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Das Leben ist kein Punschkonzert
Verfasser: Heike Wanner (12)
Verlag: Ullstein (935)
VÖ: 13. Oktober 2017
Genre: Frauenliteratur (924)
Seiten: 304
Themen: Schwestern (713), Weihnachten (934), Weihnachtsmarkt (20), Wiesbaden (7)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Oktober 2017 um 18:21 Uhr (Schulnote 2):
» Heike Wanner erzählt hier die Geschichte der drei ungleichen Schwestern Carolin (Caro), Melanie (Melly) und Julia (Julchen). Caro und Melly sind erheblich älter als Nesthäkchen Julia, die Anfang 20 ist und nicht gerade viel Selbstbewusstsein zu haben scheint.
Caro ist eher die Karrierefrau und Melly Vollblut-Mutter mit drei Kindern und viel Familiensinn.
Durch Julias Unfall sind die Familienbande gefragt, denn sie braucht Hilfe in ihrem Kartoffelpufferstand und der Weihnachtsmarkt steht kurz bevor.

Die Geschichte erstreckt sich über die Adventszeit bis zum Weihnachtsfest und hat eine sehr schöne winterliche und vorweihnachtliche Atmosphäre. Das hauptsächliche Setting, den Wiesbadener Weihnachtsmarkt, beschreibt die Autorin bildhaft und detailreich, so dass man die vielen leckeren Düfte förmlich in der Nase und die funkelnden Lichter an Weihnachtsbaum, Buden und alten Karussells vor Augen hat.
Aber es ist klar, dass die Unternehmung Kartoffelpufferstand bei drei so unterschiedlichen Schwestern nicht ganz glatt laufen kann. Während Julia sich durch ein Ereignis positiv zu entwickeln beginnt, wird klar, dass das Leben von Caro und Melly nicht ganz so perfekt zu sein scheint, wie die beiden immer vorgeben. Ein Vertrauensbruch von Caro und etliche Bevormundungen der älteren Schwestern gegenüber Julia bringen einen dicken Streit unter den Schwestern und Missstimmung.

Ich fand alle drei Schwestern als Protagonistinnen gut gelungen, denn sie wirken sehr authentisch und „wie aus dem Leben gegriffen“.
Am meisten ins Herz geschlossen habe ich allerdings Julia, denn sie lässt sich einfach nicht unterkriegen und gewinnt immer mehr an Selbstbewusstsein.
Die Autorin erzählt die Geschichte wechselnd aus der Sicht aller drei Schwestern, was viel Nähe zu den Figuren bringt. Auch die Nebencharaktere sind gut gelungen und sie passen perfekt in die Story.
Natürlich sind manche Dinge etwas vorhersehbar und sehr viele Wendungen oder Überraschungen gibt es nicht aber dennoch ist die Geschichte durch ihre Themen wie familiäre Verbundenheit, Vertrauen und natürlich die Liebe sehr kurzweilig.
Wer nach dem Lesen über all die Leckereien, die es auf dem Weihnachtsmarkt gibt, Appetit bekommt, findet im Anhang einige „Rezepte für den Weihnachtsmarkt zu Hause“.

Dieser charmante Weihnachtsroman ist eine schöne Familiengeschichte mit viel weihnachtlichem Flair, Romantik die das Herz erwärmt und auch Humor.
Lesen und dazu vielleicht einen Punsch genießen!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  11      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 18. Oktober 2017 um 14:47 Uhr (Schulnote 1):
» Die drei Schwestern Melanie (Melly), Carolin (Caro) und Julia (Julchen) könnten unterschiedlicher nicht sein, so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich nur einmal im Monat treffen. Cara und Melly beide 10 bzw. 13 Jahre älter als Julchen bemuttern ihre kleine Schwester seit ihrer Geburt, denn Julchen war schon immer das Sorgenkind der Familie. Erst kam sie zwei Monate zu früh zur Welt, dann stellte sich heraus, dass das Mädchen stottert. So hieß es von Anfang an in der Familie, „wir müssen uns um Julchen kümmern“. Nun, kurz vorm Advent haben die Schwestern eines ihrer Treffen und spät abends gehen sie noch spazieren, um sich etwas abzukühlen, nach dem Genuss von Julchens Apfelweinpunsch. Sie sehen eine Sternschnuppe – alle Drei wünschen sich heimlich etwas. Und Julchens Wunsch scheint auch gleich erfüllt zu werden, wenn auch zunächst anders als von ihr erhofft. Sie bricht sich das Handgelenk, als sie im Schnee ausrutscht. Nun heißt es schnell Pläne schmieden und in die Tat umzusetzen, denn Julchen betreibt einen Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt. Das kann sie alleine nicht bewerkstelligen, mit ihrer Gipshand. Trotz aller Differenzen springen Melly und Caro sofort ein. Aber auch im Leben der großen Schwestern läuft nicht alles so, wie es den Anschein hat. Werden die Drei sich zusammen raufen können und Julchens Geschäft somit retten können und erfüllen sich die Träume aller Schwestern? Eine stressige Weihnachtszeit kommt auf alle zu …

Mit viel Gefühl und großer Detailliebe erzählt die Autorin Heike Wanner die Geschichte der drei Sandmann-Schwestern. Jede Szene ist unglaublich fein gezeichnet und fügt sich zu einem prachtvollen Bild zusammen, das Liebe und auch ein klein wenig Melancholie in sich vereint. Die Charaktere sind hervorragend angelegt, alle haben Tiefe und ich kann gut mit ihnen mitfühlen. Die verwendete Sprache ist natürlich und aufgeschlossen, das Lesen ist dadurch angenehm. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ausgesprochen gut, sie schwenkt zwischen den Schwestern hin und her, so dass ich die Sicht auf alle Drei bekomme und sie und ihre Handlungen besser verstehen kann. Die weihnachtliche Atmosphäre kommt wunderschön zur Geltung und ich persönlich bin jetzt gut gerüstet und sehen den ersten Advent herbei. Im Anschluss der Geschichte finden sich noch tolle Rezepte im Buch, die ich unbedingt ausprobieren möchte.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es natürlich weiter. Leser von beeindruckenden Familiengeschichten in weihnachtlicher Stimmung kommen bei der Lektüre des Buches voll auf ihre Kosten und werden prächtig unterhalten werden. Ein Weihnachtsroman, den es sich zu lesen lohnt!«
  14      0        – geschrieben von AngiF
 
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