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Die Räuberbraut
Verfasser: Astrid Fritz (16)
Verlag: Rowohlt (1118) und Wunderlich (143)
VÖ: 21. Juli 2017
Genre: Historischer Roman (2615)
Seiten: 388 (Gebundene Version), 496 (Kindle Edition)
Themen: 19. Jahrhundert (809), Diebe (220), Hundrück (1), Schinderhannes (1)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. August 2017 um 17:38 Uhr (Schulnote 1):
» Handlung:

Juliana lebt um 1800 mit ihrer Familie im Hunsrück, sie zieht mit dem Vater und den beiden älteren Schwestern durch die Gegend. Die kleine Truppe verdient sich das Geld mit dem Musizieren in Gasthöfen und eines Tages treffen sie dabei auf den Schinderhannes, dem berühmtesten Räuberhauptmann des Hunsrücks. Ohne groß nachzudenken, schließen sich Juliana und ihre Schwester Margareta dem jungen Mann und seinen Kumpanen an und fortan wandern sie durch das Land, erpressen Reisende und erlangen somit Geld, um ihr Überleben zu sichern. Schon nach kurzer Zeit werden Juliana und Johannes Bückler ein Paar, später heiraten sie und somit ist Julchen, wie Hannes sie immer nennt, nun die Räuberbraut. Doch was anfangs so harmonisch und einfach erschien, wurde mit der Zeit immer schwerer. Julchen haperte ab und an mit dem ständigen Vagabundenleben und auch mit Hannes seinen Taten ist sie nicht immer einverstanden. Wird ihre Liebe eine Chance haben? Wird Hannes es immer wieder schaffen, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen oder gar nicht erst geschnappt zu werden?

Meinung:

Das Cover finde ich sehr schön und es ist gut zu dem Roman gewählt worden. Es passt bildlich perfekt in die Zeit, zu welcher der Roman handelt und es gibt auch einen direkten Bezug zu dem Inhalt des Buches.

Bevor ich mit dem Roman begonnen hatte, hatte ich mir eine Leseprobe angeschaut und schon in dieser hatte ich den Eindruck, dass das Buch sehr flüssig geschrieben wurde und ein sehr angenehmes Lesen verspricht. Als ich nun den Roman in den Händen gehalten habe, hat sich dieser Eindruck bei mir noch verstärkt, ich hätte das Buch am liebsten verschlungen, so interessant war es und so angetan war ich von der Schreibweise. Besonders gut gefallen hat mir die Lebendigkeit, die in vielen Szenen dargestellt wurde. Dadurch konnte ich mir vieles bildlich vorstellen, und teilweise war es, als würden sich die Szenen wie in einem kleinen Film vor meinen Augen abspielen.

Der Roman wurde in zwei verschiedene Zeitebenen unterteilt. Zum einen erlebt man als Leser die Ereignisse mit Juliana ab dem Jahre 1800. Zum Osterfest dieses Jahres trifft sie den Schinderhannes und daraufhin werden die zusammen erlebten Dinge geschildert und beschrieben. Zum anderen erfährt man einiges über die ältere Juliana, eine ü60 jährige Frau, die in einer Schankstube angestellt ist und über ihr Leben mit dem Schinderhannes reflektiert.

Die Mischung der erzählten Zeit finde ich sehr gelungen, man kann Juliana nicht nur in jungen Jahren kennenlernen, sondern auch in reiferen Jahre, in denen sie die Dinge sehr viel kritischer sieht, als noch in ihrer Jugend.

Das Buch wurde durchgängig in der Gegenwartsform geschrieben, als Leser erlebt man also die Ereignisse immer zusammen mit den Protagonisten. Dies fand ich gelungen, weil man sich somit selbst ein Bild von den Protagonisten machen kann und nicht beeinflusst wird. Außerdem fand ich es sehr gut, dass die Autorin die Sympathien des Leser nicht in eine Richtung gelenkt hat, sondern man diese frei verteilen konnte.

Während des Lesens hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Angaben gegeben hätte, in welchem Jahr die Handlungen gerade stattfinden. Dies hat mir etwas gefehlt, besonders, weil es ab und an Zeitsprünge gab, die einige Wochen oder Monate umfasst haben.

Außerdem wäre eine Karte im Buch hilfreich gewesen, um zu wissen, wo sich dir Protagonisten gerade befinden und welche Strecken sie zum herumstreifen genutzt haben. Ich war noch nie in der Gegend des Hunsrücks und musste deshalb häufig eine Karte nutzen, weil es mich interessiert hat, welche Entfernungen zwischen den Orten lagen, usw.

Fazit:

Schon sehr früh beim Lesen habe ich festgestellt, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Der gesamte Roman war sehr stimmig, die Schreibweise war gelungen, die Darstellung der Protagonisten war sehr lebendig und als Leser konnte man einen wunderbaren Einblick in das Leben vom Schinderhannes und seinem Julchen erhaschen.«
  18      0        – geschrieben von MarySophie
 
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