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Pulse of Love 1 - The Callboy

Verfasser: Annabel Rose (16)
Verlag: Klarant (1020)
VÖ: 30. August 2017
Genre: Erotische Literatur (4371) und Romantische Literatur (34689)
Seiten: 180
Themen: Callboys (67), Doppelleben (231), Geheimnisse (6280), Liebhaber (149), Verlangen (484)
Reihe: Pulse of Love (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der charismatische Callboy Sven verliebt sich in Nina, die faszinierende Frau, der er mehrmals zufällig begegnet. Vom ersten Moment an herrscht ein leidenschaftliches Prickeln zwischen den beiden, er entführt sie in eine sinnliche Welt der Lust, von der sie nicht zu träumen gewagt hätte. Ein wilder Liebhaber, der keine Grenzen kennt… Aber Sven spielt nicht mit offenen Karten, Nina kennt nicht einmal seinen richtigen Namen, geschweige denn seinen pikanten Beruf … Die Liebe und das Verlangen werden immer intensiver, doch dann wird dem Callboy das geheime Doppelleben zum Verhängnis …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Rena Larf vom Klarant Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Annabel Rose gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

In diesem Moment hielt ein weiteres Taxi vor ihnen an. Sven beobachtete, wie zwei attraktive Frauen, eine kurzhaarige Blondine und eine Brünette mit langer Mähne, ausstiegen, während der Chauffeur ihm eine Quittung ausstellte. Der Fahrer des frisch angekommenen Taxis stieg ebenfalls aus. Aus dem Kofferraum hob er zwei Koffer heraus.
     Sven nahm den Beleg entgegen und steckte ihn in die Brieftasche. »Auf Wiedersehen«, verabschiedete er sich. Er stieg aus dem Taxi aus, nahm seine Tasche vom Rücksitz des Autos und wollte zum Eingang des Terminals gehen. Die beiden soeben angekommenen weiblichen Fahrgäste kreuzten genau in diesem Moment seinen Weg. In letzter Sekunde konnte er verhindern, dass er in sie hineinrannte.
     »Beeil dich, Süße«, sagte die Blonde zu der anderen. »Wir müssen noch einchecken und ich will neben dir sitzen.«
     Als die Dunkelhaarige an Sven vorbeiging, streifte ihn ihr Kleid. Ein außergewöhnlicher Duft stieg ihm in die Nase. Es war eine Mischung aus Blättern und Blüten, die an einen Frühlingsregen erinnerte und gleichzeitig etwas ausgesprochen Feminines verströmte. Plötzlich hatte er den Eindruck, die Welt um ihn herum bewege sich in Zeitlupe. Er sah ihr Gesicht vor sich, in dem sich eine natürliche Unberührtheit spiegelte, die im beunruhigenden Gegensatz zu dem sinnlichen Körper stand, der sich unter dem rot getupften Kleid abzeichnete. Wie gebannt starrte er ihr hinterher.
     Im nächsten Moment war sie mit der Blondine im Flughafengebäude verschwunden. Sven erwachte wie aus einer Trance. Er ging auf den Eingang des Terminals zu. Die Türen öffneten sich automatisch. Er betrat die Abflughalle. Was war das gerade? Hatte er geträumt? Oder halluziniert? Es musste an der unchristlichen Uhrzeit liegen, beschloss er und suchte auf der Anzeigetafel nach dem Schalter zum Einchecken.

...

Drei Margaritas später fragte Paco, ob sie noch Lust hätten, tanzen zu gehen. Er habe gleich Feierabend. Nicht weit von der Bar sei ein guter Club. Nina stupste Sandra an, die noch immer mit dem Engländer flirtete.
     »Du, Paco fragt, ob wir noch tanzen gehen wollen. Sollen wir?«
     »Oh ja! Warte, ich frage Simon, ob er mitkommen will.«
     Sandras Bekanntschaft war ebenfalls einverstanden und so übersetzte Nina für Paco, dass sie gern alle noch mitkämen.
     Um halb zwei verließen sie die Bar. Der Club Fellini, in den Paco sie führte, lag kaum hundert Meter von der Bar entfernt. Nina war beeindruckt. Auf drei Ebenen konnte man hier tanzen oder chillen, ganz wie man wollte. Es gab verschiedene Räume und Tanzflächen, alle mit einem unterschiedlichen Charakter und unterschiedlicher Musik. Zunächst tanzten sie im Bad Room, wo ein Live-DJ auflegte. Nina hatte einen Mann noch nie so rhythmisch tanzen sehen wie Paco. Sein geschmeidiger Hüftschwung beschwor Bilder von ganz anderen Bewegungen herauf. Etwas später zogen sie sich zum Chillen in den Mirror Room zurück. Auf einem der Sofas machten sie es sich gemütlich. Sandra knutschte bereits heftig mit Simon. Paco sah es. Er rückte näher an Nina heran.
     »Deine Freundin ist eine echte Wildkatze.«
     »Ja«, sagte Nina. »Sie hat heißes Blut.«
     »Und du nicht?«
     Nina war ein bisschen verlegen. Was sollte sie darauf antworten? Etwa: »Na klar, ich bin ein Vulkan«? Oder vielleicht: »Nein, ich bin so schüchtern, ich trau mich nicht«? Sie zögerte noch einen Moment. Aber nach einem weiteren Blick auf Sandra sagte sie sich, Angriff ist die beste Verteidigung, und küsste Paco. Er schien nicht überrascht. Wenige Sekunden später streifte seine linke Hand ihren Oberschenkel hinauf und ließ sie wohlig erschauern. Es war jedenfalls ganz klar, wer hier auch heißes Blut hatte.
     Als sie um drei Uhr den Club verließen, standen sie vor einem Dilemma: Nina und Sandra teilten sich ein gemeinsames Hotelzimmer. Nina erklärte Paco die Situation.
     »Kein Problem!«, erwiderte er. »Wir zwei gehen zu mir.«

Damit war das geklärt. Nina erklärte Sandra, was Paco vorgeschlagen hatte. Am nächsten Morgen wollte sie sich mit Sandra im Hotel zum Frühstück treffen.
     »Ich wünsche dir eine heiße Nacht, Süße.« Sandra zwinkerte ihr zu, als sie mit Simon Richtung Hotel aufbrach.
     Es stellte sich heraus, dass Paco nicht in der Nähe wohnte. Öffentliche Verkehrsmittel fuhren aber zu dieser Zeit nicht mehr – oder noch nicht. Er rief ein Taxi heran und hielt Nina die Tür auf. Ihr wurde nun doch ein bisschen mulmig. Immerhin kannte sie Paco erst seit ein paar Stunden. Was, wenn ihr etwas passierte? Paco musste ihre Gedanken gelesen haben, denn er sagte, sie gucke wie ein verängstigtes Kaninchen. Er sei kein Wolf und wolle sie nicht fressen. »Nur ein wenig«, meinte er und biss ihr zart ins Ohrläppchen.
     Paco nannte dem Fahrer die Adresse und zog Nina an sich. Während der gesamten Fahrt küssten sie sich. Sie küssten sich weiter, als sie die Treppenstufen zu seiner Wohnung hinaufstolperten, und sie küssten sich immer noch, als sie in Pacos Wohnung angekommen waren. Nina kam sich verrucht vor. Noch nie war sie mit jemandem, den sie erst ein paar Stunden kannte, zum Sex in dessen Wohnung mitgegangen. Es war ein wenig wie in ihrer Fantasie – nur aufregender.
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