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Crimson Lake
Verfasser: Candice Fox (5)
Verlag: Suhrkamp (307)
VÖ: 9. Oktober 2017
Genre: Thriller (4772)
Seiten: 380
Themen: Australien (189), Detektive (702), Doppelleben (123), Mädchen (1652), Polizei (508), Schriftsteller (793), Verschwinden (1071)
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Lesermeinungen (9)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Januar 2018 um 21:30 Uhr (Schulnote 1):
» Zwei eigenwillige Ermittler in Crimson Lake

"Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen." (John Locke)
Als Ted Conkaffey nach einem Streit mit seiner Frau zum Angeln fahren möchte, weiß er nicht, das auf dieser Fahrt sein Leben völlig ruinieren wird. An einer Bushaltestelle trifft er auf die 13-jährige Claire, die wenig später verschwunden ist. Als man sie wenig später traumatisiert auffindet, ist Ted der Hauptverdächtige. Er verliert seinen Job, Freunde, Kollegen und seine Ehe wird dadurch zerstört. Doch die Anklage vor Gericht wird aus Mangel an Beweisen fallen gelassen. Ted ist infolgedessen nun ein Geächteter und muss versuchen irgendwo unterzukommen. Deshalb zieht er in den Norden Australien, in die Kleinstadt Crimson Lake. Dort trifft er auf die kuriose Privatdetektivin Amanda Pharell, die genau weiß was Ted durchmacht. Den sie selbst saß vor Jahren wegen angeblichen Mordes, für zehn Jahre im Gefängnis. Beide tun sich zusammen, um das Verschwinden von Schriftsteller Jake Scully aufzuklären. Doch die Ruhe währt nicht lange in der Stadt, den Teds Identität wird aufgedeckt. Ein Mob macht Jagd auf Ted und verbreitet Hysterie und Lynchstimmung in der ganzen Stadt. Während Ted versucht Amanda Fall neu aufzurollen, gibt es im Fall von Ja Scully neue Hinweise.

Meine Meinung:
Für mich war es das erste Buch von Candice Fox, ich war aber sofort von ihrem sehr guten Schreibstil ergriffen. Auch wen das Buch auf eine ganz andere Art spannend ist. Im Vordergrund steht in erster Linie die interessante und spannende Ermittlungsarbeit und weniger blutig, wie man es von anderen Thrillern gewohnt ist. Die beiden Protagonisten sind mir sofort sympathisch, da jeder eine eigene faszinierende Geschichte mitbringt, über die man im Buch mehr erfährt. Auch der kleinen Einblicke Australiens fand ich sehr interessant, da ich bisher noch kein Buch von dort gelesen hatte. Der Mob und die Lynchstimmung um Ted Conkaffey konnte ich nachvollziehen, da Menschen aus Angst schnell überreagieren. Dadurch konnte ich mich auch sehr gut in Teds Ängste hineinversetzen. Gerade wegen den verschiedenen Handlungen wurde dieses Buch für mich äußert interessant. Auch der Spannungsbogen nimmt im Verlauf kontinuierlich zu, so das ich dadurch das Buch nicht mehr weglegen konnte. Trotzdem das Ende alles auf eine Fortsetzung hinausläuft, hat es mich nicht geärgert, im Gegenteil ich freu mich sehr auf eine weitere Folge. Das zwar etwas unscheinbare Cover, macht durch die Farbgebung dann doch noch was her und gefällt mir dadurch. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und gebe 5 von 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 8. Dezember 2017 um 16:18 Uhr (Schulnote 2):
» Es sind nur sechs Minuten, die das Leben von Detective Ted Conkaffey (39) völlig aus der Bahn werfen. Die 13-jährige Claire Bingley verschwindet an einer Bushaltestelle, wird missbraucht und beinahe getötet – und Ted wird verdächtigt. Die Anklage gegen ihn wegen Vergewaltigung wird zwar aus Mangel an Beweisen fallengelassen, doch fast niemand glaubt an seine Unschuld. Der frühere Polizist zieht sich deshalb nach Crimson Lake, eine Kleinstadt im Norden Australiens, zurück. Dort trifft er Amanda Pharrell, die vor Jahren wegen eines angeblichen Mordes ins Gefängnis musste. Als Privatdetektive tun sich beide Außenseiter zusammen, um das Verschwinden eines bekannten Schriftstellers aufzuklären. Dabei holt sie ihre Vergangenheit wieder ein…

Der Thriller „Crimson Lake“ ist der Auftakt einer neuen Reihe von Autorin Candice Fox.

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus der Sicht des Ex-Cops Ted. Unterteilt ist der Thriller in mehrere Kapitel mit einer angenehmen Länge. Ansprechend empfinde ich auch den flüssigen Schreibstil.

Gut gefallen haben mir die beiden ungewöhnlichen Hauptcharaktere, die beide jeweils ihre Ecken und Kanten haben und nicht die klassischen Sympathieträger sind. Während Ted seine Sorgen im Alkohol ertränkt, ist Amanda eine ziemlich exzentrische Person. Zusammen sind sie ein interessantes Duo, das sich positiv von anderen Ermittlern des Genres abhebt.

Die Handlung und die überraschende Auflösung von Amandas Fall wirkten auf mich im Großen und Ganzen glaubwürdig und stimmig. Die Spannung, die sich am Anfang schnell aufbaute, flachte zeitweise etwas ab. Teilweise war mir die Geschichte daher etwas zu langatmig. Am Ende bleiben einige Fragen offen, die vermutlich erst in der Fortsetzung ihre Aufklärung finden.

Titel und Cover des Buches treffen zwar nicht ganz meinen persönlichen Geschmack, passen jedoch gut zur Geschichte.

Ich habe den Thriller als Hörbuch verfolgt. Bei der ungekürzten Lesung hat Sprecher Uve Teschner seine Aufgabe sehr gut gemeistert.

Mein Fazit:
Mit „Crimson Lake“ ist Candice Fox ein solider Thriller gelungen, die für Unterhaltung sorgt.«
  12      1        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 27. November 2017 um 14:11 Uhr (Schulnote 2):
» Die 13-jährige Claire Bingley ist verschwunden und Detective Ted Conkaffey wird verdächtigt, sie entführt und vergewaltigt zu haben. Die Anklage wird zwar aus Mangel an Beweisen fallen gelassen, aber in den Augen der Leute ist er schuldig. Sein Frau verlässt ihn und auch seine Tochter darf er nicht mehr sehen. Auch Polizeibeamter kann er nicht mehr sein. Was soll er machen? Um allem zu entgehen, lässt er sich in dem kleinen Ort Crimson Lake in Queensland nieder und arbeitet in der Detektei von Amanda Pharrell. Sie wurde seinerzeit wegen eines angeblichen Mordes inhaftiert. Sie werden von Stella Scully, ihren Mann Jake zu suchen, der verschwunden ist.
Dies ist mein erstes Buch von Candide Fox. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Mit ihren Figuren komme ich allerdings nicht so klar. Ted und Amanda ist übel mitgespielt worden und sie sind auch nicht gerade Sympathieträger, aber irgendwie sind die Charaktere zu krass dargestellt. Ganz besonders Amanda ist sehr exzentrisch, aber auch Ted nimmt den üblichen Weg um Probleme zu lösen, er ertränkt sie im Alkohol.
Die beiden Detektive hätten alle Hände voll zu tun mit dem Fall, der ihnen angetragen wurde, doch sie sind mehr damit beschäftigt, ihre persönlichen Fälle zu lösen. Zudem sorgt die örtliche Polizei mit drastischen Mitteln dafür, dass die Ermittlungen im Fall des verschwundenen Schriftstellers schwierig werden und dann wird auch noch Conkaffeys Vorgeschichte bekannt. Eine brenzlige Situation entsteht in Crimson Lake.
Teilweise wurde die Geschichte etwas langatmig erzählt, was die Spannung herausnahm. Dabei gibt es durchaus einige brisante Themen wie Polizeiwillkür und Lynchjustiz. Zudem trägt die nicht besonders zugängliche Natur entscheidend zum Fall bei. Das Ende ist ziemlich dramatisch und überraschend.
Ein spannender Thriller.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 26. November 2017 um 20:10 Uhr (Schulnote 2):
» Geächtet

Ted Conkaffeys Leben wird plötzlich zu einem Alptraum, als er verdächtigt wird, ein Mädchen vergewaltigt und getötet zu haben. Obwohl er selbst Detective ist, gerät er in die Mühlen der Justiz und der Vorverurteilung, seine eigenen Kollegen misstrauen ihm und wenden sich von ihm ab. Selbst seine Frau ist sich unsicher, ob sie ihm die Tat zutrauen soll und trennt sich von ihm, als er in Untersuchungshaft sitzt.
Wieder auf freiem Fuß aus Mangel an Beweisen, geht für Conkaffey die Hölle aber weiter. Wird er auf der Straße erkannt, sehen die Menschen in ihm weiterhin den Täter. So zieht er sich in die Kleinstadt Crimson Lake im Norden Australiens zurück, wo er auf Ruhe und Anonymität hofft. Doch auch hier wird er bald erkannt und sein Haus mit Steinen und Farbe beworfen. Als ihm sein Anwalt rät, die Privatdetektivin Amanda Pharrell zu kontaktieren, ahnt er nicht, dass dies sein Leben ändern wird. Amanda ist eine verurteilte Mörderin und ziemlich schräg. Für ihren aktuellen Fall, die Suche nach dem verschwundenen Erfolgsautor Jake Scully, heuert sie Ted Conkaffey als Mitarbeiter an, der sich zunächst nur widerstrebend darauf einlässt. Als er dann aber beginnt, in Amandas eigener Geschichte zu recherchieren, merkt er, dass die Detektivarbeit das einzige Mittel für ihn ist, seiner Lethargie und Einsamkeit zu entfliehen.
Die von Candice Fox geschaffenen Figuren sind sehr eigen, kontaktscheu oder exzentrisch, sympathisch oder abstoßend. Man kann sich nicht unbedingt mit ihnen identifizieren. Sie werden aber sehr eindrücklich und charakteristisch beschrieben, sodass sie unverwechselbar werden. Erstaunlich finde ich, wie sowohl Amanda als auch Ted mit der Aggression und der Verachtung, die ihnen entgegengebracht wird, leben können. Während der Fall von Amanda Pharrell einen ziemlich mitnimmt und betroffen macht, wirkt die Lösung des Falls Scully in meinen Augen etwas zu konstruiert.
Dennoch ein unterhaltsamer und spannender Krimi mit teils derben, aber witzigen Dialogen.«
  10      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 14. November 2017 um 21:54 Uhr (Schulnote 1):
» Ted Conkaffey, ehemaliger Detective, versucht sich in Crimson Lake, im Norden Australiens, fern ab seines alten Lebens neues auf zu bauen. Sechs Minuten reichten aus, sein gutes, geregeltes Leben zu zerstören. Aus Mangel an Beweisen wurde er frei gesprochen, doch von Unschuld sprach niemand. Um einem Spießrutenlauf zu entgehen, wählt er diese entlegene Kleinstadt. Doch auch hier dauert es nicht lange, bis man weiß, wer er ist und schnell wird er vorverurteilt und gejagt. Eine Stütze ist ihm Amanda, eine ehemals verurteilte Möderin. Sie betreibt eine kleine Privatdetektei und nimmt Ted als Mitarbeiter auf.
Ich habe dieses Buch in die Hand genommen und konnte es nicht mehr weglegen. Unglaublich spannend und authentisch hat Candice Fox das Leben im australischen Norden, die Zerrissenheit der beiden Protagonisten und die vorurteilsgeladene Atmosphäre eingefangen. Ich habe mitgelitten mit Ted, die Angst und die Hitze gespürt, die Krokodile gehört und war außer mir, als der Mob sein Haus demolierte. Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Das offene Ende, das nie ganz sicher sein können, ob er nicht vielleicht doch schuldig ist, das macht diese Geschichte so nervenzerreißend spannend und aufwühlend. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.
Dieser Thriller ist für mich das Highlight des Jahre. Ganz großes Kino und mein absolutes Thrillerhighlight des Jahres«
  12      0        – geschrieben von MelaKafer
Seite:  1 2
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