Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
40.516 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »-melina24-«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
HARDCOVER
 
HÖRBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
ZERO - Sie wissen, was du tust
Verfasser: Marc Elsberg (3)
Verlag: blanvalet (1355)
VÖ: 26. Mai 2014
Genre: Thriller (4970)
Seiten: 480 (Gebundene Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: Internet (346), Journalisten (705), Jungen (598), London (1188), Mord (4153), Technik (26)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
67 / 100
auf Basis von drei Bloggern
100
0%
80
67%
60
0%
40
33%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
17mal in den Tagescharts platziert
Nachdem ein Junge erschossen wurde, landet Journalistin Cynthia Bonsant während ihrer Recherche auf der gefeierten Internetseite Freemee, die Daten sammelt und ihren Nutzern ein besseres Leben verspricht. Nur einer warnt vor der Macht von Freemee - ZERO, der meistgesuchteste Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia weiter recherchiert, wird sie plötzlich selbst zur Gejagten...
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. August 2017 um 20:59 Uhr (Schulnote 2):
» Die Journalistin Cyn wird in das Online-Ressort ihrer Zeitung versetzt, doch von dem Thema hat sie eigentlich gar keine Ahnung. Als ihre Tochter ihre für Recherchezwecke erhaltene Cyberbrille ausleiht und deren Freund mit der Brille auf der Nase während der Verfolgung eines Verbrechers erschossen wird, beginnt Cyn die Suche nach den Ursachen und stolpert bald über ein beängstigendes Online-Experiment, mit dem die User einer Datensammelplattform beeinflusst werden. Dazu beschäftigt sie auch der Online-Aktivist "Zero": auf wessen Seite steht er?

Die Geschichte wird im Präsens aus wechselnder Perspektive erzählt. Die Hauptrolle spielt dabei die rund 40jährige Cyn, die sich als absoluter Technikbanause Hals über Kopf in ihr unbekannten Gefilden bewegen muss. Cyn war mir schon bald sehr sympathisch. Zu Beginn scheint sie zwar etwas in ihren Ansichten festgefahren zu sein, bald zeigt sie sich aber offen und neugierig auf die Möglichkeiten des Cyberspace. Als zwei Freunde ihrer Tochter sterben und auch sie selbst in Gefahr gerät, ist es ihr nicht nur wichtig, sich und ihre Liebsten zu beschützen, sondern auch die Übeltäter blosszustellen und die Welt vor den bestehenden Gefahren zu warnen. Neben Cyn gibt es noch viele andere, zum grössten Teil männliche Nebenfiguren, die aber leider ziemlich blass blieben und bei denen ich darum auch grosse Mühe hatte, sie zu unterscheiden. Es fiel mir insbesondere schwer mir zu merken, welcher Name zu welcher Gruppierung gehört, da in diesem Thriller mehrere Fraktionen gegeneinander arbeiten.

Die Handlung bringt Cyn von London über Wien nach New York, immer auf der Suche nach Zero und auf der Flucht vor ihren Gegnern, wobei Cyn nie so ganz sicher sein kann, wer die nun eigentlich sind. Das Tempo ist nach einer gewissen Einleitung ziemlich rasant, Blut fliesst hier allerdings kaum. So können sich auch Spannungsfans mit empfindlichem Magen mit auf die Jagd nach Znline-Ressort ihrer Zeitung versetzt, doch von dem Thema hat sie eigentlich gar keine Ahnung. Als ihre Tochter ihre für Recherchezwecke erhaltene Cyberbrille ausleiht und deren Freund mit der Brille auf der Nase während der Verfolgung eines Verbrechers erschossen wird, beginnt Cyn die Suche nach den Ursachen und stolpert bald über ein beängstigendes Online-Experiment, mit dem die User einer Datensammelplattform beeinflusst werden. Dazu beschäftigt sie auch der Online-Aktivist "Zero": auf wessen Seite steht er?

Die Geschichte wird im Präsens aus wechselnder Perspektive erzählt. Die Hauptrolle spielt dabei die rund 40jährige Cyn, die sich als absoluter Technikbanause Hals über Kopf in ihr unbekannten Gefilden bewegen muss. Cyn war mir schon bald sehr sympathisch. Zu Beginn scheint sie zwar etwas in ihren Ansichten festgefahren zu sein, bald zeigt sie sich aber offen und neugierig auf die Möglichkeiten des Cyberspace. Als zwei Freunde ihrer Tochter sterben und auch sie selbst in Gefahr gerät, ist es ihr nicht nur wichtig, sich und ihre Liebsten zu beschützen, sondern auch die Übeltäter blosszustellen und die Welt vor den bestehenden Gefahren zu warnen. Neben Cyn gibt es noch viele andere, zum grössten Teil männliche Nebenfiguren, die aber leider ziemlich blass blieben und bei denen ich darum auch grosse Mühe hatte, sie zu unterscheiden. Es fiel mir insbesondere schwer mir zu merken, welcher Name zu welcher Gruppierung gehört, da in diesem Thriller mehrere Fraktionen gegeneinander arbeiten.

Die Handlung bringt Cyn von London über Wien nach New York, immer auf der Suche nach Zero und auf der Flucht vor ihren Gegnern, wobei Cyn nie so ganz sicher sein kann, wer die nun eigentlich sind. Das Tempo ist nach einer gewissen Einleitung ziemlich rasant, Blut fliesst hier allerdings kaum. So können sich auch Spannungsfans mit empfindlichem Magen mit auf die Jagd nach Zero machen. Ob die Geschichte in unserer Gegenwart oder in einer nahen Zukunft spielt, wird nicht klar gesagt, ich tippe allerdings auf Letzteres, da einmal erwähnt wird, dass 10 % der Bevölkerung Manhattans mit einer Datenbrille rumlaufe, was ich zur heutigen Zeit nicht für realistisch halte. Obschon die Handlung rein fiktiv ist, lassen sich jedoch erschreckende Parallelen zur heutigen Gesellschaft erkennen, womit "Zero – Sie wissen, was du tust" durchaus zum Nachdenken anregt.

Der Schreibstil ist, wie von Marc Elsberg gewohnt, eher einfach gehalten. Die vielen Handlungsstränge respektive Perspektiven werden wild abgewechselt, was die Übersicht ziemlich schwierig machte, da der Perspektivenwechsel für mich teilweise erst nach geraumer Zeit erkennbar wurde.

Die Hörbuchversion wird von Steffen Groth gelesen, der mir als Sprecher gut gefallen hat. Es ist zwar etwas ungewohnt, ein Hörbuch mit einer weiblichen Hauptrolle von einem Mann lesen zu lassen, aber der Sprecher passt sich den verschiedenen Figuren gut an, sodass man sie am Tonfall gut unterscheiden konnte.

Mein Fazit
Rasanter Thriller ohne viel Blut, der zum Nachdenken anregt.«
  16      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 13. September 2014 um 22:03 Uhr (Schulnote 2):
» Also ich fand es sehr gut. Das Buch ist thematisch brandaktuell und wichtig, informativ und trotzdem unterhaltsam. Man merkt natürlich, dass der Autor eher einen journalistischen Background, da er nicht in die Tiefe der Figuren hineinsieht etc. sondern sehr sachlich bleibt und schnörkellos schreibt, aber so etwas finde ich gerade gut.«
  0      0        – geschrieben von Leseguru
Kommentar vom 21. Juli 2014 um 15:32 Uhr (Schulnote 3):
» Dafür, daß das Buch derzeit so erfolgreich ist, habe ich schon ein wenig mehr erwartet. So wichtig das Thema auch ist und so gut recherchiert wurde, davon gehe ich zumindest mal aus, fehlt dem Buch vor allem eines. Es ist nicht spannend, sondern eher anstrengend.«
  0      0        – geschrieben von ilona68
Kommentar vom 25. Juni 2014 um 20:14 Uhr (Schulnote 2):
» "Zero" ist zum einen ein wirklich spannender Thriller, aber zum anderen auch ein beängstigendes Buch weil es verdeutlicht, wie im Internet Infos über uns zusammengescharrt werden und wie diese zu unseren Ungunsten ausgenutzt werden können. Gutes Buch, traurige Gegenwart!«
  0      0        – geschrieben von Gerhard69
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2018)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz