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Harry Hole 11 - Durst
Verfasser: Jo Nesbø (20)
Verlag: Ullstein (886)
VÖ: 15. September 2017
Genre: Kriminalroman (4277)
Seiten: 624
Themen: Kellner (79), Kommissare (782), Serienmörder (628), Software (16), Tinder (3)
Reihe: Harry Hole (11)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. November 2017 um 16:19 Uhr (Schulnote 1):
» Darum geht’s:

Ein Tinder-Date endet in einem Blutbad und die Polizei hat nicht viele Anhaltspunkte, mit denen sie arbeiten kann. Polizeichef Bellmann weiß, wer seine Stadt wieder sicher machen und seinen guten Ruf als oberster Polizist am schnellsten wiederherstellen kann und deshalb bringt er Harry Hole, inzwischen Dozent an der Polizeihochschule, dazu, bei den Ermittlungen mitzumischen. Harry hat auch irgendwann den Verdacht, dass er den Mörder bereits kennt.

So fand ich’s:

Es gibt Bücher, durch die fliegt man förmlich, weil es einem die rasante Handlung unmöglich macht, langsam zu lesen. Solche Bücher liebe ich. Und dann gibt es Jo Nesbø, dessen Bücher man genießen muss, weil sie trotz aller Spannung mit Bildern und Emotionen voll gepackt sind, die man besser langsam wirken lässt. Er lässt einen immer wieder glauben, man wüsste, wie sich die Geschichte entwickelt, doch dann geht die Handlung in eine ganz andere Richtung. Nesbø beherrscht es, einen mit geschickten Wendungen bei der Stange zu halten und einer Handlung, die einen von Anfang packt und die Spannung Stück für Stück weiter steigert. Genauso fesselt einen seine Erzählkunst, die einen regelmäßig verblüfft, aber trotz ihrer Komplexität nie verwirrt.

Und dann gibt es seinen Serienhelden Harry Hole, der inzwischen in seinem elften Fall ermittelt. Er hat zwei Leidenschaften, nämlich Mordfälle und Alkohol, und obwohl er beides hasst, kann er von beidem nicht lassen. Auch wenn er inzwischen glücklich mit Rakel verheiratet ist und zu seinem Stiefsohn Oleg ein sehr herzliches Verhältnis hat, bewegt er sich immer am Rande eines Absturzes.

Einige der Figuren dieses Romans kennen wir schon aus früheren Bänden, allen voran Polizeichef Bellmann und dessen Bluthund Truls Berntsen, die beide nicht gerade zu Harry Holes Freunden gehören. Doch damit Harry überhaupt bereit ist, wieder zu ermitteln, wird er damit gelockt, dass er sich sein Team selbst zusammenstellen darf. Und da kommen altbekannte wie auch neue Nebencharaktere dazu, die Harrys kleine Spezialeinheit bilden. Gerade weil hier regelmäßig auftauchende Personen wieder eine Rolle spielen, empfehle ich diesen Band nicht als Einstieg in die Reihe, denn auch wenn die eigentliche Mordermittlung in sich abgeschlossen ist, so hat sich über einige Bände hinweg doch ein Pool von Personen in Sympathie oder Abneigung miteinander verbunden, deren Entwicklung man sich gönnen sollte. Deshalb empfehle ich, die ganze Reihe zu lesen, auch wenn die ersten zwei oder drei Bände nicht an die Genialität der aktuellen Bände heranreichen.

Die Auflösung war zwar wie immer logisch und nachvollziehbar, der Showdown am Schluss aber nicht ganz nach meinem persönlichen Geschmack, auch wenn er spannend gechrieben war. Insgesamt hat mich „Durst“ wieder begeistert, sehr gut unterhalten und voll und ganz überzeugt. Ich hoffe, es wird noch viele Bände mit Harry Hole geben.«
  8      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 30. Oktober 2017 um 10:13 Uhr (Schulnote 1):
» In der heutigen Zeit ist immer weniger Zeit für Liebe und Partnerschaft, da kommen solche Online- Dating-Portale wie „Tinder“ dem modernen Single doch ganz recht. Kann man sich doch da, scheinbar problemlos verabreden, um so die ein oder andere Nacht nicht allein verbringen zu müssen. Diese Einstellung wird der jungen Elise, Anwältin für Vergewaltigungsopfer, zum Verhängnis, denn nach so einem Treffen wird ihr in ihrer eigenen Wohnung aufgelauert. Dabei hat sie sämtliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Ein äußerst grausamer Tod, den die Ermittlergruppe um Katrine Bratt dort zu lösen hat. Denn das Tatwerkzeug ist ein Eisengebiss.
Kurz nach dem ersten Mordfall sucht der arrogante Polizeipräsident , Mikael Bellman, Harry Hole an der Hochschule auf. Dort ist Harry seit drei Jahren Dozent. Da dieser Fall, der intern schon als Vampiristenfall betitelt wird, Mikaels politischen Ambitionen in die Quere kommen könnte, braucht er den erfahrenen Ermittler. Harry denkt jedoch gar nicht daran zurückzukehren, denn seit drei Jahren ist er glücklich und zufrieden. Er lebt wieder mit Rakel zusammen, sie sind sogar verheiratet, dem Alkohol hat er auch abgeschworen, naja und die humaneren Dienstzeiten sind auch nicht zu verachten. Doch Mikael erpresst ihn mit Olegs Vergangenheit. Zähneknirschend gibt Harry nach, da er die Zukunft seines Stiefsohns auf keinen Fall gefährden will.

Nach dem Vorgängerband „Koma“ hatte ich die traurige Befürchtung, dass Nesbo seinen Protagonisten im selbigen lässt. Doch Harry steht wieder auf und bringt sogar sein Leben in den Griff. Wie genau da lässt mich der Autor finde ich ganz schön im Unklaren. Nur häppchenweise wird die Vergangenheit aufgearbeitet. Dafür wird der Figur des Harry Hole neues Leben eingehaucht. Er ist erwachsener und wesentlich stabiler in seinem jetzigen Leben, seiner Genialität in der Verbrechensbekämpfung hat er zum Glück nicht verloren. Diese exzessive Arbeitsweise hat ihn jedoch schon früher an den Abgrund und darüber hinaus getragen. Ist deshalb ein Absturz aus seiner „heilen“ Welt schon vorprogrammiert?
Ich bin ein riesen Fan des Autors und seiner Reihe um Harry Hole. Jedes Mal schafft es Nesbo, das ich förmlich an den Seiten klebe und das, obwohl sich die Figur des Hole doch seit dem letzten Buch stark gewandelt hat. Diesmal punktet der Autor mit außergewöhnlichen Morden, Tötungswerkzeugen und einem Täter, nach dem man als Leser lange suchen muss. Dazu die gekonnt eingesetzten Spannungsbögen, alte Bekannte, neue Widersacher und der gezielt eingesetzten Gesellschaftskritik machen auch aus dem elften Teil einen grandiosen Thriller, der etwas ruhiger als seine Vorgänger daher kommt.«
  12      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 28. Oktober 2017 um 21:15 Uhr (Schulnote 1):
» Durst, Thriller von Jo Nesbø, 624 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag.
Der 11. Fall für Harry Hole
Ein Serienkiller geht um, seine Opfer junge Frauen, grausam zugerichtet. Alle hatten Kontakt zum Mörder über die Dating-App Tinder. Der Polizeichef Mikael Bellmann schafft es durch Erpressung den legendären Harry Hole als Ermittler zurückzuholen. Hole wollte für seine Frau Rakel und ihren Sohn mehr Zeit haben und hat sich aus dem Polizeidienst zurückgezogen. Mittlerweile unterrichtet er als Dozent an der Polizeihochschule. Als ausgerechnet die Kellnerin aus Holes Stammlokal verschwindet kann er sich aus den Ermittlungen nicht mehr heraushalten, er schart eine elitäre Gruppe von Experten um sich und tut was er am besten kann, den Serienmörder aufspüren. Dabei geraten seine Familie und auch Hole in Gefahr, gelingt es ihm den Vampiristen-Fall zu lösen?
Zuerst zum Titel, „Durst“ passt zu diesem Thriller m.E. hervorragend. Durst, denn Hole ist ein trockener Alkoholiker und im Laufe der Ermittlungen kommt er des Öfteren in Versuchung. Durst natürlich auch aus Sicht des Mörders, ein „Vampirist, der mit einem schrecklichen Eisengebiss Frauen tötet und sich an ihrem Blut berauscht. Der Plot besteht aus 3 Teilen, alle 41 Kapitel sind mit einer Zeitangabe versehen, dadurch ist es leicht den Überblick zu bewahren. Es handelt sich um eine Geschichte im auktorialen Erzählstil. Schon auf den ersten Seiten beginnt dieser Thriller mit extrem hoher Spannung, die den Leser mitnimmt, gleichbleibend hoch der Spannungsbogen um in einem fulminanten Ende auf den Letzten Seiten aufgelöst zu werden. Doch das ist dem Autor anscheinend noch nicht genug, darüber hinaus endet der Epilog mit einem Hammer-Cliffhanger, der die Wartezeit auf den nächsten Harry Hole Fall unerträglich schwer macht. Abrupte Szenenwechsel ließen mir kaum Zeit zum Luftholen, bestens gelingt es Nesbø, seine Leser auf die falsche Fährte zu locken, des Öfteren war ich mir sicher, wer die treibende Kraft hinter den grausamen Frauenmorden ist, um festzustellen, dass ich mich geirrt habe. So sollte ein Thriller sich anfühlen, Gänsehautfeeling und ein meisterhaft inszenierter Thrill , geschickt gesetzte falsche Spuren bis zum Showdown. Die beschriebenen Figuren alle authentisch und ihr Handeln plausibel. Leider habe ich nicht alle Fälle aus der Hole-Reihe gelesen, werde das aber ganz bestimmt nachholen. Nichtsdestotrotz konnte ich dem Plot zu jeder Zeit folgen und war auch am Anfang sofort in der Geschichte drin. Besonders gruselig, schaurig-schön fand ich die Abschnitte, die aus der Sicht des Täters geschrieben sind. Das Setting und auch die Personen sind hervorragend beschrieben, sodass ich ständig ein Kopfkino-Gefühl hatte.
Ein mitreißender Thriller aus der Harry-Hole-Reihe, der alles hat was eine fesselnde Geschichte braucht. Absolute Leseempfehlung für die Leser, die Thriller mögen bei denen es richtig zur Sache geht. Ein Muss für alle Harry Hole und Jo Nesbø Fans. Und natürlich Note 1«
  13      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 8. Oktober 2017 um 20:50 Uhr (Schulnote 1):
» Durst ist der elfte Band der Reihe rund um Harry Hole aus der Feder des Autors Jo Nesbø. Obwohl sich Harry aus dem aktiven Dienst zurück gezogen hat und nun als Dozent an der Polizeihochschule unterrichtet, schafft es sein alter Chef Mikael Bellmann das sich Harry um den Fall eines Serienkiller kümmert, der seine Opfer über die Dating App Tinder findet. Im Laufe der Ermittlungen muss Harry Hole erkennen das der Täter kein Unbekannter für ihn ist.

Obwohl ich nicht alle Harry Hole Bände kenne, bin ich gut in die Geschichte hinein gekommen. Der Erzählstil ist mitreißend und das Szenario gut und spannend aufgebaut. Kleine Andeutungen lassen den Täter vermuten dennoch konnte mich der Autor letztendlich überraschen. Die Protagonisten sind stimmig und ich konnte ihren Gefühlen und ihren Hintergründen gut folgen. Die Geschichte wird beständig spannender und strebt unaufhaltsam ihrem Höhepunkt entgegen. Obwohl das Buch über 600 Seiten umfasst war ich schnell mit ihnen durch, da ich wissen wollte wie es letztendlich ausgeht. Wer also mit dem Buch anfangen will, sollte sich darauf einstellen das man das Buch nur schwer weg legen kann. Ebenso muss man mit schockierenden und blutrünstigen Details rechnen, denn Durst ist ein eher düsterer Thriller mit Charakteren die durchaus Ecken und Kanten haben und die etliche Höhen und Tiefen erleben.«
  11      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 30. September 2017 um 15:57 Uhr (Schulnote 2):
» Die Legende kehrt zurück

Als eingefleischter Harry-Hole-Fan musste man ein paar Jahre ungeduldig auf den nunmehr 11. Fall warten. Nach dem letzten, starken Band ,,Koma“ fällt ,,Durst“ aber etwas enttäuschend aus.
Harry Hole hat sich aus dem Polizeidienst zurückgezogen, hält an der Polizeihochschule Vorlesungen und genießt sein privates Glück mit seiner großen Liebe Rakel und deren Sohn Oleg, der als Polizeianwärter in Harrys Fußstapfen treten will. Noch immer gilt Hole in Polizeikreisen als wahre Legende, seine Vergangenheit sucht ihn aber in Alpträumen immer wieder heim.
Als eine junge Frau zu Tode gebissen aufgefunden wird und der Täter offenbar von ihrem Blut getrunken hat, holt Polizeipräsident Mikael Bellmann Harry Hole zurück. Kurz darauf verschwindet eine weitere junge Frau und Hole steigt in den ,,Vampiristenfall“ ein, zunächst widerwillig und nur, weil Bellmann ihn unter Druck gesetzt hat. Als der Täter dann aber offenbar bewusst Spuren hinterlässt, wird Harry Hole klar, dass er den Mörder kennt und seine absolute Berufung zur Mörderjagd erwacht.
Holes frühere Kollegin Katrine Bratt ist nun die Leiterin des Ermittlerteams, man trifft weitere ,,alte Bekannte“ wie Truls Berntsen und Bjørn Holm. Allerdings dauert es eine ganze Weile, bis Harry tatsächlich die Bühne betritt und bis dahin plätschert das Geschehen etwas dahin. Mit Holes Auftreten nimmt die Handlung allmählich Fahrt auf, man wird, wie bei Nesbø üblich, immer wieder geschickt auf falsche Fährten gelockt. Und man ahnt allmählich, dass der Täter in Harry Holes nächstem Umfeld zu suchen ist. So steigert sich die Spannung bis zu einem regelrechten Showdown am Ende. Insgesamt aber konnte mich dieser 11. Fall nicht so mitreißen und begeistern. Manche Dialoge wirken etwas hölzern und künstlich, manches wirkt überkonstruiert. Es scheint, als seien Harry Hole und sein Schöpfer etwas eingerostet. Schade!«
  9      0        – geschrieben von amena25
Seite:  1 2
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