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Jenny Aaron 2 - Niemals
Verfasser: Andreas Pflüger (3)
Verlag: Suhrkamp (291)
VÖ: 9. Oktober 2017
Genre: Thriller (4357)
Seiten: 475
Themen: Marrakesch (5), Polizei (443), Spezialeinheiten (55)
Reihe: Jenny Aaron (2)
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Die blinde Profilerin Jenny Aaron macht ein überraschendes Erbe - zwei Milliarden Dollar auf einem Konto in Marrakesch und versteckte Hinweise auf den "Broker", einen der berüchtigsten Verbrecher der Welt. Eigentlich wollte sie sich in Behandlung begeben, denn es besteht die Möglichkeit dass sie wieder einen Teil ihrer Sehfähigkeit zurückerlangt. Doch diese brisante Ermittlung geht vor und sie riskiert dabei wieder mal eine Menge.
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Jenny Aaron 1 - Endgültig
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Dezember 2017 um 13:22 Uhr (Schulnote 1):
» Ungekürzte Lesung
Laufzeit 11 Stunden 11 Minuten
gesprochen von Nina Kunzendorf

Darum geht’s:

Die blinde Profilerin Jenny Aaron macht ein überraschendes Erbe – zwei Milliarden Dollar auf einem Konto in Marrakesch und versteckte Hinweise auf den „Broker“, einen der berüchtigsten Verbrecher der Welt. Eigentlich wollte sie sich in Behandlung begeben, denn es besteht die Möglichkeit dass sie wieder einen Teil ihrer Sehfähigkeit zurückerlangt. Doch diese brisante Ermittlung geht vor und sie riskiert dabei wieder mal eine Menge.

So fand ich’s:

Jenny Aaron ist eine Ausnahmeerscheinung. Schon als Kind wurde sie von ihrem Vater spielerisch darauf vorbereitet, als Elitepolizistin zu brillieren. Und auch nachdem sie erblindet ist, hat sie ihren Mut, ihre Körperbeherrschung und den Ideenreichtum nicht eingebüßt. Das was sie kann, geht weit über das hinaus, was üblicherweise ein Blinder – oder auch so gut wie alle Sehenden – zustande bringen. Dabei hat Jenny nicht nur Mut und Verstand, sondern auch ein großes Herz. Und das macht sie zu einer Protagonistin ganz nach meinem Geschmack.

Die Jagd nach dem Broker verlangt Jenny und der ganzen Sondereinheit des BKA, die nur „die Abteilung“ genannt wird, alles ab. Es gibt mehr als eine furiose Actionszene, aber auch ruhige, fast schon philosophische Momente. Wir bekommen nicht nur einen geradlinigen Handlungsstrang serviert, sondern es gibt ausführliche Rückblicke auf frühere Einsätze und die Zeit, als Jenny noch sehendes Mitglied in der Abteilung war. Dadurch, dass wir erleben, was sie damals alles drauf hatte, schätzt man auch das anders ein, was sie als Blinde demonstriert. Sie geht bis zum Extrem, damals wie heute. Und einige Dinge aus den vergangenen Einsätzen bekommen auch aktuell eine wichtige Bedeutung.

Um sie herum ist das Team aus der Abteilung. Menschen, die wir im ersten Band schon kennengelernt haben, und die Jenny teilweise zu ihren engsten Freunden zählt. Besonders Pavlik, der Mann von Jennys bester Freundin Sandra, ist ihr engster Vertrauter und verlässlicher Partner bei ihrem Einsatz.

Die Sprache ist nicht unbedingt typisch für einen Thriller, denn Pflüger verwendet Vergleiche und Bilder, die absolut einzigartig sind und die Emotionen und Dynamik einer Szene so lebendig werden lassen, als wäre man dabei. Die Erzählung ist sehr dicht und man darf keinen Moment unkonzentriert sein, um nichts von dem zu verpassen, was Pflüger in die Geschichte gepackt hat – es wäre schade um jedes Detail, was man überhört. Eigentlich ist diese Geschichte deshalb nicht wirklich perfekt für eine Hörbuchversion geeignet, bei der ich normalerweise dazu neige, immer mal gedanklich abzudriften. Ich fand aber schon im ersten Band und genauso in dieser Fortsetzung, dass Nina Kunzendorf mit einer Mischung aus Coolness und Emotionen die Hörversionen so gelungen spricht, dass ich sie mir nicht entgehen lassen wollte.

„Niemals“ hat mich genau wie Band 1 „Endgültig“ wieder absolut überzeugt und nun warte ich gespannt auf den dritten Band dieser Trilogie.«
  12      1        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 22. Oktober 2017 um 15:27 Uhr (Schulnote 1):
» Jenny Aaron ist Verhörspezialistin und Fallanalytikerin beim BKA und sie ist blind. Vor einigen Jahren verlor sie bei einem Einsatz ihr Augenlicht. Aufgrund ihrer überragenden Fähigkeiten möchte man sie in ihre Sondereinheit zurückholen, aber Jenny ist sich nicht sicher. Doch dann erfährt sie, dass Ludger Holm ihr ein gigantisches Erbe hinterlassen hat. Aber dafür muss sie nach Marrakesch, wo ein sehr gefährlicher Mann auf sie wartet. Sie muss sich ihren Ängsten stellen und ihn töten. Dafür ist sie bereit, alles zu opfern, was für sie wichtig ist.
Der Schreibstil ist kurz und bündig und sehr packend, da es tempo- und actionreich zugeht. Obwohl in diesem Band nicht die Action im Vordergrund steht, sondern mehr das Gefühlsleben von Jenny Aaron und ihren Mitkämpfern.
Es ist zwar nicht dringend erforderlich, den Vorgängerband „Endgültig“ gelesen zu haben, aber es ist empfehlenswert.
Jenny muss sich der Aufgabe nicht alleine stellen. Ihr Freund Pavlik begleitet sie. Die beiden sind sehr gute Freunde, aber sie sind auch ein seltsames Gespann. Jenny hat ihr Augenlicht verloren, Pavlik verlor während eines Einsatzes seinen Unterschenkel. Das Team um Jenny harmoniert gut und das spürt man immer wieder.
Jenny war eine sehr gute Polizistin, kampferprobt und intelligent. Sie hat nicht aufgegeben und sich zurück ins Leben gekämpft und sie will beweisen, dass sie immer noch sehr fähig ist. Dabei ist sie bereit, auch Risiken einzugehen. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken, als sie entscheiden muss, ob sie auf eine vage Chance, ihr Augenlicht wiederzuerlangen, hofft oder ihr unruhiges Leben weiterführen will.
Dieses Buch ist hochspannend, tempo- und actionreich und man wird förmlich mit durch die Geschichte gejagt. Die Figuren sind komplex.
Die Spannung ist von Anfang an da und steigert sich bis zum Ende noch.
Ein sehr fesselnder Thriller, den ich nur empfehlen kann.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 17. Oktober 2017 um 21:36 Uhr (Schulnote 1):
» Extrem

Wer den ersten Band ,,Endgültig“ gelesen hat, weiß, was einen erwartet: Harte Krimikost in jeglicher Hinsicht.
Jenny Aaron ist eine ganz besondere Heldin, denn sie ist blind. Als Mitglied einer Spezialeinheit des Bundeskriminalamtes nahm sie sechs Jahre lang an höchst riskanten und meist geheimen Einsätzen teil. Ihre überragenden Fähigkeiten in physischer und psychischer Hinsicht waren ausschlaggebend dafür, dass sie als einzige Frau dieser Sondereinheit angehörte. Bei einem Einsatz wurde sie so schwer verletzt, dass sie seitdem blind ist. Doch Jenny Aaron will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden und kämpft darum, auch blind genauso gut zu sein wie früher.
Während die Sondereinheit mit der neuen Chefin Inan Demirci sie nun nach fünf Jahren unbedingt zurückholen will, ist Aaron verunsichert, ob sie sich dieser Herausforderung wirklich stellen kann. Da erfährt sie, dass ihr Feind Ludger Holm, der im ersten Band eine wichtige Rolle spielt, ihr zwei Milliarden hinterlassen hat. Um an das Geld zu kommen, muss sie allerdings nach Marrakesch. Dort erwartet sie der gefährlichste Mann der Welt und Aaron muss sich ihrer Vergangenheit und ihrer größten Angst stellen.
Andreas Pflügers Stil ist äußerst knapp, fast schon telegrammstilartig. Die Szenen wechseln rasant, die Dialoge sind oft radikal verkürzt, sodass man als Leser ständig aufs Neue herausgefordert ist. Jenny Aaron mit ihrem absoluten Willen und ihrer extremen Risikobereitschaft ist nicht unbedingt sympathisch. Dafür wirkt sie zu stark und unnahbar. Nur ganz zu Beginn, als sie an sich zweifelt, und am Ende, als sie endlich loslassen kann, kommt man ihr etwas näher.
Die Handlung wird sehr tempo- und actionreich geschildert, dem Leser sind nur wenige Verschnaufpausen vergönnt. Allerdings verliert man angesichts der zahlreichen Figuren, die teils auch noch ein Doppelleben führen, und angesichts der vielen Verwicklungen gelegentlich etwas den Überblick, was der Spannung aber keineswegs abträglich ist.
Ein hoch spannender Thriller, der dem Leser einiges abverlangt.«
  10      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 16. Oktober 2017 um 13:11 Uhr (Schulnote 2):
» Das Cover ist wie bereits bei „Endgültig“ sehr schlicht gestaltet, allerdings ist der gelbe Schnitt sehr auffällig. Aber genau deshalb unverkennbar.

Inhalt: Jenny Aaron ist zurück. In ihrem zweiten Fall hat sie es mit einem alten Gegner zu tun. Sie reist nach Marrakesch um dort eine Erbschaft anzutreten. Doch die Vergangenheit lässt sie nicht los. Immer weider schaut sie in die Zeit vor ihrem Unfall zurück und versucht herrauszufinden, warum ausgerechnet ihr jemand was vererbt.
Auch die Reise nach Marokko wird alles andere als einfach. Immer wieder geraten Jenny, Pavlik und das restliche Team in brenzlige Situationen und Jenny erkennt das ihr der Gegener mindestens ebenbürtig ist.


Meine Meinung: Auch hier ist es dem Autor wieder gelungen mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Jenny ist für mich auch hier wieder eine faszinierende Person, die sich trotz ihres Handicaps das Ruder nicht aus der Hand nehmen lässt. Mit den relativ kurzen Kapiteln konnte man das Buch sehr zügig lesen. Besonders Gefallen haben mir die sehr deutlich gezeigten Perspektiv und Szenenwechsel. Das hat es mir leicht gemacht mich in den einzenen Abschnitten zurecht zu finden.
Auch merkt man das der Autor auch bei diesem Band wieder sehr gut recherchiert und nachgeforscht hat. Sei es was Jennys Blindheit betrifft, als auch die einzelnen Staionen in Marokko.
Das gibt dem buch dann noch das gewisse etwas.

Mein Fazit: Gelungen von der ersten bis letzten Seite. Absolut lesenswert.«
  9      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 13. Oktober 2017 um 12:55 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt:
In der spektakulären Fortsetzung seines Bestsellers Endgültig schickt Andreas Pflüger seine Heldin Jenny Aaron um die halbe Welt und zwingt sie, sich ihrer größten Angst zu stellen.
Meine Meinung:
Mich haben die durchweg guten Rezensionen durchhalten lassen, denn ich habe bis zum Ende gehofft, dass mich das Buch irgendwann noch einfängt und mitnimmt. Aber nichts dergleichen ist passiert. Ich fand das Buch extrem anstrengend zu lesen, was sicher auch damit zu tun hat, dass es in Gegenwartsform geschrieben ist. Damit tue ich mich oftmals schwer. Aber auch der Schreibstil hat mich bei der Fortsetzung von Endgültig nicht überzeugen können. Ich fand die Geschichte extrem verworren und schwer nachvollziehbar. Die vielen Zeitsprünge und Ortswechsel, die eine Geschichte durchaus spannend machen können, haben mir diesmal wenig gefallen. Diesmal bin ich von Herrn Pflüger leider eher enttäuscht.
Fazit:
Hat mich leider nicht überzeugt.«
  11      1        – geschrieben von brauneye29
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