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Evan Smoak 2 - Projekt Orphan
Verfasser: Gregg Hurwitz (2)
Verlag: HarperCollins (99)
VÖ: 7. August 2017
Genre: Thriller (4282)
Seiten: 480 (Broschierte Version), 417 (Kindle Edition)
Themen: Auftrag (451), Auftragsmörder (253), Entführungen (1018), Menschenhandel (76)
Reihe: Evan Smoak (2)
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Lesermeinungen (6)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Oktober 2017 um 14:38 Uhr (Schulnote 1):
» Furioser Action-Thriller mit einer außergewöhnlichen Hauptfigur

Jahrelang war Evan Smoak unter dem Decknamen "Orphan X" als Killer für eine geheime Regierungsorganisation tätig. Nach seinem Ausstieg versucht er nun als "Nowhere Man" Menschen zu helfen, denen sonst keiner hilft. Doch seine alten Auftraggeber und Mitstreiter jagen ihn gnadenlos, weil er zuviel über die alten Geschäfte weiß.
Beim Kampf gegen einen Mädchenhändlerring gerät er urplötzlich selber in die Gewalt eines scheinbar übermächtigen Gegners. Nun muss er alles aufbringen, was er kann, um sich selber zu helfen.

Gregg Hurwitz liefert hier mit dem zweiten Band der Orphan-X-Reihe einen furiosen Action-Thriller ab, der seinen Lesern kaum Zeit zum Luftholen lässt. Mit atemberaubendem Tempo, einer ausgeklügelten Geschichte und einem packendem Schreibstil jagt er seine außergewöhnliche Hauptfigur von einer brisanten Situation in die nächste und weiß dabei immer wieder mit überraschenden Wendungen zu überzeugen. Der bildhaften Beschreibungen lassen das Kopfkino dabei auf Hochtouren laufen. Ein Stoff, der geradezu nach einer Verfilmung schreit.
Mit Evan Smoak hat der Autor einen außergewöhnlichen und vielschichtigen Charakter erschaffen, der eine für dieses Genre erstaunliche Tiefe aufweist und sich so von dem üblichen Aufgebot an Actionhelden spürbar abhebt.

Ein überzeugender Thriller, den man auch ohne Kenntnisse aus dem ersten Teil problemlos lesen und verstehen kann und der einfach nur Spaß macht.
Hier gilt das Motto: Anschnallen und Loslesen.

Auf den nächsten Auftritt des Nowhere Man darf man jetzt schon gespannt sein, die Meßlatte hängt auf jeden Fall ziemlich hoch.«
  5      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 12. September 2017 um 13:47 Uhr (Schulnote 2):
» Mischung aus Comic und Actionfilm

Als ich die Leseprobe gelesen habe, kam mir der Vergleich zwischen Evan Smoak und Batman/ Bruce Wayne sehr passend vor.

Evan Smoak ist ein Mann, der tagsüber als Händler von Industriereinigern lebt und insgeheim als Nowhere-Man den Menschen ohne Ausweg hilft. Bis er selbst in Gefangenschaft gerät und nun sich selbst retten muss...

Das Buch ist geschrieben wie actiongeladenes Popcornkino: Schnelle, handlunsgreiche Szenen, in denen die Hintergründe nur wenig ausgeleuchtet werden. Dafür werden kampftechnische Fachbegriffe ebenso wie optische Analysen der Umgebung als Waffen eingesetzt. Wenn man allerdings bedenkt, dass der Autor unter anderem auch Comics für Marvel und DC schreibt, wird einem auch schnell klar, woher man den Stil kennt.

Dabei wird Evan Smoak schlagartig von Bruce Wayne zu Jason Bourne, der alles und jeden als waffe im Kampf einsetzt, und dabei nicht nur gegen offensichtliche Feinde kämpft sondern auch gegen die Dämonen aus der Vergangenheit und sein Gewissen.


Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. So schnell wie es begonnen hat, war es auch schon wieder zuende.
Allerdings sollte man als Leser nicht auf große Charakterstudien warten. Dieses Buch soll unterhalten und nicht nachdenklich stimmen.«
  6      0        – geschrieben von julemaus94
Kommentar vom 23. August 2017 um 9:40 Uhr (Schulnote 2):
» Evan Smoak hat wieder einmal einen Auftrag angenommen und hilft einem Mädchen, das beinahe in die Fänge eines Mädchenhändlerringes geraten wäre. Doch dabei gerät er selbst in Gefangenschaft. Sein Entführer René hat ihn in die Schweizer Berge verschleppt, weil er an Evans Geld will. Eine Flucht scheint unmöglich, doch so schnell gibt Evan nicht auf. Die Zeit drängt, denn er will eine Mädchen aus den Händen des Mädchenhändlerringes befreien und hat dafür nur wenige Tage Zeit. Aber auch sein alter Feind Sciver ist weiter auf der Jagd nach ihm.

Der Waise Evan Smoak ist 12 Jahre alt, als er von Jack aus dem Heim geholt wird und zu einem Auftragskiller ausgebildet wird. Doch Jack entwickelt auch eine menschliche Seite an Evan, der nach seiner aktiven Zeit als Orphan X nun als „Nowhere Man“ unentgeltlich Menschen in Not hilft. Evan ist ein sympathischer Typ, der sich auch nach Erledigung eines Auftrages verantwortlich fühlt. Daher ist er nun auch in diesen Schlamassel geraten. Aber er wäre nicht „Nowhere Man“, wenn er nicht immer eine Chance sehen würde, schließlich wurde er von seinem Mentor bestens ausgebildet.

Sein Entführer René ist genau wie Sciver ein sehr unsympathischer Typ. René ist eitel obwohl er wahrlich keine Schönheit ist. Er greift zu sehr rücksichtslosen Methoden um seinen Körper in Form zu halten.

Dies ist der zweite Band der Reihe um Orphan X und es geht wieder sehr spannend und actionreich zu. Aber vieles ist mir auch zu ausführlich beschrieben, so dass das Tempo manchmal ausgebremst wird. Dennoch: Wer Filme wie „Mission impossible“ und „James Bond“ liebt, wird auch dieses Buch mögen.

Ein unterhaltsamer und sehr spannender Thriller«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 22. August 2017 um 7:35 Uhr (Schulnote 3):
» Evan Smoak, angeblicher Importeur von Industriereinigern versteckt sich hinter dem Pseudonym Nowhere-Man. Wobei „Nowhere“ sein Spitzname aus dem geheimen Regierungsprojekt Orphan stammt. Das ist auch das einzige was ihn an die Vergangenheit erinnern soll, wären ihm nicht andere Orphan-Agenten auf den Fersen um den abtrünnigen Evan zu eliminieren. Das Orphan-Projekt war eine Kaderschmiede für hochkarätige menschliche Killermaschinen, irgendwann wurde Evan dies zuviel und ab jetzt arbeitet er auf eigene Faust. Sein aktueller Fall ist ein Mädchen, das sich etwas zu freizügig im Internet präsentiert hat, nicht ahnend dass sie damit einem Mädchenhändlerring in die Karten spielt. Sie ist extrem verzweifelt. Sie fürchtet um das Leben ihrer Eltern und Geschwister. Von dem Vater einer Schulkameradin, der ihre Verzweiflung erkennt, bekommt sie eine Nummer. Sie ruft dort an und der Evan übernimmt den Fall… kostenlos. Auf der Suche und Elimination der Hintermänner dieses Mädchenhändlerrings, wird Evan gekidnappt. Diese Leute sind jedoch wesentlich professioneller. Evan beschleicht der Verdacht, das sein alter Widersacher beim Orphan- Projekt, Charles Van Sciver in tatsächlich aufgespürt haben könnte. Doch es soll ganz anders kommen….

Das ist mein erstes Buch von Gregg Hurwitz, anscheinend das zweite um seinen Protagonisten Evan. Die Idee eines einsamen Rächers ist zwar nicht neu und erinnert mich, sieht man mal von den einschlägigen Comic-Helden ab, ein wenig an „Jack Reacher“ mit Tom Cruises oder auch Denzel Washington in „The Equalizer“, hat jedoch einige weitere Aspekte die mein Interesse geweckt haben. Anfänglich hatte ich ein wenig Probleme mit Hurwitz abgehakten Schreibstil, das Lesen war für mich am Anfang etwas sehr holprig. Meine Erwartungen an das Buch wurden im ersten Drittel genau getroffen, es gab reichlich Spannungsbögen und interessante Wendungen. Leider flacht das dann stetig ab. Das kommt zum einen daher, dass sich der Protagonist ständig in einer quasi Endlosschleife aus frustranen Fluchtversuchen und Vergangenheitsbewältigung befindet. Untermalt wird das Ganze von einem Sammelsurium aus Erklärungen zu (nehme ich an sämtlichen fernöstlichen) Nahkampftechniken mit genauer Beschreibung und Bezeichnung. Hier muss ich sagen, dass meine Aufmerksamkeit deutlich nachliess. Diese Seiten habe ich quasi quer gelesen. Es zeichnet den Autor zwar aus so viel Recherche betrieben zu haben. Für mich wäre hier weniger, deutlich mehr gewesen. Auch der Showdown am Ende und die vielen klitzekleinen Happy Ends ließen die Spannung vom Anfang des Buches nicht wiederbeleben. Schade.«
  14      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 21. August 2017 um 14:52 Uhr (Schulnote 1):
» SEIN CREDO: LASS NIEMALS EINEN UNSCHULDIGEN STERBEN
„So gut Orphan X auch war, dieses Buch ist noch besser.“ So urteilt Booklist über „Projekt Orphan“. Ich kann das so nicht bestätigen, da ich den ersten Band nicht kenne.
Doch diese vorliegende Geschichte hat alles, was ein guter Thriller braucht. Gregg Hurwitz beherrscht dieses Metier exzellent. Ich habe mich keine Minute gelangweilt beim Lesen der fesselnden Lektüre.

Nach Jahren des Mordens im Regierungsauftrag als Elitekämpfer unter seinem Decknamen „Orphan X“, stieg Evan Smoak aus. Seitdem wird er erbarmungslos von seinen alten Auftraggebern gejagt. Getarnt als harmloser Handelsvertreter nutzt er seine hervorragende Kämpferausbildung, um Menschen aus hoffnungslosen und gefährlichen Situationen zu retten. Für sie ist er der „Nowhere Man“, der unter einer bestimmten Telefonnummer zu erreichen ist. Nach einem solchen, erfolgreichen Einsatz wird er gefangengenommen und entführt von den Schergen eines zwielichtigen Kerls, der sich René nennt. Ab diesem Zeitpunkt ist Evan ganz allein auf sich und seine Fähigkeiten gestellt, um sich zu befreien. Dabei lautet weiterhin sein Credo: „Lasse niemals einen Unschuldigen sterben.“

Bei „Projekt Orphan“ handelt es sich also um den zweiten Band der Reihe um Evan Smoak, den Killer, den es eigentlich nicht gibt. Für mich lieferte die Geschichte seitenweise Spannung und ich habe dieses Buch verschlungen. In 74 kurzen Kapiteln mit passenden, prägnanten Überschriften erzählt Gregg Hurwitz in brillanter Manier wie sich Evan in aussichtsloser Position nicht unterkriegen läßt. Überraschende Wendungen gibt es in Hülle und Fülle.
Für mich waren die kursiv geschriebenen Rückblenden in Evans Vergangenheit sehr wichtig. Hier erfuhr ich von seiner schlimmen Vergangenheit im Waisenhaus und von seinem wichtigsten, ganz engen Vertrauten, seinem Ziehvater, Mentor und Ausbilder Jack Johns. Dadurch erhielt ich Informationen aus Teil 1, aus Orphan X, die mir Einblicke ins Seelenleben des harten Kerls mit weichem Kern lieferten.
Besonders gelungen finde ich die bildhafte und genaue Darstellung der Charaktere. Ich konnte sie lebhaft vor mir sehen: René, den selbstverliebten, alternden Egomanen, ein eiskaltes, paranoides Scheusal, Dex, seinen stummen Gefolgsmann mit den sprechenden Tätowierungen auf beiden Händen, Orphan M, den geschlechts- und reizlosen Killer, die attraktiven Frauen Candy, Despi...
Gregg Hurwitz versetzte mich teilweise mit seinem Buch in eine Illusion. Der Thriller hat Momente der Science Fiction, z. B. die unfassliche Erweckung des Helden aus dem Reich der Toten u.v.m. Mit der brillanten Darstellung seiner Figur Evan Smoak zeigt er wozu ein Mensch, wenn auch eine hochkarätige, scharfsinnige Killermaschine, fähig ist. Evan setzt sein umfangreiches, elitäres Wissen gnadenlos ein.
Es ist so geschrieben, dass ich mir die Szenen verfilmt oder in einem Comic vorstellen könnte. Kein Wunder, ist doch der Autor in beiden Metiers zu Hause.
Ein sehr spannender, aktions- und detailreicher mit viel Nervenkitzel versehener Thriller und von einem klugen Autoren verfaßt. Ich freue mich auf das nächste Abenteuer mit Evan Smoak – in der englischen Fassung als „Hellbent“ angekündigt. -
Von mir fünf von fünf Sternen für die ausgezeichnete Unterhaltung.«
  14      0        – geschrieben von hennie
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