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Wédora 2 - Schatten und Tod
Verfasser: Markus Heitz (54)
Verlag: Knaur (1110)
VÖ: 18. August 2017
Genre: Fantasy (6694) und Horror (828)
Seiten: 656 (Broschierte Version), 710 (Kindle Edition)
Themen: Geheimnisse (2589), Intrigen (739), Konflikte (22), Krieg (800), Magie (1334), Städte (27), Unterwelt (101), Verbrechen (115), Wüste (172)
Reihe: Wédora / Die Sandmeer-Chroniken (2)
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Lesermeinungen (10)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2017 um 14:26 Uhr (Schulnote 3):
» Um ehrlich zu sein, ist mein Empfinden viel näher an dem von Xplash als an dem von allen anderen. Das Buch ist gewohnt souverän geschrieben, aber die Geschichte "fängt" einen einfach nicht. Zumindest war es bei mir so. Ich kann nicht genau bestimmen woran es liegt, aber im ersten Teil klappte das noch besser. Vielleicht wirkte das Buch durch sein damals noch neues Setting frischer, keine Ahnung.«
  5      1        – geschrieben von Ingrimmsch
Kommentar vom 21. September 2017 um 18:19 Uhr (Schulnote 4):
» Mein Eindruck war ein anderer. So gern ich Markus Heitz Bücher und all seine Ideen auch habe, wäre Wedora 2 beinahe das zweite Buch nach Exkarnation geworden, das ich von ihm abgebrochen hätte. Liothan und Tomeija finde ich überhaupt nicht als Protagonisten eines Romans geeignet. Viel zu von sich eingenommen, selbst überzeugt, abgeklärt. Absolut unsympathisch, weil sie nicht "cool" rüberkommen wie sie wohl sollen, sondern einfach nur nervend. Im ersten Band ging mir das noch nicht auf den Senkel. Und es stimmt auch was hier jemand geschrieben hat, die Namen sind größtenteils einfach ein Stück zu merkwürdig und rauben den Lesefluss.«
  4      0        – geschrieben von XPLASH
Kommentar vom 18. September 2017 um 18:16 Uhr (Schulnote 2):
» Liothan und Tomeija taugen schon als Identifikationsfiguren, finde ich. Ich hatte eher (wie schon im ersten Teil) meine Probleme mit den umständlichen Namen der Figuren und den ebenso komplizierten Begriffen die für Orte, Ränge usw. verwendet wurden zumal das ja auch noch in Wedora und in Telonia und Burgonn verschiedene sind. Aber das ist nur eine kleine Stilsache. Das Buch und die Geschichte selbst sind dem Meister wieder einmal hervorragend gelungen.«
  3      1        – geschrieben von Schrubbel
Kommentar vom 17. September 2017 um 21:21 Uhr (Schulnote 2):
» @Katulu: Das ist ein interessanter Aspekt. Tatsächlich ging es mir mit den beiden Wedora-Bänden ähnlich. Die Geschichten sind beide super geschrieben, aber ich habe Schwierigkeiten mit den beiden Protagonisten und kann mir sogar ihre Namen kaum merken. Bei den Albae-Büchern hatte ich das Problem auch schon. Es kann wirklich sein, dass es daran liegt, dass man ihnen nicht beim Hineinwachsen zusieht. Ist ja nicht nur bei Tungdil und Lodrik so, sondern auch bei vielen anderen Fantasyromanen. Frodo und Bilbo Baggins, Harry Potter, Eragon, Kvothe ... bei vielen richtig großen Fantasyreihen gewinnen die Protagonisten ihre Konturen und Fähigkeiten erst im Laufe der Zeit. Wirklich ein interessanter Aspekt, vielleicht ist das wirklich der Grund, warum die Albae- und Wedora-Romane zwar sehr gut geschrieben sind, ihre Protagonisten aber etwas austauschbar bleiben.«
  4      0        – geschrieben von MartinM
Kommentar vom 16. September 2017 um 10:21 Uhr (Schulnote 2):
» Ich finde das Buch auch gut. Da steckte allein beim Blick aufs Detail eine unendliche Fülle an Ideen drin - mutierte Magie usw., auf so was muss man erst mal kommen. :D Nichtsdestotrotz finde ich die Wedora-Romane ein bißchen schwächer als die Zwerge-Romane und ein paar andere, auch wenn der Autor bei so einem Kommentar sicher mit der Nase rümpft weil er den Vergleich nimmer hören können wird. :D Das Problem ist das gleiche wie bei den Albae-Romane: Die beiden Protagonisten mussten nicht erst wachsen, sie sind schon vom Start weg die großen Kaliber mit vielen Fähigkeiten. Lodrik Bardrich hat man beim "Wachsen" zugesehen, Tungdil Goldhand dabei wie er in seine Rolle hineinwuchs und bei den übrigen Zwergen kommt eben noch der Knuffelfaktor hinzu. Wedora macht Spaß, aber Liothan und Tomeija wurden einem eben von Anfang an als "fertige" Figuren vorgesetzt, auch wenn sie dann natürlich Veränderungen durchlaufen haben. Dadurch verbleibt immer so ne gewisse Distanz.«
  4      1        – geschrieben von Katulu
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