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Das Glück an Regentagen
Verfasser: Marissa Stapley (1)
Verlag: Rowohlt (1275)
VÖ: 27. Oktober 2017
Genre: Romantische Literatur (14495)
Seiten: 304
Themen: Familiengeheimnisse (292), Rückkehr (593), Schicksalsschläge (176), Trennung (656), Veränderungen (177), Verschwinden (1165)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Februar 2018 um 21:41 Uhr (Schulnote 2):
» Seit Generationen lebt die Familie Summers am Ufer des St. Lorenz-Stroms. Mae Summers und Gabriel Broadbent sind zusammen im Summers‘ Inn in Alexandria Bay aufwachsen. Ein schwerer Schicksalsschlag verbindet die beiden. Am Fluss haben sie gemeinsam ihre erste Liebe erlebt. Doch eines Tages ist Gabe weg. Mae ist am Boden zerstört. Sie zieht nach New York City und beginnt ein neues Leben. Zehn Jahre später, kurz nach der Trennung von ihrem Verlobten, einem Betrüger, kehrt Mae zurück nach Alexandria Bay. Aber dort ist nicht so wie früher: Ihre Großeltern haben sich verändert.

„Das Glück an Regentagen“ von Marissa Stapley ist ein bewegender Roman, der von der Liebe, von Schicksalsschlägen und Geheimnissen erzählt.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus drei Teilen, die wiederum in mehrere Kapitel untergliedert sind. Zudem gibt es drei Rückblenden und einen Epilog. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven – zum Beispiel die von Mae und ihrer Großmutter. Dieser Aufbau spricht mich an, erforderte aber auch etwas Aufmerksamkeit beim Lesen. Letzteres gilt besonders auch im Hinblick auf die Zeitsprünge im Roman. Kreativ fand ich ebenfalls die Idee, Vorschläge für Regentage an den Anfang der Kapitel zu stellen.

Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und einfühlsam. Er gefällt mir sehr gut.

Auch inhaltlich konnte mich die Geschichte überzeugen. Die Hauptprotagonisten des Romans, Mae und Gabe, waren mir schnell sympathisch. Aber auch die Nebenfiguren fand ich super. Die Auswahl der Charaktere ist abwechslungsreich, denn es werden Personen aus unterschiedlichen Generationen in den Vordergrund gerückt.

Positiv finde ich auch, dass der Roman dadurch nicht nur eine, sondern gleich mehrere Schicksale erzählt. Es geht um Krankheit und Verlust, um Enttäuschungen und Missverständnisse, um Schuld und sonstige Schwierigkeiten in menschlichen Beziehungen, aber auch um die wahre Liebe. Diese unterschiedlichen Facetten machen das Buch vielschichtig und verleihen ihm Tiefe. Dabei ist der Roman emotional und gefühlvoll, ohne jedoch zu kitschig zu werden.

Das Cover ist sehr hübsch gestaltet und hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt. Auch der deutsche Titel, der etwas vom amerikanischen Original abweicht („Things to do when it’s raining“), ist passend gewählt und trifft meinen Geschmack.

Mein Fazit:
„Das Glück an Regentagen“ von Marissa Stapley ist ein Liebes- und Familienroman, der sich in Form und Inhalt positiv von anderen Büchern des Genres abhebt. Er hat für unterhaltsame Lesestunden gesorgt.«
  13      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 14. Januar 2018 um 14:44 Uhr:
» Mir wurde das Buch vom Verlag als Leseexemplar zur Verfügung gestellt, wofür ich mich herzlich bedanke - meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Zum Zeitpunkt, als ich das Buch erhielt, waren schon viele Rezensionen online, und auch wenn ich diese niemals lese, bevor ich das Buch selbst nicht gelesen habe, fiel mir die ziemlich ausgewogene Mischung an verschiedenen Bewertungen auf - das hat mich neugierig auf das Buch gemacht.

Die Geschichte verläuft in Gegenwart und Vergangenheit und wird aus der Sicht von Mae und Gabe und der von Maes Großeltern Lilly und George erzählt. Die Kapitel aus der vergangenen Zeit sind wichtig, um die Handlungen in der Jetztzeit zu verstehen, aber gerade anfangs haben mir der oftmalige Wechsel zwischen den Zeiten und auch viele verschiedene Namen ein wenig Probleme bereitet, erst nach etwa einem Drittel war ich so richtig im Buch angekommen. Auch die Handlung spielte sich dann großteils in der Gegenwart ab.

Der Schreibstil ist flüssig, und ich konnte das Buch rasch lesen. Die Stimmung im Buch ist melancholisch und traurig und zieht sich durch die gesamte Handlung.

Die Charaktere fand ich zu wenig ausgearbeitet, manche Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen, weil sie zu wenig erklärt waren. Dabei hätten gerade George und auch Gabe das Potential, richtig interessante Protagonisten zu sein. So blieben sie leider ein wenig flach.

Sehr gut gefielen mir die jeweiligen Kapitelüberschriften, mit Tipps, was man an Regentagen alles unternehmen kann, welche Maes Mutter an sie weitergegeben hat.

Den Epilog fand ich hier vollkommen unnötig, er trägt nicht mehr wirklich zur Handlung bei.

Fazit: "Das Glück an Regentagen" ist ein Roman über Fehler der Vergangenheit, die ans Licht kommen und eine Familie über Jahrzehnte belasten und verfolgen. Trotz flüssigem Schreibstil und leichter Lesbarkeit konnten mich die Charaktere nicht fesseln, da sie ein wenig zu flach blieben. Die melancholische Stimmung zog sich durch das ganze Buch, ich hätte gerne zwischendrin ein paar kleine Auflockerungen gehabt. Alles in allem ist es ein Buch, für das ich eine Leseempfehlung vergebe für alle, die gern tiefgründigere Bücher lesen - ich vergebe dafür schwache vier Sterne.«
  13      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 15. Dezember 2017 um 15:07 Uhr:
» Das Cover des Buches ist wunderschön verspielt und romantisch. Es gefällt mir echt gut.

Inhalt: Nachdem Mae von ihrem Lebensgefährten auf s äußerste betrogen wurde, flüchtet sie zu ihren Großeltern nach Alexandria Bay, die dort ein Inn betreiben. Doch dort angekommen stellt sie fest, das auch hier nicht mehr alles in Ordnung ist. Ihr Großvater hat ihre Großmutter nach einem Streit verlassen. Mae versucht herauszufinden, was vorgefallen ist. Doch dann taucht ihre Jugendliebe Gabe wieder auf, der sie damals fluachtartig und ohne Angabe von Gründen verlassen hat.

Meine Meinung: Ein wunderschönes Buch über Familiengeheimnisse, tragische Unglücke und unvergessene Liebe. Besonders ans Herz gewachsen sind mir Mae und ihre Großmutter. Mae aus dem Grund, das sie schon früh ihre Eltern verloren hat und trotzdem ein vernünftiges Leben führt.
Und ihre Großmutter, die trotz ihrer Geheimnisse eine gute Ehe geführt hat und sich auch noch um die Enkelin gekümmert hat, nachdem tragischen Tod ihrer Tochter und ihres Schwiegersohns. Beide Frauen verbinden nicht nur die Gene, sondern auch an einer unerfüllten großen Liebe. Und am Ende erfährt man noch etwas, das die beiden gemeinsam haben, aber das möchte ich hier noch nicht verraten.
Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll und flüssig. Durch den ständigen Wechsel der Erzählungen aus der Sicht immer einer anderen Person, hat man immer einen sehr guten Einblick in das Gefühlsleben der einzelnen. Auch einen Eindruck aus der Vergangenheit bekommt so näher gebracht und kommt so nach und nach selbst hinter die diversen Gehimnisse, die die einzelnen Personen umgeben.

Mein Fazit: Ein wirklich wunderschönes Buch, das von mir klare 5 Sterne bekommt.«
  11      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 11. November 2017 um 16:59 Uhr (Schulnote 2):
» Nach einer großen Enttäuschung, die Mae Summers sowohl privat als auch beruflich den Boden unter den Füßen wegzieht, kehrt sie zurück nach Alexandria Bay, ihrem Heimatort. Dort wuchs sie bei ihren Großeltern in deren "Summer's Inn" auf, nachdem sie als Kind ihre Eltern verlor. Zu ihrer Kindheit gehörte seit je her Gabriel "Gabe" Broadbent, der auch ihre erste große Liebe wurde. Nachdem Gabe eines Tages plötzlich verschwand, ging Mae nach New York. Nun kehrt sie zurück, aber alles hat sich verändert. Ihre Großeltern führen noch immer das Inn aber sie sind nicht mehr die, die sie einmal waren.
Was ist zwischen den beiden passiert? Warum verschwand Gabe damals?
Ob Mae den Geheimnissen auf die Spur kommt und ihr Glück noch einmal findet?

Das schöne Cover und der Titel haben mein Interesse an diesem Buch geweckt. Und tatsächlich passt der Titel und das Cover auch sehr gut zum Buch.
Da es in Alexandria Bay am St.-Lorenz-Strom oft regnet, hatte einst Maes Mutter eine Liste erstellt "Dinge, die man bei Regen tun kann", die seitdem im Inn der Familie hängt.
Jedes Kapitel und jeder Abschnitt im Buch sind mit einem dieser Tipps überschrieben.

"Gibt es zu Hause jemanden, den du vermisst? Schreibe ihm einen Brief und sage es ihm. Warte nicht damit; morgen regnet es vielleicht nicht mehr."
Seite 15

oder

"Tu für jemand etwas Nettes, selbst wenn es nur etwas Kleines ist. Manchmal sind die Menschen traurig, wenn es regnet." Seite 100

oder

"Lies einen Liebesroman. Schäm dich nicht dafür: Die Menschen brauchen Liebesgeschichten." Seite 152

Nachdem es zu Beginn einen Rückblick auf Maes Mutter Virginia gibt, startet Maes Geschichte mit den Ereignissen in New York, die Mae auf einen Schlag alles nehmen und sie veranlassen, nach Hause zurück zu kehren.
Die Autorin erzählt Maes und Gabes Geschichte in einem angenehmen und flüssigen Schreibstil jeweils aus der Sicht der jeweiligen Protagonisten. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Rückblicke auf zurückliegende Ereignisse und schnell wird klar, dass es in der Familie Geheimnisse geben muss, die seinerzeit alles verändert haben. Diese Rückblicke sind leider meistens übergangslos und ohne besondere Kennzeichnung eingeschoben, was manchmal etwas verwirrend war.

Die Geschichte ist eigentlich kein klassischer Liebesroman, denn sie dreht sich im wesentlichen um Vergangenheitsbewältigung und das Offenbaren von Geheimnissen. Denn das ist die Voraussetzung, damit sich sich wieder alles zum Guten wenden kann. Die Stimmung ist oft etwas düster und auch traurig, denn es geht um Lügen, Misshandlungen, Alkoholmissbrauch und auch den Tod.
Dennoch gibt es auch romantische Begebenheiten und sehr gefühlvolle Momente. Leider sind aber die vielfältigen Emotionen der Protagonisten nicht immer bei mir angekommen. Da ist manches ein bisschen blass geblieben.
Aber es war schön zu erleben, wie die Familie Summers ihre Vergangenheit aufarbeitet und sich nach und nach alle Geheimnisse lüften, Zusammenhänge darstellen und Missverständnisse ausgeräumt werden. Aber auch neue Sorgen und Probleme entstehen, die bewältigt werden müssen.
Und so war ich durchaus gespannt, wie sich am Ende alles finden und für die Beteiligten ausgehen würde.
Der Epilog macht noch einmal einen großen Zeitsprung und vermittelt eine wunderschöne Botschaft, über die es sich nachzudenken lohnt!
Diese Botschaft und auch die Liste der "Dinge, die man bei Regen tun kann" haben mein Herz berührt, denn:

"Irgendwann wird der Regen aufhören, das tut er immer. Warte einfach ab, wenn du zu nichts anderem Lust hast. Schau einfach hinaus und warte."
Seite 291

Und nach dem Regen scheint doch meistens irgendwann wieder die Sonne!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  9      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 31. Oktober 2017 um 11:35 Uhr (Schulnote 3):
» Mae hat sehr früh ihre Eltern durch ein Unglück verloren und ist bei ihren Großeltern aufgewachsen. Ihr Freund Gabe war ihr immer eine Stütze, doch dann verschwand er spurlos. Dann ging auch Mae fort. Sie ist beim Planen ihrer Hochzeit, als sie erfährt, dass ihr Verlobter sie von Anfang an belogen hat. Daher kehrt sie zurück in den Ort, in dem sie aufgewachsen ist, um Abstand zu gewinnen. Doch sie muss feststellen, dass sich auch bei den Großeltern einiges verändert hat. Dan begegnet sie auch Gabe wieder.
Zu allererst hat mich das wunderschöne Cover angesprochen.
Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt, so dass sich mit der Zeit ein Gesamtbild ergibt. Es ist tragisch, was in dieser Familie geschehen ist. Aber alles, was passiert ist, konnte so laufen, weil alle nicht miteinander geredet haben. So hatte alles Folgen für das, was später geschah. Erst nach dem die Vergangenheit geklärt ist, kann es auch ein Zukunft geben.
Die Charaktere sind gut beschrieben. Aber ich konnte ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen, daher blieben sie mir irgendwie fremd. Am besten konnte ich mich noch mit der Großmutter Lilly identifizieren, die ihr Geheimnis ein Leben lang bewahrt hat und nun sorgt ihre Demenz dafür, dass Dinge ausgesprochen werden und Kummer verursachen. George liebt sie und hat immer zu ihr gestanden, warum reagiert er nun so heftig, wo er doch schon immer ahnen musste, was geschehen ist. Bei Mae und Gabe kamen für mich die Emotionen nicht so ganz rüber, die eigentlich hätten Salto schlagen müssen..
Als erst ein Geheimnis gelüftet ist, werden auch die anderen Wahrheiten bekannt. Kann man damit aber leben?
Obwohl es einige Wendungen gibt, die ich so nicht erwartet habe, konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Der Epilog hätte nicht unbedingt sein müssen.
Eine Geschichte über Familiengeheimnisse mit kleinen Schwächen.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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