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Kleiner Streuner - große Liebe
Verfasser: Petra Schier (31)
Verlag: Mira (656)
VÖ: 9. Oktober 2017
Genre: Romantische Literatur (13382)
Seiten: 304
Themen: Hunde (534), Schnee (96), Streuner (6), Weihnachten (948)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Dezember 2017 um 20:07 Uhr (Schulnote 2):
» „Du meinst, das war alles vorherbestimmt?“

Eva und André arbeiten in der Sozialstation. Das ganze Kollegium ist ein eingespieltes Team. Eva, die ein Jahr in London war, hat alle sehr vermisst, ja bis auf André. Die Beiden standen sich schon mal sehr nahe und Eva hat nun Angst, ihm wieder zu begegnen.

Es geht genauso weiter wie vor ihrer Abreise. Die Streitigkeiten sind eigentlich überflüssig, denn Eva regt sich über alles auf, was André von sich gibt. Dabei ist er ein hervorragender Koch und die Obdachlosen, die dort Unterschlupf finden, kommen schon seit Jahren in die Sozialstation. André lässt sich natürlich nichts gefallen, obwohl er ganz andere Pläne hat und Eva gerne wieder in den Arm nehmen würde.

Walther und Anneliese sind Stammgäste in der Sozialstation und kommentieren immer gerne die Streitigkeiten der Beiden.

Als dann eines Abends ein kleiner Hund fast vor den Sprinter läuft ist Eva zur Stelle und rettet ihn. Da sie aber ihre Wohnung gekündigt hat und die neue noch nicht bezugsfertig ist, schlägt André vor, ihn doch bei sich aufzunehmen und Eva kann ihn nach ihrer Schicht dort abholen.

Und dann ist da noch der Weihnachtsmann und seine Elfen, die sich geschworen haben, jeden Wunsch zu erfüllen. Eva hat sich von ihren Freundinnen überreden lassen, in diesem Jahr einen Wunschzettel zu schreiben und nun wird sich zeigen, gibt es den Weihnachtsmann wirklich und kann er tatsächlich Evas Wunsch nach einem Mr. Right für sie erfüllen?

Wie das alles zusammenhängt und was der kleine Hund namens Socke sowie der Weihnachtsmann mit seiner Elfenbrigade alles versuchen, um den Wunsch zu erfüllen, lest bitte selbst, denn mehr verrate ich nicht.

Fazit:

Mit „Kleiner Streuner - große Liebe“ hat die Autorin Petra Schier ihre Weihnachtsreihe um einen weiteren Band erweitert.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig lesbar und die Geschichte um Socke, Eva und André nimmt sich sofort in seinen Bann.

Manchmal ist sie mir dabei ein wenig zu schnulzig, was aber tatsächlich mein eigenes Empfinden widerspiegelt. Aber die Story ist schlüssig und mit sehr viel Liebe zum Detail geschrieben. Passend zu Weihnachten erweicht sie mir das Herz.

Die Charaktere beschreibt die Autorin sehr genau und mit sehr viel Feingefühl. Das hat mir sehr gut gefallen. Mein Liebling ist hier eindeutig André, der die doch schon manchmal fiesen Gehässigkeiten von Eva mit viel Geduld erträgt, denn er hat ja einen Plan.

Ich vergebe hier gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ein Weihnachtsmärchen, dass vielleicht genau so passiert sein kann.«
  7      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 5. Dezember 2017 um 19:03 Uhr:
» Meine Meinung:

Cover:

Was ein zuckersüßes Cover, oder was meint ihr? Ich finde es nicht nur mega niedlich und toll vom Motiv und den Farben her gewählt, es passt auch perfekt zu Socke und zur Jahreszeit. Einfach toll. Auch der Klappentext macht neugierig auf eine schon zuvor vielversprechend und romantisch klingende Liebesgeschichte, die gewiss wieder spannend, amüsant und gefühlvoll werden wird.

Guckt der kleine Streuner euch nicht einfach süß an? Wie soll man da schon widerstehen.

Schreibstil:

Auch diese Geschichte ist wieder gewohnt locker, leicht und flüssig. Es ist eine tolle Mischung aus Romantik, Humor und Spannung in einer schönen Jahreszeit und absolut schön beschrieben. Die Charaktere schließt man schnell ins Herz und Socke, na was soll ich sagen, den Hund würde ich gleich mitnehmen. Es ist und bleibt wahrlich immer ein außergewöhnliches Lesevergnügen, wenn Petras Hunde zu Wort kommen, einfach nur süß.

Ein gelungener Mix einer tollen Liebesgeschichte, die gerade zur Weihnachtszeit märchenhaft und traumhaft wirkt...

Charaktere/Story:

André und Eva sind die beiden Hauptprotas, die von Socke dem kleinen Streuner die neuen Herrchen und Frauchen werden. Beide kümmern sich um den kleinen Streuner und kommen sich auch gegenseitig so näher, doch Eva streubt sich gegen das erneute Knistern.. Socke selbst versteht nicht ganz, wieso Eva denn nicht mit zu ihm und André will... er hätte sie doch beide gerne um sich herum :D

Doch die beiden sind Ex-Freunde und so kümmern sie sich abwechselnd um den kleinen süßen Streuner, doch vielleicht wird ja da bald mehr raus, schließlich hat Eva doch Santa um ihren Mr. Right gebeten... lest selbst.

Es ist wirklich süß

Fazit:
Nachdem ich nun schon öfters in den Weihnachtsgenuss von der Autorin und ihren Hunden kommen durfte, habe ich mich auch auf diese neue Geschichte sehr gefreut. Einerseits natürlich aufgrund des Wiedersehens mit alten Bekannten und Santa, seiner Frau und seinen Elfen. Andererseits natürlich wegen dem neuen Hund, diesmal Socke.... aber ich denke dazu habe ich nun eigentlich mehr als nötig verraten, immerhin sagt der Klappentext genug.

Mit welchem ihr beginnt, ist eigentlich egal. Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen und selbst ich muss gestehen, nicht ganz alle zu kennen, was aber überhaupt nichts gemacht hat.

Zusammenfassend kann ich euch diese schöne Hundgeschichte mit jeder Menge Gefühl sehr empfehlen. Wie jedes Mal konnte mich die liebe Petra mit ihrem Vierbeiner und den authentischen Charakteren fesseln und bescherte mir ein herrliches Lesevergnügen.

Klare Empfehlung 5 von 5«
  7      0        – geschrieben von mexis_leseparadies
 
Kommentar vom 12. November 2017 um 20:44 Uhr (Schulnote 1):
» Kleiner Streuner – große Liebe ist der aktuelle Liebesroman zur Weihnachtszeit aus der Feder der Autorin Petra Schier. Socke ein kleiner streunender Hund bekommt kurz vor Weihnachten ein neues Heim. Da Eva ihn nicht bei sich wohnen lassen kann, kommt Socke erst mal bei Andre unter. Da Socke beide mag, wäre es ihm am liebsten, wenn Eva einfach auch zu Andre ziehen würde, aber das ist nicht so einfach dennoch hoffe Socke dass das Schicksal einen günstigen verlauf nimmt.

Die Autorin erzählt eine zauberhafte Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen die eigentlich zusammen gehören, es aber aus unterschiedlichen Gründen nicht schaffen das zu sehen. So muss der Weihnachtsmann und seine Elfen ebenso nachhelfen wie Socke. Alle Romantikerinnen unter den Leserinnen werden die Geschichte lieben, wer sich nicht auf Romantik und ein wenig Zauber einlassen kann, dem wird die Geschichte zu kitschig und süß sein. Mir hat sie jedenfalls gut gefallen und die unterschiedlichen Perspektiven aus denen erzählt wird, lassen den Roman lebendig und unterhaltsam sein. Am besten gefällt mir immer wieder wenn Socke erzählt wie er alles empfindet. Herzerfrischen naiv und aus Hundesicht werden große Probleme plötzlich klein.

Kleiner Streuner – große Liebe ist nicht der erste Roman mit Hund den Petra Schier geschrieben hat und sie lässt im neuen Roman auch Personen aus den Vorbänden auftauchen. Das finde ich ganz nett, da ich einige der Geschichten kenne und es so ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Protagonisten gibt. Die Geschichten der Bücher sind in sich abgeschlossen und man kann jedes Buch einzeln lesen. Der Schreibstil ist schnörkellos und lebendig, langatmige Füller gibt es nicht und auch einige Liebesszenen wurden geschmackvoll eingebaut.«
  13      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 12. Oktober 2017 um 19:24 Uhr (Schulnote 1):
» Petra Schiers diesjähriger Weihnachtsroman hat wieder alle Zutaten, die ich so an diesen Geschichten mag: Santa Claus und seine Elfen, ein süßer kleiner Hund, der ein Zuhause sucht, und ganz viel Romantik, Liebe und weihnachtliche Stimmung.
Mit diesem Erfolgsrezept versüßt uns die Autorin bereits zum 10. Mal die Vorweihnachtszeit.
Die Hauptfiguren sind diesmal Eva, André und der kleine Streuner Socke.
Eva hatte an einem weinseligen Abend mit ihren Freundinnen auf Anraten von Sophie einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben und sich ihren
Mr. Right gewünscht.
Da lässt Santa Claus sich nicht lange bitten und setzt alles in Bewegung, um Eva den Wunsch zu erfüllen.
Unterstützung bekommt er diesmal von dem kleinen Streuner Socke, der wohl ausgesetzt wurde und dringend ein neues liebevolles Zuhause sucht. Da Eva, die den kleinen Hund zusammen mit André findet, in ihrer Wohnung keine Hunde halten darf, bringt sie ihn vorübergehend bei André unter, wo sie ihn täglich besucht. Aber André ist Evas Ex-Freund, mit dem sie eigentlich nicht mehr viel zu tun haben möchte.
Da muss sich der Weihnachtsmann einen guten Plan ausdenken …

Die Geschichte wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt und so erlebt der Leser die Sichtweise von Eva, André und natürlich vom Weihnachtsmann, der stets alle Entwicklungen im Blick hat.
Besonders gelungen fand ich die Gedanken von Socke, der natürlich ein großes Interesse daran hat, dass sich alles zum Guten wendet. Ich hatte große Freude an dem kleinen Kerl, der mit Unterstützung der Elfen wirklich alles gibt.
Schön war auch das Wiedersehen mit Protagonisten aus den früheren Büchern, dem netten kleinen Ort mit seinem beschaulichen Weihnachtsmarkt und der großen „Familie“ in der Sozialstation.

Petra Schier ist es erneut gelungen, eine wunderbare Atmosphäre für diese Geschichte zu schaffen. Die Stimmung ist romantisch, weihnachtlich und oft auch humorvoll. Mit Spannung habe ich die Entwicklung der Ereignisse verfolgt und gehofft, dass am Ende für alle ein glückliches Weihnachtsfest steht.
Das Buch ist wie immer in 25 Kapitel gegliedert, so dass man es wunderbar als Adventskalender bis zum 1. Weihnachtstag nutzen könnte und jeden Tag ein Kapitel lesen. Ich habe das noch nie geschafft, ebenso wenig wie ich mit dem Lesen überhaupt bis 1. Dezember warten konnte, denn meine Vorfreude auf das jährliche Weihnachtsbuch ist immer groß.

Ich habe dieses herzerwärmende Wohlfühlbuch in kurzer Zeit verschlungen und die gefühlvolle und unterhaltsame Geschichte wieder sehr genossen!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  8      0        – geschrieben von Fanti2412
 
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