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Sonntags fehlst du am meisten
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sonntags fehlst du am meisten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Dezember 2019 um 12:21 Uhr (Schulnote 2):
» Caro war immer die Prinzessin ihres Vaters und sein ganzer Stolz bis sie sich vor einem Jahr heillos verkracht haben. Caro hat betrunken einen Unfall gebaut und das hat ihr ihr Vater bis heute nicht verziehen. Inzwischen hat sie eine Therapie hinter sich und ist trockene Alkoholikerin. Die Goldene Hochzeit ihrer Eltern steht an und ihre Mutter fordert von ihr auf ihren Vater zuzugehen und sich endlich auszusöhnen. Doch das ist leichter gesagt als getan...

Es gibt zwar viele Vater-Tochter-Romane, aber was mir an diesem besonders gefallen hat war, dass einem hier beide Seiten geboten werden. Das Buch wechselt zwischen der Gegenwart, die aus Caros Sicht erzählt wird. Die zwar immer die kleine Prinzessin ihres Vaters war, aber sich dennoch nie ernst genommen gefühlt hat. Und dann gibt es noch den Blick in die Vergangenheit ihres Vaters, der im Krieg aufgewachsen ist und dadurch das Bedürfnis hat seine Tochter vor allem Schlechten zu bewahren.

Die Perspektivwechsel machen beide Figuren greifbarer und lassen erkennen wie sie zu dem geworden sind was sie heute sind. Ich konnte für beide Seiten Verständnis aufbringen und habe somit umso mehr einer Versöhnung der beiden entgegen gefiebert.

Sehr wichtig und schon fast mein Liebling in dieser Geschichte war Frau Schneider, der Caro bei der Einrichtung einer Senioren-WG hilft. Die Gespräche der beiden fand ich auch sehr spannend zu lesen.

Besonders schön finde ich, dass die einzelnen Kapitelüberschriften der Brockhaus-Enzyklopädie entnommen sind, denn diese haben im Laufe der Geschichte noch eine besondere Bedeutung.

Fazit: Eine sehr schöne Vater-Tochter-Geschichte, die mich stellenweise sehr berührt, aber auch zum lachen gebracht hat. Ich hätte mir am Ende noch ein paar Seiten mehr gewünscht, weil das Ende mir dann doch zu schnell abgehandelt wurde.«
  14      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 28. Dezember 2017 um 14:41 Uhr (Schulnote 2):
» Caro war das Lieblingskind ihres Vaters, doch durch einen schlimmen Streit ist ein Bruch entstanden und sie haben keinen Kontakt mehr. Nun steht die Goldhochzeit ihrer Eltern bevor. Wird es einen Weg zu einer Versöhnung geben?
Ich habe schon einige Bücher der Autorin Christine Drews gelesen, die mich immer überzeugt haben. Daher habe ich auch dieses Buch lesen wollen.
Caros Vater Karl gehört der Kriegsgeneration an. Diese Generation hat Schreckliches erlebt und musste früh Verantwortung übernehmen. Auch Karl hat für Mutter und Geschwister gesorgt und sich aus dem Nichts etwas aufgebaut. Aber eines hat diese Generation meist nicht, nämlich über das geredet, was sie erlebt haben und dieses „Probleme-nicht-ansprechen“ setzt sich in der nächsten Generation fort.
Caros Leben verläuft nicht so gradlinig wie sich das der Vater gewünscht hätte. Es hat ihr an nichts gefehlt, der Vater wollte immer nur das Beste für seine Tochter, doch leider war er fast nie da. Caro wollte es allen recht machen und hat sich dabei verloren. Ihr kleiner Sohn hat es auch nicht einfach, denn Caro ertränkt ihre Probleme im Alkohol. Ihre Sucht hat sie inzwischen im Griff und sie scheint wieder Boden unter den Füßen zu haben, wozu ihr Freund Jakob beiträgt. Der Streit mit ihrem Vater belastet sie allerdings.
Dann begegnet Caro Frau Schneiders und durch ihre Erzählungen versteht Caro plötzlich, wie all das Unausgesprochene zwischen ihrem Vater und ihr steht. Eine Versöhnung erscheint ihr nun möglich.
Diese Geschichte spielt auf verschiedenen Zeitebenen und durch die Rückblenden in die Vergangenheit konnten wir Caro und ihren Vater gut kennenlernen und ihr Verhalten nachvollziehen.
Es ist ein Buch, das berührt und zum Nachdenken anregt.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 13. Oktober 2017 um 14:41 Uhr (Schulnote 2):
» Bei der Goldenen Hochzeit der Eltern soll sich Caro mit ihrem Vater aussöhnen. Vor über einem Jahr ist der Kontakt zwischen den beiden abgebrochen. Nach einer Trunkenheitsfahrt, bei der Caro glücklicherweise nichts passiert ist, ist Papas "Prinzessin" in Ungnade gefallen. Karl hat auch jegliche finanzielle Unterstützung für seine Tochter eingestellt. Nun ist die wohlbehütete Caro gezwungen, auf komplett eigenen Beinen zu stehen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Sie muss nach dem Scheitern ihrer Ehe als Alleinerziehende für ihren Sohn sorgen, ist arbeitslos und trockene Alkoholikerin. Eine ungewöhnliche Freundschaft eröffnet ihr jedoch neue Sichtweisen. Ob die Annäherung an ihren Vater noch gelingt?

Meine Meinung:
Den Schreibstil habe ich als angenehm empfunden. Dabei ist es gelungen, die Gefühle der Protagonisten nachvollziehbar zu machen. Gut konnte ich mich in die Figuren hineinversetzen. Verbunden wird der lockere Erzählstil mit durchaus tiefgründigen Themen, sodass das Buch nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Deutlich werden Konflikte zwischen den Generationen, die sich so auch in anderen Familien finden lassen. Gleichzeitig werden diese angenehm unaufgeregt geschildert.
Mir hat es auch gut gefallen, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird und verschiedene Zeitebenen beinhaltet. Immer wieder gibt es Rückblenden in die Vergangenheit. Das hat dazu beigetragen, dass keine Langeweile aufkam. Den Lesefluss hat es nicht gestört. Im Gegenteil: Ich konnte das Buch schwer zur Seite legen und hätte am liebsten alles an einem Tag durchgelesen.
Am Ende blieben leider noch ein paar Fragen offen, zu denen ich gerne Antworten erhalten hätte. Daher ziehe ich einen Stern ab. Davon abgesehen, fand ich den Roman sehr gelungen.

Fazit:
Wer ein Buch sucht, das sich leicht lesen lässt, aber dennoch über Tiefgang verfügt und nachdenklich macht, wird bei „Sonntags fehlst du am meisten“ fündig. Ich kann den Roman empfehlen.«
  13      0        – geschrieben von milkysilvermoon
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