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Gabriel Allon 16 - Die Attentäterin
Verfasser: Daniel Silva (19)
Verlag: HarperCollins (107)
VÖ: 9. Oktober 2017
Genre: Thriller (4357)
Seiten: 512
Themen: Agenten (614), Anschläge (318), Geheimdienste (282), Islamischer Staat (23), Mossad (29), Paris (344), Terrorismus (281)
Reihe: Gabriel Allon (16)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. November 2017 um 14:10 Uhr (Schulnote 1):
» Brillianter Thriller von erschreckender Aktualität, Daniel Silva überzeugt wieder auf ganzer Linie

Ein verheerender Bombenanschlag in Paris, bei dem auch seine gute Bekannte Hannah Weinberg ums Leben kommt, zwingt Gabriel Allon, den israelischen Agenten und kommenden Direktor des Dienstes , ein letztes Mal an die vorderste Front eines waghalsigen Einsatzes. Um an Saladin, den geheimnisvollen Hintermann des Anschlages, heranzukommen, sieht er nur eine Möglichkeit: Er muss jemanden in sein Terrornetzwerk einschleusen. Mit der Ärztin Nathalie Mizrahi hat er auch eine perfekte Kandidatin für diesen riskanten Job. Der Auftakt eines gefährlichen Katz-und-Maus-Spieles mit ungewissem Ausgang.

Daniel Silva zeigt auch im inzwischen 16. Band (und meinem dritten) der Reihe um und mit dem israelischen Geheimagenten Gabriel Allon, das er sein Handwerk versteht und weiß, wie man atemberaubende Spannung erzeugt und packende Geschichten erzählt. Auch in Sachen Figurenzeichnung weiß der Autor wiederum zu überzeugen, die Protagonisten weisen durchgehend eine große Tiefe auf und sind alles andere als eindimensional geraten.
In seinen Beschreibungen zeigt er zudem wieder einmal viel Liebe und Sinn fürs Detail. Dies nimmt zwar an der einen oder anderen Stelle schon mal ein wenig das Tempo aus der Geschichte, sorgt aber dafür für den unverwechselbaren Stil in den Büchern des Autoren. Im Showdown tritt der Autor dann aber wieder voll aufs Gas und legt ein ordentliches Tempo an den Tag.

Für Neueinsteiger in das Allon-Universum dürfte der Einstieg in das Buch allerdings ziemlich mühsam werden, da Silva zu Beginn schon ein beachtliches Aufgebot an Personen auffährt, von denen die meisten aber zumindestens den regelmäßigen Lesern der Reihe noch bestens bekannt sein dürften.
Spätestens mit Einführung des Charakters Nathalie Mizrahi lichtet sich der Dschungel dann aber doch deutlich. Jetzt konzentriert sich die Geschichte fast komplett auf die Ärztin, hier wird sogar Gabriel Allon streckenweise zur Nebenfigur degradiert.
Ein dramatischer und actionreicher Showdown setzt dann den perfekten Schlußpunkt zu diesem brilliantem Thriller, der mich wieder auf ganzer Linie überzeugen konnte und inzwischen auch zu einem echten Fan der Reihe gemacht hat.

Nun bleibt abzuwarten, ob Gabriels neuer Job als Direktor des Dienstes einen Bruch in die Reihe bringt und dabei andere Charakter stärker nach vorne spült. Vieleicht gelingt Daniel Silva aber auch ein geschickter Schachzug, um Gabriel Allon weiterhin an vorderster Front agieren zu lassen.
Auf den nächsten Band darf man auf jeden Fall schon gespannt sein.«
  9      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 3. November 2017 um 17:35 Uhr (Schulnote 1):
» Eigentlich wollte Gabriel Allon ja seine Freizeit nach dem vorgeblichen Tod hauptsächlich mit seiner Frau und den beiden kleinen Zwillingen verbringen und dann bei gegebener Zeit die Leitung des Dienstes übernehmen. Ein verheerendes Attentat in Paris, bei dem auch zahlreiche jüdische Opfer zu beklagen waren, zwingt ihn jedoch wieder aktiv in die Spionagearbeit zurückzukehren. Der IS ist unter seinem neuen Führer Saladin offenbar nicht nur erstarkt, sondern auch so potent geworden, dass es ihnen leicht gelingt in Europa Mitstreiter zu finden, die die westliche Welt angreifen und damit auch Israel unmittelbar bedrohen. Sie müssen jemanden in das Netzwerk einschleusen und den IS direkt von innen heraus angreifen. Mit der Ärztin Natalie Mizrahi haben sie auch eine geeignete Kandidatin – diese weiß nur noch nichts von der Aufgabe, für die man sie vorgesehen hat und muss erst noch davon überzeugt werden, diesen lebensgefährlichen Schritt zu gehen.

Band 16 in Daniel Silvas Reihe um den israelischen Superagenten Gabriel Allon erfüllt die Erwartungen völlig. Das Thema wurde zum Erschrecken des Autors von der Realität überholt, sein bereits aufgebautes Szenario dieses Romans hat ihn schier fassungslos gemacht, als in Paris im November 2015 einer der bisher verheerendsten Angriffe aus den Reihen des IS auf europäischem Boden stattfand. Derart realitätsnah und aktuell wollte Silva offenbar gar nicht sein. Es hat dem Roman jedoch in keiner Weise geschadet, das Attentat ist etwas anders gelagert, aber man hat nach den Entwicklungen der vergangenen zwei Jahre kaum mehr Schwierigkeiten, dieses nachzuvollziehen.

Überhaupt liegt hierin für mich die größte Stärke in „Die Attentäterin“ – die Aktualität ist eine Seite, aber die glaubwürdige und authentische Darstellung vor allem der IS Schergen konnte mich packen. Ich kann nicht beurteilen, ob dies wirklich genau so stattfinden könnte, aber die Beschreibungen Syriens und des Irak im Kriegszustand sind für mich plausibel, ebenso wie die Charakterzeichnungen und die Motive. Insbesondere die Absurdität, die sich in der enttäuschten Französin, die sich aus schlichtem Frust und ohne religiöse oder politische Überzeugung dem IS angeschlossen hat, wird sehr anschaulich geschildert.

Die Handlung ist passend variabel im Tempo, wird zum Höhepunkt hin immer rasanter und schließt letztlich mit einem echten Showdown, der in so einem Roman einen stimmigen Abschluss schafft. Von Silvas eigentlichem Protagonisten Allon sieht man dieses Mal recht wenig, ist aber mit der Geschichte stimmig.

Das Thema Geheimdienste wird gerne in Krimis und Thrillern aufgegriffen. Daniel Silva hat für mein Empfinden seinen eigenen Stil gefunden und mit Gabriel Allon einen Langzeit-tragfähigen Charakter geschaffen. Da meine Lektüre von John Le Carrés aktuellem Roman „Das Vermächtnis der Spione“ noch recht frisch ist, drängt sich der Vergleich auf, auch wenn ich die beiden Autoren grundverschieden sind. In Sachen Unterhaltung liegt dieses Mal Silva aber ganz klar vorne.«
  15      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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