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Das Licht von Marokko
Verfasser: Elia Barceló (1)
Verlag: Pendo (65) und Piper (1257)
VÖ: 1. September 2017
Genre: Gegenwartsliteratur (1952)
Seiten: 496
Themen: Geheimnisse (2554), Marokko (27), Mord (3487), Rückkehr (478), Schwager (19), Verschwinden (910)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2017 um 8:45 Uhr (Schulnote 1):
» Im Jahr 1969 gibt es auf dem Anwesen La Mora in Marokko, das der spanischen Familie Guerrero gehört, ein Fest anlässlich der Mondlandung. Es ist ein sehr bunte Gesellschaft, die sich dort zusammengefunden hat. Alicia will noch etwas besorgen und kehrt nicht mehr zurück. Am nächsten Morgen wird sie ermordet aufgefunden. Helena flieht nach dem Tod ihrer Schwester förmlich. Inzwischen ist sie eine bekannte Malerin und hat sich in Australien niedergelassen. Zur Ruhe gekommen ist sie aber nicht.
Ausberuflichen Gründen und wegen der Hochzeit ihrer Enkelin Almudena kommt Helena 2016 zurück nach Madrid. Von ihrer Cousine erhält sie den Nachlass ihrer Mutter Blanca, es sind zwei Kisten mit Dokumenten, Briefen und Fotos. Helena will eigentlich gar nicht in der Vergangenheit herumwühlen, denn der Schmerz ist auch nach der langen Zeit immer noch groß, aber ihre Lebensgefährte Carlos gibt ihr den entscheidenden Stoß. Am Ende sind viele Geheimnisse gelüftet und es gibt eine ganz neue Sicht auf die Familie.
Erzählt wird abwechselnd in unterschiedlichen Zeitsträngen, dazwischen erfahren wir immer, was in den Dokumenten aus Blancas Kisten steht. So erfährt man so nach und nach die Familiengeschichte beginnend 1935 als Blanca und Goyo sich kennenlernten.
Mich hat die Geschichte von Anfang an in den Bann gezogen. Jeder in der Familie hatte seine Geheimnisse, die sich so nach und nach offenbaren und mit ein Grund sind, dass die Familie auseinandergebrochen ist. Daher ist es auch kein Wunder, dass Helena niemanden richtig an sich heranlässt. Mir gefällt es, wie Carlos mit ihr umgeht, obwohl es nicht leicht ist, an sie heranzukommen. Erst als Helena sich der Vergangenheit stellt, wurde sie mir auch sympathischer.
Hauptmann Gregorio Guerrero Ist ein Freund Francos und so spielen die politischen Verhältnisse in Spanien und Marokko eine Rolle. Auch das Thema „Spaniens geraubte Kinder“ spielt eine Rolle. Es ist unfassbar, wie lange den Frauen ihre Babys genommen wurden, um sie regierungstreuen Familien zur Adoption zu geben.
Es ist ein spannende und gleichzeitig berührende Familiengeschichte eingebettet in die politischen Verhältnisse der jeweiligen Zeit. Immer wieder gab es neue Wendungen, so dass die Spannung bis zum Ende erhalten blieb.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.«
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