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Slawa und seine Frauen
Verfasser: Felix Stephan (1)
Verlag: Droemer (401)
VÖ: 25. August 2017
Genre: Biografie (950)
Seiten: 224 (Broschierte Version), 197 (Kindle Edition)
Themen: Großväter (68), Israel (65), Psychiater (85), Reisen (1175), Ukraine (19)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. September 2017 um 16:14 Uhr (Schulnote 4):
» Erst bei einer Familienfeier erfährt Felix, dass sein Großvater eben nicht sein Großvater ist. Seine Großmutter hatte 1962 in Leningrad studiert und eine Beziehung zu einem ukrainischen Juden. Sie wurde schwanger. Aber die Familie ihres Freundes waren von seiner Beziehung zu einer Deutschen überhaupt nicht begeistert und sorgte dafür, dass er verschwand. Nun macht sich Felix mit seiner Mutter auf die Suche nach seinem leiblichen Großvater.
Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Aber ich hatte mir aufgrund des Klappentextes von der Geschichte wohl zu viel erwartet. Die Leseprobe hatte mir noch gut gefallen, doch je länger ich das Buch las, umso weniger sprach mich die Geschichte an. Die Personen sind alle recht oberflächlich dargestellt. Felix und seine Mutter finden nur noch Slawas Verwandtschaft, da Slawa Falbusch bereits eine ganze Weile tot ist. Sie werden aber freundlich aufgenommen und erfahren, dass Slawa immer wieder an Felix‘ Mutter gedacht hat. Wäre sie nur früher auf die Idee gekommen, nach ihm zu suchen. Felix sucht dann noch den Sohn von Slawa in Israel auf.
Teilweise ist es ganz kurzweilig und unterhaltsam, teilweise aber auch belanglos. Das Leben und die Menschen in der DDR und der Ukraine werden gut geschildert.
Eine Geschichte über die Suche nach den Wurzeln, die mich allerdings nicht fesseln konnte.«
  10      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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