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Die Burg am Mondsee
Verfasser: Carolin Rath (2)
Verlag: Bastei Lübbe (2411)
VÖ: 1. Oktober 2017
Genre: Historischer Roman (3182) und Romantische Literatur (14742)
Seiten: 374
Themen: 19. Jahrhundert (981), Burgen (121), Familiengeheimnisse (298), Geheimnisse (3170), Hotel (504), Wissenschaftler (282)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. April 2018 um 18:07 Uhr (Schulnote 2):
» Die Vergangenheit steht im Mittelpunkt -

Tessa, aus einer sogenannten besseren Familie stammend, hat ihren Mann kurz vor Eröffnung des neuen Tagungshotels verloren. Das Hotel haben sie auf einer Burg, die Tessa geerbt hat gegründet. Sie fällt in Depressionen, aus denen sie erst durch einen Fotografen, der mitten im Leben, aber weit unter ihrem Stand? steht. Doch wo die Liebe hinfällt....


Auf dem großen Gründstück fällt ein Tagungsteilnehmer durch den Rasen und die Not ist groß. Doch er taucht wieder auf und bringt etwas aus der Vergangenheit der Burg mit, das Tessa nun ermitteln möchte. Ja, endlich taucht sie aus ihren tiefen Depressionen wieder auf.

Ein Vorfahre von ihr war verbändelt mit einer gewissen Raquel, die er und andere Wissenschaftler "aus dem Busch" wie man es so nannte, mitgebracht hatten, um sie zu studieren. Jedoch, sie war eben nicht wild, sondern eher wie unseresgleichen, wissbegierig und intelligent. Sie vertrieb der Ehefrau von Tessas Vorfahren die Zeit, verliebte sich dabei jedoch in den Burgherrn.

Es ist erschütternd zu lesen, wie mit der kleinen Brasilianerin umgegangen wurde, aber insgesamt hatte man ja überhaupt seinerzeit noch ein sehr schlechtes Frauenbild.

Eine Nachfahrin von Raquel aus Brasilien taucht urplötzlich in Tessas Leben auf und hilft ihr durch die Irrungen und Wirrungen. Lassen Sie sich überraschen, ob Tessa dann doch noch von ihrem hohen Roß heruntersteigt, oder ob der angeborene Hochmut siegt.«
  10      1        – geschrieben von ulliken
 
Kommentar vom 13. November 2017 um 17:59 Uhr:
» Zum Inhalt:

Einerseits wird die Geschichte von Raquel im 19. Jahrhundert erzählt, andererseits die Geschichte von Tessa. 

Meine Meinung:

Hätte Baccara von Julia auf dem Cover gestanden, wäre meine Erwartung nicht so hoch gewesen, so aber bin ich eher enttäuscht von dem Buch. Auf mich macht es ein wenig den Eindruck, als hätte man möglichst schnell ein Ergebnis liefern wollen. So kommen viele Teilgeschichten zu kurz und wirken unausgereift. Der Schreibstil an sich ist gar nicht schlecht und auch hätten beide Erzählstränge wirklich Potenzial gehabt. Dieses wurde in meinen Augen nicht genutzt. 

Fazit:

Hat mich nicht überzeugt.  «
  9      1        – geschrieben von brauneye29
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