstigend es sein kann, sich in sich selbst gefangen zu fühlen, und wie sehr die Psyche das tägliche Leben beeinflussen kann. Das macht die kleineren Schwächen, die die Story selbst in meinen Augen hat, mehr als wett; vielleicht ist es sogar eine der Stärken dieses Romans, nicht zu sehr auf tatsächliche Handlung zu setzen.«
  16      0        – geschrieben von bücherbelle
 
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