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TASCHENBUCH
 
Wolfsangriffe - Fakt oder Fiktion?
Verfasser: Elli H. Radinger (7)
Verlag: Eigenverlag (21545)
VÖ: 14. Dezember 2004
Genre: Sachbuch (2816)
Seiten: 136 (Taschenbuch-Version), 124 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Thema: Wölfe (403)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. September 2017 um 0:14 Uhr (Schulnote 1):
» In dem gestern von mir rezensierten Radinger-Buch "Der Wolf am Fenster" kommt es - gut passend für ein Weihnachtsmärchen - zu einer besonderen Begegnung zwischen Mensch und Tier, die, wie die Autorin mehrfach mahnend erwähnte, keinesfalls bei einem persönlichen Kontakt umzusetzen versucht werden darf, denn der Wolf ist und bleibt ein Wild- und kein Kuscheltier!
In diesem Buch hier wird dieses Thema nun ausführlich behandelt und durch verschiedene wahre Begebenheiten untermauert.
Es ist ein sehr engagiert geschriebenes Buch und die darin aufgestellten Behauptungen wirken schlüssig und nachvollziehbar. Vergleiche zum Hund - vor allem in den wichtigen ersten Lebenstagen - wurden angestellt, die Folgen von Mischungen zwischen Wolf und Hund erläutert und das Leben in Wildnis und Gefangenschaft anschaulich beschrieben.
Der mich am meisten interessierende Punkt war: Wie verhalte ich mich, wenn mir plötzlich ein Wolf gegenüber stehen sollte? Wenn ich die Autorin richtig verstanden habe, gibt es da eigentlich kein "richtiges" Verhalten, weil es immer sehr auf die individuellen Umstände (und Tiere!) ankommt, nur allgemein gültige falsche Dinge, die man grundsätzlich vermeiden sollte.
Am Wichtigsten scheint mir zu sein: Unter keinen Umständen füttern oder anzufassen versuchen. Denn sowie ich irgendwie in das Leben eines wilden Tieres eingreife, bringe ich es von seinem von der Natur vorgegebenen Weg ab und riskiere damit letztendlich, dass es getötet werden muss, z. B., wenn es auf Suche nach weiterem Futter menschliche Nähe sucht und als Gefahr betrachtet und erschossen wird.
Ohne erhobenen Zeigefinger berichtet Frau Radinger von schrecklichen Unfällen und Ereignissen, die durch unverantwortlichen Leichtsinn und Selbstüberschätzung des Menschen stattfanden.
Auch lernte ich den Begriff "Beutegreifer" kennen. Er ersetzt wohl das Wort "Raubtier", ebenso, wie man statt "Raubvögel" ja mittlerweile "Greifvögel" und statt "Unkraut" "Wildkräuter" zu sagen begonnen hat.
Hervorheben möchte ich ebenfalls noch die Einblicke in das Leben der Tierbeobachter und auch einiger Wildtiere, beispielsweise das traurige Ende der uns auf dem Titelbild den Rücken zuwendenden Wölfin.«
  12      0        – geschrieben von victory
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