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Der Frauenchor von Chilbury
Verfasser: Jennifer Ryan (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (418)
VÖ: 7. September 2017
Genre: Historischer Roman (2873) und Romantische Literatur (13098)
Seiten: 480
Themen: Chor (4), England (789), Frauen (491), Musik (185), Zweiter Weltkrieg (327)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Februar 2018 um 17:46 Uhr (Schulnote 1):
» Die Stärke von Englands Frauen im 2. Weltkrieg

Cover und Gestaltung
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Den Titel ziert das Foto eines typisch englischen Dorfes. Anhand des Oldtimers kann man sehen, dass es schon älter sein muss. Optisch erinnerte es mich an die Reihe "Der Doktor und das liebe Vieh". Es passt zum Titel, dennoch hätte ich das englische Cover, auf dem die 5 Protagonistinnen abgebildet sind, passender gefunden.
Als Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen ist das Buch einfach ein tolles Schmuckstück im Regal.

Inhalt:
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Chilbury, ein englisches Dorf in Zeiten des 2. Weltkrieges. Die meisten Männer sind im Krieg und wegen Sängermangel will der Dorfpfarrer den Chor auflösen. Doch dann kommt Musikprofessorin Primrose Trent aus London in den Ort. Sie beschließt, den Chor ausschließlich mit Sängerinnen wieder zu eröffnen. Mit dieser Entscheidung verändert sie entscheidend das Leben der Frauen und letztendlich des ganzen Dorfes.

Mein Eindruck:
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Als erstes fiel mir der Sprachstil positiv auf: Man spürt sofort den gewissen, britischen Flair und obwohl die Geschichte in Kriegszeiten spielt, ist immer wieder der typisch britische Humor, manchmal auch Sarkasmus zu spüren. Die Handlung hat mich angenehm überrascht: ich hatte eine Geschichte erwartet, die sich ausschließlich um den Chor und die Musik dreht. Aber es wird viel über den Alltag der Frauen und ihre Gefühle berichtet. Die 5 weiblichen Hauptfiguren kommen mittels ihrer Briefe und Tagebücher abwechselnd zu Wort: Die dreizehnjährige Kitty Winthrop und ihre achtzehnjährige Schwester Venetia, das zehnjährige tschechische Flüchtlingsmädchen Silvie, sowie die verwitwete Mrs. Tilling und die leicht verbitterte Hebamme Mrs. Paltry. Diese persönlich formulierten Passagen wurden von der Autorin so geschickt eingeflochten, dass sich im Ganzen eine höchst spannende Handlung ergibt. Man erlebt tragische, komische, rätselhafte und aufregende Momente mit den 5 Frauen: Jeder im Dorf hat etwas zu verbergen, jeder tratscht über jeden und der Chor ist letztendlich der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Geschehens, der alle Frauen auf gewisse Art zusammen schweißt.

"Dinge, die man sich merken sollte, bevor die Menschen in den Krieg ziehen
- Die Form ihres Körpers - so sieht die Lücke aus, die Menschen reißen, wenn sie uns verlassen
- Die Art, wie sie sich bewegen, wie sie gehen, wie schnell sie sich umwenden
- Alle Gerüche und der persönliche Duft, der langsam vergeht
- Ihre Farbe, die alles überstrahlt, sogar ihren Tod." (Auszug aus Kittys Tagebuch, S.30)

Besonders Kittys Gedanken fand ich sehr beeindruckend, erscheinen sie für eine 13-Jährige sehr reif und sind gut und treffend formuliert. Aber auch insgesamt ist es interessant, die Entwicklung der Frauen zu beobachten. Viele entdecken durch den Chor, welche Stärken in ihnen schlummern und dass sie durch die Abwesenheit der Männer Talente entfalten können, die sich vorher unterdrückt hatten.
Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit: Die Autorin hat es auf Erzählungen ihrer Großmutter und deren Bekannten begründet, aber einen Teil auch dazu gedichtet. Ich war erstaunt, wie lebensnah diese Geschichte auf mich wirkte. Ich hatte den Eindruck, live dabei zu sein. Mir ging das Buch sehr nahe und ich hab bis zum Schluss mitgefiebert - ein echter Page­tur­ner! In den Tagebucheinträgen und Briefen finden sich viele schöne Gedanken, weswegen ich das Buch noch öfter zur Hand nehmen und darin blättern werde.

Fazit:
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Komisch, traurig, philosophisch und spannend bis zur letzten Seite: Ein phantastisches Beispiel für Stärke und Zusammenhalt von Frauen

5 von 5 Sternen«
  16      0        – geschrieben von orfe1975
Kommentar vom 20. November 2017 um 23:27 Uhr (Schulnote 1):
» Der Frauenchor von Chilbury, Hörbuch von Jennifer Ryan, 6 CD, Gesamtlaufzeit 7 Stunden, 46 Minuten. Aus dem Englischen von Andrea O’ Brian, erschienen im Argon Hörbuch-Verlag.

England 1940, der 2. Weltkrieg hat die Insel erreicht. Als immer mehr Männer eingezogen werden, schließt der Pfarrer den Gemeindechor. Das wollen die tapferen Frauen von Chilbury nicht so einfach hinnehmen. Warum nicht den Chor verändern wenn Frauen jetzt auch Männerjobs machen? Als die Musikprofessorin Primrose Trent im Ort unterkommt, gründen sie mit ihrer Hilfe einen reinen Frauenchor, denn sie wollen sich nicht sang- und klanglos ergeben.

Als ich das Hörbuch geschenkt bekam war ich anfangs sehr skeptisch, denn ich hatte noch nie eine Rezension für ein Hörbuch verfasst. Aber je mehr ich von dieser wunderbaren Geschichte hörte, desto mehr war ich begeistert. Der Frauenchor von Chilbury ist ein Roman der unbedingt auditiv wahrgenommen werden sollte. Bei der Lektüre des Buches entgeht dem Leser nämlich der Genuss der herrlichen Stimmen des Frauenensembles Encantada! Bei CD 2 angekommen, auf der das Ave Maria von Schubert erklingt, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Immer wenn und m. M. nach viel zu selten, der schöne Gesang des Frauenensembles erklang, lief mir eine Gänsehaut den Rücken hinunter.
Vier verschiedene Frauen und Mädchen aus Chilbury schildern in Briefen und Tagebucheinträgen die harten Zeiten und die Geschehnisse in der schweren Kriegszeit. Die Vorlesestimmen passen perfekt zu den jeweiligen Figuren, dadurch konnte ich mir die Frauen auch sehr gut vorstellen. Allen voran Edwina Paltry, die mit zwielichtigen Machenschaften in ihrem Beruf als Hebamme, dem Brigadier Winthrop zu einem Erben verhelfen soll, hervorragend gesprochen von Andrea Sawatzki. Viel Freude hatte ich auch beim Zuhören der beiden Schwestern Kitty (gesprochen von Jasna Fritzi Bauer) und Venetia Winthrop (Monika Oschek), die sich nicht immer so gut leiden können wie Schwestern es sollten. Denn Kitty steht manchmal im Schatten ihrer hübschen Schwester. Meine Lieblingsfigur jedoch war auf jeden Fall die Krankenschwester Mrs. Tilling von Elena Wilms überwältigend vertont. Sie ist der gute Geist des Ortes, eine tolle, resolute Frau, eine Witwe, deren einziger Sohn David ebenfalls am Krieg teilnimmt. Sie behält in den schlimmsten Situationen den Überblick und holt so manchem Bewohner von Chilbury in den schwierigsten Lagen, die Kohlen aus dem Feuer.
Da die erzählenden Personen oft dieselbe Situation schildern ist es dem Zuhörer möglich, die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Durch die meisterhaft gelesenen Passagen ist es mir zu jeder Zeit gelungen, der Geschichte zu folgen und auch die jeweiligen Charaktere zu identifizieren. Die handelnden Personen zeigen Charaktertiefe und ihr Handeln ist plausibel. Obwohl ich eine wirklich leidenschaftliche Leserin bin, bedaure ich es nicht, diesen Roman gehört zu haben.
Eine absolute Empfehlung für diesen tollen Roman. Und als besonderen Genuss das Hörbuch wählen! Wohlverdiente und eine gerne verliehene Schulnote 1«
  11      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 23. Oktober 2017 um 22:12 Uhr (Schulnote 1):
» STARKE ENGLISCHE FRAUEN IN SCHWERER ZEIT
„Der Frauenchor von Chilbury“ ist mein erstes Hörbucherlebnis. Und ich muss sagen, ich finde es großartig! Den Sprecherinnen folge ich ausnahmslos gern. Sie lesen mit Ausdruck in der Stimme, modulieren an den m. M.n. richtigen Stellen und machen deutlich, wenn sie jemanden anderes sprechen lassen. Natürlich ist es etwas ungewohnt. Hält man ein Buch in den Händen, kann man gegebenenfalls schnell mal zurückblättern. Kleine Schwierigkeiten bereiteten mir zu Beginn die englischen Namen. Da kann es schon mal die eine oder andere Verwechslung geben. Doch das legte sich bald.

Die Geschichte beginnt am 24. März 1940 und endet am 06. September 1940. In diesem kurzen Zeitraum bewegen sich die Berichte der vier grundverschiedenen Frauen/Mädchen. Da sind die Briefe an die Schwester von der Hebamme Edwina Paltry, und die ebenfalls an die Freundin briefschreibende, 18jährige Venetia Winthrop. Ihre Schwester Kitty, 13 Jahre alt, vertraut ihre Geheimnisse dem Tagebuch an und die Krankenschwester Margret Tilling berichtet in ihrem Journal. Die vier Frauen sind abwechselnd zu hören und treiben so die vorwiegend dramatische Geschichte voran. Jede für sich tut das, um ihre Gedanken zu ordnen, sich über verschiedene Dinge klarzuwerden, Sorgen, Ängste und Bedenken loszuwerden, sich Mut zuzusprechen oder sich zu rechtfertigen.

Alles fängt an mit der Bekanntmachung, dass der Chor von Chilbury mangels Männerstimmen, nach dem letzten Auftritt für die Trauerfeier des ersten Kriegstoten, aufgelöst wird. Die Frauen nehmen die Sache beherzt in die Hand und lassen sich ihren Chor nicht nehmen. Wie durch eine besondere Fügung, trifft im Ort die Musikprofessorin Primrose Trent ein und läßt sich dort nieder. Bald trägt ihre intensive Probenarbeit mit dem Chor die ersten Früchte. Ein wichtiger Gesangswettbewerb konnte gewonnen werden. Die Frauen schöpfen Kraft und Zuversicht und finden zunehmend ihre „eigene Stimme“ in einer schweren Zeit.

Der titelgebende Frauenchor nimmt nur geringfügigen Raum ein in der Erzählung. Das man nur wenige gesungene Passagen (vom Frauenensemble Encantada) hört und darüber auch noch hinweggesprochen wird, ist für mich das einzige Manko an dem Hörbuch. Es reicht jedoch nicht für einen Sterneabzug!
Die handelnden Personen sind durchgängig interessante, aufschlussreiche Menschen und werden aus den unterschiedlichen Sichtweisen hervorragend charakterisiert. Da sind die beiden Schwestern Venetia (gesprochen von Monika Oschek) und Kitty (hervorragend: Jasna Fritzi Bauer), Mrs. Tilling (Elena Wilms) und Edwina Paltry (gewohnt ausdrucksstark: Andrea Sawatzki.) Weitere wichtige Charaktere sind der Vater der Schwestern, der hartherzige Brigadier Winthrop, die Lehrerin Hatty, der junge Mr. Slayter, der Untermieter von Mrs. Tilling, der Colonel, das jüdische Mädchen Sylvie, die herrische Mrs. B. u. v. m.
„Der Frauenchor von Chilbury“ ist eine lebendige, gefühlvolle Geschichte, der es an Spannung und Dramatik an nichts fehlt.

Es war für mich ein großartiges Erlebnis dieses wunderbare Buch zu hören und ich kann es mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Ich vergebe fünf von fünf wohltönenden Sternen!«
  11      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 13. Oktober 2017 um 14:24 Uhr (Schulnote 2):
» Es ist das Jahr 1940 in einem kleinen Ort nahe der Südküste von England. Immer mehr Männer werden in den Zweiten Weltkrieg eingezogen. Während die Frauen um sie bangen und jede nur erdenkliche Abwechslung brauchen können, beschließt der Pfarrer, den Chor aufzulösen. Doch nicht mit den Frauen von Chilbury! Auf Initiative der Musikprofessorin Prim gründen sie einen eigenen Chor und wollen sogar an einem Wettbewerb teilnehmen.

Mir hat es gut gefallen, dass auch einmal die Geschichten der Daheimgebliebenen thematisiert werden. Ich mochte auch, dass diese aus den Perspektiven mehrerer Frauen erzählt werden - in Form von Tagebucheinträgen, Notizen und Briefen. Ihnen allen gibt der Chor Halt und schafft ein verbindendes Element. Doch in der Geschichte geht es längst nicht nur um das gemeinsame Singen an sich, sondern auch um die Schicksale und Leben der unterschiedlichen Frauen und Mädchen. Es geht um Liebe, Angst und Trauer, aber auch um Lügen und Betrug. Deshalb fand ich das Buch nicht nur bewegend, sondern auch spannend. Humorvolle wie traurige Momente werden erzählt, sodass beim Lesen keine Langeweile aufkam.

Jennifer Ryan zeichnet ganz unterschiedliche Charaktere und deren Entwicklung - und zwar mit solcher Klarheit, dass man der Geschichte gut folgen kann und sich gut in die Figuren hineinversetzen kann.

Nicht zuletzt hat mir der Schreibstil gefallen. Es liest sich sehr flüssig - was sicherlich auch der Brief- beziehungsweise Tagebuchform geschuldet ist. Die Passagen der Frauen unterscheiden sich stilistisch deutlich voneinander. Das wirkte größtenteils auch authentisch. Einen Punkt Abzug muss ich leider dennoch geben, weil ich es etwas unglaubwürdig fand, dass einige Zitate und Schilderungen zu ausführlich und ungewöhnlich für diese Art der Erzählform waren.

Mit "Der Frauenchor von Chilbury" ist Jennifer Ryan ein gefühlvoller, abwechslungsreicher Roman gelungen. Ich bin gerne in die Handlung eingetaucht und kann das Buch allen weiterempfehlen, die mal eine etwas andere Geschichte aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs lesen möchten.«
  10      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 11. Oktober 2017 um 14:15 Uhr:
» Das Cover des Hörbuchs ist wirklich gelungen. Es sticht einem sofort ins Auge und deutet auf eine Geschichte aus den Kriegsjahren hin.

Inhalt: Während die Männer im Krieg sind, müssen sich die Frauen in England alleine durchkämpfen. Doch die Frauen in Chilbury wollen sich jedoch nicht ihrem Schicksal ergeben und gründen einen Frauenchor. In diesem erleben sie Ablenkung, Trost und Verständnis. Doch auch Streitigkeiten treten auf. Nach einem Bombenangriff will man ihnen das Singen verbieten. Doch die Frauen lehnen sich auf. Und zu Kriegsende haben vier Frauen sich völlig verändert, sind an den Schicksalsschlägen gewachsen und erwachsen geworden.

Meine Meinung: Ein wirklich wunderbares Hörbuch, das anders wie bei vielen anderen von insgesamt 6 Personen gelesen wird. Besonders gefallen hat mir das die Stimmen der Vorleserinnen so perfekt zu den vier Hauptprotagonistinnen passen. So hat man gleich so sein eigenes Bild der einzelnen Personen vor Augen. Auch sehr gelungen, fand ich die zwischenzeitliche Einspielung eines Frauenchors. Bei dem Ave Maria lief es mir eiskalt den Rücken runter.
Obwohl ich anfangs mit den vielen Personen so meine Schwierigkeiten hatte, hatte ich ab der dritten CD so richtig meinen Spaß am Hörbuch. Das macht den Unterschied zu einem Buch, da kann ich immer mal wieder zurück blättern, während ich beim Hörbuch immer wieder die CD wechseln muß. Aber wie gesagt das hat sich mit der Zeit gelegt.

Mein Fazit: Eine tragische Kriegsgeschichte, die einen mit Gänsehaut zurücklässt.«
  9      0        – geschrieben von dartmaus
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