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Amrita
Verfasser: Aditi Khorana (1)
Verlag: Dressler (79)
VÖ: 21. August 2017
Genre: Fantasy (8867), Jugendliteratur (5315) und Romantische Literatur (15330)
Seiten: 320 (Gebundene Version), 337 (Kindle-Version)
Themen: Bibliotheken (80), Eroberung (34), Flucht (1348), Königreiche (196), Opfer (153), Prinzessinnen (359), Seher (45), Sklaverei (204), Suche (837)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (15)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. September 2017 um 19:20 Uhr:
» Vollständige Rezension: derbuecherwald.blogspot.de

Amritas Geschichte hat mich sehr an ein oientalisches Märchen erinnert. Denn die Atmosphäre ist wunderschön und märchenhaft und wird in schillernden Farben beschrieben. Außerdem spielt die Magie und das Schicksal in diesem Buch eine sehr große Rolle. Es gibt Sagen und Erzählungen, die sich im Laufe von Amritas Reise als wahr oder falsch herausstellen. Außerdem gibt Aditi Khorana im Nachwort der Geschichte eine bemerkenswerte Moral, die ich aber nicht so einfach verraten will.

Amritas Reise war für den Leser sehr gut zu verfolgen. Es gab keine Stellen, an denen ich dachte "hier hätte man ausführlicher beschreiben können" oder "jetzt wird es aber sehr langatmig". Im Gegenteil es wurde durchgehend Spannung erhalten und so konnte ich gar nicht genug kriegen von dem orientalischen Reich, in dem Amrita lebt. Ständig sind neue Aspekte aufgetaucht, die aber alle sehr gut miteinander vernetzt waren, sodass sich eine runde Geschichte ergab.

Der Schreibstil ist leicht zu lesen und ein bisschen ausgeschmückt, durch besonders schöne Beschreibungen. Die wunderschönen Schauplätze dieses Buches wurden so gut beschrieben, dass man einfach in das Buch abtaucht und gar nicht mehr wieder auftauchen möchte.

Von den Charakteren hatte ich nach den ersten paar Kapiteln nicht viel erwartet, doch im Lauf der Geschichte, haben sie sich als außergewöhnlich herausgestellt. Besonders Amrita ist selbstbewusst und mutig, aber auch bedacht und klug. Durch die vielen Facetten der Personen wurde es beim Lesen nie langweilig.

Dieses Buch ist wirklich was für jung und alt. Besonders wer sich für Märchen begeistert, wird es lieben.

Mir ist wirklich nichts Negatives aufgefallen. Das einzige von dem ich sagen kann, dass es mich nicht so begeistert hat ist, dass die Bibliothek des Seins nur relativ kurz erwähnt wird. Ich hatte erwartet, dass es vor allem um Bücher geht. Doch obwohl sich diese Erwartung nicht erfüllt hat, hat mich "Amrita-Am Ende beginnt der Anfang" keinesfalls enttäuscht.«
  9      0        – geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar vom 31. August 2017 um 14:24 Uhr:
» Das Cover sieht wirklich sehr kunstvoll und ansprechend aus, aber es könnte sich wirklich jedes mögliche Buch dahinter verbergen. ;) Bisher habe ich aber nur Gutes von Amrita gehört. darum werde ich demnächst auf jeden Fall mal hinein schnuppern.«
  4      0        – geschrieben von carmen2
Kommentar vom 29. August 2017 um 20:37 Uhr (Schulnote 2):
» Die Königstochter Amrita soll mit Sikander, dem Herrscher eines anderen Königreiches, verheiratet werden, was ihr überhaupt nicht gefällt. Doch alles kommt anders als sie erwartet und Amrita muss überstützt aus dem Palast fliehen und sich auf eine grosse Reise begeben.

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Herrscherstochter Amrita in der Vergangenheit erzählt. Durch die gewählte Perspektive konnte ich mich gut in die Protagonistin hineinfühlen und ihre Vorgehensweise nachvollziehen. Allerdings blieben mir dadurch die meisten anderen Figuren eher fern, was vielleicht auch beabsichtigt war. Vor allem zu Beginn sollte sich der Leser ohnehin nicht zu sehr mit den Nebenfiguren anfreunden, Amrita schon bald alle verlassen muss. Wer mich ausser Amrita auch stark beeindruckt hat ist das Orakel Thala, deren Rolle in der Geschichte beinahe ebenso gross wie Amritas ist.

Während die Handlung mit dem Angriff auf den Königshof sehr actionreich beginnt, wandelt sie sich bald in einen Road Trip wie bei Tolkien, wobei sich die Geschichte allerdings deutlich mehr nach "1001 Nacht" als nach "Hobbit" anfühlt. Die Fantasy-Elemente sind zunächst mehr am Rande zu erahnen als wirklich Teil der Handlung, nehmen aber bald einen grösseren Platz ein. Die Reise führt Amrita und Thala dabei in grosse Wälder, weite Wüsten und versteckte Täler, immer auf der Suche nach einer geheimnisvollen Bibliothek. Der märchenartige Charme der Erzählung mit persischen Einflüssen hat mich dabei in seinen Bann gezogen. Handlungstechnisch hätte ich mir allerdings gewünscht, dass Amrita etwas mehr Initiative zeigen müsste, die Reise zu ihrem Ziel gelang ihr für meinen Geschmack etwas gar einfach, zu viele Dinge wurden ihr einfach in den Schoss gelegt.

Der Schreibstil der Autorin Aditi Khorana lässt sich flüssig lesen, sodass ich das Buch mit seinen nur 320 Seiten in kürzester Zeit ausgelesen hatte. Der Verlag empfiehlt es für Leser ab 14 Jahren, aber ich denke, dass auch Zwölfjährige damit zurechtkommen können. Es enthält keine allzu brutalen Szenen, die Jugendliche stark erschüttern könnten und kann, wie man sieht, auch Erwachsene noch begeistern. Allerdings hätte ich mir aus Erwachsenensicht noch etwas mehr Tiefgang erhofft, einige Wendungen, die Amritas Reise etwas schwieriger, aber damit auch spannender gemacht hätten.

Mein Fazit
Märchenhaft, dürfe für Erwachsene aber etwas mehr Tiefgang haben.«
  10      1        – geschrieben von Aglaya
 
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