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Rosen & Knochen - Die Hexenwald-Chroniken
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Fürchtest du dich, bei Mondschein das Grab einer Hexe zu betreten? Unter den Decknamen Schneeweißchen und Rosenrot ziehen die Dämonenjägerinnen Muireann und Rose durch die Lande. Sie bekämpfen Trolle, retten Jungfrauen vor Wassermännern und vertreiben Kobolde aus Mühlen und Bauernhäusern. Als sie von den Bewohnern eines kleinen Dorfs angeheuert werden, den spukenden Geist einer Hexe unschädlich zu machen, geraten sie allerdings in ein alptraumhaftes Abenteuer, das sie an ihre Grenzen führt. Und das ein gut gehütetes Geheimnis ans Licht bringt, das eine von ihnen vor der anderen gern für immer verborgen hätte.
Lesermeinungen (2)     Blogger (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. April 2020 um 16:55 Uhr:
» Murieann und Rose, auch besser bekannt als die Dämonenjägerinnen Schneeweißchen und Rosenrot, ziehen durchs Land und verdienen sich ihr Geld mit der Beseitigung von Trollen und anderen magischen Wesen.
Ein kleines Dorf heuert die Beiden an , um dem Spuk einer toten Hexe den Gar auszumachen, denn in den Wäldern sind schon viele Kinder verschwunden. Ein lang gehütetes Geheimnis kommt ans Licht, von dem selbst Schneeweißchens Geliebte Rosenrot nichts weiß, aber vielleicht ist es genau die Art von Hilfe, die die beiden Dämonenjägerinnen benötigen, um dem Spuk ein Ende zu bereiten.

Meiner einer ist ja ein riesen großer Fan von Märchen, Märchenadaptionen und sonstigem, was man aus Märchen machen kann, demnach war für mich "Rosen und Knochen" natürlich Pflichtprogramm.
Von der ersten Seite an, ist man mitten drin im Geschehen und begleitet die Beiden Dämonenjägerinnen durch den Wald zum Hexenhaus. Dieses Hexenhaus ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte. Anhand der kursiv gedruckten Rückblenden, wird erläutert was genau mit den verschwundenen Kindern passiert ist und nach und nach wird deutlich, was Schneeweißchen vor ihrer Freundin verbirgt.

Mir gefällt vor allem der Stilmix aus modernen und klassischen Märchen und das sich Christan Handel nicht nur auf die deutschen Märchen beschränkt. Die Kombination der beiden Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot" und "Hänsel und Gretel" ist ihm auch mehr wie gelungen. Aus alt mach neu und vor allem irgendwie was ganz anderes. Das gilt auch für Murieann und Rose, die beiden sind in dem Buch keine Geschwistern, sondern ein Paar.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Kurzgeschichte vom "Flötenspieler" am Ende des Buches und die Erläuterungen zwischen modernen und klassischen Märchen, die den Märchenneuling noch mehr in diese geheimnisvolle Welt einführt.

Düstere Atmosphäre, zwei Powerfrauen, eine böse Hexe und jede Menge Magie.

Ich bin gespannt, was die Beiden noch so erwartet.«
  15      0        – geschrieben von Velvet in Paradise
 
Kommentar vom 26. September 2017 um 13:00 Uhr (Schulnote 1):
» Das wundervolle Cover von Marie Graßhoff zu „Rosen & Knochen“ von Christian Handel hatte mich magisch angezogen. Da ich düstere Märchenadaptionen liebe, war dieses Buch ein absolutes Must-Read für mich. Ich muss gestehen, dass ich kein Fan von Novellen bin, aber Christian Handel konnte mich davon überzeugen, dass man eine Geschichte auch auf wenigen Seiten perfekt umsetzen kann.

Muireann und Rose ziehen unter den Decknamen Schneeweißchen und Rosenrot durch das Land und bieten ihre Dienste als Dämonenjägerinnen an. Eines Tages erhalten sie den Auftrag, den Geist einer Hexe zu verjagen, der ein ganzes Dorf in Angst und Schrecken versetzt. Rose und Muireann kann eigentlich nichts so schnell schocken, aber dieser auf den ersten Blick einfach wirkende Auftrag wird ihnen alles abverlangen. Nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Liebe zueinander steht auf dem Spiel.

Der Einstieg in das Buch ist mir dank des lockeren und flüssigen Schreibstils des Autors sehr leicht gefallen. Christian Handel versteht es meisterlich, eine düstere Atmosphäre zu schaffen, bei der es dem Leser eiskalt den Rücken runterläuft. „Die Hexenwald-Chroniken – Rosen und Knochen“ ist alles andere als eine gewöhnliche Märchenadaption. Hier passt einfach alles perfekt zusammen. Der Schreibstil ist märchenhaft und doch sehr bildlich. Ich hatte beim Lesen den Wald und das Hexenhaus direkt vor den Augen. Neben dem Setting wurden auch die Charaktere gut ausgearbeitet. Wie Christian Handel das auf so wenigen Seiten geschafft hat, ist mir echt ein Rätsel. Ich mag Novellen in Regel nicht, da immer etwas auf der Strecke bleibt. Entweder die Charaktertiefe oder die Handlung. Christian Handel hat hier das perfekte Gleichgewicht gefunden und man merkt am Inhalt nicht, dass es sich um eine Novelle handelt. Rose und Muireann sind gleichzeitig Partnerinnen bei der Arbeit und ein Liebespaar. Sie kennen sich schon viele Jahre und sind ein eingespieltes Team. Rose bleibt im Gegensatz zu ihrer Partnerin noch recht blass, aber Muireann hat mir als Charakter unglaublich gut gefallen. Die Handlung ist durchweg spannend, auch wenn man das Märchen schon kennt und einiges vorhersehen kann. Christian Handel sorgt an einigen Stellen für einen richtigen Gänsehaut-Effekt, denn seine Märchenadaption ist grausam und teilweise recht brutal. Dadurch bringt der Autor in Erinnerung, dass die ursprünglichen Märchen nicht ganz ohne waren. Die Handlung ist rasant und man fliegt nur so durch die Seiten. Das Buch ist in sich abgeschlossen und als Einzelband lesbar, aber weitere Bände sind in Planung. Diese dürfen dann auch gerne einige Seiten mehr haben!

Fazit: Das Buch „Die Hexenwald-Chroniken - Rosen & Knochen“ von Christian Handel ist ein Must-Read für alle Fans von düsteren Märchenadaptionen. Seit "Die Dreizehnte Fee" von Julia Adrian habe ich auf eine ähnlich atmosphärische Adaption gewartet und nun endlich ist sie da! Und was soll ich sagen, ich bin absolut begeistert!«
  16      1        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
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