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Harry Hole 11 - Durst
Verfasser: Jo Nesbø (20)
Verlag: Ullstein (884)
VÖ: 15. September 2017
Genre: Kriminalroman (4235)
Seiten: 624
Themen: Kellner (78), Kommissare (764), Serienmörder (625), Software (15), Tinder (3)
Reihe: Harry Hole (11)
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80/100
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2017 um 20:50 Uhr (Schulnote 1):
» Durst ist der elfte Band der Reihe rund um Harry Hole aus der Feder des Autors Jo Nesbø. Obwohl sich Harry aus dem aktiven Dienst zurück gezogen hat und nun als Dozent an der Polizeihochschule unterrichtet, schafft es sein alter Chef Mikael Bellmann das sich Harry um den Fall eines Serienkiller kümmert, der seine Opfer über die Dating App Tinder findet. Im Laufe der Ermittlungen muss Harry Hole erkennen das der Täter kein Unbekannter für ihn ist.

Obwohl ich nicht alle Harry Hole Bände kenne, bin ich gut in die Geschichte hinein gekommen. Der Erzählstil ist mitreißend und das Szenario gut und spannend aufgebaut. Kleine Andeutungen lassen den Täter vermuten dennoch konnte mich der Autor letztendlich überraschen. Die Protagonisten sind stimmig und ich konnte ihren Gefühlen und ihren Hintergründen gut folgen. Die Geschichte wird beständig spannender und strebt unaufhaltsam ihrem Höhepunkt entgegen. Obwohl das Buch über 600 Seiten umfasst war ich schnell mit ihnen durch, da ich wissen wollte wie es letztendlich ausgeht. Wer also mit dem Buch anfangen will, sollte sich darauf einstellen das man das Buch nur schwer weg legen kann. Ebenso muss man mit schockierenden und blutrünstigen Details rechnen, denn Durst ist ein eher düsterer Thriller mit Charakteren die durchaus Ecken und Kanten haben und die etliche Höhen und Tiefen erleben.«
  11      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 30. September 2017 um 15:57 Uhr (Schulnote 2):
» Die Legende kehrt zurück

Als eingefleischter Harry-Hole-Fan musste man ein paar Jahre ungeduldig auf den nunmehr 11. Fall warten. Nach dem letzten, starken Band ,,Koma“ fällt ,,Durst“ aber etwas enttäuschend aus.
Harry Hole hat sich aus dem Polizeidienst zurückgezogen, hält an der Polizeihochschule Vorlesungen und genießt sein privates Glück mit seiner großen Liebe Rakel und deren Sohn Oleg, der als Polizeianwärter in Harrys Fußstapfen treten will. Noch immer gilt Hole in Polizeikreisen als wahre Legende, seine Vergangenheit sucht ihn aber in Alpträumen immer wieder heim.
Als eine junge Frau zu Tode gebissen aufgefunden wird und der Täter offenbar von ihrem Blut getrunken hat, holt Polizeipräsident Mikael Bellmann Harry Hole zurück. Kurz darauf verschwindet eine weitere junge Frau und Hole steigt in den ,,Vampiristenfall“ ein, zunächst widerwillig und nur, weil Bellmann ihn unter Druck gesetzt hat. Als der Täter dann aber offenbar bewusst Spuren hinterlässt, wird Harry Hole klar, dass er den Mörder kennt und seine absolute Berufung zur Mörderjagd erwacht.
Holes frühere Kollegin Katrine Bratt ist nun die Leiterin des Ermittlerteams, man trifft weitere ,,alte Bekannte“ wie Truls Berntsen und Bjørn Holm. Allerdings dauert es eine ganze Weile, bis Harry tatsächlich die Bühne betritt und bis dahin plätschert das Geschehen etwas dahin. Mit Holes Auftreten nimmt die Handlung allmählich Fahrt auf, man wird, wie bei Nesbø üblich, immer wieder geschickt auf falsche Fährten gelockt. Und man ahnt allmählich, dass der Täter in Harry Holes nächstem Umfeld zu suchen ist. So steigert sich die Spannung bis zu einem regelrechten Showdown am Ende. Insgesamt aber konnte mich dieser 11. Fall nicht so mitreißen und begeistern. Manche Dialoge wirken etwas hölzern und künstlich, manches wirkt überkonstruiert. Es scheint, als seien Harry Hole und sein Schöpfer etwas eingerostet. Schade!«
  9      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 26. September 2017 um 11:19 Uhr (Schulnote 1):
» Eigentlich hatte ich nicht gedacht, dass Harry Hole noch einmal aktiv wird, denn er lebt nund ein ruhigeres Leben mit Familie und als Dozent an der Polizeihochschule. Aber nun ist er wieder da, wenn auch nicht ganz freiwillig.
Dies ist bereits der 11. Band um den Ermittler Harry Hole, von denen ich allerdings nicht alle gelesen habe.
Ein Serienmörder nutzt die Dating App Tinder, um seine Opfer zu finden und sie dann sehr grausam zu töten. Die Ermittlungen laufen unter Zeitdruck, denn es steht zu befürchten, dass es bald wieder ein Opfer geben wird. Sehr bald bemerken Hole und sein Team, dass sie es mit einem alten Bekannten zu tun haben. Ein Katz und Maus-Spiel beginnt.
Ich mag skandinavische Thriller und der Schreibstil von Jo Nesbø gefällt mir besonders. Er lässt sich gut lesen und schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Außerdem gibt es eine Reihe, die man schon aus den Vorgängerbänden kennt. Mir ist Harry Hole sehr sympathisch. Er hat ein ganz besonderes kriminalistisches Gespür und das ist in diesem Fall auch gefragt. Da hat er nun mit diesem schwierigen Fall zu tun und auch privat gibt es Probleme.
Aber auch die Sichtweisen des Täters sind sehr gut dargestellt. Auch wenn es recht früh klar zu sein scheint, um wen es sich handelt, bleibt es dennoch spannend und am Ende gibt es noch eine handfeste Überraschung.
Eine klare Empfehlung für diesen spannenden Thriller.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 21. September 2017 um 10:16 Uhr (Schulnote 1):
» QAuch wenn das nun schon das elfte Harry Hole Buch gewesenist, ist meine Begeisterung ungebrochen und wer auch nur ein bißchen Freude an guten Thrillrn hat, der wird ein ähnlich gutes Leseerlebnis haben, wie ich. Schön ausgetüftelte Geschichte, gutes Tempo, nicht zimperlich ... so wie man Harry Hole-Bücher kennt und liebt!«
  4      0        – geschrieben von Warrior
Kommentar vom 15. September 2017 um 19:36 Uhr:
» Die blutige Marionette - TOP Krimi - bin restlos begeistert

Faszinierend, atemberaubend, Spannung pur, Blutrünstig... diese und noch viele mehr Schlagwörter fallen mir spontan ein wenn ich rückblickend an "Durst" denke. Und denken werde ich noch lange an dieses Buch. Jo Nesbo hat bei mir wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Als Neueinsteiger in der Reihe rund um Harry Hole bin ich vollkommend beeindruckt von der Art, wie uns der Autor mitnimmt in die Ermittlungen rund um diesen Fall und uns das Seelenleben des Täters öffnet.

Ich habe mir zunächst lange überlegt ob ich in die Serie einsteigen soll, schon der 11. Band der Reihe - wieder mal packten mich Zweifel ob ich überhaupt in die Geschichte hineinfinde. Doch bereits nach wenigen Kapiteln kam ich zu der Überzeugung, dass es eine sehr kluge Wahl war mit "Durst" zu starten. Denn ich war gefangen im Krimi und fühlte mich selbst als wäre ich ein Teil des Ermittlerteams. Jo Nesbo schaffte es, dass ich mich ganz schnell im Buch verliere und einfach immer weiterlesen musste, egal wie spät es schon war.

Zum Inhalt:
In Oslo treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Auf grauenvolle Art und Weise ermordet er seine Opfer, die er über die Dating-App Tinder kenngelernt hat. Um diesem möglichst schnell auf die Spur zu kommen, wird Harry Hole - Spezialist für Serientäter - von seiner Arbeit an der Polizeihochschule zwangsweise zurück in den Dienst-Alltag geholt. Zusammen mit seinem Team - allen voran Katrine Bratt - stürzt er sich hochkonzentriert in die Ermittlungen. Schon bald wird allen bewusst dass es sich beim Täter um keinen Unbekannten handelt und die Zeit gnadenlos weiterläuft.

Das Buch:
Auf 624 Seiten erschien am 15.09.2017 als Hardcover-Ausgabe der Kriminalroman "Durst" aus der Feder von Jo Nesbo im Ullstein Verlag. Der stolze Preis von 24,00 Euro ist durchaus berechtigt - denn neben der Größe / Seitenanzahl des Buch ist auch die Geschichte selbst jeden bezahlten Euro wert. Die Kapitel haben allesamt eine angenehme Länge und beschreiben jeweils einzelne Tageszeiträume - z.B. Sonntag morgens, Montag abends etc. - In den Kapiteln selbst werden mehrere Erzählstränge bearbeitet. Immer aus Sicht der Polizei sowie des Täters sowie anderer Nebenprotagonisten wie z.B. Journalisten, Zeugen etc.

Meine Meinung:
Ich bin wirklich restlos begeistert und weiß schon jetzt, dass ich in Jo Nesbo einen neuen Lieblingsautor gefunden habe. Immerhin muss ich nicht sehnsüchtig auf ein weiteres neues Buch warten so wie viele andere - denn ich habe ja jetzt die 10 Vorgänger-Geschichten zum Abarbeiten - und darauf freue ich mich schon riesig.
Alleine bei dem Wort "Durst" wird mir in nächster Zeit noch oft ein kalter Schauer den Rücken hinab laufen. Schließlich ist ja nicht nur der normale Durst gemeint bzw. die Alkoholsucht die einerseits vom Autor angedeutet wird - sondern auch - bzw. vor allen Dinge - der blutige Durst.
Ein TOP Buch das 5 Sterne und noch mehr verdient hat. Vielen Dank für diese tolle Geschichte und den stundenlangen Lesegenuss, der mir beschert wurde.«
  9      0        – geschrieben von nickilotta
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