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Kingsbridge 3 - Das Fundament der Ewigkeit
Verfasser: Ken Follett (24)
Verlag: Bastei Lübbe (2272)
VÖ: 12. September 2017
Genre: Historischer Roman (2920)
Seiten: 1168
Themen: 16. Jahrhundert (223), Elizabeth I. (7), England (807), Geheimdienste (301), Hugenotten (3), Maria Stuart (3), Religion (133)
Reihe: Kingsbridge (3)
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Leider existiert für »Kingsbridge 3 - Das Fundament der Ewigkeit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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90/100
[2 Blogger]
Lesermeinungen (19)     Blogger (10)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. März 2018 um 17:43 Uhr (Schulnote 3):
» Leider kein Vergleich zu den beiden vorangegangenen Kingsbridge-Romanen. Wenn man das Buch überhaupt so nennen will, denn ein richtiger Kingsbridge-Roman ist das ja kaum, weder von der Zeit noch von dem Ort (letzteres zumindest über die meiste Zeit). Es nervte mich vor allem, dass die paar Hauptfiguren auf Krampf an allen Hauptereignissen der Zeit unmittelbar beteiligt wurden. Übertrieben, und da wurde eine eigentliche Story dahintergestellt.«
  4      0        – geschrieben von Wolf
Kommentar vom 19. Januar 2018 um 3:11 Uhr (Schulnote 2):
» Den Begriff "Kingsbridge-Roman" verdient das Buch eigentlich nicht, denn darin befand sich verflixt wenig Kingsbridge. Letzenendes war es ein nettes Geschichtsbuch, bei dem Follett den Versuch, seine Helden alle Ereignisse der Zeit ausgelöst zu haben, wieder etwas überstrapaziert hat. Das war schon bei den Jahrhundertromanen so. Nicht schlimm, aber sonderlich genial ist diese Idee nun auch wieder nicht.«
  4      0        – geschrieben von Gunsmoke
Kommentar vom 11. Dezember 2017 um 18:46 Uhr (Schulnote 1):
» Besser oder schlechter als die beiden Vorgänger hin oder her, nicht so viele eigene Story und zu viel Geschichtsbuch hin oder her: Das Fundament der Ewigkeit hat mich trotz aller möglichen Ansatzpunkte für Kritik mächtig gut unterhalten. Stets spannend und eine gute Auffrischung von Geschichtswissen obendrauf.«
  3      1        – geschrieben von Zauberer
Kommentar vom 8. Dezember 2017 um 14:48 Uhr (Schulnote 3):
» Leider empfand ich das Buch auch nur "okay, mehr aber auch nicht". Was für ein Buch von Ken Follett allgemein und für einen Kingsbridge-Roman im Speziellen wirklich enttäuschend ist. Wobei das Buch ohnehin nur bedingt in die Kingsbridge-Reihe passt, denn das beschauliche Örtchen spielt dieses Mal ja nur eine kleine Nebenrolle. Insgesamt ist das Buch eher eine Art Geschichtsunterricht als eine spannende Story. Interessant, aber das wars dann auch schon.«
  5      0        – geschrieben von Tante Luzie
Kommentar vom 22. November 2017 um 18:54 Uhr (Schulnote 3):
» Wie lange haben wir auf eine Fortsetzung gewartet. Ich muss ehrlich gestehen nach all diesen Jahren waren mir die beiden Vorgänger nicht mehr so recht präsent. Aber ich kann sagen, dass man die ersten beiden Teile nicht gelesen haben muss, um diesen Roman zu verstehen. Das einzige was alle gemeinsam haben ist die Kathedrale von Kingsbridge.
Das neue Werk von Ken Follett ist sehr umfangreich und man benötigt seine Zeit, um sich einzufinden und alle Charaktere kennen zu lernen. Auch die Handlungsorte sind vielfältig und man kann diesen Roman definitiv nicht nebenbei lesen. Denn wir befinden uns neben Kingsbridge in Paris, London, Spanien und anderen Orten. Man kommt also ganz schön rum und mit den Orten nehmen die Personen zu, die wir kennen lernen und eine Rolle für die Haupthandlung spielen. Irgendwann geht alles fließend ineinander über und die Wege der Personen kreuzen sich. Die Handlungsstränge laufen also zeitweise parallel und finden sich dann zusammen. Ein spannendes Konzept, was ich sehr gerne mag, aber mich auch manches Mal forderte. Man muss sich also alles sehr gut merken und am Ball bleiben. Ken Follett hat aber auch eine kleine Personenübersicht erstellt, auch wenn ich diese nicht brauchte. Der rote Faden ist natürlich Ned Willard und seine Familie. Ihn fand ich sehr sympathisch und sein Lebensweg ist einfach nur beeindruckend. Er ist eindeutig ein sehr intelligenter und strebsamer Mann, der sein Leben der Krone widmet. Und wenn wir schon bei der Krone sind kann man natürlich Elisabeth I. nicht ignorieren. Der Autor zeichnet hier ihr Leben und Wirken sehr gut nach, auch wenn es mir manchmal zu geschichtlich war. Überhaupt fand ich, dass dieser Roman manches mal eher einer Biographie der Königin und der Geschichte Englands glich, als Unterhaltung. Natürlich gibt es viel drumrum und viele Personen spielen eine Rolle, aber es geht um die Religionsfreiheit und dem Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken. Es war beeindruckend, wie unterschiedlich das Handeln der einzelnen Charaktere hier war und wie stark sie bereit waren für ihren Glauben einzustehen.
Dieser Roman ist großartig, wenn auch an menschen Stellen zu detailreich und langatmig. Man braucht definitiv Zeit und Ruhe, um die Gesamtheit zu erfassen und Ned Willard auf seinem Weg zu begleiten. Das Warten hat sich wirklich gelohnt und ich kann dem Autor nur Respekt zollen für dieses Werk.«
  12      1        – geschrieben von Nici´s Buchecke
 
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