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Banshee Livie 1 - Dämonenjagd für Anfänger
Verfasser: Miriam Rademacher (13)
Verlag: Sternensand (44)
VÖ: 13. Oktober 2017
Genre: Fantasy (7753) und Jugendliteratur (4706)
Seiten: 355 (Kindle Edition), 370 (Taschenbuch-Version)
Themen: Banshees (8), Dämonen (664), England (809), Schlösser (232), Tod (817)
Reihe: Banshee Livie (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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7mal in den Tagescharts platziert
So hat sich Livie ihren Tod nicht vorgestellt. Sie bekommt einen Job, der aus Heulen und Scharade besteht, einen altklugen Kollegen mit sexy Stimme, aber ohne Gesicht und eine staubige Dachkammer ohne Internetanschluss. Livie ist jetzt die Banshee von Schloss Harrowmore und hat in ihrer Rolle als Schutzgeist die Aufsichtspflicht über eine der tollpatschigsten Familien Englands. Als dann auch noch ein nachtragender Dämon auftaucht, um eine uralte Rechnung zu begleichen, ist Livies Tod endgültig aufregender als es ihr Leben jemals war.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2018 um 11:53 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung:

Banshee Livie konnte mich gleich von Anfang an in den Bann ziehen.
Livie muss auf kuriose Art sterben und wird dadurch zur Banshee. Schon da zeigt sich der humorvolle Schreibstil der Autorin. Sie schafft es Dramatik mit Witz und Emotionen zu kombinieren. Die Geschichte kommt gleich auf den Punkt und man wird sofort in die Handlung geworfen. Gemeinsam mit Livie werden wir vor vollendete Tatsachen geworfen und müssen nun mit ihrem Leben nach dem Tod klar kommen.

Die Kulisse ist einfach fantastisch, denn Livie verschlägt es nach Schloss Harrowmore. Alles ist bildhaft beschrieben und so kommt eine tolle Stimmung auf, die einer Mischung aus Wohlfühlort mit einer guten Portion Grusel gleicht.
Trotzdem kommt der Witz hier nicht zu kurz und man kann sich so einige Lacher absolut nicht verkneifen. Dafür sorgt Livie, die kein Blatt vor den Mund nimmt und wirklich die lustigsten Formulierungen für diverse Situationen findet. Dass die Familie Harrowmore auch noch zu den verrücktesten tödlichen Unfällen neigt und Livie nicht direkt mit ihnen kommunizieren kann, um sie zu warnen, sorgt immer wieder für solche Momente.

Der Todesbote Walt begleitet Livie und unterstützt sie. Er gibt der Geschichte einen mystischen Touch, da ihn viele Geheimnisse begleiten. Livie kommt ihm nach und nach näher und so erfahren wir auch mehr über seine Vergangenheit.
Mir hat die Chemie zwischen den Protagonisten sehr gut gefallen. Das betrifft nicht nur Livie und Walt, sondern auch die Harrowmores. Keiner ist perfekt. Dadurch kann man gut mit ihnen sympathisieren. Gemeinsam sorgen die Protagonisten für einen tollen Zusammenhalt und geben der Geschichte viel Wärme. Man hat das Gefühl mit ihnen nicht nur Pferde stehlen zu können, sondern es auch zu wollen.

Das Buch vereint einfach alle Elemente und schafft dies in einer tollen Ausgewogenheit. Es ist spannend von Anfang bis Ende, ist sehr humorvoll und hat auch einige traurige und nachdenkliche Momente. Ich bin einfach begeistert. Die Autorin hat sich sogar daran gewagt, eine neue Fantasyfigur zu erschaffen, den Mummel. Was das genau ist, verrate ich euch noch nicht. Das müsst ihr selber herausfinden und ihr solltet es euch auf keinen Fall entgehen lassen.



Cover:

Das Cover ist hat eine tolle Farbe, die dem Buch eine mystische Stimmung verleiht. Das passt toll. Gleichzeitig strahlt es etwas Sehnsuchtsvolles aus. Ich finde es klasse.


Fazit:

Ein großartiger Auftakt mit viel Humor und Spannung.


Ich gebe dem Buch 5 von 5 Möpsen.«
  12      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 15. Oktober 2017 um 1:47 Uhr (Schulnote 1):
» Endlich mal wieder ein Buch, in das man direkt abtauchen kann und bei dem man einfach mitfiebern muss.
Humorvoll, spannend, sarkastisch und mit ganz vielen "Awww"-Momenten.
Neue Spielfiguren, tolle Schauplätze... hach...

Aber von vorne.
Livie, zu ihren Lebzeiten äußerlich eine Version der Comicfigur Betty Boop, wird von ihrer Tante Ethel in den Tod geführt. Und zwar wortwörtlich.
Denn besagte Tante ist besessen von magischen Schauplätzen & missachtet dafür sogar alte Volksweisheiten, die bei Gewitter nun mal Leben retten.

so kommt es, dass Livie nach ihrem frühzeitigen Tod, den Platz der Banshee der Familie Harrowmore einnehmen muss.
Damit beginnt für die mürrisch wirkende, aber trotzdem angenehme Protagonistin ein neuer "Lebensabschnitt", denn die Harrowmores sind anstrengende Zeitgenossen.
Es vergeht kein Tag, ohne dass Livie in ihrem neuen Job nicht gefordert ist.
Immer gehetzt/begleitet von ihrem Todesboten aka. Walt, der seine Kapuze aus Sicherheitsgründen nicht abnehmen will, fängt Livie an, sich an die Arbeit als Banshee zu gewöhnen.
Bis eines Tages ein Familienmitglied nicht mehr durch sie hindurchsehen kann.
Sie wird gehört & gesehen.
Und das ist wirklich außergewöhnlich.

Der Schreibstil der Autorin ist - Achtung, hier kommt mein Lieblingswort - schlichtweg fluffig (soll heißen genau richtig, nicht zu viel, nicht zu wenig, eine fantastische Mischung).
Bildhaft, jugendlich, leicht, gut zu lesen - Banshee Livie nimmt einen gefangen & lässt dann nicht mehr los.

Das Buch lässt sich sehr gut unterteilen & es gibt auch, wie bei fast jedem Buch, im Mittelteil ein paar kleine Längen, die aber durch einen Puffer (so nenne ich es jetzt mal) wieder wett gemacht werden.
Man steigt sehr humorvoll in die Geschichte ein, es gibt einiges an Situationskomik...

"»Banshees beklagen die Toten«, begann er. »Sie weinen und klagen, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Manchmal stehen sie aber auch nur stumm als Mahnung am Wegesrand.« Mein Gesicht musste wie ein einziges Fragezeichen aussehen. »Ich bin so eine Art Klageweib? Eine bezahlte Jammerliese? Ein gebuchter Trauerkloß?«"
(Pos. 367 von 4087)

...aber das flaut schnell ab, sobald der Alltag auf Schloss Harrowmore einkehrt.
Livie war mir durch ihre positiv negative Art direkt sympathisch, sie ist der Typ Mensch bzw. Banshee, der auch im Winter über die Sonne meckern kann, weil sie zu hell scheint, aber immer mit einem lachenden Auge.
Und auch Walt, ihren Todesboten und Mentor habe ich direkt ins Herz geschlossen, vor allem, weil er der ganzen Szenerie den nötigen düsteren Touch gibt & die Dinge etwas ernster angeht.

Den Rest Dunkelheit & Mittelalterfeeling bringt das Schloss mit sich, das einige Ecken & versteckte Winkel besitzt & eben besagte staubige Dachkammer, in der Livie wohnt.
Neben der großartigen Fantasystory, die den Hauptbestandteil des Buches ausmacht, darf natürlich auch eine kleine Lovestory nicht fehlen.
Und das ist der einzige Punkt, der mich ein wenig gestört hat.
Die Liebesgeschichte ist da & wird auch immer mal wieder in den Dialogen erwähnt & mit eingebunden, dennoch hat man das Gefühl nicht voranzukommen.
Warum das so ist, kann ich nicht verraten, das müsst ihr selbst herausfinden.
Es hat seinen Grund, dieser lässt mich aber ein wenig zähneknirschend zurück.
Kommen wir nun zum wichtigsten Punkt - dem heimlichen Star des Buches:
Dem Mummel.
Ein was bitte?
Ein Mummel.
Hier beweist die Autorin eine große Fantasie & erschafft ein bis dato mir unbekanntes Tierchen:

"Da saß ich nun. Mutterseelenallein auf dem Dachboden eines englischen Herrenhauses mit einem hässlichen Mummel auf dem Schoß, von wo er mir fröhlich zuwinkte. Er sah aus wie eine Mischung aus schuppiger Karotte und Frettchen, kaum größer als mein Daumen, und ich konnte ihn streicheln."
(Pos. 880 von 4087)

Mummel gibt es in unzähligen Varianten und Ausführungen, mit mal mehr, mal weniger Intelligenz, aber es war dieser Knirps, der die ganz vielen "Awwwww" Momente ins Buch bringt und so manch eine Szene auflockerte - & auch wenn euch der Rest nicht interessiert, einfach um des Mummels willen solltet ihr dieses Buch lesen!

Wer jedoch auch am Rest interessiert ist, den kann ich mit gutem Gewissen beruhigen:
Spannung & Action sind reichlich vorhanden, man kann seine Dämonenjägerfähigkeiten aufpolieren & zu den Protagonisten ein Band der Freundschaft knüpfen.
F:
Banshee Livie ist ein kein überzogen witziger Roman ohne Hintergrund, ganz im Gegenteil - man findet Humor in gut dosierter Dosis, richtig eingesetzten Sarkasmus, & manch eine naive Ehrlichkeit trifft ebenfalls meinen Geschmack.
Es ist - für mich - ein neuartiger Fantasyroman, der von Geistern und Dämonen erzählt, mit dessen Protagonisten man mitfiebern, rätseln & lachen kann & deren Geheimnisse man ergründen möchte.
Neben angenehmen, sich stets entwickelnden Charakteren, bietet die Geschichte auch viel Platz zum Selbstdenken an & das macht sie für mich so packend & einnehmend.
5/5«
  22      0        – geschrieben von Aus dem Leben einer Büchersüchtigen.
 
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