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Das Original
Verfasser: John Grisham (41)
Verlag: Heyne (2481)
VÖ: 21. August 2017
Genre: Kriminalroman (5083)
Seiten: 368 (Gebundene Version), 369 (Kindle Edition)
Themen: Buchladen (35), Diebstahl (382), Ermittlungen (764), FBI (360), Florida (93), Manuskripte (63), Schriftsteller (823), Verhaftungen (77)
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Lesermeinungen (7)     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. April 2018 um 20:24 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover macht Lust auf Urlaub. In der unteren Hälfte kannst du eine Palmen Landschaft mit Wasser sehen. Und in der oberen Hälfte ist der Titel auf einem beschriebenen Hintergrund gedruckt. Mir gefällt das Cover und es passt zum Autor.

Es gab eine Zeit, da habe ich auf den aktuellsten John Grisham gewartet und sobald er als Taschenbuch verfügbar war, stand der Roman auch schon in meinem Regal. Ich glaube „Der Anwalt“ war 2012 das letzte Buch, das ich von Grisham gelesen habe. Das Jahr 2012 war ein Jahr voller Veränderungen und seit dem trage ich keine Liste mehr mit Büchern, die ich unbedingt noch lesen muss in meiner Geldbörse bei mir. Aber das willst du vermutlich gar nicht alles wissen. Durch Zufall bin ich im letzten Jahr wieder auf John Grisham gestoßen und wollte sehen, ob er mich immer noch so fasziniert wie früher.

Kerstin Cornils auf einem Spaziergang durch den Wald. Sie hält einen Tolino Shine in der Hand und liest "Das Original" von John Grisham 2018-03-04 Waldspaziergang mit John 7
Ja, er hat mich fasziniert und in seinen Bann gezogen. Mir gefällt der Schreibstil von John Grisham. Er ist klar und deutlich und nicht zu viel drum rum. Die Kapitel haben eine schöne länge oder besser gesagt sind recht kurz gehalten, so kann man beim Einschlafen gut immer noch ein Kapitel lesen. Wobei das natürlich auch zu schlaflosen Nächten führen kann. Wenn ich mir sage „ein Kapitel geht noch“.

Das Thema im Buch fand ich äußerst spannend. Es geht um den Raub von wertvollen Manuskripten. Den Handel mit kostbaren Büchern und natürlich die Suche nach den Dieben. Der Roman spielt zum größten Teil in Florida. Dort sind die Autorin Mercer Mann und der Buchhändler Bruce Cable die Hauptakteure.

Auf unterhaltsame und spannende Art schreibt John Grisham die Ermittlungen von Mercer in Florida. Er gibt uns einen Einblick in die Autorenszene. Sehr amüsant fand ich die ganzen gescheiterten Existenzen dort unter den Palmen im Süden der USA.

Für mich war es ein schönes Lesevergnügen. Es hat mir gezeigt, dass John Grisham mich immer noch fasziniert und ich weiterhin seinen Romanen treu bleibe. Es ist ein Roman für Buchliebhaber.

Vielen Dank an den Heyne Verlag und Random House für das Rezensionsexemplar.«
  10      0        – geschrieben von kmcornils
 
Kommentar vom 24. Dezember 2017 um 12:58 Uhr (Schulnote 1):
» Die Welt der Bücher im Mittelpunkt - Grisham mal anders

Der Roman beginnt gleich mitten im Geschehen. Die handgeschriebenen Manuskripte von F. Scott Fitzgerald werden aus der Bibliothek der Universität Princeton gestohlen. Dabei gehen die Diebe sehr professionell vor. Nur ein kleiner Fehler scheint schon kurze Zeit später die Gruppe auffliegen zu lassen. Es kommt zu ersten Verhaftungen und man denkt, dass es ein leichtes Spiel für das FBI werden dürfte. Doch die unschätzbar wertvollen Manuskripte bleiben verschwunden. Nun erfolgt ein Cut und der Roman nimmt eine unerwartete Wendung. Die Handlung, spielt nun auf Camino Island, einer Insel in Florida. Dreh und Angelpunkt ist eine beliebte Buchhandlung. Die Versicherungsagentur, die die Manuskripte versichert hat, vermutet die Handschriften hier. Sie setzen nun die junge, derzeit eher wenig erfolgreiche Autorin, Mercier Mann auf den Buchhändler Bruce Cable an. Das Buch flaniert nun gewissermaßen durch einen wunderbaren Sommer voller Partys, Bücherlesungen und schöner, heiler Welt.
Dieser Roman ist anders als die Geschichten, die ich bisher von Grisham gelesen habe. Ich habe ihn dennoch sehr genossen, zum einen, weil ein großer Teil des Romans in und im Umfeld einer Buchhandlung spielt. Die Liebe zu Büchern spielt eine große Rolle. Dabei tritt phasenweise das eigentliche Thema des Romans in den Hintergrund. Das ist sicher etwas ungewöhnlich und war dem Voranschreiten der Geschichte nicht wirklich dienlich. Dennoch fand ich den Roman mitreißend, v.a. da John Grisham ein wunderbarer Erzähler ist. Wenn man allerdings einen rasanten, hochspannenden Roman erwartete, wird man vielleicht ein enttäuscht sein.
Mir persönlich hat er aber sehr gut gefallen.«
  13      0        – geschrieben von MelaKafer
Kommentar vom 13. September 2017 um 13:27 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde, dass Grisham ein bißchen unrecht getan wird. Ich denke eher, dass bei den früheren Büchern so ein großer Nostalgiefaktor besteht, dass man automatisch den Eindruck kriegt, alles Neue würde nur in deren Schatten stehen. Ich hab mich bestens unterhalten gefühlt von A-Z, ein sehr gut durchdachter Plot, meisterhaft erzählt. Stark wie eh und jeh!«
  5      0        – geschrieben von Crow
Kommentar vom 7. September 2017 um 17:42 Uhr (Schulnote 3):
» Natürlich hat Grisham das Schreiben nicht verlernt, auch dieses Buch ist sehr gut durchkonzipiert, die Figuren sind stimmig, die Entwicklung der Storyline sitzt. Nichsdestotrotz fehlt einfach das Tüpfelchen auf dem i, also der Faktor, der dem Buch etwas Einzigartiges gibt, was andere Autoren nicht auch genauso hingekriegt hätten. Das kann Grisham einfach besser, egal ob in Gerichten oder nicht.«
  4      0        – geschrieben von bookalyze
Kommentar vom 1. September 2017 um 18:15 Uhr (Schulnote 3):
» Ich finde, das Cover könnte auch aus dem Vorspann irgendeiner 80er Jahre US Serie herausfotografiert worden sein. ;) Das Buch selbst ist dieses Mal leider kein absoluter Überflieger, da es aus der interessanten und spannenden Grundkonstellation ein bißchen wenig macht und dann langsam zerfasert. Geht so.«
  6      0        – geschrieben von Roy
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