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Der Preis, den man zahlt
Verfasser: Arturo Pérez-Reverte (2)
Verlag: Insel (88)
VÖ: 10. September 2017
Genre: Historischer Roman (2646)
Seiten: 295
Themen: Auftrag (465), Befreiung (49), Dreißiger Jahre (108), Mission (382), Spanien (99), Spionage (170)
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USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Dreimal im Leben
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Geschrieben von: Mats Federberg (14. September 2017)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. November 2017 um 14:16 Uhr (Schulnote 2):
» Spannischer James Bond

Wer die alten James Bond-Filme mag, wird dieses Buch lieben. Es spiegelt perfekt den Stereotyp Mann wieder, der ohne Rücksicht auf Verluste seine Ziele verfolgt (wobei nicht immer ganz klar ist, welches seine Beweggründe sind), loyal zu einer starken Führungsperson steht (und ansonsten keine emotionalen Bindungen aufbaut) und von Frauen und auch anderen Männern im Allgemeinen eher gering denkt.

Genau so ein Mann ist Lorenzo Falcó, der als Spion auf Seiten der Faschisten im Spanischen Krieg 1938 arbeitet und sich dafür immer wieder in lebensgefährliche Situationen bringt. Sein neuester Auftrag, ein Befreiungsschlag auf feindlichem Gebiet, scheint besonders gefährlich; er weiß bald nicht mehr, wem er noch trauen kann.

Das klingt doch nach einem 007-Film par excellence, oder?

Das Buch überzeugt neben diesem stimmungsvollen Setting über eine Fülle an historischen Informationen, die den Leser zu Beginn erst einmal etwas überfordern könnten (zumal, wenn man nicht gerade in der spanischen Geschichte bewandert ist).

Die Handlung scheint anfangs etwas schleppend, der Hauptprotagonist vollkommen unsympatisch, aber das muss er ja auch nicht sein, um mit ihm mitzufiebern.
Meiner Meinung nach spiegelt dieses Buch einfach nur auf beängstigende Art und Weise die Situation zu Kriegszeiten wieder: Das allgemeine Misstrauen der Menschen, das Bemühen jedes EInzelnen, für sich selbst das Beste aus der Situation zu machen und in Falcós Fall, das Leben so lange auszukosten wie möglich, ohne Rücksicht auf Verluste.

Fazit:
"Der Preis, den man zahlt" ist ein authentisches Zeitzeugnis eines der grausamsten Abschnitte der jüngeren Weltgeschichte, das nicht gefallen, sondern eher abschrecken und ermahnen will.«
  11      0        – geschrieben von julemaus94
Kommentar vom 18. Oktober 2017 um 15:52 Uhr (Schulnote 2):
» Spanien zur Zeit des Bürgerkriegs im Jahr 1936: Der 37-jährige Spion Lorenzo Falcó soll einen hochrangigen politischen Gefangenen vor dem Tod retten. Bei der Befreiungsaktion für den Faschistenführer unterstützen ihn mehrere Mitstreiter, darunter die undurchsichtige Eva Renger. Ihr kommt Falcó sehr nahe. Doch darin liegt auch eine Gefahr, denn die Beteiligten verfolgen ein doppeltes Spiel. Und dann überschlagen sich auch noch die Ereignisse…

„Der Preis, den man zahlt“ von Arturo Pérez-Reverte ist der Auftakt einer Serie um den Spion.

Meine Meinung:
Die Handlung mit einigen Wendungen wirkt auf mich stimmig. Nach einer sehr spannenden Einstiegsszene braucht die Geschichte zwar eine Weile, um Fahrt aufzunehmen. Je mehr man liest, desto mehr verwandelt sich das Buch jedoch zu einem fesselnden Spionageroman, der mich nach den Anlaufschwierigkeiten in seinen Bann ziehen konnte.

Die Idee, die Handlung während des spanischen Bürgerkriegs spielen zu lassen, hat mir sehr gut gefallen. Positiv finde ich nicht nur, dass das Buch auf historischen Gegebenheiten basiert, sondern auch, dass darin einmal die Sichtweise der Franco-Anhänger gezeigt wird. Viele Orte, Organisationen und Personen tauchen schon in den ersten Kapiteln auf, sodass ich zunächst an einigen Stellen verwirrt war. Hinzukommt, dass der Autor die komplexe politische Situation nicht näher erläutert. Ohne Hintergrundwissen war es daher vor allem anfangs schwierig, den Kontext zu verstehen. Für historisch Interessierte ist das Buch allerdings besonders reizvoll.

Der Schreibstil ist angenehm. Die Geschichte ist dabei nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich ziemlich anspruchsvoll. Deshalb ist es ein Buch, das man konzentriert lesen muss.

Authentisch geschildert wurde die Figur des Spions. Der „Wolf im Schatten“ ist kein typischer sympathischer Romanheld, wird aber – passend zu seiner Rolle – interessant und realitätsnah dargestellt. Neben Protagonist Lorenzo Falcó blieben die übrigen Charaktere eher etwas blass – was aber durchaus beabsichtigt sein dürfte und mich nicht gestört hat.

Das Cover ist ansprechend gestaltet. Zugesagt haben mir auch die Kapitelüberschriften, die sehr treffend gewählt wurden.

Mein Fazit:
Mit „Der Preis, den man zahlt“ ist Arturo Pérez-Reverte ein anspruchsvoller Spionageroman mit historischem Setting gelungen, der dem Leser einiges abverlangt, aber gut unterhält. Empfehlenswert ist er vor allem für Geschichtsfans.«
  15      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 15. Oktober 2017 um 15:14 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Der Spion Lorenzo Falcó ist charismatisch, mit allen Wassern gewaschen und steht vor der waghalsigsten Mission seines Lebens. Im südspanischen Alicante soll er einen hochrangigen politischen Gefangenen befreien und vor dem sicheren Tod retten – eine kriegsentscheidende Aktion.
Meine Meinung:
Ich habe mich am Anfang extrem schwer getan mit dem Buch. Ich fand sowohl den Schreibstil, die handelnden Personen als auch die Story schwerfällig. Aber wenn man sich auf das Buch einlässt, verschwindet diese Schwerfälligkeit und man hat ein außergewöhnliches Buch in Händen. Mit Fortgang der Geschichte fand ich die Geschichte immer interessanter und auch die Protagonisten sehr gut und zum Teil sehr sympathisch. Besonders gut hat mir auch das Ende gefallen, dass auch ganz anders hätte aussehen können. Ich hätte am Beginn des Buches wirklich nicht gedacht, dass mich dieses Buch so einfangen würde. Was vielleicht die Geschichte noch besser gemacht hätte, wäre, wenn man selbst mehr Kenntnisse über die spanische Geschichte hätte.
Fazit:
Außergewöhnliche Geschichte.«
  13      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 26. September 2017 um 7:30 Uhr (Schulnote 4):
» Mitten im spanischen Bürgerkrieg 1936, General Franco versucht gerade die verhassten marxistischen Truppen vor Madrid zurück zu drängen, gibt es in Salamanca ein franquistisches Hauptquartier das mehrere Geheimdienste des In- und Auslandes beherbergt. Der Geheimdienst SNIO nimmt dabei eine besondere Rolle ein, hinter vorgehaltener Hand werden die Agenten nur als Müllabfuhr bezeichnet, sind sie doch spezialisiert auf Unterwanderung, Sabotage und Ausschaltung feindlicher Elemente in der republikanischen Zone sowie auch im Ausland. Einer dieser Agenten, Lorenzo Falco kommt gerade von einer Mission zurück, als ihn sein Vorgesetzter darüber informiert, dass demnächst eine größere Operation in Alicante geplant ist. Eine Operation an der anscheinend mehrere Agenten auch ausländischer Dienste beteiligt sein könnten, darunter auch der Deutschen. Dazu muss sich Lorenzo hinter feindliche Linien begeben, über Land in die rote Zone nach Alicante. Dort soll er sich mit einer Untergrund-Zelle von Falangisten treffen.

Vollmundig steht im inneren Buchumschlag:“ Der Auftakt zu einer Serie rund um den charismatischen Spion Lorenzo Falco“. Eine Serie die ich so nicht weiterverfolgen werde, denn dieser Spion ist nur in einem Punkt charismatisch, in der Eroberung von Frauen. Dies tut er ziemlich oft und scheinbar wahllos. Ansonsten ist er kein Sympathieträger, weil er keinerlei Verantwortung übernimmt und von sich behauptet keine politische Überzeugung zu haben und doch steht er auf einer Seite und mordet für diese, schlimmer noch er gehorcht bis auf eine Ausnahme bedingungslos, auch wenn dies unzählige unschuldige Opfer verlangt. Er erkennt zwar dass andere ihn und seine Mitstreiter wie Marionetten tanzen lassen, unternimmt jedoch keinerlei Anstrengungen dies zu ändern. Perez- Reverte hat eine Figur entworfen die seltsam farblos und oberflächlich ist.
Auf dem hinteren Buchumschlag wird getitelt „Steven Spielberg –plus- Umberto Eco- ist gleich- Arturo Perez-Reverte“. Das kann ich leider überhaupt nicht bestätigen. Dazu fehlt es diesem Spionageroman schlichtweg an Spannungsbögen und Überraschungsmomenten.
Ein wenig affig fand ich, dass der Autor seinen Protagonisten ständig rauchen lässt, auch bei oder während seiner Einsätze. Lorenzo raucht wie ein Schlot und deckt mit der Hand die Zigarettenglut ab (das reicht zur Tarnung aus, er wird nie entdeckt). Mal ehrlich, dann müssten alle Gegenspieler keinen Geruchsinn mehr haben um das einigermaßen logisch zu erklären.
Ich hatte mich auf einen (feurigen) komplexen Spionageroman gefreut. Die Komplexität ist hier nur in einem Punkt gegeben, in der Aufarbeitung sämtlicher politischer Gruppierungen , Gesinnungen und Auseinandersetzungen im spanischen Bürgerkrieg. Mitunter verliert man leicht den Überblick.«
  7      0        – geschrieben von anyways
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