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Robert Langdon 5 - Origin
Verfasser: Dan Brown (8)
Verlag: Bastei Lübbe (3188)
VÖ: 4. Oktober 2017
Genre: Thriller (7059)
Seiten: 672
Themen: Architektur (8), Codes (35), Entdeckung (353), Kunst (132), Religion (176), Symbole (20), Wissenschaft (85)
Reihe: Robert Langdon (5)
Charts: Einstieg am 11. Oktober 2017
Zuletzt dabei am 9. Dezember 2017
Erfolge: 16 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
19 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
18 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Robert Langdon 5 - Origin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (11)     Blogger (5)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Oktober 2017 um 16:44 Uhr (Schulnote 2):
» Dan Brown ist wie RTL: Trivial und anspruchslos, aber in der richtigen Stimmung unterhaltsam. So war das auch dieses Mal wieder. Genau die richtige Mischung aus übertriebenen Ideen, Wikipedia-Recherche und Wendungen, die ich mir erhofft habe.«
  4      0        – geschrieben von Grind Prix
Kommentar vom 25. Oktober 2017 um 16:12 Uhr (Schulnote 2):
» Irgendwie ist es immer das Gleiche bei Dan Brown, man fühlt sich unterhalten und mitgerissen, obwohl sooo viel daran handwerklich einfach schlecht ist und das Gefühl eines abgetippten Reiseführers und abgetippten Museumsführers immer mitschwingt. Schon komisch, aber es funktioniert einfach immer wieder.«
  5      1        – geschrieben von Housegeist
Kommentar vom 15. Oktober 2017 um 13:49 Uhr (Schulnote 1):
» Professor Robert Langdon ist der Einladung seines ehemaligen Studenten und inzwischen guten Freundes Edmond Kirsch, einem Futurologen, nach Bilbao ins dortige Guggenheim Museum gefolgt. Edmond möchte speziellen geladenen Gästen und in einem zugeschalteten Livestream der ganzen Welt seine bahnbrechende, alles verändernde Entdeckung vorstellen, die Beantwortung Der Fragen woher wir kommen und wohin wir gehen. Die Entdeckung soll die Wissenschaft in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen, aber auch das Ende der Religionen vorhersagen. Ein paar Tage zuvor hatte Edmond seine Präsentation bereits Vertretern der großen Weltreligionen gezeigt und große Verunsicherung bei den Dreien ausgelöst. Als Schreckliches bei der Präsentation geschieht, ist es an Robert, das Geheimnis zu lüften. Unterstützt wird er dabei von Ambra Vidal, der Direktorin des Museums und nebenbei Verlobten des spanischen Kronprinzen. Eine unglaublich aufregende und ereignisreiche Nacht, die alles verändern soll.

Mit „Origin“ liefert der Autor Dan Brown den fünften Teil seiner Reihe um den Professor Robert Langdon ab. Und wieder ist es Dan Brown gelungen, mich diesen Teil lesen zu lassen, als sei es der erste in der Serie. Von der Spannung her nimmt die Serie so gar noch zu, dieser Teil ist ein wahres Meisterstück. Der Autor lässt die Handlung an verschiedenen Schauplätzen spielen, er verlässt eine Szene nicht ohne einen Cliffhanger zu hinterlassen. Das nächste Kapitel fesselt dann erneut um ein mehrfaches. Dan Brown lässt mich als Leserin Dinge vermuten, die dann am Ende doch ganz anders sind. Gekonnt hält er die Fäden locker, lässt sie verweben um sie am Ende gekonnt zusammen zu fügen. Die Handlung von „Origin“ ist brisant, aktuell und ungeheuerlich faszinierend. Das Buch beinhaltet alles, was ein perfekter Thriller benötigt. Hochspannend und mit dem gehörigen Schuss an Wissenschaft, den wir Leser bei Dan Brown so lieben, erzählt der Autor in schöner Sprache seinen Plot. Die Figuren sind allesamt hervorragend angelegt. Manche lassen ein falsches Urteil meinerseits zu, einige bringen mich dazu, ein paar Tränen zu vergießen, andere wieder lassen mich erschauern.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem Thriller fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle in unbedingt weiter. Leser, die Geheimnisse und Codes lieben und gerne auch in die Wissenschaft eintauchen, werden das Buch mit seinen immerhin 666 Seiten verschlingen. Mich hat es auf beispiellose Art und Weise unterhalten und ich mochte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Auf jeden Fall ein Pageturner, ein Thriller eines Autoren mit unverkennbar, erstklassigem Schreibstil.«
  14      1        – geschrieben von AngiF
 
Kommentar vom 10. Oktober 2017 um 19:14 Uhr (Schulnote 2):
» Professor Robert Langdon erhält von seinem ehemaligen Studenten Edmond Kirsch eine Einladung zur Präsentation einer sensationellen Entdeckung. In Bilbao angekommen, macht er sich auf in das berühmte Guggenheim Museum, das von Frank O. Gehry entworfen wurde und das vor allem Moderne Kunst beherbergt. Die Museumskuratorin Ambra Vidal hilft Edmond Kirsch bei der Planung. Ihre neue Rolle als zukünftige Königin Spaniens rückt sie gnadenlos in den Vordergrund, denn Kirschs Ruf als Atheist steht im Kontrast zum streng katholischen Königshaus.
Edmond trifft seit Jahren Vorhersagen, die mit unglaublicher Präzision eintreffen. Nun scheint er die Antwort auf die existentiellen Fragen zu „Woher kommen wir?“ und „Wohin gehen wir“ gefunden zu haben. Die Inszenierung sollen neben den geladenen Gästen auch Millionen von Zuschauern live via Internet erleben und die Welt hält den Atem an, als Krisch anfängt zu sprechen.

Wie hat es mir gefallen?

Dan Brown hat mir schon unzählig spannende Stunden beschert. Begonnen mit „Illuminati“, zu „The Da Vinci Code“ und „Inferno“. Bei „Das verlorene Symbol“ fehlt mir leider völlig die Erinnerung, das wird bei „Origin“ nicht passieren.
Das Buch erzählt eine rasante Geschichte, die in Bilbao um ca. 21 Uhr beginnt und knappe 12 Stunden später in Barcelona endet. Dazwischen dreht sich alles um die Suche nach einem 47stelligen Code.
Gaudis Werk – allen voran – die Sagrada Familia stehen im Focus. Dan Brown lenkt uns Schritt für Schritt ein eine bestimmte Richtung, in dem er Informationen streut, die wir sammeln sollen und zu einem kompletten Bild zusammen setzen sollen. Neben den üblichen Verschwörungstheorien rund um religiöse Sekten, erfährt der Leser auch viel über wissenschaftliche Errungenschaften der letzten Jahrzehnte.
Auch kommen ein paar Informationen zum modernen Spanien hinzu. Francos Erbe ist noch nicht gänzlich verarbeitet, nicht nur einmal habe ich mich bei Google eingeloggt, um nachzufragen, ob die Behauptungen stimmen.
Wie immer stimmt der Kern und Dan Brown spinnt eine Geschichte rund herum. Genauso soll es auch sein. Er schreibt Romane und keine Sachbücher. Seiner Fantasie sind keine Grenzen gesteckt, er darf Theorien kreieren, untermauern und auch wieder umstoßen.
In mir hat er auf jeden Fall den Wunsch geweckt Bilbao mit dem Guggenheim Museum zu besuchen. Barcelona war schon auf der Must-See-Liste, aber nun wird es langsam aber sicher drängend.

www.mariessalondulivre.at«
  14      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 9. Oktober 2017 um 17:34 Uhr (Schulnote 2):
» Auch wenn der "Effekt des Besonderen" ein bißchen weg ist, den ich beim Lesen der ersten Robert Langdon Romane gehabt hatte, war es doch auch dieses Mal wieder sehr unterhaltsam mit dem Professor auf Reisen zu gehen. Im Grunde genommen war es alles wie man es kennt, hohes Tempo, interessante Schauplätze, gut ausgedachter Storybogen, gut recherchiert. Mir hats Spaß gemacht.«
  4      1        – geschrieben von anst
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