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New York zu verschenken
Verfasser: Anna Pfeffer [Ulrike Mayrhofer] (3) und Anna Pfeffer [Carmen Schmit] (3)
Verlag: cbj (471)
VÖ: 28. August 2017
Genre: Jugendliteratur (4052) und Romantische Literatur (11123)
Seiten: 336
Themen: Chat (47), Internet (303), Mädchen (1443), New York City (767), Partnersuche (62), Reisen (1196), Trennung (530)
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2mal in den Tagescharts platziert
Antons Freundin hat mit ihm Schluß gemacht. Nur blöd, dass er gerade 2 Flugtickets nach New York gekauft hat. Auf seinen Aufruf über Instagram, in dem er nach einer Olivia Lindemann sucht, die das übrige Ticket übernehmen soll, meldet sich nun tatsächlich eine Liv. Aber der WhatsApp Chat entwickelt sich ganz anders, als Anton wohl erwartet hätte.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (6)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2017 um 14:57 Uhr:
» Spritzig freche Dialoge aber mit sanfter Handlung und sympathischen Protas

Irgendwie habe ich eine Einteilung in Kapitel vermisst, so hatte ich keine Punkte, an denen ich immer anhalten konnte. Ich lese gerne von Kapitel zu Kapitel. Was mich aber mehr gestört hat, waren die unübersichtlichen Zeitangaben. Manchmal wurde der Tag und die Uhrzeit genannt, manchmal aber nur eine Zeitspanne. Das hat mich mehrfach aus meinen Fluss gebracht.

Wie kann man eine Geschichte aufbauen, die nur über Dialoge erzählt wird? Wie kann man den Protagonisten Leben einhauchen, ohne eine wirkliche Handlung spielen zu lassen?

Es gar nicht um die Reise nach New York, sondern darum, jemanden kennen zu lernen ohne ihn persönlich zu treffen. Das geschriebene Wort birgt die Gefahr den anderen misszuverstehen, denn ohne Mimik und Intonation ist es sehr schwer die Gefühle und echte Meinung hinter den Sätzen zu verstehen.

Anton ist ein sehr von sich überzeugter und sehr selbstsicherer junger Mann, und hat Geld wie Heu. Er genießt das Leben und lebt mehr oder weniger spontan in seinen Alltag hinein. Er kann ein ganz schöner Macho sein, aber trotzdem blitzen da immer wieder ganz feine Momente in ihm durch. Vor allem, wenn er sich wirklich Sorgen um Liv macht.

Liv ist ganz anders als Anton. Sie hat zu Hause große Probleme, da ihre Mutter Alkoholikerin ist und sie sehr früh Verantwortung für sich und ihre kleine Schwester Jilly übernehmen musste. Sie weigert sich aber stur Anton noch vor der gemeinsamen Abreise persönlich kennenzulernen.

Anna Pfeffer haben es für mich dennoch geschafft, die digitalen Personen Anton und Liv zum Leben zu erwecken und ihnen Persönlichkeit eingehaucht, die für mich wirklich authentisch rüberkommt. Ich kann Liv in ihrer Handlung sehr gut verstehen. Aber auch Antons Reaktion ist für mich absolut nachvollziehbar.

Die Handlung an sich ist deswegen auch eher sanft. Es gibt keine überdimensionalen Höhepunkte, aber die Spannung spielt sich vielmehr dezent ab. Da hätte ich mir vielleicht etwas mehr erwartet, trotzdem baut sich es über das Buch immer mehr auf. Und das Ende passt dafür perfekt. Mehr will und brauche ich nicht.

FAZIT
Meine Erwartungen an das Buch wurden zum großen Teil erfüllt. Trotzdem ein gelungener Chatroman mit sanfter Handlung und passendem Ende und sympathischen Protagonisten. Etwas mehr Spannung im Mittelteil hätte ich mir gewünscht und eine klarere Einteilung in Kapitel.«
  11      0        – geschrieben von TheUjulala
 
Kommentar vom 30. August 2017 um 12:15 Uhr (Schulnote 2):
» Hm, also so sehr ich auch die Bücher liebe, die die Autorinnen unter dem Rose Snow Namen sagen, ist auch dieser Anna Pfeffer Roman irgendwie nur "gut" aber nicht etwas Besonderes, ihm fehlt dieser ganz spezielle "Zauber" der anderen Bücher. Das ist eben eher so ein nettes Buch für zwischendurch, das man lesen kann und Spaß macht, das aber nicht sehr lang nachhallen wird. Unterhaltsam ist es natürlich trotzdem.«
  5      1        – geschrieben von Quacky
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