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New York zu verschenken
Verfasser: Anna Pfeffer [Ulrike Mayrhofer] (3) und Anna Pfeffer [Carmen Schmit] (3)
Verlag: cbj (494)
VÖ: 28. August 2017
Genre: Jugendliteratur (4682) und Romantische Literatur (13362)
Seiten: 336
Themen: Chat (53), Internet (338), Mädchen (1651), New York City (929), Partnersuche (72), Reisen (1385), Trennung (609)
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2mal in den Tagescharts platziert
Antons Freundin hat mit ihm Schluß gemacht. Nur blöd, dass er gerade 2 Flugtickets nach New York gekauft hat. Auf seinen Aufruf über Instagram, in dem er nach einer Olivia Lindemann sucht, die das übrige Ticket übernehmen soll, meldet sich nun tatsächlich eine Liv. Aber der WhatsApp Chat entwickelt sich ganz anders, als Anton wohl erwartet hätte.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (7)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Mai 2018 um 17:15 Uhr:
» Klappentext:
Ein Chat-Roman über die wahre Liebe

Anton hat alles, was sich ein 17-Jähriger wünscht: vermögende Familie, liebende Eltern und keine Geschwister. Was Anton seit Kurzem auch noch hat: eine Ex-Freundin. Olivia hat ihn grundlos nach ein paar Monaten abserviert, und das, obwohl er sie doch mit einer Reise nach New York überraschen wollte. Das Ticket ist auch schon auf ihren Namen gebucht. Kurzerhand startet der selbstsichere Sonnyboy via Instagram die Suche nach einer neuen Olivia Lindmann. Der Andrang ist mäßig, aber es meldet sich eine 16-jährige Liv, die ganz anders ist, als die Mädchen, die Anton sonst trifft …

Über die Autorinnen (Quellen: Portraits bei Amazon und Randomhouse):
Anna Pfeffer ist das Pseudonym des Autorinnen-Duos Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit. Sie kennen sich seit ihrer Schulzeit in Wien, leben heute in Wien und Hamburg und schreiben Jugendbücher als Anna Pfeffer sowie Liebesromane als Rose Snow. Zusammengerechnet haben sie 70 Lebensjahre, 2 Männer, 6 Kinder und 1 Hund. Gemeinsame Vorlieben neben dem Schreiben sind Reden (gern endlos), Pizza, Schokolade und Lachen (gern über sich selbst).

Persönlicher Eindruck:
New York zu verschenken kommt in einem eher ungewöhnlichen Format daher, das 337 Seiten starke Buch enthält nichts als einen Chatverlauf. Der reicht jedoch, um den Leser umfassend über das vergangene und aktuelle Geschehen in Kenntnis zu setzen, denn er ist auch bis zum Schluss der einzige bewusste Kontakt zwischen Anton und Liv, so dass sie sich auf diesem Weg gegenseitig über alles informieren, was bei ihnen passiert. Das ist auf der einen Seite recht amüsant, weil beide teils mit spitzer Zunge reden, es ist auf der anderen Seite aber auch spannungsgeladen, weil Anton und Liv sich zwar aufeinander zu bewegen, dabei aber immer wieder auch mit einem falschen oder falsch verstandenen Wort einen Rückschlag provozieren.
Irgendwann beginnt man als Leser zu ahnen, dass Liv ein Geheimnis hat, und hat eine sehr konkrete Idee, was sie Anton verschweigt, aber die Autorinnen schaffen es, daraus eine Wendung zu machen, die die Sache erst richtig spannend macht, wenn das Happy End schon in unmittelbarer Griffweite zu sein scheint.

Fazit:
Wer sich auf die ungewöhnliche Erzählform einlassen kann, wird mit einem teils humorvollen, manchmal nachdenklich machenden und immer spannenden Schlagabtausch belohnt.«
  12      0        – geschrieben von René Bote
 
Kommentar vom 8. Oktober 2017 um 14:57 Uhr:
» Spritzig freche Dialoge aber mit sanfter Handlung und sympathischen Protas

Irgendwie habe ich eine Einteilung in Kapitel vermisst, so hatte ich keine Punkte, an denen ich immer anhalten konnte. Ich lese gerne von Kapitel zu Kapitel. Was mich aber mehr gestört hat, waren die unübersichtlichen Zeitangaben. Manchmal wurde der Tag und die Uhrzeit genannt, manchmal aber nur eine Zeitspanne. Das hat mich mehrfach aus meinen Fluss gebracht.

Wie kann man eine Geschichte aufbauen, die nur über Dialoge erzählt wird? Wie kann man den Protagonisten Leben einhauchen, ohne eine wirkliche Handlung spielen zu lassen?

Es gar nicht um die Reise nach New York, sondern darum, jemanden kennen zu lernen ohne ihn persönlich zu treffen. Das geschriebene Wort birgt die Gefahr den anderen misszuverstehen, denn ohne Mimik und Intonation ist es sehr schwer die Gefühle und echte Meinung hinter den Sätzen zu verstehen.

Anton ist ein sehr von sich überzeugter und sehr selbstsicherer junger Mann, und hat Geld wie Heu. Er genießt das Leben und lebt mehr oder weniger spontan in seinen Alltag hinein. Er kann ein ganz schöner Macho sein, aber trotzdem blitzen da immer wieder ganz feine Momente in ihm durch. Vor allem, wenn er sich wirklich Sorgen um Liv macht.

Liv ist ganz anders als Anton. Sie hat zu Hause große Probleme, da ihre Mutter Alkoholikerin ist und sie sehr früh Verantwortung für sich und ihre kleine Schwester Jilly übernehmen musste. Sie weigert sich aber stur Anton noch vor der gemeinsamen Abreise persönlich kennenzulernen.

Anna Pfeffer haben es für mich dennoch geschafft, die digitalen Personen Anton und Liv zum Leben zu erwecken und ihnen Persönlichkeit eingehaucht, die für mich wirklich authentisch rüberkommt. Ich kann Liv in ihrer Handlung sehr gut verstehen. Aber auch Antons Reaktion ist für mich absolut nachvollziehbar.

Die Handlung an sich ist deswegen auch eher sanft. Es gibt keine überdimensionalen Höhepunkte, aber die Spannung spielt sich vielmehr dezent ab. Da hätte ich mir vielleicht etwas mehr erwartet, trotzdem baut sich es über das Buch immer mehr auf. Und das Ende passt dafür perfekt. Mehr will und brauche ich nicht.

FAZIT
Meine Erwartungen an das Buch wurden zum großen Teil erfüllt. Trotzdem ein gelungener Chatroman mit sanfter Handlung und passendem Ende und sympathischen Protagonisten. Etwas mehr Spannung im Mittelteil hätte ich mir gewünscht und eine klarere Einteilung in Kapitel.«
  11      0        – geschrieben von TheUjulala
 
Kommentar vom 30. August 2017 um 12:15 Uhr (Schulnote 2):
» Hm, also so sehr ich auch die Bücher liebe, die die Autorinnen unter dem Rose Snow Namen sagen, ist auch dieser Anna Pfeffer Roman irgendwie nur "gut" aber nicht etwas Besonderes, ihm fehlt dieser ganz spezielle "Zauber" der anderen Bücher. Das ist eben eher so ein nettes Buch für zwischendurch, das man lesen kann und Spaß macht, das aber nicht sehr lang nachhallen wird. Unterhaltsam ist es natürlich trotzdem.«
  5      1        – geschrieben von Quacky
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