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Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 4 - Todesreigen
Verfasser: Andreas Gruber (18)
Verlag: Goldmann (1544)
VÖ: 21. August 2017
Genre: Thriller (4272)
Seiten: 576
Themen: BKA (56), Kollegen (211), Kommissare (757), Profiler (80), Rache (1084), Selbstmord (373), Verschwörungen (314)
Reihe: Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (4)
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Lesermeinungen (7)     Blogger (6)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. September 2017 um 22:46 Uhr (Schulnote 2):
» Ich sehe es ähnlich wie Aglaya: "Todesreigen" ist - wie man das von Andreas Gruber kennt - ein gutes Buch, aber mit den starken Vorgängern der Sneijder- und Nemez-Reihe kann es kaum mithalten. Mir sind weniger Wiederholungen aufgefallen, aber an Spannung mangelte es dieses Mal schon ein wenig. Das Buch ist trotzdem ein Gutes und viele würden sich freuen, so was schreiben zu können, aber die anderen Bände waren eben ein Stück stärker.«
  3      0        – geschrieben von Neltharion
Kommentar vom 11. September 2017 um 19:39 Uhr (Schulnote 3):
» Zwei ehemalige BKA Beamte bringen sich um, nachdem ein Familienmitglied gestorben ist. Sabine Nemez macht sich auf die Suche nach den Hintergründen, während Maarten S. Sneijder nach den Ereignissen von "Todesmärchen" nicht mehr für das BKA arbeitet…

"Todesreigen" ist bereits der vierte Band um Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Zum Verständnis sind Vorkenntnisse nicht nötig, allerdings enthält der Band sehr viele Anspielungen auf Band 3. Wer nicht gespoilert werden möchte, sollte also zumindest "Todesmärchen" zuvor gelesen haben.

Wie bei der Reihe üblich wird die Geschichte aus wechselnder Perspektive erzählt, hauptsächlich aus der Sicht von Sabine Nemez und dem vor kurzem aus der Haft entlassenen Hardy. Sneijder bleibt über lange Zeit hinweg eine Randfigur und greift erst im letzten Drittel so richtig in die Handlung ein. Während Hardys Gedankenwelt nachvollziehbar dargelegt wird, bleiben die anderen Figuren, auch die eigentlichen Protagonisten Nemez und Sneijder, eher blass. Das war allerdings auch in den früheren Bänden so und stört mich nicht sonderlich. Hardy hingegen hat sich im Laufe der Geschichte für mich zum heimlichen Helden entwickelt.

Die Geschichte ist aus zwei Handlungssträngen aufgebaut. Da ist einerseits Sabine Nemez, die diverse Selbstmorde aufklären soll, andererseits Hardy, der nach seiner Entlassung aus dem Knast seine alten Kumpels auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau und Töchter abklappert. Dass die beiden Stränge irgendwie zusammenhängen müssen, ist von Anfang an klar, wie sie dies tun, wird erst später verständlich. Bei Szenenwechseln war ich teilweise recht verwirrt, bis ich verstanden habe, dass die beiden Stränge zeitlich nicht parallel ablaufen. Sobald ich das mal geschnallt hatte, wurde die Geschichte plötzlich viel verständlicher. Wie bei den Vorgängern darf aber nicht zu viel Wert auf Realismus gelegt werden. Was die Protagonisten hier aushalten können erinnert zwar an einen beliebigen Actionfilm, nicht aber an das wahre Leben…

Ich habe alle bisherigen Sneijder&Nemez-Fälle als Hörbuch gehört, und ich muss leider sagen, dass dieser hier für mich der schlechteste war. Mir hat etwas die Spannung und vor allem die grossen Überraschungen gefehlt. Die Suche nach dem Täter hat mich nicht besonders mitgerissen und atemberaubende Szenen gab es für mich kaum. So konnte mich "Todesreigen" nicht so begeistern wie seine Vorgänger.

Der Schreibstil des Autors Andreas Gruber ist wie gewohnt flüssig, aber eher einfach gehalten. Wie schon bei den Vorgängern sind mir vor allem die vielen Wiederholungen aufgefallen. Ich habe nicht mitgezählt, wie oft die Begriffe "Designeranzug" oder "Leichenhallenlächeln" fielen, aber wenn mir jemand erzählt, es sei ein Dutzend Mal gewesen, glaube ich das sofort.

Auch "Todesreigen" wird in der Hörbuchversion von Achim Buch gelesen. Ich war mit seiner Lesung grundsätzlich zufrieden, nur die taube Nora hat er für meinen Geschmack zu extrem betont, insbesondere, da der Text erwähnt, man höre ihr ihre Behinderung "leicht" an.

Mein Fazit
Konnte mich nicht mehr so mitreissen wie die Vorgänger.«
  13      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 8. September 2017 um 18:48 Uhr (Schulnote 1):
» @Baddy: Dass zwischen Sneijder und Nemez ein gewisses Gefälle besteht, was die Einzigartigkeit bzw. Austauschbarkeit angeht, kann man tatsächlich nicht verleugnen. Aber das finde ich völlig egal, denn die Bücher sind einfach alle bockstark (die Romane ohne Sneijder und Nemez aber auch). Ich fand das war jedenfalls wieder sehr gute, druckvolle, exzellent erzählte Spannungsliteratur.«
  6      0        – geschrieben von badcut
Kommentar vom 7. September 2017 um 20:37 Uhr (Schulnote 2):
» Wieder ein gutes Buch in Grubers Thrillerreihe, die man alleine schon deswegen lesen sollte, weil Maarten Sneijder wirklich ein Original ist (wenngleich Sabine Nemez als Figur neben ihm etwas abfällt). Das Tempo ist schön hoch, die Sprache ist einfach und verständlich, der Fall überzeugt. Übermäßig spannend war es allerdings auch nicht. Lesenswert ist das Buch dennoch zu 100 Prozent.«
  4      0        – geschrieben von Baddy12
Kommentar vom 1. September 2017 um 13:06 Uhr (Schulnote 1):
» Für mich war es der erste Andreas Gruber Thriller, da ich nicht realisiert hatte, dass das Buch ein Teil von einer Buchreihe ist. Was aber auch nicht so schlimm gewesen ist, denn die Bücher sind ja weitgehend unabhängig voneinander. Gekriegt habe ich einen wirklich spannenden Roman, der sich aufs Wesentliche konzentriert und dabei kompromisslos durchzieht. Ich denke, es wird nicht das letzte Buch von Gruber sein, das ich gelesen haben werde.«
  4      1        – geschrieben von madbone
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