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Nicholas Meller 1 - Angstmörder
Verfasser: Lorenz Stassen (3)
Verlag: Heyne (3138)
VÖ: 9. Oktober 2017
Genre: Thriller (7436)
Seiten: 352 (Broschierte Version), 353 (Kindle Edition)
Themen: Angst (916), Anwälte (861), Makel (2), Mörder (709), Opfer (224)
Reihe: Nicholas Meller (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nicholas Meller 1 - Angstmörder« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Januar 2019 um 14:46 Uhr (Schulnote 1):
» Nicholas Mellers Anwaltskanzlei läuft mehr schlecht als recht. Trotzdem stellt er die gehandicapte Referendarin Nina Venhoegen ein. Ninas fehlt der rechte Arm. Dann wird Meller als Pflichtverteidiger zu einem Mandanten gerufen. Der Mann wird verdächtigt, seine Frau misshandelt und getötet zu haben. Meller kennt den Mann, denn er hat ihn schon einmal verteidigt, als Wolfgang Rölscheid seine Frau geschlagen hatte. Eigentlich ist der Fall klar, doch Nicholas traut Rölscheid zwar einiges zu, aber den Mord nicht. Doch die Indizien sind eindeutig und so versucht er mit Ninas Hilfe, etwas zu finden, um seinem Mandanten zu helfen. Sie konnten nicht ahnen, was sie damit in Gang setzen.
Mir hat dieser Thriller um ein ungewöhnliches Ermittlerpaar gut gefallen. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen.
Nicholas Meller hat russische Wurzeln und pflegt Kontakte zu den Landsleuten, die nicht ganz gesetzestreu agieren, aber manchmal ganz hilfreich sind. Er ist nicht besonders ehrgeizig; sein Examen hat er mit Ach und Krach bestanden und damit blieben ihm die renommierten Kanzleien verschlossen. Mir aber wurde er sympathisch, da er sich wirklich für seinen Mandanten einsetzte und nicht lockergelassen hat, egal wieviel Gegenwind ihm ins Gesicht blies. Nina ist eine starke Frau, die mit den seltsamen Blicken selbstbewusst umgeht. Sie ist mit ihrem guten Gespür Meller eine große Hilfe. Mit der Zeit finden die beiden sich immer sympathischer. Leider bringen sie sich in große Gefahr, da sie dem Täter langsam aber sicher näherkommen.
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Die Charaktere sind gut und individuell gestaltet. Der Thriller lässt sich prima lesen, ist spannend und als Würze gibt es hin und wieder auch Humorvolles.
Auch die Tätersicht wurde uns zwischendurch immer mal wieder vermittelt. Der Täter handelt intelligent und überlegt. Er hinterlässt keine Spuren.
Mir hat dieser spannende Thriller sehr viel Spaß bereitet.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 6. November 2017 um 16:17 Uhr (Schulnote 1):
» Begeisternder Thriller mit einem Anwalt und seiner Refrendarin auf den Spuren eines Serienmörders

Der Autor Lorenz Stassen legt mit seinem Erstlingswerk gleich einen absolut überzeugenden Thriller vor, der mich auf ganzer Linie begeistern konnte.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der erfolglose Anwalt Nicholas Meller und seine neue Refrendarin, die einarmige Nina Vonhoegen.
Diese beiden Figuren sind absolut überzeugend gezeichnet und haben das Potential zu einem echten Dreamteam. Aber auch die Charakterisierung der weiteren Protagonisten ist durchgehend gelungen und ergibt so ein insgesamt überzeugendes Ensemble interessanter Handlungsträger.
In ihrem ersten Fall verteidigen Nicholas und Nina den undurchsichtigen Wolfgang Röhlscheid, der unter dem Verdacht steht, seine Frau mißhandelt und lebendig begraben zu haben. Auf der Suche nach der Wahrheit geraten sie ins Visier eines brutalen Serienmörders, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint.

Die Vergangenheit als Drehbuchautor merkt man dem Autoren und seinem Schreibstil sofort an, mit seinen bildhaften Beschreibungen kurbelt er das Kopfkino mächtig an und lässt es dann durchgehend auf Hochtouren laufen. Mit hohem Erzähltempo, einem perfekt funktionierendem Spannungsbogen und einer Vielzahl an überraschenden Wendungen treibt er seine clever aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schließlich in einem überzeugenden Showdown mit großem Knalleffekt und einer absolut schlüssigen Auflösung münden.

Ein perfekter Thriller ohne Schwächen.
Ein Autor, der sein Handwerk absolut versteht und weiß, wie man atemberaubende Spannung erzeugt.
Und ein überzeugendes Ermittlerteam, von dem man sehr gerne mehr lesen würde.

Hier stimmt einfach alles.
Somit kann ich allen Thrillerliebhabern nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.«
  14      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 28. Oktober 2017 um 14:15 Uhr (Schulnote 3):
» Ermittler/innen mit körperlichen Behinderungen in Kriminal- und ähnlichen Romanen erfolgreich agieren zu lassen, scheint momentan im Trend zu liegen. Letztes Beispiel war die blinde Ermittlerin Jenny Aaron in Andreas Pflügers spannendem Thriller "Endgültig".
Der nun vorliegende Roman bedient zwar etliche Klischees und hätte vor allem ein gründlicheres Lektorat verdient, konnte mich aber trotzdem über einige Stunden der Lektüre gut unterhalten. Von den hier angebotenen Schulnoten entscheide ich mich für die Note 3. Diese Bewertung ist in erster Linie der Fehlerrate geschuldet. Ich selbst bin zwar nicht fehlerfrei, allerdings verdiene ich auch nicht mein Geld mit dem Verfassen, Lektorieren oder Verkaufen von Büchern.
Als Käufer empfinde ich gehäuft auftretende Fehler als Respektlosigkeit mir gegenüber.
Und der deutschen Sprache gegenüber auch:-)«
  10      1        – geschrieben von victory
Kommentar vom 21. Oktober 2017 um 20:48 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Mörder, der mit unseren Ängsten spielt

"Hast du Angst, machst du Angst, fürchtest du sie, vergrößerst du sie, fliehst du vor ihr, jagt sie dich." (Manfred Hinrich)
Nicholas Meller ein erfolgloser Kölner Anwalt, der hauptsächlich von Aufträgen seiner russischen Landsleute lebt, lernt die junge Nina Verhoegen kennen. Sie hat sich bei ihm als Referendarin beworben, sofort fällt Nicholas auf das bei Nina etwas anders ist, den unter ihrem Mantel fehlte der rechte Arm. Doch Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid fordert, sondern Meller alles offen darlegt, das gefällt ihm. Deshalb stellt Nicholas Nina bei sich an und die beiden bekommen es recht schnell mit ihrem ersten Mordfall zu tun. Wolfgang Rölscheid ein ehemaliger Mandant von Meller soll seine Frau ermordet haben, in dem er sie zuvor brutal gefoltert und dann lebendig begraben hat. Vor Nicholas und Nina beteuert er aber vehement seine Unschuld, auch wenn alle Fakten die ihm von Kommissar Rongen vorliegen, das Gegenteil bestätigen. Doch Meller glaubt an Rölscheids Unschuld und sucht nach Fehlern bei der Polizei, damit die Ermittlungen in dem Fall wieder aufgenommen werden. Was Nicholas Meller und Nina nicht wissen ist, das sie dadurch in ein Wespennest gestochen haben. Den der Angstmörder hat längst sein neues Opfer ausgesucht und er ist schlau und präzise, ihn zu schnappen wird nicht einfach werden.

Meine Meinung:
Mit "Angstmörder" ist Lorenz Stassen ein wahrlich guter Debütroman gelungen. Dieses Buch ist schon alleine dadurch, das es ein sehr eigenes Ermittlerduo, nämlich ein Anwalt und seine eingeschränkte Referendarin hat, sehr außergewöhnlich. Mir hat es gut gefallen das auch endlich ein Autor vor dem Thema Behinderung keine Hemmungen hat. Ich finde, dass ihm dieses Duo sehr gut gelungen ist und sie gut zusammen passen. Deshalb hoffe ich, dass es noch weitere Fälle mit den beiden geben wird. Nicholas Meller ist mit seiner Klaustrophobie und der russischen Herkunft ein Anwalt mit Ecken und Kanten, dadurch waren mir beide sofort sympathisch. Die Schreibweise ist sehr gut, durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch dieses Buch. Gut fand ich auch das man nicht nur den Täter, sondern auch die Opfer näher kennenlernt und mit ihnen bangt und zittert. So bleibt die Spannung in dem Buch zwar nicht kontinuierlich hoch, jedoch durch die Ermittlungen außerordentlich spannend. Am Ende gibt es natürlich noch einen grandiosen Showdown. Man merkt, dass dieser Autor schon diverse Drehbücher für viele Krimiserien geschrieben hat. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen und gebe 5 von 5 Sterne und freue mich auf eine Fortsetzung.«
  9      1        – geschrieben von claudi-1963
 
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