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Der Fall Kallmann
Verfasser: Håkan Nesser (30)
Verlag: btb (326)
VÖ: 30. Oktober 2017
Genre: Kriminalroman (4319)
Seiten: 576 (Gebundene Version), 577 (Kindle Edition)
Themen: Ermittlungen (595), Kleinstadt (450), Lehrer (349), Mord (3551), Schweden (238)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Dezember 2017 um 20:01 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt: 
Wie lebt es sich im Schatten eines Mordes? Wer war Eugen Kallmann? Warum musste der beliebte Gesamtschullehrer in der beschaulichen schwedischen Kleinstadt sterben? Wirklich nur ein Unglücksfall, wie die Polizei behauptet?  
Meine Meinung: 
Ja, das Buch war sicher nicht uninteressant aber wenn man einen Krimi erwartet und den nicht gekommt, ist man wahrscheinlich zwangsläufig enttäuscht. Das Buch ist unbenommen gzt geschrieben, allerdings zieht es sich teilweise wie Gummi. Wäre das ganze deutlich gestrafft gewesen, hätte mich das Buch wahrscheinlich trotz der falschen Erwartung gepacjt, so leider nicht. Insgesamt würde ich die Story eher als Roman mit sozialkritischen Untersuchungen nennen. 
Fazit: 
Konnte mich nicht fesseln.«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 8. Dezember 2017 um 21:54 Uhr (Schulnote 4):
» Der Lehrer Leon Berger zieht nach dem Unfalltod seiner Frau und Tochter in die nordschwedische Stadt K., wo er die Stelle des vor kurzem tödlich verunglückten Kallmann übernimmt. Bald findet er Hinweise darauf, dass Kallmanns Tod kein Unfall war.

Die Geschichte ist tagebuchartig gestaltet und wird in wechselnder Ich-Perspektive erzählt. Dabei wird bei Kapitelbeginn der Name des jeweiligen Ich-Erzählers genannt, sodass man sie gut unterscheiden kann (auch wenn es bei mir eine Weile gedauert hat, bis ich sie unterscheiden konnte). Am Schreibstil unterscheiden sich die verschiedenen Figuren nämlich kaum, da klingt der bald 60jährige Lehrer gleich wie die 15jährige Schülerin. Hier hätte in meinen Augen mehr dringelegen, da hätte der Autor Håkan Nesser seine Figuren klarer unterscheidbar gestalten können. Zudem hat er für meinen Geschmack doch etwas zu viele Figuren ausgesucht, um sie erzählen zu lassen, so dass der häufige Perspektivenwechsel bald etwas unübersichtlich wurde.

Die Handlung zieht sich über lange Zeit hinweg dahin, ohne dass gross etwas passiert. Bereits zu Beginn wird der Tod des Lehrers Kallmann erwähnt, um den sich das Buch titelgemäss drehen sollte. Doch die Suche nach den Hitergründen verläuft sich im Sand, bis kurz vor Schluss die Auflösung kommt, nach dem Motto "ach übrigens, es war so und so, damals". Für meinen Geschmack hat da eindeutig die Spannung gefehlt. Anstelle des erwarteten Krimis habe ich eher eine Millieustudie über die nordschwedische Stadt K. bekommen, in der zwar einiges passiert, aber alles verschwiegen und nur eher zufällig aufgedeckt wird. Während der grösste Teil der Geschichte Mitte der 1990er spielt, gibt es einen kurzen Rückblick ins Jahr 1980, die letzten Kapitel spielen dann 2013.

Wer sich nun übrigens fragt, wieso die Stadt einfach nur K. heisst: keine Ahnung. Das habe ich mich auch das ganze Buch hinweg gefragt. Ansonsten haben alle Ortschaften (ausser der nächstgrösseren Stadt Ö.) ganze Namen, auch Strassennamen werden immer wieder genannt, nur die Stadt bleibt K.

Empfehlen kann ich das Buch Fans von düsteren Romanen mit geruhsamen Tempo und verschlungenen Verbindungen zwischen den Figuren. Wer wie ich einen spannenden Krimi erwartet, der ist hier fehl am Platz.

Mein Fazit
Millieustudie anstatt Krimi«
  10      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 4. Dezember 2017 um 22:02 Uhr (Schulnote 1):
» Ein neuer Nesser, ruhiger, nachdenklicher, aber nicht weniger genial

Der Lehrer Leon Berger verliert bei einem tragischen Unfall seine Frau und seine einzige Tochter. Für einen Neuanfang entschließt er sich, Stockholm zu verlassen. Auf das Drängen einer alten Freundin hin übernimmt er die Stelle eines verstorbenen Schwedischlehrers in der Kleinstadt K. im Nordwesten Schwedens. Als er den Schreibtisch seines Vorgängers Kallmann leer räumt, entdeckt er dessen Tagebücher. Der Inhalt lässt Leon neugierig werden. Zusammen mit den Lehrerkollegen Ludmilla und Igor, die den verschlossenen Kollegen noch mit am besten kannten, versucht er aus den Andeutungen Kallmanns schlau zu werden und ein nie geahndetes Verbrechen aufzuklären. Nesser lässt in einem beschaulichen, ruhigen Tempo eine verborgene, verworrene Geschichte entstehen, die einen immer mehr in seinen Bann zieht. Die verschiedenen Hauptfiguren erzählen in der Ich-Form und so kann der Leser sehr tief in die Seelen der Menschen blicken. Ehe man sich versieht, fühlt man sich als Teil der Gemeinde K.
Hakan Nesser hat eine tiefgründige und spannende Geschichte gestrickt und dazu noch jede Menge aktuelle Sozialkritik hineingepackt. Vor allem Ausländerfeindlichkeit und die politische Orientierung mancher Gruppen immer weiter nach rechts lassen ihn genau hinsehen und bereiten ihm Sorgen.
Ein neuer Nesser, ruhiger, nachdenklicher, aber nicht weniger genial.«
  13      0        – geschrieben von MelaKafer
Kommentar vom 7. November 2017 um 11:05 Uhr (Schulnote 3):
» Der Fall Kallmann ist der neuste Roman aus der Feder des Autors Hakan Nesser. Ich schreibe bewusst Roman, weil ich das Buch eher als Roman statt als Kriminalgeschichte empfinde.

Es geht in diesem Buch viel um Eugen Kallmann, einem Eigenbrötler der sich für Kriminologie interessiert und der von sich behauptete er könne es einem Menschen ansehen ob er gemordet hat. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die Protagonisten kommen in Ich-Form zu Wort. Nachfolger von Kallmann an der Schule der Stadt ist Leon Berger der vor einigen Monaten seine Frau bei einem Schiffsunglück verloren hat und seine Tochter, die dabei war, ist verschollen. Er will an der neuen Schule einen neuen Lebensabschnitt beginnen, als er jedoch Aufzeichnungen von Kallmann in dessen alten Schreibtisch findet fängt Berger an sich für Kallmanns Leben zu interessieren.

Im Laufe der Geschichte tauchen immer neue Fragen auf die letztendlich zum Schluss des Buches auch beantwortet werden. Nur der Weg dahin ist in Teilen recht langatmig und ich hätte mir mehr Dynamik gewünscht. So fließt die Erzählweise eher wie ein langer langsamer Strom dahin, der zum Schluss in einem Meer der Antworten mündet. Atemlose Spannung kam bei mir an keiner Stelle auf, wobei ich gleichzeitig neugierig auf die Antworten war.«
  9      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 7. November 2017 um 10:44 Uhr:
» Das Cover des Buches ist wie bei allen anderen Nesser Büchern sehr ansprechend gestaltet und deutet eigentlich auf einen Krimi hin.

Inhalt: Leon Berger kämpft noch immer mit dem Verlust seiner Frau und seiner Tochter. In einer schwedischen Kleinstadt kann er als Lehrer einen Neubeginn starten. Doch es geschehen mysteriöse Dinge an der Schule. Als Leon dann auch noch Tagebücher findet, in denen sein Vorgänger Kallmann einen Mord gesteht, nimmt das ganze Drama seinen Lauf. Ein weiterer Schüler wird ermordet.

Meine Meinung: Der Schreibstil ist typisch Nesser, flüssig, interessant und anfangs spannend. Doch ansonsten hat das Buch nicht viel mit anderen Nesser Büchern gemeinsam. Im Gegensatz zu anderen Büchern des Autors kommt in diesem Fall die Spannung leider zu kurz. Mit einem der üblichen Krimis hat es nichts zu tun. Vielmehr geht es um das Leben des etwas geheimnisvollen Lehrers kallmann. Die Geschichte dieses Menschen spielt in diesem Buch die Haupptrolle. Alles baut sich darauf auf. Der Mord an dem Schüler und alles weitere sind irgendwie nur Nebenschauplätze und treten in den Hintergrund.
Gefallen haben mir allerdings die ständigen Perspektivwechsel, so hatte man immer einen gewissen Einblick in die Gedanken der einzelnen Personen und deren handlungen. Allerdings hat sich das trotz allem Interesse doch sehr in die Länge gezogen. Das zog sich leider fast durch das ganze Buch und erst am Ende des Buches kam nochmal etwas Spannung auf. Die Aufklärung des Falls ging mir dann aber doch zu schnell. Da hätte man vorher mehr einbauen können. Was anfangs zu langatmig und flach war, ging am Ende einfach zu schnell.

Mein Fazit: Leider kein typischer Nesser.«
  13      0        – geschrieben von dartmaus
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