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Kingsbridge 3 - Das Fundament der Ewigkeit
Verfasser: Ken Follett (25)
Verlag: Bastei Lübbe (3264)
VÖ: 12. September 2017
Genre: Historischer Roman (5071)
Seiten: 1168
Themen: 16. Jahrhundert (303), Elizabeth I. (13), England (1427), Geheimdienste (421), Hugenotten (5), Maria Stuart (5), Religion (176)
Reihe: Kingsbridge (4)
Charts: Einstieg am 3. Oktober 2017
Höchste Platzierung (1) am 12. Oktober 2017
Zuletzt dabei am 10. Januar 2018
Erfolge: 16 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
15 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 2)
11 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,55 (89%)
auf Basis von zehn Bloggern
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54mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 145 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kingsbridge 3 - Das Fundament der Ewigkeit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (20)     Blogger (10)     Tags (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Januar 2020 um 12:01 Uhr (Schulnote 4):
» Ich habs gestern eher mit Besorgnis zur Kenntnis genommen, das in diesem Jahr noch ein weiterer Kingsbridge Band erscheinen wird. Ich hab das dritte Buch hier vor 1 oder 2 Jahren gelesen und weiß jetzt darüber viel weniger als über Kingsbridge 2 das ich vor 10 Jahren gelesen habe und noch viel weniger als über die Säulen der Erde, das ich vor 20 Jahren gelesen habe. Warum? Weil es einfach viel weniger Wiedererkennungswert hat, da wurde einfach ein bißchen Geschichtsstunde nacherzählt mit ein klein wenig (austauschbarer) eigener Story nebenher. Kein Vergleich mit dem Storytelling von Kingsbridge 1 und 2. Ein historischer Roman der auch von anderen so geschrieben hätte werden können und damit eigentlich nicht das was Follett leisten kann.«
  3      0        – geschrieben von Alfarius
Kommentar vom 19. März 2018 um 17:43 Uhr (Schulnote 3):
» Leider kein Vergleich zu den beiden vorangegangenen Kingsbridge-Romanen. Wenn man das Buch überhaupt so nennen will, denn ein richtiger Kingsbridge-Roman ist das ja kaum, weder von der Zeit noch von dem Ort (letzteres zumindest über die meiste Zeit). Es nervte mich vor allem, dass die paar Hauptfiguren auf Krampf an allen Hauptereignissen der Zeit unmittelbar beteiligt wurden. Übertrieben, und da wurde eine eigentliche Story dahintergestellt.«
  4      0        – geschrieben von Wolf
Kommentar vom 19. Januar 2018 um 3:11 Uhr (Schulnote 2):
» Den Begriff "Kingsbridge-Roman" verdient das Buch eigentlich nicht, denn darin befand sich verflixt wenig Kingsbridge. Letzenendes war es ein nettes Geschichtsbuch, bei dem Follett den Versuch, seine Helden alle Ereignisse der Zeit ausgelöst zu haben, wieder etwas überstrapaziert hat. Das war schon bei den Jahrhundertromanen so. Nicht schlimm, aber sonderlich genial ist diese Idee nun auch wieder nicht.«
  4      0        – geschrieben von Gunsmoke
Kommentar vom 11. Dezember 2017 um 18:46 Uhr (Schulnote 1):
» Besser oder schlechter als die beiden Vorgänger hin oder her, nicht so viele eigene Story und zu viel Geschichtsbuch hin oder her: Das Fundament der Ewigkeit hat mich trotz aller möglichen Ansatzpunkte für Kritik mächtig gut unterhalten. Stets spannend und eine gute Auffrischung von Geschichtswissen obendrauf.«
  3      1        – geschrieben von Zauberer
Kommentar vom 8. Dezember 2017 um 14:48 Uhr (Schulnote 3):
» Leider empfand ich das Buch auch nur "okay, mehr aber auch nicht". Was für ein Buch von Ken Follett allgemein und für einen Kingsbridge-Roman im Speziellen wirklich enttäuschend ist. Wobei das Buch ohnehin nur bedingt in die Kingsbridge-Reihe passt, denn das beschauliche Örtchen spielt dieses Mal ja nur eine kleine Nebenrolle. Insgesamt ist das Buch eher eine Art Geschichtsunterricht als eine spannende Story. Interessant, aber das wars dann auch schon.«
  5      0        – geschrieben von Tante Luzie
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