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Höllentrip mit Luzifer
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (8)
Verlag: Schwarzer Drachen (22)
VÖ: 14. August 2017
Genre: Fantasy (8246)
Seiten: 250 (Taschenbuch-Version), 186 (Kindle-Version)
Themen: Großmütter (194), Hölle (72), Katzen (456), Stalking (159)
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"Höllentrip mit Luzifer" erzählt die Geschichte von Michelle, die seit Jahren von einem Stalker verfolgt wird. Als letzten Ausweg schlägt ihr ihr Streuner-Kater vor, am Grab ihrer Großmutter Hilfe zu suchen. Die schickt sie in die Hölle, um einen Teufel oder Dämon als Helfer zu finden. Kurzentschlossen macht sie sich zusammen mit dem Kater auf in die Hölle. Dort erlebt sie einige unliebsame Überraschungen und stellt fest, dass sie viel mehr Stärken hat, als sie jemals geahnt hat.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Nun gut, Ingwer. Ich werde es tun. Ich werde versuchen, zu tun, was du vorgeschlagen hast. Meine üble Großmutter kontaktieren. Auch wenn die schon lange tot ist ...«
     Mit einem zufriedenen Miauen wandte sich mein rot-gestreifter Kater wieder seinem Futter zu. Und ich überlegte mir mein weiteres Vorgehen. Meine tote Großmutter um Rat fragen? Warum nicht – das war so ziemlich das Einzige, das ich in dieser furchtbaren Sache noch nicht versucht hatte.
     Zum Glück war ich momentan zurück in meinem Heimatland und auch nicht allzu weit entfernt von dem kleinen Kaff, in dem meine Großeltern gelebt hatten. Und in dem auch meine Mutter aufgewachsen war. Nur ein paar Stunden mit dem Auto, und schon wäre ich da.

***


Plötzlich hörte ich eine neue Stimme in meinem Verstand. Die krächzende, boshafte, überhebliche und arrogante Stimme meiner Großmutter.
     »Sieh an, sieh an. Die Schlampe aus der Großstadt. Die sich immer für so was Besseres gehalten hat. Die sich nicht mal bei ihrem echten Namen Maria nennen lassen wollte. Sondern auf dem widerlichen Michelle bestanden hat. Und jetzt kommt sie an, um sich bei ihrer Oma, die sie immer so sehr verachtet hat, einen Rat zu holen.«
     Bösartiges Gelächter folgte. Na gut, das war meine Großmutter, wie sie leibte und lebte. Oder wie sie gewesen war – nur hatte sie damals ihre Abneigung gegen mich nicht ganz so deutlich ausgesprochen. Verstanden hatte ich sie allerdings immer genau. Ich wusste, wie wenig sie mich leiden konnte – was ja sowieso gegenseitig gewesen war.
     Wahrscheinlich war’s eine blöde Idee gewesen, bei diesem unangenehmen Weib Rat zu suchen. Da hörte ich ihre bösartige Stimme wieder.
     »Du hast Glück, dass du Luzifer mitgebracht hast. Du nennst ihn Ingwer, aber sein richtiger Name ist Luzifer. Er hat für dich gesprochen und er scheint dir zugetan zu sein. Für ihn – und nur für ihn – werde ich dir den Rat geben, den du brauchst.«
     Ich richtete meinen Blick wieder zurück auf Ingwer. Nein, ich würde ihn nicht Luzifer nennen ... Seine Augen waren jetzt noch dunkler Gelb geworden und er sah aus, als würde er im Geist eine wilde, heftige Diskussion führen. Sein Fell stand am Rücken hoch, der Schwanz ruckte heftig hin und her, sein Mund bebte, er zuckte mit den Vorderpfoten und schließlich schlug er damit gegen die Tür seines Korbes. So hatte ich meinen Kater noch nie gesehen.

     Aber nachdem er sich eine Weile so aufgeführt hatte, schien er sein Ziel wohl erreicht zu haben. Plötzlich beruhigte er sich, sein Fell glättete sich wieder und er legte sich entspannt in seinem Korb zurecht. Er schloss die Augen und schien zufrieden.
     »Luzifer hat mich überredet – eigentlich hat er mich dazu gezwungen. Du kannst froh sein, so einen Verbündeten zu haben, du Großstadt-Flittchen. Hier ist mein Rat – aber hör genau zu, ich gebe ihn dir nur einmal. Du musst in die Hölle gehen, dort musst du dir einen Dämon oder einen Teufel als Beschützer und Helfer suchen. Dann und nur dann kannst du diesen Freund, der dir angeblich so auf die Nerven geht, loswerden.«
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