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Erklärung der Bewertungssysteme
In Deutschland werden innerhalb weniger Monate mehrere Geldtransporter überfallen. Günther Maria Helmes vom Amt für innere Sicherheit fällt auf, dass sich die Fälle ähneln: Eine Woche vor den Überfällen verschwanden jeweils die Ehefrauen der Männer, welche die Geldtransporter ausraubten. Außerdem hatten die Transporter jedes Mal eine außergewöhnlich hohe Summe Bargeld geladen. Als Eichborn und Wagner die Ermittlungen aufnehmen, stellt sich allerdings schnell heraus, dass es hier um weit mehr als um Raub geht.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Oktober 2017 um 11:54 Uhr (Schulnote 2):
» Furioser Action-Thriller mit viel Spannung und Dramatik, der aber auch ein paar Schwächen aufweist

Auch mit dem 4. Fall von und mit Nicolas Eichborn und Helen Wagner gelingt dem Autoren V. S. Gerling wieder ein furioser Achtionkracher, der vor Spannung und Dramatik nur so strotzt, mit seinem hohen Tempo aber auch die eine oder andere kleinere Schwäche übertünchen muss.

Alles beginnt mit einer deutschlandweiten Überfallserie auf Geldtransporter, bei der die Täter und ihre Ehefrauen anschließend spurlos verschwinden. Als Eichborn, Wagner und ihr Team vom Amt für innere Sicherheit die Ermittlungen aufnehmen, merken sie schnell, das es sich bei den Überfällen nur um die Spitze einen riesigen Eisberges handelt, hinter dem sich eine skrupellose Organisation und ein perfides Geschäftsmodell verbergen.

Auch wenn hier einige Protagonisten aus den vorherigen Büchern wieder auftauchen, braucht man zum Verständnis des Buches keine Vorkenntnisse aus den ersten drei Fällen, alle erforderlichen Informationen werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne des Lesefluß zu stören.
Seine stärksten Momente hat das Buch zweifellos in den Actionpassagen, bei denen es der Autor mächtig krachen lässt und beweist, das er in Sachen Spannung sein Handwerk absolut versteht. Das Tempo ist atemberaubend und übt eine starke Sogwirkung aus, so das man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will bzw. kann.
Immer wieder lenkt der Autor das Geschehen mit überraschenden Wendungen in eine völlig neue Richtung. Hier regiert allerdings auch allzu oft der Holzhammer bzw. wird immer wieder das berühmte Kaninchen aus dem Hut gezaubert, eine sorgfältigere Vorbereitung der Wendungen hätte der Glaubwürdigkeit an der einen oder anderen Stelle gut getan.
Die Charakterisierung der Hauptfiguren ist grundsätzlich gelungen, insbesondere Nicolas und Helen nehmen mit jedem Band der Reihe immer stärker an Kontur zu. Bei den Nebenfiguren geraten einige Charaktere allerdings manchmal doch etwas zu schablonenhaft, auch das eine oder andere Klischee weniger wäre hier mehr gewesen.
Die Ermittler und insbesondere Nicolas, inzwischen immerhin Leiter einer Bundesbehörde, nehmen es mit Recht und Gesetz ja nicht immer so genau. In diesen Passagen entfernt sich die Geschichte dann doch ziemlich weit von den Realitäten in unserem Lande. Hier findet der Autor in seiner Schlußpointe aber eine Lösung, die die Glaubwürdigkeit der Figuren und ihrer Handlungen in den weiteren Fällen deutlich erhöhen wird.

Wer auf actionlastige Thriller steht, wird hier bestens bedient und unterhalten, wenn er über den einen oder anderen kleineren Schwachpunkt gnädig hinwegsieht.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 19. Oktober 2017 um 13:56 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist schön, wenn man alte Bekannte wiedertrifft. Dies ist also bereits der vierte Band mit dem Ermittlerpaar Helen Wagner und Nicolas Eichborn.
Nicolas hat nun die Führung des Amtes für innere Sicherheit und das behagt ihm eigentlich gar nicht, denn er ist lieber draußen an der Front.
In ganz Deutschland gibt es sehr lukrative Überfälle auf Geldtransporter. Es stellt sich heraus, dass Paare entführt werden und die Männer gezwungen, die Überfälle auf Geldtransporter durchzuziehen. Aber die Paare tauchen nicht mehr auf, weder tot noch lebendig.
Als sich Helen und Nicolas an die Ermittlungen machen, stellen sie sehr bald fest, dass es um mehr gehen muss als um diese Überfälle. Dann macht ihnen auch noch das BKA Schwierigkeiten. Doch Nicolas wäre nicht Nicolas, wenn ihn das nicht noch anspornen würde.
Helen und Nicolas sind sehr sympathisch und sehr kreativ, wenn sie ermitteln. Ganz besonders aber gefallen mir die witzigen Dialoge. Nicolas lässt sich von keinem in die Suppe spucken und zieht Team, auf das er sich verlassen kann.
Der Fall, mit dem es die Ermittler hier zu tun haben, ist kompliziert und die Gegner sind skrupellos und agieren menschenverachtend. Dazu kommt, dass selbst höchste Stellen alles vertuschen wollen. Doch es geht um Menschenleben und die Zeit rennt.
Die Spannung ist von Anfang an hoch und am Ende wird es noch ziemlich dramatisch. Es ist ein komplexer Fall und man ist geschockt, wie kalt und emotionslos sich geldgierige Menschen verhalten.
Es hat wieder viel Spaß gemacht, diesen Thriller zu lesen.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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