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The Chosen One - Die Ausersehene
Verfasser: Isabell May (1)
Verlag: Bastei Lübbe (2129)
VÖ: 10. Oktober 2017
Genre: Fantasy (6804), Jugendliteratur (4167) und Romantische Literatur (11620)
Seiten: 244
Themen: Fruchtbarkeit (1), Königreiche (132), Magie (1354), Seuche (77)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. November 2017 um 18:43 Uhr (Schulnote 3):
» Mir wurde das ebook im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury zur Verfügung gestellt, wofür ich mich herzlich bedanke.

Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog, der mich sehr neugierig auf den Verlauf der weiteren Handlung gemacht hat.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, und ich konnte mich rasch einlesen. Die Handlung selbst lässt nach dem spannenden Beginn insofern etwas nach, als es zwischendurch dann Phasen gibt, an denen es eher ruhig zuging und wo ich mir gewünscht hätte, dass es ein wenig rascher weitergeht.

Der Plot selbst hat mir jedoch sehr gut gefallen. Die Geschichte hat einige Twists, und es gab dazwischen immer wieder Szenen, bei denen die Spannung dann angezogen hat. Im Gesamten hat das Buch durchaus einige interessante Ansätze, die neugierig auf Mehr machen.

In die Charaktere konnte ich mich teilweise einfühlen, teilweise gibt es aber auch Situationen, in denen ich eine bestimmte Handlungsweise nicht so ganz nachvollziehen konnte bzw. es mir dann zu rasch zur nächsten Szene wechselte.

Das Buch regt durchaus zum Nachdenken an: Frauen werden in Luxus gehalten, um Männern zugeführt zu werden, von denen sie dann schwanger werden, und ihr weiteres Leben verläuft mehr oder weniger als Gebärmaschinen. Was man darüber denkt, soll jeder für sich entscheiden, ich finde solche Geschichten immer ein wenig erschreckend, weil es daran erinnert, dass es auch im echten Leben in der Vergangenheit (und sicherlich auch aktuell) ähnliche Vorgehensweisen gegeben hat. Da das Buch für Jugendliche geschrieben wurde, finde ich es gut, wenn ihnen damit auch Denkansätze gegeben werden und vielleicht auch Diskussionsstoff.

Fazit: "The Chosen One" ist das Debut der Autorin, das mich im Großen und Ganzen überzeugen konnte, bis auf kleine Schwächen. Für Jugendliche ist es auf jeden Fall geeignet, aber auch Erwachsene können sich damit unterhaltsame Lesestunden machen. Angenehmer Schreibstil und ein großteils spannender Plot lassen das Buch rasch lesen und machen neugierig auf den zweiten Teil. Überrascht hat es mich insofern, als der Verlauf ganz anders war, als ich es nach dem Prolog erwartet hätte. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.«
  9      1        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 8. November 2017 um 20:06 Uhr (Schulnote 2):
» Skadi ist eine Ausersehene, einer der wenigen Frauen, die nach einer grossen Seuche noch Kinder bekommen können. Darum wird sie wie eine Prinzessin umhegt, aber auch verpflichtet, mit durch die Regierung ausgesuchten Männern Kinder zu zeugen. Ihre erste "Vereinigung" steht bevor, und obschon sie sich im Grunde darauf gefreut hat, kann sich Skadi nun plötzlich nicht mehr vorstellen, ihren KöSkadi ist eine Ausersehene, einer der wenigen Frauen, die nach einer grossen Seuche noch Kinder bekommen können. Darum wird sie wie eine Prinzessin umhegt, aber auch verpflichtet, mit durch die Regierung ausgesuchten Männern Kinder zu zeugen. Ihre erste "Vereinigung" steht bevor, und obschon sie sich im Grunde darauf gefreut hat, kann sich Skadi nun plötzlich nicht mehr vorstellen, ihren Körper für die "Produktion" von Kindern, die sie nie sehen wird, zur Verfügung zu stellen…


Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht von Skadi erzählt. Skadi ist siebzehn, wirkte auf mich aber oft deutlich jünger, eher wie ein Teenager Anfang Pubertät als wie eine doch beinahe erwachsene Frau. Vor allem in der doch eher mittelalterlich wirkenden Welt, in der die Geschichte spielt, und in der die Menschen wohl früher erwachsen werden mussten als wir. Aber das liegt wohl daran, dass sie ihr gesamtes bisheriges Leben abgeschottet von der Aussenwelt verbracht und noch nie zuvor Kontakt zu "normalen Menschen" hatte. Dennoch mochte ich sie in ihrer unschuldigen, naiven Freundlichkeit. Über die anderen Figuren erfährt der Leser nicht besonders viel, vielleicht ändert sich das ja noch im Nachfolgeband. Jedenfalls scheint zumindest am Ende dieses Bandes ganz klar, wer zu den "Guten" und wer zu den "Bösen" gehört. Falls sich dies im Nachfolger nicht mehr ändern sollte, hätte ich mir hier etwas mehr Vielfalt und etwas vielseitigere Charaktere gewünscht.


Während sich die Handlung in den ersten paar Kapiteln hauptsächlich um Skadis Leben am Hof und ihre Zweifel drehen, schlägt sie gegen Ende des Buchs eine komplett andere Richtung ein, und aus einen Märchen über ein verwöhntes Mädchen, das lieber frei als sicher leben will, wird ein waschechter Fantasyroman, inklusive böser gegnerischer Magierin. Ich hätte das so nicht erwartet (auch wenn es der Klappentext bereits antönt), aber die Wandlung hat mich positiv überrascht. Besonders innovativ ist die Handlung nicht, alle Kernpunkte sind bereits zur Genüge aus anderen Büchern bekannt, aber dennoch habe ich das Buch gerne gelesen. Das Ende ist offen gestaltet und bereitet den Weg zu Band 2, der bereits im Dezember erscheinen wird.


Der Schreibstil der Autorin Isabell May lässt sich flüssig lesen, sodass ich das doch recht dünne Buch mit einem Umfang von gut 200 Seiten schnell durch hatte. Der zweite Band wird zwar rund 100 Seiten länger sein, ich hätte hier eine Veröffentlichung in einem Einzelband bei einem Gesamtumfang von weniger als 550 Seiten dennoch klar bevorzugt.


Mein Fazit

Nicht originell, aber unterhaltsam«
  15      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 26. Oktober 2017 um 18:43 Uhr (Schulnote 3):
» Skadi ist siebzehn und gehört zu den Auserwählten, nur dass die hier Ausersehene heißen. Das sind die Mädels, die nach schrecklichen Ereignissen vor vielen Jahren noch fruchtbar sind und sich mehren und das Volk gedeihen können, wie es in der Bibel heißt. Diese Ausersehenen sind selten und werden als Brutstation missbraucht; zwar leben sie im goldenen Käfig, müssen aber ab einem bestimmten Alter regelmäßig Männer über sich lassen und deren Kinder gebären. Skadi ergreift die Flucht vor ihrem ersten Mal und lernt auf der Flucht eine Gruppe Leute kennen, die wie sie anders sind und auf der Suche nach etwas, das lange verboten ist: Magie.

Ist es jetzt positiv oder negativ, dass dieser erste Teil so kurz ist? Schlecht zu beurteilen, auf jeden Fall liegt wie in so vielen 08/15 Büchern das Augenmerk eher auf vollkommenes Aussehen und eine Dreierkonstellation als auf der wirklichen Ausarbeitung der Welt oder Logik. Zumindest erscheint es mir unlogisch, eine ehemalige Ausersehene zu verstoßen, weil sie mit einem Mann zusammen war, der nicht für sie bestimmt wurde - sie kann immerhin trotzdem noch Kinder von dem guten Genmaterial bekommen, was mir in so einer Welt wichtiger wäre als diverse Liebesausrutscher. Auch meine ich, dass es viel weniger Menschen geben müsste, aber ok, lassen wir das mal außen vor. Es war ganz nett, wenn auch manchmal kindlich geschrieben und Umgangssprache (Er nahm die Beine in die Hand) oder wenn einer in einer solchen Welt etwas von "Mit Lanzen gegen Windmühlen anrennen" erzählt (mittelalterlich und magisch, und die zitieren Don Quichotte?), passt das für mich nicht so richtig. Man müsste sehen, was die Autorin im zweiten Band draus macht, hier war es mir zu kurz und klischeehaft, um dauerhaft Eindruck zu hinterlassen.«
  10      1        – geschrieben von Archer
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