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TASCHENBUCH
 
Julia Schwarz 2 - Nachtspiel
Verfasser: Catherine Shepherd (11)
Verlag: Kafel (15)
VÖ: 24. Oktober 2017
Genre: Thriller (4327)
Seiten: 348
Themen: Frauenmord (42), Leichen (1113), Serienmörder (628)
Reihe: Julia Schwarz (2)
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Rechtsmedizinerin Julia Schwarz beherrscht ihren Job wie kaum jemand sonst. Mit dem Tod kann sie umgehen, nicht aber mit den Albträumen, die ihr in letzter Zeit den Schlaf rauben. Hartnäckig konzentriert sie sich daher auf die Jagd nach einem Frauenmörder, der sein Opfer grausam gefoltert und dann achtlos in den Kofferraum eines Kleinwagens gestopft hat. Obwohl sich der ermittelte Täter das Leben nimmt, landet eine weitere Leiche auf Julias Obduktionstisch. Kriminalkommissar Florian Kessler geht von einem neuen Fall aus, doch für Julia sprechen die Spuren eine andere Sprache. Als sie endlich die Handschrift des Mörders entziffert, muss sie erkennen, dass sie längst selbst in der Falle sitzt und dem Spiel eines unberechenbaren Serienkillers ausgeliefert ist …
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Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. November 2017 um 10:09 Uhr (Schulnote 1):
» Mit dem Tod hat Julia Schwarz als Rechtsmedizinerin keine Probleme, im Gegenteil. Für sie ist es eine Berufung, sich in eine Leiche zu vertiefen und nach den Spuren des Täters zu suchen.

Doch so gut es auch beruflich läuft, so bescheiden ist ihr Privatleben. Noch immer stören Träume um ihren toten Bruder ihren Schlaf. Auch wenn die Tat schon viele Jahre zurück liegt, so scheint sie doch gerade im Moment sehr präsent. Denn immer wieder meint Julia, Michaels Stimme zu hören.

Und doch muss sie sich auf ihre aktuellen Fälle konzentrieren. Denn mehr als eine Leiche halten sie und auch ihren Kollegen von der Polizei, Florian Kessler, auf Trab. Scheinbar ohne Zusammenhang und doch scheinen sie alle etwas gemeinsam zu haben. Nur was.

Als Julia endlich dahinter kommt, ist sie längst selber Zielscheibe des Täters. Wird Florian rechtzeitig einschreiten können?

Nachtspiel ist das 2. Buch um die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz. Da aber alle Bücher von Catherine Shepherd in sich geschlossen sind, können sie unabhängig voneinander gelesen werden.

Kam ich in Mooresschwärze noch nicht so ganz an Julia ran, so hat mich diese Geschichte von der ersten Seite an gefesselt. Das Buch greift so viele, scheinbar unzusammenhängende Fäden auf, das ich mich beim Lesen immer wieder fragen musste, wo der gemeinsame Nenner denn nun ist.

Catherine Shepherd schafft es meisterhaft, alle Fäden am Ende miteinander zu verknüpfen, so dass sich ein passendes Bild ergibt.

Das Buch ist sehr schnell geschrieben, mit viel Spannung und keinen Längen, so dass ich durch die Seiten gerast bin, immer hinter Julia her. Zwischendurch war ich so in der Geschichte vertieft, dass ich mit Julia geredet habe. Ich konnte und wollte nicht glauben, dass sie das Offensichtliche nicht sehen wollte, sondern vieles auf den Verlust ihres Bruders schob.

Überhaupt erfährt man in diesem Buch sehr viel über den Menschen Julia Schwarz und ihren Hintergrund. Und leider heißt es in diesem Buch auch Abschied nehmen, Abschied von einer Person, die ich schon sehr mochte und die bestimmt in weiteren Bänden fehlen wird.

Dafür wurde ich aber am Ende mit der Entwicklung der Geschichte um Julia und Florian etwas versöhnt, mehr mag ich hier nicht dazu schreiben.

Also meine klare Empfehlung lautet: Selber lesen! Mich hat dieses Buch wieder bestens unterhalten, weshalb es 5 Sterne von mir erhält.«
  14      0        – geschrieben von Starlings Bücherhimmel
 
Kommentar vom 12. November 2017 um 21:15 Uhr (Schulnote 1):
» Nachtspiel ist der zweite Thriller der Autorin Catherine Sheperd in dem die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz eine der Hauptpersonen ist. Nach mehreren Leichenfunden sieht sich Julia plötzlich im Mittelpunkt der Ereignisse die in der Vergangenheit ihren Anfang nahmen.

Der Autorin ist ein dichter und spannungsgeladener Thriller gelungen der auf mehrere Pfaden bis zum furiosen Ende der Geschichte gelangt. Immer wieder habe ich gerätselt wie die Ereignisse zusammen hängen und wer nun der tatsächliche Täter ist. Die Arbeit von Julia wird interessant beschrieben und die Akteure werden gut gezeichnet. Einige wenige Male konnte ich Julias Gedankengängen nicht folgen, aber letztendlich wurde mir klar was sie zu ihrem handeln bewegte. Die einzelnen Charaktere bereichern die Geschichte und passen gut in den gesamten Ablauf der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, der Handlung konnte ich gut folgen und durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven konnte ich weit in die Gedanken und Motive der Protagonisten eindringen. Insgesamt eine lohnenswerte Lektüre.

Nachtlicht kann gelesen werden ohne den ersten Band Mooresschwärze zu kennen, wobei ich jedoch immer empfehlen würde, die Bände in chronologischer Folge zu lesen damit man den vollen Lesegenuss hat.«
  9      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 12. November 2017 um 13:41 Uhr (Schulnote 1):
» DER UNHEIMLICHE PHANTOM-MÖRDER
Im Oktober 2016 las ich „Mooresschwärze“ und wie damals bin ich auch bei „Nachtspiel“ wieder ganz schnell ins Geschehen hineingekommen.
Die Hauptpersonen sind erneut Florian Kessler, der Kriminalbeamte und Dr. Julia Schwarz, die Rechtsmedizinerin.
Und wie schon im Vorgängerband spielt der vergewaltigte und ermordete Bruder noch immer eine große Rolle im Leben der jungen Frau. Dabei ist das gräßliche Verbrechen bereits 15 Jahre her. Jetzt sind es quälende, real erscheinende Albträume, die sie verfolgen. Sie setzen der kühlen, nach außen reserviert und beherrscht agierenden Julia sehr zu. Doch ihre Arbeit an den Toten leidet darunter nicht. Sorgfältig und akribisch untersucht sie weiter. Gemeinsam mit ihrem sensiblen, intelligenten, leicht verpeilten Assistenten Emanuel und mit Florian, sind sie einem Täter auf der Spur, der wie ein Phantom zu sein scheint.
Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihren vermeintlichen Dämonen zu entkommen.
Als erstes, brutal gefoltertes Opfer landet die junge Polizistin Kim Wiesinger auf ihren Sektionstisch. Sie ist noch nicht fertig mit den Untersuchungen, da ruft Florian sie bereits zum nächsten Leichenfund. Es geht Schlag auf Schlag...

Trotz ihrer messerscharfen Intelligenz und ihrer kühlen Logik begeht Julia gravierende Fehler und übersieht offensichtliche Fakten und Zeichen. Als auf einem der Opfer mit Blut geschrieben steht: „Niemand rührt Julia an“, hätten schon die Alarmglocken schrillen müssen, sowohl bei der Rechtsmedizinerin als auch bei den Polizisten. Aus Gründen, die evtl. mit Überlastung, Ermittlungsdruck, Schlafmangel und überreizter Nerven zu tun haben, werden die Spuren nicht weiter verfolgt. Für mich war es eine klare Botschaft! Der Mörder musste etwas mit Julia zu tun haben. Wie hängt das alles zusammen? Ist vielleicht ihr Bruder Michael ein Bindeglied aus der Vergangenheit? Seine Ermordung wurde ja nie aufgeklärt.

Nachdem sie die Signatur des Killers auf den Körpern der Getöteten erkennt, bringt sie sich unüberlegt und in wütender Stimmung in eine sehr gefährliche Lage. Sie gerät in die Fänge des unkalkulierbaren Serienkillers. Mit viel Glück kann Florian und sein Team großes Unheil abwenden und zwei weitere Morde verhindern.

Genau wie „Mooresschwärze“ trieb mich „Nachtspiel“ von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel. Es war für mich Spannung pur auf 317 Textseiten und 52 Kapiteln.

Das Ende des Buches kam viel zu schnell. Ich hätte gerne noch weitergelesen und freue mich auf eine baldige Fortsetzung mit den beiden sympathischen Protagonisten Florian Kessler und Julia Schwarz.
Vielen Dank für kurzweilige Lesestunden und ein schönes Leseerlebnis, liebe Catherine Shepherd!
Ich empfehle „Nachtspiel“ für alle Thrillerfans und vergebe fünf von fünf Sternen.«
  13      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 7. November 2017 um 19:34 Uhr (Schulnote 1):
» Da haben in den letzten Wochen ja nun wirklich ein paar Schwergewichte neue Bücher veröffentlicht, so Leute wie Follett Brown und Fitzek, aber trotzdem hat mich Nachtspiel mehr begeistert als alle anderen Bücher die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Perfekte Unterhaltung von A bis Z!«
  4      0        – geschrieben von sanmarino
Kommentar vom 5. November 2017 um 11:21 Uhr (Schulnote 1):
» Rechtsmedizinerin Julia Schwarz und Kriminalkommissar Florian Kessler sind noch auf der Jagd nach einem Frauenmörder, als eine junge Polizistin grausam ermordet aufgefunden wird. Schon sehr bald findet sich ein Schuldiger, der sich das Leben nimmt. Doch dann gibt es schon wieder einen Toten. Julia hat aber nicht nur beruflich alle Hände voll zu tun, sie wird auch noch von Albträumen heimgesucht und hört immer wieder die Stimme ihres toten Bruders, der vor vielen Jahren ermordet und dessen Mörder nie gefunden wurde.
"Nachtspiel" von Catherine Shepherd ist der zweite Thriller einer Reihe um die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz.
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und komplex. Immer neue Wendungen sorgen dafür, dass es bis zum Ende auch spannend bleibt und dass der Leser in Bezug auf den Täter auch im Dunkeln gehalten wird. Zwischendurch erfahren wir auch die Gedanken des Täters, der immer auf der Jagd ist.
Julia hat den Tod ihres Bruders nie verwunden, daher wirkt sie sehr distanziert. Doch sie ist engagiert und fähig in ihrem Beruf, aber bei ihren privaten Problemen ist sie ein wenig blind. Wäre sie dabei doch nur so aufmerksam gewesen wie im Job. Florian Kessler ist ein sympathischer und guter Polizist. Immer wieder bezieht er Julia in seine Ermittlungen ein. Langsam kommen die beiden sich auch privat näher.
Auch wenn es die ganze Zeit über spannend war, so wird es zum Schluss richtig dramatisch.
Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich kann es nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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