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Arne Eriksen ermittelt 3 - Kein guter Ort
Verfasser: Bernhard Stäber (3)
Verlag: Bastei Lübbe (2097)
VÖ: 15. August 2017
Genre: Thriller (4274)
Seiten: 448
Themen: Gefahr (434), Hotel (394), Mord (3477), Norwegen (95), Psychiater (87), Psychologen (150)
Reihe: Arne Eriksen ermittelt (3)
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Lesermeinungen (6)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Oktober 2017 um 18:41 Uhr (Schulnote 3):
» Wahrlich kein guter Ort
Arne Eriksen ist Psychater und arbeitet an einer Klinik in Südnorwegen. Dort hört er auch zum ersten mal von der Rabenschlucht, einem Ort, an dem mysteriöse Dinge geschehen sein sollen. Sein Interesse ist geweckt und so beginnt er diesen geheimnisvollen Ort zu erkunden und versucht auf eigene Faust herauszufinden, was damals dort wirklich geschah. Er ahnt nicht, wie nah er der Wahrheit kommt und gerät selbst in höchste Gefahr. Mich hat das Buch leider nicht überzeugt, es ist zwar spannend, aber ich kann den mystischen Elementen nicht wirklich was abgewinnen. Zudem konnte ich auch keine Sympathie zu einem der Beteiligten aufbringen, was es für mich dann schwer macht mich von einer Story mitreißen zu lassen und mitzufiebern. Arne und Kari, seine langjährige Freundin, sind mir einfach zu farblos und langweilig, da fehlte mir ein wenig der Pep bei den beiden. Seine Patientin Janne, die auch eine große Rolle spielt, war mir einfach von Anfang an unsympathisch, ich mochte ihre Art überhaupt nicht. Alles in allem kein Buch für mich, aber dennoch eine Leseempfehlung für alle die es gerne etwas mystisch haben.«
  8      0        – geschrieben von Tamaru
Kommentar vom 28. September 2017 um 11:27 Uhr:
» Das Cover des Buches macht einen etwas düsteren Eindruck. Aber es gefällt mir echt gut.

Inhalt: Der Psychologe Arne Eriksen ist nach Telemark gezogen und arbeitet dort in einer psychiatrischen Klinik. Als seine langjährige Freundin Kari Bergland ihn um Hilfe bittet, die Tochter ihres Chefs ist Drogenabhängig. Doch die Hilfe entpuppt sich als schwierig, denn Janne verschwindet bereits am ersten Abend aus der Klinik. Während ihrer Flucht, stößt sie auf ein altes Hotel, in diesem starben vor zehn Jahren Vater und Tochter auf grausame Weise. Der fall wurde nie geklärt. Doch Janne beschließt den Fall zu lösen, doch dazu brauch sie die Unterstützung von Arne und Kari.

Meine Meinung: Mit spannendem, flüssigem und interessanten Schreibstil ist es Bernhard Stäber gelungen, mich an dieses Buch zu fesseln. Arne war mir ja schon bei den ersten beiden Büchern ans Herz gewachsen. Auch Kari ist äußerst sympathisch. Mit Janne hatte ich erst etwas Schwierigkeiten. Sie scheint vielleicht auch durch ihren Drogenkonsum zeimlich aufmüpfig zu sein. Im Laufe des Buches kann aber gerade Arne einen relativ guten Draht zu ihr bekommen und sie wird sympathischer. Besonders gut haben mir die mystischen Einwürfe zwischendurch gefallen. Als ob das damalige Verbrechen nicht schon grausam genug wäre, steigern sie die Grausamkeit der einzelnen Handlungen noch um einiges. Auch bildlich kann man sich sehr gut in verschiedene Szenen rein versetzen.

Mein Fazit: Ganz klare Leseempfehlung, allerdings nix für schwache Nerven. Bitte mehr davon.«
  7      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 9. September 2017 um 12:27 Uhr (Schulnote 1):
» spannender und mystischer Krimi aus Norwegen

*Inhalt*
Nach seinem letzten Fall hat sich der Psychologe Arne Eriksen nach Südnorwegen zurückgezogen, wo er an einer Klinik für Suchtkranke arbeitet. Seine neue Patientin Janne Nygård ist von einem Bild in seinem Büro fasziniert, es zeigt ein Hotel in der Rabenschlucht. In diesem sind schon mehrere furchtbare Dinge geschehen, unter anderem hat dort ein junges Mädchen gesehen, ein unbekannter Mann ihre Schwester angegriffen und in die Schlucht gestützt hat. Janne ist ganz fasziniert von dieser Geschichte und stellt eigene Recherchen an, dabei gerät nicht nur sie in Lebensgefahr… auch Arne lässt sich von ihrer Faszination anstecken, kann der Mörder ermittelt werden?

*Meine Meinung*
"Kein guter Ort" von Bernhard Stäber ist der dritte Teil rund um den Psychologe Arne Eriksen. Schon mit dem ersten Band hat der Autor mich begeistert. Ich liebe geheimnisvolle und spannende Krimis, was hier beides nicht zu kurz kommt. Gleich mit den ersten Worten zieht der Autor mich in den Bann, die Spannung wird langsam aufgebaut und endet mit einem fulminanten Finale. Der Schreibstil von Bernhard Stäber ist spannend und fesselnd, mystisch und geheimnisvoll. Ich mag den Zwiespalt von Arne, Intuition oder Fakten, wie soll er agieren?

Die Charaktere sind facettenreich und lebendig, neben Arne und Janne tauchen die unterschiedlichsten Menschen in der Geschichte auf. Arne war mir schon in Band 1 sehr sympathisch, und auch hier mag ich seine Art mit den Menschen umzugehen und auch seine Neugierde auf das Hotel und seine Geschichte. Aus Janne werde ich nicht so schlau, auf der einen Seite ist sie eine einsame junge Frau, die im Leben noch nicht so richtig angekommen ist, aber auf der anderen Seite versucht sie sich mit Rebellion und Drogen gegen ihren Vater und den Rest der Welt zu behaupten. Ich finde sie sehr unberechenbar, wünsche ihr aber, dass sie sich wieder fängt.

Die Landschaftsbeschreibzungen sind echt gelungen und sehr authentisch. Das Hotel und die Rabenschlucht nimmt vor meinem inneren Auge gleich Gestalt an. In anderen Passagen macht der Autor Lust Norwegen einmal zu besuchen. Zum Abschalten und Innehalten muss es einfach herrlich sein.

*Fazit*
Auch der dritte Teil hat mich gut unterhalten und ich kann dieses Buch jedem Krimi-Leser vorbehaltlos empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne. Über einen weiteren Fall würde ich mich sehr freuen.«
  12      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 28. August 2017 um 17:30 Uhr (Schulnote 2):
» Zu viel reingepackt


Orte können einen Menschen beeinflussen, im positiven wie auch im negativen Sinne. Das hat wahrscheinlich jeder schon einmal erlebt. In diesem Fall ist die Rabenschlucht ein solcher Ort, der die Menschen das Fürchten lehrt. Der Deutschnorweger Arne Eriksen arbeitet als Psychiater an einer Klinik, u.a. für Suchtkranke. In der Nähe befindet sich die Rabenschlucht, in der vor zehn Jahren ein junges Mädchen vor den Augen seiner Schwester von einem unbekannten Täter umgebracht wurde. Bei dem Versuch, das Mädchen zu retten, ist auch der Vater der beiden Schwestern in die Schlucht gestürzt. Doch schon früher galt die Rabenschlucht als ein Unheil bringender, düsterer Ort. Arne Eriksens Neugier ist geweckt und er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Tempo und Dynamik kommen auf, als seine Patientin Janne im Drogenrausch das alte Hotel in der Rabenschlucht aufsucht, ein altes Tagebuch findet und dort auf eine vermummte Gestalt trifft. Hat sie der Unbekannte wirklich bedroht oder hat sie sich die Gefahr in ihrem vernebelten Gehirn nur eingebildet?
Der Krimi ist durchaus spannend, allerdings werden für meinen Geschmack zu viele Handlungsfäden und zu viele Personen eingeführt, was die Geschichte zu wenig rund werden lässt. So wird zu Beginn das private Verhältnis zwischen Eriksen und der Polizistin Kari Bergland thematisiert, dann aber erst spät wieder aufgegriffen. Zwischendurch spielt die drogenabhängige Janne eine tragende Rolle. Sie wird von Kari Bergland im Zuge einer Ermittlung aufgegriffen, es stellt sich heraus, dass sie die Tochter ihres Chefs ist und nicht nur mit Drogenproblemen zu kämpfen hat. Kari vermittelt Janne an die Klinik, in der Arne Eriksen arbeitet, doch Janne ist nicht sofort willens, sich helfen zu lassen. Janne selbst wirkt äußerst schwierig und unsympathisch, ihre Freundschaft zu dem syrischen Flüchtling Saman eher aufgesetzt. Arne Eriksens Methoden der Bewusstseinserweiterung mithilfe von Trommelmusik oder Fliegenpilzen ist interessant, aber für die Lösung des Falls in meinen Augen zu wenig überzeugend.
,,Kein guter Ort“ ist unterhaltsam, mehr Konzentration auf das Wesentliche würde die Spannung aber sicherlich erhöhen.«
  9      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 27. August 2017 um 20:01 Uhr (Schulnote 2):
» In einem einsamen Hotel in der norwegischen Provinz Telemark wurden vor 15 Jahren der Hotelbesitzer und seine Tochter ermordet, während die zweite Tochter überlebt hat. Da es dort seither spuken soll, interessiert sich die drogenabhängige Janne sehr für das nun verlassene Hotel und stösst dort auf neue Spuren, die sie zusammen mit ihrem Therapeuten Arne verfolgt…

Die Geschichte wird in der Beobachterperspektive erzählt, wobei der Erzähler je nach Szene seinen Fokus auf eine andere Figur legt, in erster Linie die Polizeikommissarin Kari, Janne, die Tochter von Karis Chef und Arne, Jannes Therapeut. Ich hatte den Eindruck, nicht besonders viel über die Figuren zu erfahren, was aber vielleicht auch daran liegt, dass es sich bereits um den dritten Band der Reihe handelt und ich die Vorgänger nicht kenne. Ich konnte der Handlung zwar problemlos folgen, aber vielleicht wären mir die Figuren etwas näher gewesen, wenn ich sie bereits vorher gekannt hätte.

Während die Handlung in der Stadt Bergen rund um die Polizistin Kari beginnt, wechselt sie bald auf's Land in die Provinz Telemark zum Psychiater Arne. Das "Spukhotel" ist natürlich eine ideale Kulisse für eine gespenstische Stimmung, auch wenn nur kurze Teile der Geschichte effektiv dort stattfinden. Während die Handlung einigermassen linear aufgebaut ist und nicht mit Hinweisen geizt, damit auch der Leser miträtseln kann, ist sie doch etwas sehr mit Zufällen gespickt, die die Geschichte etwas unglaubwürdig erscheinen lassen.

Die Stimmung ist sehr düster und unheimlich gehalten, und auch wenn die Auflösung nicht allzu überraschend war, so erschien mir die Geschichte doch stets mitreissend und nie langweilig. Allerdings ist der Thriller in eher geruhsamem Tempo gehalten, sodass hier keine atemlose Spannung, sondern eher ein durchgehendes, unterschwelliges Kribbeln zu erwarten ist.

Der Schreibstil des Autors Bernhard Stäber liess sich flüssig lesen, sodass ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen hatte.

Mein Fazit
Schön unheimlich und nie langweilig.«
  12      0        – geschrieben von Aglaya
 
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