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Der Weihnachtswald
Verfasser: Angelika Schwarzhuber (5)
Verlag: blanvalet (1244)
VÖ: 18. September 2017
Genre: Romantische Literatur (11135)
Seiten: 416
Themen: Anwälte (452), Jugendliebe (207), Schneesturm (81), Suche (652), Vergangenheit (1057), Verschwinden (910), Waisenkind (1), Wälder (367), Weihnachten (808), Winter (209)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2017 um 18:53 Uhr (Schulnote 1):
» Eva Lankers ist Single, erfolgreiche Anwältin und hat eigentlich nur ihren Beruf und ihre Karriere im Kopf. Da sie als Kind ihre Eltern durch einen Unfall verlor, wuchs sie bei ihrer Großmutter Anna auf. Für Anna ist das Weihnachtsfest etwas ganz besonderes und wie in jedem Jahr erwartet sie ihre Enkelin Eva und hat auch ein Waisenkind eingeladen. Eva kann mit Weihnachten eigentlich nicht viel anfangen und mit Kindern erst recht nicht. Und dann trifft sie im Haus ihrer Großmutter außer auf die kleine Antonie auch noch auf ihren Jugendfreund Philipp, den Sohn von Großmutter Annas Haushälterin und Freundin. Die kleine Antonie spürt Evas ablehnende Haltung und schleicht sich heimlich während eines Schneesturms aus dem Haus. Eva und Philipp suchen nach ihr und finden sie im "Weihnachtswald". Plötzlich landen alle drei in der Vergangenheit der 30er Jahre und treffen auf Evas Vorfahren und Evas Großmutter Anna als Kind.

In ihrem schönen und ausdrucksstarken Schreibstil erzählt die Autorin hier die Geschichte der Familie Koffler.
Schnell hatte ich das schöne alte Anwesen der Familie mit dem Weihnachtswald vor Augen. Die Idee des Weihnachtswaldes hat mir gut gefallen. Jedes Jahr wurde der Weihnachtsbaum, der in einem Topf während der Feiertage im Haus stand, anschließend in den Garten gepflanzt. So entstand im Laufe der Jahre ein kleiner Wald aus ehemaligen Weihnachtsbäumen.
Und genau in diesem kleinen Wald erleben Eva, Philipp und die kleine Antonie während des Schneesturms den "Zeitsprung" in die Vergangenheit. Diese Zeitreise hat mich anfangs etwas irritiert, aber schon nach wenigen Seiten war ich von der Geschichte gefangen.
Die Autorin schafft es wunderbar das Leben zu dieser Zeit zu vermitteln.
Auf Eva, die ich anfangs recht unsympathisch fand, weil sie ziemlich kaltherzig daher kam, hat die Begegnung mit ihren Vorfahren eine ganz besondere Wirkung. Sie beginnt sich langsam und glaubhaft zu ihrem Vorteil zu verändern. Dabei erfährt man viel über Eva aber auch über ihre Großmutter und nach und nach wird erkennbar, warum die drei in der Vergangenheit gelandet sind. Während ihres Aufenthalts dort erleben die drei allerlei und haben auch eine Menge Schwierigkeiten.
Ich war völlig gefesselt von der Geschichte und habe mich natürlich gefragt, welche Mission die drei zu erfüllen haben und ob und wie sie zurück in die Gegenwart kommen werden.
Und so war die Geschichte nicht nur spannend sondern vor allem auch gefühlvoll, emotional und bewegend.

Auf dem Cover steht als Untertitel "Ein Wintermärchen" und genau das ist es für mich auch. Ein wunderbares Wintermärchen für Erwachsene voller Wärme, Lebensweisheit, Liebe und dem Zauber von Weihnachten, das mein Herz berührt hat!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  13      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 2. Oktober 2017 um 10:24 Uhr (Schulnote 1):
» Die junge, erfolgreiche Anwältin Eva Lankers hat nur eines im Auge: ihre Karriere. Dabei hält sie Freunde und Familie auf Abstand. Gefühle lässt sie nicht wirklich zu. Nun steht das Weihnachtsfest an und das verbringt die junge Frau traditionsgemäß, wenn auch widerstrebend, im Haus ihrer Großmutter Anna Koffler. Für die 95jährige Frau ist Weihnachten schon immer etwas Besonderes und Wichtiges gewesen. Währenddessen ist Eva eher der personifizierte Mr. Scrooge. Das Fest im Hause der Oma zu verbringen, heißt für Eva auch auf Philipp wieder zu treffen, den Sohn einer lieben Freundin Ihrer Großmutter und gleichzeitig deren Haushälterin. Sofort entflammen Auseinandersetzungen, die es immer bei einem Zusammentreffen der beiden gibt. Als dann aber ein Waisenmädchen, das Anna für die Festtage eingeladen hatte, plötzlich in einem Schneesturm verschwindet, begeben sich Eva und Philipp gemeinsam auf die Suche nach dem Kind.

Schon nach einigen Sätzen finde ich mich herrlich in der Geschichte zurecht und die Autorin kann mich mit ihrem exzellenten Schreibstil fesseln. In schöner, frischer und lebendiger Sprache erzählt die Autorin Angelika Schwarzhuber ihre Geschichte um die Familie Koffler. Die zeitlich versetzten, historischen Passagen sind sprachlich wunderbar angepasst. Die Figuren sind alle authentisch und haben Blut. Besonders die Protagonistin Eva macht eine prächtige Verwandlung durch, allerdings in kleinen Schritten, so dass die Glaubwürdigkeit bestehen bleibt. Die Geschichte selbst ist einfach nur als zauberhaft zu bezeichnen. Fast schon fieberhaft habe ich wissen wollen, wie die Story endet, so gebannt habe ich gelesen und bin den Charakteren gedanklich gefolgt. So manche Träne habe ich vor Rührung vergossen.

Nur zu gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter. Dies ist das perfekte Buch für ein Adventswochenende, idealerweise mit Schnee, auf jedem Fall aber in eine warme Decke gehüllt und mit einer Tasse heißen Schokolade in Reichweite.«
  11      0        – geschrieben von AngiF
 
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