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Jana Berzelius 3 - Engelsschuld
Verfasser: Emelie Schepp (3)
Verlag: blanvalet (1267)
VÖ: 18. September 2017
Genre: Thriller (4357)
Seiten: 448
Themen: Mord (3547), Mordserie (200), Schuld (371), Schweden (238), Staatsanwälte (53)
Reihe: Jana Berzelius (3)
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USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Jana Berzelius 1 - Nebelkind
Geschrieben von: Emelie Schepp (17. August 2015)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Oktober 2017 um 15:01 Uhr (Schulnote 2):
» In der schwedischen Stadt Norrköping gibt es eine Reihe von grausamen Morden. Immer wird der Sanitäter Philip Engström zu den Tatorten gerufen, um dann festzustellen, dass er nichts mehr ausrichten kann. Doch er ist den Toten schon einmal begegnet. Dann wird ihm klar, dass diese Mordfälle mit ihm zu tun haben und er der nächste sein könnte. Man hat ihn auch im Verdacht, aber er schweigt, da er eine Schuld verbergen will.
Die Polizei hat lange keine Ahnung, wo sie den Täter suchen soll und doch muss verhindert werden, dass es weitere Opfer gibt. Die zuständige Staatsanwältin Jana Berzelius merkt zu spät, dass es nicht nur um Berufliches geht.
Dies ist bereits der dritte Band um Staatsanwältin Jana Berzelius. Obwohl ich keinen der Vorgänger kenne, hatte ich keine Probleme, mich in die Geschichte hineinzufinden.
Der Sanitäter Engström ist schon seit einer Weile nicht recht bei der Sache, was seiner Kollegin bereits aufgefallen ist. Dann verhindert seine große Schuld, dass er der Polizei Hinweise gibt. Er ist mir nicht sympathisch. Aber auch Jana Berzelius hat einen dunklen Fleck in ihrer Vergangenheit, der nicht bekannt werden soll. Dadurch ist sie zu Handlungen gezwungen, die gerade eine Staatsanwältin nicht tun sollte. In ihrem Job ist sie fähig und engagiert, privat aber hat sie mit einigen Problemen zu kämpfen. Sie ist eine Frau, die sehr kühl rüberkommt, dennoch mag ich sie. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch ausgearbeitet, auch wenn die Ermittler ein wenig blass blieben, da die Staatsanwältin im Vordergrund ist.
Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, so dass man einen guten Überblick bekommt. Der Schreibstil ist klar und gut zu lesen, das Tempo ist hoch. Es geht allerdings ziemlich grausam zu, wie man das häufig aus Skandinavien-Krimis kennt. Es sind also gute Nerven gefragt.
Dieser spannende Thriller von Emelie Schepp hat mir gut gefallen, so dass ich schon auf weitere Bücher von ihr gespannt bin.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 11. Oktober 2017 um 15:28 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:
Grausame Morde erschüttern die schwedische Stadt Norrköping. Dreimal wird der Sanitäter Philip Engström zu den Tatorten gerufen, dreimal kann er nichts mehr für die entsetzlich entstellten Opfer tun. Er erkennt, dass er den Ermordeten schon einmal begegnet ist — und er selbst das nächste Opfer sein könnte.
Meine Meinung:
Insgesamt fand ich das Buch zwar nicht schlecht aber auch nicht voll überzeugend. Durch die Vielschichtigkeit der Geschichte war ich teilweise verwirrt, was gerade passiert. Wer zu welchem Teil der Geschichte gehört. So war es teilweise etwas schwer zu verfolgen und damit auch zeitweise erwas langatmig. Die Auflösung hat mir hingegen sehr gut gefallen und hat das Buch am Ende rausgerissen.
Fazit:
Gute Unterhaltung mit kleinen Schwächen.«
  10      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 25. September 2017 um 20:12 Uhr (Schulnote 1):
» Die Staatsanwältin Jana Berzelius hatte zwar den Selbstmord ihres Vaters noch in allerletzter Sekunde verhindern können, doch hat er nur schwerverletzt überleben können. Langsam kämpft er sich mühselig zurück ins Leben und muss alles neu erlernen; kommunizieren kann er noch nicht mit seiner Umwelt. Für Jana zählt es jedoch lediglich, den Ort ausfindig zu machen, an dem er ihre privaten Dokumente versteckt hält. Sie sind es, die ihr Geheimnis bewahren, der einzige Beweis ihrer Vergangenheit. Nicht ganz, es gibt da noch den Straftäter Danilo, auch er weiß Bescheid. Jana und er kennen sich bereits seit Kindertagen. Und Danilo ist gerade aus dem Vrinnevi Krankenhaus in Norrköping entkommen … Zudem erschüttern gerade grausame Morde die beschauliche Stadt. Hier scheint jemand eine Rechnung begleichen zu wollen. Es benötigt einige Zeit, bis Jana die Zusammenhänge erkennt.

Die Autorin Emelie Schepp versteht es wirklich, ihre Figuren anzulegen. Die Staatsanwältin Jana Berzelius, die nach außen hin die kühle, leicht arrogante Karrierefrau gibt, arbeitet schwer daran, ihr Geheimnis zu wahren. Ich kann vom ersten Moment an sehr gut mit ihr mitfiebern. Die anderen Charaktere sind ebenfalls authentisch und haben alle Ecken und Kanten, das hebt die Spannung und das Lesevergnügen noch einmal mehr an. Der Spannungsbogen wird hoch gehalten von Emelie Schepp und ihr Tempo ist durchaus zügig. Der Schreibstil der Autorin ist faszinierend und mitreißend. Die Lektüre ist Unterhaltung pur und an Dramatik fast nicht zu überbieten. Die Geschichte selbst lässt mir sozusagen das Blut in den Adern gefrieren und beeindruckt mich zutiefst.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Die Reihe um die Staatsanwältin Jana Berzelius steht für kühle, schwedische Crime Noir. Die Übergänge von Gut und Böse sind zuweilen fließend, Gänsehaut und fröstelnde Schauer sind auf jeden Fall garantiert. Nun warte ich ganz gespannt auf den nächsten Teil der Reihe, der in Schweden bereits in diesem August erschienen ist.«
  9      0        – geschrieben von AngiF
 
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