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Scythe - Die Hüter des Todes
Verfasser: Neal Shusterman (7)
Verlag: Fischer (1207)
VÖ: 21. September 2017
Genre: Dystopie (372) und Jugendliteratur (4169)
Seiten: 528
Themen: Ausbildung (28), Entscheidungen (1071), Leben (46), Tod (748)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Dezember 2017 um 16:36 Uhr (Schulnote 1):
» Scythe – Die Hüter des Todes, Jugendroman von Neal Shusterman, erschienen im FISCHER Sauerländer Verlag.
Eine Utopie von einer perfekten Welt. Doch auch in einer perfekten Welt müssen Menschen sterben.
Irgendwann in der Zukunft, wird die Welt nahezu perfekt sein, es gibt keine Kriege, keine Armut, keine Krankheiten und keinen Tod mehr. Über allem steht der übermächtige Thunderhead. Um die Menschheit vor der Überbevölkerung zu bewahren, müssen gerade in einer „perfekten Welt“ Menschen sterben. Um dies möglichst gerecht und würdevoll zu erledigen, gibt es die Scythe, die erhabenen Hüter des Todes. Sie entscheiden, wer und wie “nachgelesen“ werden soll. Das ist eine ehrenvolle Aufgabe und verlangt Mitgefühl, Menschlichkeit und Wissen. Deshalb werden Scythe verehrt aber noch mehr gefürchtet. Rowan und Citra werden vom Ehrenwerten Scythe Faraday, als seine Lehrlinge aufgenommen, am Ende ihrer Ausbildung jedoch kann nur einer in die Reihen der Scythe aufgenommen werden, seine erste Aufgabe wird sein, den Anderen zu töten.
Das Buch ist in 5 Abschnitte mit inhaltsangebendem Titel geteilt. 40 Kapitel mit einer zusammenfassenden Überschrift in angemessener Länge gliedern das Buch. Nach jedem Kapitel erscheint ein Nachlese-Tagebucheintrag eines Berühmten Scythe, die meisten jedoch von der Ehrenwerten Scythe Curie.
Ich muss ganz ehrlich gestehen ich bin von diesem Buch restlos begeistert. Die Ideen und die Welt die der Autor hier geschaffen hat, hauen mich echt um. In herrlich frischer Sprache verständlich für Jugendliche, für die das Buch geschrieben wurde. Aber auch für jeden Erwachsenen, eine hervorragende Unterhaltung. Zu jeder Zeit konnte ich dem Geschehen folgen, die Handlungen der agierenden Charaktere waren nachvollziehbar und logisch. Gefallen haben mir natürlich Scythe Curie und Citra. Letztere macht im Lauf der Geschichte eine enorme Wandlung durch. Auch bei Rowan kann man erkennen, wie aus dem reifen Jugendlichen ein Mann wird, der Verantwortung trägt. Scythe Faradays Handeln konnte ich nicht nachvollziehen. Auch die Bösewichte in der Geschichte sind tolle Charaktere, Scythe Goddard und seine marodierende Bande Junior-Scythe - ihre Aktionen haben terroristischen Charakter, sie kommen daher wie die vier apokalyptischen Reiter, sie sind für mich schlichtweg Massenmörder. Sehr spannend erzählt von Anfang an, bis zur letzten Seite. Das Ende konnte nicht vorausgeahnt werden. Ich musste mich wirklich zusammenreißen um nicht schon vorher auf die letzte Seite zu blättern. Immer wenn ich mir sicher war, so könnte es weitergehen kam eine Wendung im Plot. Machtkämpfe im Scythetum, Scythe der alten Ordnung und die „neuen modernen Scythe“ erinnern den Leser an politische „Hahnenkämpfe“. Gute Idee, perfekte Ausführung. Neal Shusterman, diesen Autor sollte man sich merken.
Voller Spannung warte ich auf den 24. März 2018, dann erscheint nämlich Scythe – Der Zorn der Gerechten, der 2. Teil der Trilogie. Eine unbedingte Leseempfehlung für Jugendliche aber auch Erwachsene. Und wohlverdiente und gerne gegebene Schulnote 1«
  9      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 29. Oktober 2017 um 18:41 Uhr:
» Vollständige Rezension: derbuecherwald.blogspot.de
"Scythe - Die Hüter des Todes" ist ein einzigartiges Buch. Die Idee ist neu und mit anderen Büchern überhaupt nicht vergleichbar. Das war es auch, was mir an diesem Buch am Besten gefallen hat. Es ist ja häufig so, dass man Parallelen zwischen manchen Büchern ziehen kann. Doch zu "Scythe" fällt mir absolut keine Parallele ein.

Der Schreibstil ist einfach, aber spannend gehalten. So konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in für mich kürzester Zeit gelesen.

Die Sichtweise wechselt zwischen Rowan und Citra, sodass man von beiden Charakteren einen guten Eindruck bekommt. Zudem werden beide sehr lebendig beschrieben.

Zwischen den Kapiteln gibt es jedesmal kurze Ausschnitte aus den Tagebüchern einiger Scythe. Dadurch bekommt man auch Einblick in die Gedankenwelt der Nebenpersonen. Vor allem Scythe Goddard wurde so für mich noch einmal furchteinflössender und brutaler.

Mir persönlich ist bei Utopien besonders wichtig, das alle eventuellen Fälle bedacht wurden. Damit meine ich, dass zum Beispiel bei "Scythe" erklärt wurde wie mit Problemen wie Selbstmord, Übergewichtigkeit und Depression umgegangen wird, da diese Themen in einer perfekten Welt wie in "Scythe" ja keine Rolle mehr spielen dürften. Oft geht es mir nämlich so, dass ich in Utopien kleine Widersprüche finde oder mich frage wie und ob bestimmte Probleme gelöst wurden. Bei "Scythe" war ich überrascht wie viele Eventualitäten bedacht wurden.

Doch ich muss zugeben ein winziges Manko hat dieses Buch meiner Meinung nach. Anfangs ist es etwas anstößig wie leicht mit dem Thema Tod umgegangen wird. Natürlich macht dieser Aspekt das Buch nur überzeugender. Doch als Leser muss man sich erst daran gewöhnen.
Zum Beispiel macht es manchen Personen aus der Geschichte Spaß sich von Hochhäusern zu stürzen. Dass wird als "Platschen" bezeichnet und stellt natürlich in der Welt aus "Scythe" kein Problem dar. Mir persönlich wurde bei dem Gedanken etwas mulmig zu Mute und ich habe es als leicht taktlos empfunden. Andererseits kann ich natürlich verstehen, dass dies für das Buch wichtig ist, um die Geschichte möglichst glaubwürdig darzustellen.«
  11      0        – geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar vom 23. September 2017 um 10:25 Uhr (Schulnote 2):
» In der Zukunft sind Krankheiten ausgerottet und wer einen Unfall erleidet, wird wiederbelebt. Schmerzen und Tod gehören der Vergangenheit an. Da die Unsterblichkeit schnell zu einer massiven Überbevölkerung führen würde, wurden die Scythe eingeführt. Sie haben das Recht und die Möglichkeit, Menschen endgültig sterben zu lassen. Die beiden Jugendlichen Citra und Rowan werden von Scythe Faraday aufgenommen, um diese ehrenvolle Aufgabe zu erlernen.

Die Geschichte wird kapitelweise abwechselnd aus der Sicht von Citra und Rowan in der dritten Person erzählt. Beide waren mir sympathisch, erschienen mir aber irgendwie etwas langweilig. Ausser dem Wunsch, trotz ihrer Aufgabe kein unnötiges Leid zu verursachen und damit ein guter Scythe zu werden, scheinen sie kein wirkliches Ziel im Leben zu haben. Hier hätte ich mir etwas mehr Ecken und Kanten gewünscht. Am Ende jedes Kapitels wird ein Auszug aus dem Tagebuch eines berühmten Scythe zitiert. Bei diesen Ausschnitten habe ich schon bald angefangen, den richtigen Autor zu erraten zu versuchen, bevor dieser in der letzten Zeile genannt wird.

Die Handlung ist nicht besonders vielfältig. Im Grunde dreht sie sich "nur" um die Ausbildung der beiden Protagonisten zum Scythe, auch wenn während rund der Hälfte des Buches auch ein gewisser Krimisapekt hinzukommt, der aber weit vor Schluss aufgelöst wird. Interessanter wird es erst, als die beiden Protagonisten getrennt werden und zu unterschiedlichen Lehrmeistern geschickt werden. Entgegen meiner Erwartungen enthält das Buch auch keine wirkliche Liebesgeschichte, die beiden Protagonisten sagen sich zwar einmal, dass sie sich lieben, das lässt sich aber durch die Handlung nicht wirklich nachvollziehen und spielt eigentlich auch keine Rolle im Ablauf der Geschichte.

Obschon die genannten Kritikpunkte wohl einen anderen Eindruck erwecken können, hat mich das Buch gut unterhalten. Das Konzept der angestellten "Sensenmänner", die in einer Welt ohne Krankheit, Schmerzen oder Tod die Überbevölkerung bekämpfen müssen (und dabei nicht immer ehrbare Motive haben) fand ich frisch und unverbraucht, und die meisten Figuren waren mir sympathisch, wenn auch etwas langweilig. Insgesamt hat sich "Scythe – Die Hüter des Todes" für mich eher wie eine ausgedehnte Einführung in eine neue Buch-Welt angefühlt, die nun auf den Beginn der eigentlichen Handlung wartet. Auf diese bin ich jedenfalls sehr gespannt und freue mich schon auf den Folgeband (auf der englischsprachigen Wikipediaseite ist von der "Scythe-Series" die Rede, auch wenn darunter bisher nur dieses eine Buch gelistet ist. "Hüter des Todes" soll wohl der Auftakt zu einer Trilogie bilden).

Der Schreibstil des Autors Neal Shusterman lässt sich flüssig lesen, sodass ich zügig durch die Kapitel kam. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, bleibt aber offen genug für Nachfolgebände.

Mein Fazit
Frisches Konzept, die Handlung wäre allerdings noch ausbaufähig«
  6      0        – geschrieben von Aglaya
 
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