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The Choice - Mut zur Liebe
Verfasser: Monica Bellini (10)
Verlag: epubli (320)
VÖ: 7. September 2017
Genre: Romantische Literatur (10872) und Thriller (4203)
Seiten: 232
Themen: Anwälte (448), Doppelleben (103), Escorts (32), Geheimnisse (2495), Paris (319)
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Sein Name ist Yves Latour, sein Beruf Strafverteidiger. Die Pariser Richter und Staatsanwälte nennen ihn »Avocat Pitbull«. Doch sosehr er sich in seinen Gegnern festbeißt, so wenig tut er es bei Frauen. Deren Anhänglichkeit ist ihm ein Gräuel, daher hält er sich an die Escorts der Agence O. Jedes Mal eine andere. Als Stammkunde kann er ohnehin jede haben. Bis auf eine. Seraphine, die ihn zappeln lässt wie einen Fisch an der Angel …
Miranda Rosen ist die Muse der bedeutendsten französischen Couturiers. Die entwerfen traumhafte Kreationen für sie, die sie auf mondänen Events trägt – und die Paparazzi stehen Schlange. Mit ihren dunklen Augen, den sinnlichen Kurven und der schwarzen Mähne ist sie der Inbegriff der Femme fatale. Und unnahbar, wie all die Männer wissen, die sich an ihr die Zähne ausbeißen und nichts von ihrem Geheimnis ahnen.
Als Seraphine führt sie ein Doppelleben. Und ausgerechnet dieser Yves Latour kommt dahinter.
Er will sie. Nur für eine Nacht. Und er ist bereit, eine horrende Summe dafür zu bezahlen. Aber Mirandas Radar schlägt Alarm, und sie tut alles, um ihm aus dem Weg zu gehen.
Was nur nicht so einfach ist, da sein bester Freund ihre beste Freundin heiratet …
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Lesermeinungen (2)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Monica Bellini für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Monica Bellini gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.

     Mich bringt nichts so leicht aus der Fassung. Vor Gericht habe ich mit Gegnern zu tun, die jede noch so kleine Schwäche zu Gunsten ihrer Klienten ausnutzen. Aber das ... Marcel hat nie erwähnt, dass Sarah von Mirandas Doppelleben weiß. Wie kann das sein, frage ich mich, laut hingegen: »Wie hat sie reagiert?«
     »Gar nicht. Ich habe dich gerufen, du hast die Tür aufgestoßen und sie war abgelenkt.«
     Merde. Die kommenden Tage versprechen ausgesprochen interessant zu werden.
     Sarah geht zur Fahrertür und öffnet sie. Ich folge ihr.
     »Ich bleibe in Paris. Du brauchst mich ohnehin nicht ...«
     »Du kommst mit, Yves«, schneidet sie mir das Wort ab. »Wie besprochen.«
     »Was?« Miranda schreit auf. »Reicht es dir noch nicht, dass du mich gegen meinen Willen auf dein verdammtes Schloss verschleppst? Dass mich deine Kinder so sehen sollen?« Sie deutet hektisch auf ihre Beine. »Jetzt soll ausgerechnet auch noch er mitkommen?«
     Ich lege die Hand auf das Autodach und beuge mich in den Fahrzeugraum. Meine Stimme ist eisig. »Definiere ausgerechnet.«
     Sie streckt ihren Arm aus, fuchtelt mit dem Zeigefinger in meine Richtung. »Du ... Du ...« Schnaubend bricht sie ab.
     Ich fange meinen Autoschlüssel aus der Hosentasche und lasse ihn am Schlüsselring von meinem Finger baumeln.
     »Wir sehen uns in Sancerre.« Ich hebe lässig die Hand und drehe mich um. Mirandas Schnauben aus dem Inneren des Jeeps verfolgt mich noch, als ich in meinen Bugatti Chiron steige. Sarah öffnet das Tor der Tiefgarage und lässt mir die Vorfahrt. Eine Viertelstunde später bin ich auf der A6 und gebe Gas. Der 1500-PS-Motor röhrt erfreut auf. Aber heute ist das Fahrgefühl, das mir mein sündteures Spielzeug vermittelt, nur die zweitstärkste Emotion. Miranda in den kommenden Tagen in meiner Nähe zu wissen, schlägt sie bei Weitem.



Leseprobe 3 aus Kapitel 4:

Irritiert schaue ich Marcel nach, der Miranda aus der Küche trägt. Sie hat ihre Arme um seinen Hals geschlungen – dabei sollten sie um meinen liegen. Ich will ihre Brust an meiner spüren und ihren Duft einatmen. Die Erinnerung an ihren Körper in meinen Armen, als ich sie in der Tiefgarage aus dem Rollstuhl hob und in Sarahs Wagen setzte, lässt mich aufseufzen.
     »Hast du weh?« Emilies piepsendes Stimmchen unterbricht mein Kopfkino.
     »Nein, alles in Ordnung«, erwidere ich, ohne sie anzusehen, und erhasche einen letzten Blick auf Mirandas Locken, bevor mein Freund mit ihr aus meinem Blickfeld verschwindet.
     »Gut, ich will spielen.« Sosehr ich die Kinder mag, Emilies bestimmte Ansage und das darauffolgende Jauchzen ihres Bruders deuten darauf hin, dass ihre Pläne für das Wochenende nicht den meinen entsprechen.
     Wenig später finde ich mich auf allen vieren auf dem flauschigen Teppich vor dem Kamin im Wohnzimmer wieder. Bastien reißt an meinen Haaren, an denen er sich festklammert wie in der Mähne des Pferdes, auf dem er in seiner Fantasie gerade reitet. Fehlt nur noch die Peitsche, denke ich, als Emilie mit der flachen Hand auf meinen Hintern schlägt und »Allez Hop!« ruft.
     »Sind Sie der Marquis?« Die mir unbekannte weibliche Stimme klingt belustigt. Mit einem Ruck richte ich den Oberkörper auf und Bastien rutscht zu Boden und zetert los. Was er noch nicht in Worte fassen kann, macht er mit seinem Geschrei klar. Mit einem raschen Blick vergewissere ich mich, dass er weich gefallen ist und sich nicht wehgetan hat, und sehe nach oben.
     Sie ist – anders. Rote Haare, grüne Augen und stark ausgeprägte Sommersprossen, obwohl der Winter dem Ende zugeht. Das alles garniert mit einem amüsierten Lächeln.
     »Nein. Das ist Yves Latour, der älteste Freund meines Mannes.«
     Ich werfe Sarah einen giftigen Blick zu. Ich bin kein Tattergreis und Marcel ist sogar drei Monate älter als ich.
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