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Das Volk der Bo’othi 2.5 - SternSplitter
Verfasser: Mona Silver (4)
Verlag: Eigenverlag (8158)
VÖ: 2. September 2017
Genre: Fantasy (6474) und Romantische Literatur (10898)
Seiten: 137
Themen: Beziehungen (941), Herausforderungen (68)
Reihe: Das Volk der Bo’othi (4)
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"Toni war kein Sternkind, sie würde niemals zum Volk gehören. Sie würde immer ein Mensch bleiben und er immer ein Bo’othi."

Toni und Darius sind seit über einem Jahr ein glückliches Paar. Die Bo’othi haben die junge Frau in ihrer Mitte aufgenommen, doch für den nahezu unsterblichen Darius bleibt sie ein verletzlicher Mensch, mit dem er behutsam umgehen muss. Toni sehnt sich danach, ihrem Partner endlich auf Augenhöhe zu begegnen. Als sie es wagt, ihn in einem unbedachten Moment aus der Reserve zu locken, reagiert er nicht wie erhofft. Ihre Pläne für eine gemeinsame Zukunft scheinen zerstört. Noch während beide um ihre Liebe kämpfen, werden die Bo’othi vor eine besondere Herausforderung gestellt, die alles verändert. Muss die Geschichte des Seelenvolkes neu geschrieben werden?

Zeitlich angesiedelt nach dem zweiten Band "Verlassener Stern", fesselt diese Novelle um das mystische Seelenvolk erneut mit Drama, Fantasie und Romantik.
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Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mona Silver für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Mona Silver gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.

Das Buch


"Toni war kein Sternkind, sie würde niemals zum Volk gehören. Sie würde immer ein Mensch bleiben und er immer ein Bo’othi."
     Toni und Darius sind seit über einem Jahr ein glückliches Paar. Die Bo’othi haben die junge Frau in ihrer Mitte aufgenommen, doch für den nahezu unsterblichen Darius bleibt sie ein verletzlicher Mensch, mit dem er behutsam umgehen muss. Toni sehnt sich danach, ihrem Partner endlich auf Augenhöhe zu begegnen. Als sie es wagt, ihn in einem unbedachten Moment aus der Reserve zu locken, reagiert er nicht wie erhofft. Ihre Pläne für eine gemeinsame Zukunft scheinen zerstört. Noch während beide um ihre Liebe kämpfen, werden die Bo’othi vor eine besondere Herausforderung gestellt, die alles verändert. Muss die Geschichte des Seelenvolkes neu geschrieben werden?
     Zeitlich angesiedelt nach dem zweiten Band "Verlassener Stern", fesselt diese Novelle um das mystische Seelenvolk erneut mit Drama, Fantasie und Romantik.


Kapitel 1


Stirnrunzelnd stand Toni vor dem Bett und betrachtete den Berg Klamotten, den sie dort aufgehäuft hatte. Die Hände in die Hüften gestemmt, drehte sie sich zu Darius um. „Sag mir doch wenigstens, ob es dort kalt oder warm ist“, forderte sie.
     Darius tat, als müsse er nachdenken, und legte konzentriert die Stirn in Falten.
     „Kühl. Nein. Warte. Warm. Heiß.“
     „Aaaargh“, machte Toni und lachte mit einem verzweifelten Blick auf den leeren Koffer.
     „Na gut. Es wird sehr warm werden. Du brauchst die Winterklamotten nicht.“
     Er trat hinter sie, zupfte den Rollkragenpullover aus dem Koffer und ließ ihn achtlos aufs Bett fallen. Dann legte er ihr die Arme um die Taille und begann ihren Nacken mit zahllosen kleinen Küssen zu bedecken. Toni lehnte den Kopf gegen seine Brust und genoss die Liebkosungen, doch dann befreite sie sich aus seiner Umarmung und begann, die Kleidung strategisch zu sortieren.
     „Was ist mit einem Bikini? Brauche ich einen Bikini?“, fragte sie. „Den habe ich nicht hier. Der ist in meinem Zimmer bei meinen Eltern.“
     „Brauchst du, aber du kannst auch nackt schwimmen, wenn es nach mir geht.“
     Unbeirrt knabberte Darius an ihrem Hals und sein warmer Atem kitzelte sie am Ohr.
     Toni lachte. „Ich habe nichts dagegen, nackt zu schwimmen, aber die anderen Leute vielleicht.“
     „Es gibt keine anderen Leute, nur dich und mich.“
     „Sag mir doch endlich, wo es hingeht“, bettelte sie, drehte sich in seiner Umarmung mit dem Gesicht zu ihm und schlang beide Arme um ihn. Er küsste sie zur Antwort.
     „Rate!“
     „Paris?“
     Er schüttelte den Kopf. „Dort wäre es jetzt im Dezember wohl nicht heiß, es sei denn, wir blieben in der Sauna.“
     „Stimmt. Gran Canaria?“
     Er verneinte, knabberte an ihrer Lippe und schob sich dichter an sie heran.
     „Weiter weg.“
     „Dom Rep?“
     „Sehe ich aus wie ein Massentourist?“ Seine Hand bahnte sich einen Weg unter ihre Bluse.
     „Hawaii?“
     „Nein.“ Er drängte sie näher zum Bett und intensivierte seinen Kuss.
     „Halt! Nicht! Die Klamotten!“, rief sie und wich ihm im letzten Moment aus, bückte sich unter seinem Arm hindurch und brachte ihre Kleidung in Sicherheit. „Ich will das nicht alles noch bügeln müssen, ehe wir losfahren.“
     Darius stützte sich auf die Bettkante und ließ enttäuscht den Kopf hängen.
     „Dann pack schneller. Ich habe Sehnsucht nach dir.“
     „Du warst es doch, der dienstlich fort war“, erwiderte sie vorwurfsvoll. „Ich war die ganze Zeit hier. Zwei elend lange Wochen ohne dich.“
     „Okay, schuldig im Sinne der Anklage.“ Er grinste. „Aber mein Job ist nun einmal nicht auf die Eifel beschränkt. Umso schöner ist doch unsere Wiedervereinigung.“
     Mit schelmischem Gesichtsausdruck zog er sie ein letztes Mal in seine Arme, um sie zu küssen. „Wo ist dein Bikini? Ich hole ihn dir.“
     Sie erklärte es ihm und er verschwand aus ihren Armen, die sie ergeben sinken ließ. Ein Freund, der die Fähigkeit der Teleportation beherrschte, war praktisch, aber manchmal auch einfach nur verwirrend. Wohin würde er sie wohl diesmal mitnehmen? So geheimnisvoll hatte er sich in den vergangenen fünfzehn Monaten ihres Beisammenseins noch selten gegeben. Fünfzehn Monate schon, mehr als ein Jahr. Toni lächelte bei dem Gedanken daran, dass dieser Mann ihr gehörte. Ganz allein ihr. Gespannt kramte sie ihre Sommersachen heraus und packte sie in den Koffer.
     Als Darius wiederkam, hielt er zwei Bikinis in die Höhe, die Toni noch nie gesehen hatte. „Wo hast du die denn her?“, fragte sie und wendete die beiden Kleidungsstücke überrascht hin und her.
     „Aus dem Geschäft.“ Darius grinste. „Ich hab in deinem Zimmer nichts gefunden. Darum hat es auch etwas länger gedauert. Ich hoffe, die passen?“
     Sie hielt ein sonnengelbes Höschen vor sich und drehte die Hüften hin und her.
     „Ich denke schon“, sagte sie. „Die sind wunderschön! Vielen Dank!“ Sie legte die Arme um seinen Hals und küsste ihn auf Zehenspitzen stehend. „Und wo geht’s nun hin?“, flüsterte sie dicht an seinem Ohr, nachdem sie den Kuss beendet hatte, ohne ihn loszulassen.
     Er lachte und befreite sich aus ihrer Umarmung. „Ich hab doch gesagt, du sollst dich überraschen lassen.“ Damit schnappte er nach den Bikinis in ihrer Hand und warf sie in den offenen Koffer auf dem Bett.
     „Fertig? Alles drin?“, fragte er und blickte sie ungeduldig an. Toni nickte.
     Darius klappte den Koffer zu, schloss den Reißverschluss und zog sie in seine Arme.
     „Dann kann es ja losgehen.“
     Das Teleportieren war für Toni nach wie vor eine merkwürdige Form des Reisens. Ständig hatte sie das Gefühl, etwas vergessen zu haben, wenn sie von jetzt auf gleich am anderen Ende der Welt auftauchte. Darius stützte sie, bis sie wieder fest auf beiden Füßen stand, ehe er den Arm von ihren Schultern nahm und ihre Hand ergriff.
     „Komm“, sagte er und zog sie hinter sich her.
     Es war heiß und trocken, der Boden der unbefestigten Straße unter ihren Füßen sandig. Ein magerer Hund, der in der abgelegenen Gasse nach Nahrung suchte, starrte sie erschrocken an und verschwand dann zwischen zwei Mülltonnen. Es roch ganz anders als Zuhause und auch die Geräusche klangen fremd. Toni sah sich um. Darius führte sie auf eine belebte Straße, deren Asphalt in der Hitze flimmerte. Die dunkelhäutigen Bewohner wuselten geschäftig umher, runde Lehmhütten säumten die Hauptstraße und ein paar Hühner liefen gackernd zwischen den nackten Beinen der bunt gekleideten Menschen herum. „Afrika?“, stellte Toni staunend fest.
     „Botswana, um genau zu sein“, bestätigte Darius. Sie passierten ein paar Buden mit Schildern, auf denen Safaris angeboten wurden, ein paar kleine Cafés, ein paar Touristen. „Das hier ist Maun“, erklärte er. „Von hier aus nehmen wir ein Flugzeug.“
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